Spiegelwelten:Schiedsrichter der UM 2010

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Millie Flauschie

Flauschie wie immer mit modischem Halstuch

Millie Flauschie (*13. Januar 1779 OZR auf den San Felix Inseln) ist die Topschiedsrichterin ihres Heimatlandes und zählt dort außerdem zu den großen weiblichen Stars in der Society-Szene. Flauschie wurde bei der UM 2008 etwas überraschend auf das Spiel Amerikanien gegen Legoland trotz heftiger Proteste seitens der Legoländer angesetzt. Tatsächlich trug Flauschie mit einem sehr fragwürdigen Platzverweis gegen den legoländischen Torwart Böncha zum amerikanensischen Sieg und dem damit verbundenen Ausscheiden der Legoländer bei. Dennoch wurde sie nach dem Turnier mit großem Vorsprung zur "herzerwärmensten Schiedsrichterin des Turniers" gewählt, was sie auch für die UM 2010 unverzichtar machte.

Auch nach der UM erregte sie als Kronzeugin im Fall Shortwing Duck großes Aufsehen, als sie den entscheidenden Tipp zur Überführung des Mörders Jesus Duck gab. Durch diese internationale Prominenz wurde Flauschie auch zur gefragten Persönlichkeit auf den San Felix Inseln, wo sie daraufhin in alle wichtigen Talkshows (David Catterman, Whiskas am Mittag) eingeladen wurde und seitdem zusammen mit Mietz Ecat zu den absoluten Hochkarätern der Sportszene gehört. So werden die San Felix Inseln während der UM 2010 ihre Augen sicher nicht nur auf ihrer Nationalmannschaft haben, zumal diese ja eh nicht teilnimmt.

Stirchophren (Mitte) mit seinem Dreschflegel und seinen beiden Linienrichtern, den Walter-Zwillingen

Sie pfiff im Rahmen der UM bisher das Relegationsspiel Lupercania-Bushland, sowie das Vorrundenspiel Voreifel-Müllschieberinsel und das Viertelfinale Saphira gegen den Vatikan.

Flegelbert Stirchophren

Der wohl berüchtigste Referee der Spiegelwelten ist eindeutig Flegelbert Stirchophren (*23. September 1756 OZR in Hamunaptra). Stirchophren stammt aus einem Adelsgeschlecht aus Hamunaptras gilt als echter Repräsentant seines Heimatlandes. Der Augsburger ist besonders für seine strenge und eigenwillige Spielleitung bekannt, die vor allem an seinem Dreschflegel klar wird, den er permanent mit sich herumträgt und gerne auch für persönliche Strafen (ersatzweise für gelbe oder rote Karten) verwendet.

Aufgrund dessen wurde Stirchophren auch bei der UM 2008 beim brisanten Vorrundenspiel zwischen Aquanopolis und Scoutopia eingesetzt, wo er prompt das Fußballspiel durch eine spontane Abenteuer-Schnitzeljagd ersetzte, was selbst die beiden sonst ausgefuchsten Mannschaften verdutzt stehen ließ. Ergänzt wird Stirchophren durch die pfälzischen Linienrichter Fritz und Ottmar Walter, die ebenfalls aus dem Mittelmaß der Schiri-Assistenten deutlich herausstechen. So darf man auch bei der UM 2010 erwarten, dass die Spiele, die von diesem Dreigespann geleitet werden, besonders bizarr und spannungsgeladen werden.

Im Rahmen der UM "pfiff" er das nicht stattgefundene Relegationsspiel Skellettküste-Kurdistan, das Gruppenspiel Ostfriesland - Italo-Amerika sowie das Halbfinale Saphira - Legoland.

Klötzchen (links) zeigt die legendäre Einwechslung Hans Schneiders an

Kuno Klötzchen

Kuno Klötzchen (*31. Januar 1761 OZR in Legoland) gehört eher zu den Vertretern der unauffälligen Schiedsrichter, was zu großen Stücken seiner Körpergröße von unter einem Meter zuzuschreiben ist, weswegen ihn die meisten Spieler schlichtweg übersehen und die Klänge seiner ebenfalls sehr leisen Pfeife gerne mal überhören. Spiele, die von Klötzchen geleitet werden, erscheinen deshalb oft so, als würden die Mannschaften total ohne Regeln und ohne Unparteiischen aufeinander losgehen.

Weil aber die internationale Fußballexpertenriege der Meinung ist, dass ein guter Schiedsrichter möglichst wenig auffallen sollte (vermutlich eine der unfassbaren Weisheiten, die irgendwann mal ein Pseudo-Kommentator eines Drittligaspiels abgelassen hat), wurde Kuno Klötzchen in den vergangenen 10 Jahren insgesamt 7 Mal zum Spiegelwelt-Schiedsrichter des Jahres gewählt und das, obwohl er während eines Spiels irgendwann so frustriert ist, dass er sich an den Spielfeldrand setzt und den KiKa-Kummerkasten anruft. Bei der UM 2008 bekam Klötzchen seinen Einsatz bei der Partie VKWE gegen das Wolkenreich und war somit Zeuge der unglaublichen Auferstehung Hans Schneiders.

Bei der UM pfiff er die Gruppenspiele Artkatraz-Kinderland sowie Lupercania-Artkatraz

Riccarda Zucchetti in der Kaffeepause des offiziellen FIFA-Schiedsrichtertreffen 1801

Riccarda Zucchetti

Riccarda Zucchetti (*11. November 1984 in Italien) ist besonders für die männlichen Zuschauer ein ganz besonderer Hingucker. Die Frau mit den Traummaßen 90-60-90 hat zwar kein besonders großes Schiedsrichter-Talent, aber da in Italien alle für diesen Bereich zuständigen Männer (ganz im Unterschied zu Deutschland) heterosexuell sind, hatte sie es vergleichsweise einfach, sich schnell auf Position 1 in Italien zu stoßen schieben, was sie somit auch für die UM startberechtigt macht.

Allerdings ist Zucchetti, wie man es von einer italienischen Schiedsrichterin mit einem solchen Aussehen gar nicht erwarten würde, nicht käuflich zu erwerben - im doppelten Sinne. Ganz im Gegenteil: Zuccetthi ist eine knallharte Verfechterin der "Männer sind Schweine"-Ideologie und lässt dieser Abneigung auch auf dem Fußballplatz freien Lauf. Wer sich nicht exakt nach ihren Vorstellungen verhält, muss mit gelben oder roten Karten rechnen. Dies bekamen 2008 besonders die Bushländer zu spüren, die bei ihrer Vorrundenniederlage gegen Japan von Zucchetti aufgrund ihrer Haltung nicht nur konsequent niedergepfiffen wurden, sondern auch Platzverweise für Vergehen wie Arschkratzen, dummes Gucken und sexuelle Diskriminierung hinnehmen mussten. Zucchetti hat allerdings auch ein Faible für extrem süße Dinge wie Pokémon, Robbenbabys oder Spieler der kinderländischen Nationalmannschaft, was selbstverständlich auch in ihre Spielbewertung mit einfließt. So wird es auch bei der UM 2010 für jeden männlichen Spieler sehr schwer sein, Spiele unter Zucchettis Leitung zu bestreiten - und das betrifft mehrere Körperregionen.

Sie leitete bei der UM bisher die UM-Gruppenspiele Vatikan gegen Lupercania sowie Lupercania-Kinderland.

Be Sto Chen

Chen (*13. Januar 1724 OZR) ist den Sportbegeisterten in allen Welten wohl noch am ehesten für seine zweifelhafte Rolle im ersten Freundschaftsspiel zwischen Italo-Amerika und der Müllschieberinsel im April 2009 bekannt. Hinter vorgehaltener Hand raunt man sogar, dass Italo-Amerika in Wahrheit mit 13, statt mit 12 Spielern gewonnen hätte. Man muss aber sagen, dass er durch seinen Einsatz einige der wichtigsten Akzente im ganzen Spiel gesetzt hat.

In China gilt der 78jährige als Legende des Fußballs, als Schiedsrichter der kleinen Leute. Er steht unter dem Bann des Mao, seit er im Viertelfinale der Reichsmeisterschaften 2006 ein Spiel zwischen dem Heiligtum Fu Dung - dem Lieblingsverein des Mao - und Port Mao United „verpfiffen“ haben soll. Angeblich sollen hier einige bekannte Triaden mit im Spiel gewesen sein.
Chen (hier ohne Bart) beim Spiel Italo-Amerika gegen die Müllschieberinsel.
Der halbseidene Dunst der Bestechlichkeit wird wohl an ihm haften bleiben, trotz allem wurde er als Referee für die UM 2010 zugelassen. Der Mao hingegen hat im ganzen Reich einen Boykott der UM 2010 angeordnet, solange Be Sto Chen als Schiedsrichter aufgestellt ist. Dass sich die Chinesische Reichsmannschaft nicht qualifizieren durfte, hat allerdings im ganzen Land zu Verstimmungen geführt. Chen lebt zur Zeit in der autonomen Enklave „Lü Kudjang“ wo er den Kurde Fußball-Club trainiert und sich seinen Lebensunterhalt mit dem Pfeifen von C-Jugend-Spielen in den umliegenden Dörfern verdient. Wie er das Land pünktlich zur UM verlassen will, ist ein heiß dikutiertes Thema bei den Chinesen. Er ließ allerdings verlautbaren, dass ihn das „...nicht von den Pflichten eines guten Schiedsrichters abhalten wird“. Immerhin ist er der einzige, der das Kaiserreich bei dieser UM in irgendeiner Form vertritt.

Be Sto Chen pfiff im Rahmen der UM die Relegationsspiele Saphira gegen die San-Felix-Inseln und Franzoséland-Ostfriesland sowie das Dreierfinale Wanne-Eickel - Legoland - Israelina.

Luigi Piper

Luigi Piper im Porträt (eventuelle Ähnlichkeiten mit anderen Schiedsrichtern sind rein zufälliger Natur)

Luigi Piper (15. September 1772 OZR in Italo-Amerika) wurde zuletzt 6 Mal in Folge zum Schiedsrichter des Jahres seines Heimatlandes gewählt und wurde somit von der FIFA auch zur UM 2010 berufen. Leider wusste die FIFA zu diesem Zeitpunkt nicht, dass der beste Schiedsrichter in Italo-Amerika nach dem Kriterium bestimmt wird, wer im vergangenen Jahr die meisten Bestechungsgelder einstreichen konnte. Piper ist hierbei allerdings nach allen Seiten offen, d.h. er lässt sich während eines Spiels gerne von beiden Mannschaften gleichzeitig bestechen, weil es ihm in der Regel den größeren Profit garantiert. So müssen sich die Funktionäre der jeweiligen Teams meist gegenseitig übertrumpfen, um Piper für die nächsten 5 Minuten auf ihre Seite zu ziehen. Bei Pipers Spielen gewinnt somit nicht selten die Mannschaft, die die finanziell besseren Möglichkeiten zu bieten hat. Aber das würde sie ja vermutlich auch ohne Schiedsrichterbestechung...

Piper betritt den Platz generell nie ohne seine universelle Manipulations-Heckenschere und seinen Revolver. Auch seine Linienrichter haben immer einen Geigenkasten dabei und sind darauf abgerichtet, Spieler, den Ball oder andere Objekte anzuschießen oder andersweitig zu manipulieren, um das vom Geldgeber gewünschte Resultat zu erzielen, etwa als einer der beiden Assistenten beim WA-Freundschaftsspiel zwischen Brasilien und Legoland ein Loch in den Reifen von Felipe Massas Formel 1-Boliden schoss. Allerdings sind Pipers Schiedsrichterfähigkeiten auch ganz ohne Bestechungsgelder eingeschränkt, er übersieht häufig Foulspiele, Abseitsstellungen und gar Tore, weil er andersweitig beschäftigt ist.

Luigi Piper pfiff bei der UM das Relegationsspiel Voreifel gegen Australien.

Reverend MacDonald

Reverend MacDonald in seiner vollen Pracht

Reverend Jeffrey MacDonald (*18. Mai 1742 OZR in Bushland) soll sein Heimatland, das sich mit seiner Nationalmannschaft nach schwachem Abschneiden bei der UM 2008 für das Turnier 2010 nicht qualifizieren konnte, möglichst gut zu repräsentieren, nachdem es als Ausrichter 2008 das ein oder andere Mal eine unglückliche Figur abgab. MacDonald ist ein kleiner Geistlicher in Churchington und bekam nie die große Aufmerksamkeit, die ihm seiner Meinung nach zustände. Dieser Überlegungsvorgang, der bei den meisten angehenden Referees stattfindet, bewegte ihn dazu, Schiedsrichter zu werden.

Sein internationales Schiedsrichterdebüt feierte der Reverend beim Freundschaftsspiel Ostfriesland gegen Gayland. Seine Leistung dort entsprach genau den Vorstellungen des Bushländischen Fußballverbandes und so darf MacDonald als Abgeordneter der Schiedsrichterdelegation Bushlands zur UM nach Wanne-Eickel reisen. Seine Art und Weise, ein Spiel zu leiten, fällt besonders dadurch auf, dass er kaum ein Foulspiel abpfeift, meistens auch bei Karten die göttliche Gnade walten lässt und Spielern nur bei offenen Knochenbrüchen die Möglichkeit gibt, das Feld zu verlassen. Das hat mit der Gewohnheit zu tun, denn im Bushländischen Fußball betreten die Spieler den Platz ja generell nicht ohne ihren Baseballschläger. MacDonald versteht erst dann keinen Spaß mehr, wenn Verstöße gegen das wahrhaftige Christentum vorliegen, sprich christliche Symbole verunstaltet werden, unsittliches Verhalten (Homosexualität, Unzucht, obszöne Kleidung/Ausdrücke) an den Tag gelegt wird oder sich ein Spieler gar zu einer anderen Religion bekennt. MacDonald bevorzugt deshalb in der Regel Mannschaften mit langärmligen Trikots und hat Akteure, in deren Vita der Vermerk "nicht christlich getauft" auftaucht, besonders auf dem Kieker.

MacDonald pfiff bei der UM die Vorrundenspiele Voreifel - Saphira, Artkatraz-Vatikan und Japan-Skelettküste.

Dnung Nombdele

Nombdele beim 157-Meter-Sprint

Dnung Nombdele (*17. Oktober 1971 in Gambia) ist eindeutig der schnellste unter den Schiedsrichtern. Das Richten ist in Wahrheit auch nur eins seiner vielen sportlichen Hobbys, bekannt geworden ist er vor allem durch seine Weltrekorde im 157-Meter-Sprint und im Fußstapfentreten. Seine unglaubliche Geschwindigkeit macht es ihm unmöglich, falsche Torentscheidungen zu treffen. Kann er aus seinem aktuellen Blickwinkel nicht genau erkennen ob der Ball hinter oder vor der Torlinie liegt, so rennt er einfach schnell zum Ball und analysiert dessen Position. Das berühmte Wembley-Tor aus dem Jahre 1966 hätte unter Nombdeles Fittiche mit Sicherheit sofort aufgeklärt werden können. Auch kann er Karten blitzschnell verteilen. Während andere Schiedsrichter sich erst auf den langen Weg zum beschuldigten Spieler machen müssen und dabei das Vergehen verjährt, ist Nombdele sofort bei der Stelle und zückt im Nu die gewünschte Karte.

Seine Schiedsrichterkarriere startete der 52 Kilo schwere Nombdele eigentlich zufällig. In seinem armen Heimatland waren Sportplätze eine Seltenheit. So kam es, dass Sportplätze von verschiedenen Sportgruppen gleichzeitig benutzt wurden. Beispielsweise fanden Fußballspiele statt, bei denen die Spieler von Sprintern auf der Aschenbahn umrundet wurden. Auch Nombdele machte diese Erfahrung. Als jedoch bei einer dieser gleichzeitigen Benutzungen der Schiedsrichter auf dem Fußballplatz fehlte, da der eigentliche Referee mal eben Zigaretten holen wollte, musste ein spontaner Ersatz gefunden werden. Nombdele stellte sich zur Verfügung und machte dabei sogar die FIFA auf sich aufmerksam.

Weltberühmt wurde der Gambianer bei der UM 2008 im Spiel Brasilien gegen Gallien. In diesem Spiel stelle er jedoch nicht nur seine Schnelligkeit, sondern auch sein nicht vorhandenes Fachwissen unter Beweis. So baute er im Spiel den Homerun oder einen Sumokampf ein. Doch auch im Erkennen von Fouls ist er kein Profi. Ein Foul zwischen Obelix und Ronaldo wurde zunächst falsch gedeutet, was erst durch Videobeweis korrigiert werden musste. Nach dem Spiel gab Nombdele an, er hätte das Foul nicht gesehen, da er seine Laufschuhe in diesem Moment zubinden musste.

Im Rahmen der UM pfiff er die Freundschaftsspiele Ostfriesland gegen Brasilien und Gallien gegen Italo-Amerika sowie das Viertelfinale Japan-Legoland.

Manfredo d'Amerellini

Als Amerellini noch Frauenfußball pfiff dachte er beim Verwarnen einfach an etwas anderes.

Manfredo d'Amerellini (*1. April 1956 in Gayland) hat seinen Beruf wegen der Nähe zu anderen Sportskameraden gewählt. Während er pfeift, gestikuliert er oft wie wild und diskutiert immer sehr sehr lange mit den Spielern. Dabei richtet er seinen Blick stets im 45°-Winkel gen Boden, um einschätzen zu können, ob sein Gegenüber ein "Weichei" ist, wie er sagt. Auffällig an seinem Pfeifstil ist, dass die Spieler weniger gelbe Karten von ihm bekommen, je jünger sie sind. Amerellini begnügt sich nach seinen Spielen oft mit einem Zwanziger, da das eigentliche Vergnügen für ihn schon auf dem Platz stattfindet und er somit gar keine Entlohnung braucht. Somit erreicht er, dass er überdurchschnittlich oft eingesetzt wird.
Als Amerellini von seinem eigentlichen Hobby, dem Züchten von Pfeilchen, abfiel (er hatte sich eine schwere Verletzung beim Boxen zugezogen, was eine Weiterführung des Sports und der Pfeilchenzucht unmöglich machte), ging er für ein halbes Jahr zu den Jesuiten in die katholische Kirche, wo er sich anderweitig beglückte. Erst danach widmete er sich dem Fußball. Dort erklomm er die Karriereleiter geradezu rasant, obwohl er eigentlich größtenteils nur schlief. Das Teilen des Bettes kannte er ja bereits aus seiner Kindheit, da er eher aus ärmlichen Verhältnissen stammte und mehr als ein Bett und 12 Spielkonsolen nicht drin waren.
Als Schiedsrichter trägt Manfredo d'Amerellini ulkigerweise immer einen Unterkörperschutz, der ihn angeblich vor Schüssen schützen soll. Dies behauptete er auch nach Nachfrage steif und fest. Manfredo d'Amerellini ist außerdem wohl der einzige Schiedsrichter, der auch ohne Regen ein feucht-spritziges Spiel miterlebt.

Im Rahmen der UM pfiff d'Amerellini das Relegationsspiel Artkatraz - Magica sowie die Gruppenspiele Müllschieberinsel - Saphira und Vatikan - Kinderland.

Barbara Salesch

Richterin Salesch hat einen Holzhammer und haut Spielern damit auf den Schädel, wenn sie ihr auf die Nerven gehen.

Barbara Salesch (*5. Mai 1950 in Altweltdeutschland) kam nur über Umwege an den Schiedsrichterposten. Eigentlich wollte sie immer nur ins Fernsehen. Also besuchte sie bei der erstbesten privaten Sendeanstalt ein Casting, da sie aber ein Studium vorzuweisen hatte und man früher mit so einem Studium wirklich jeden Job bekam, setzte sie sich einfach auf einen Stuhl und nervte die Produzenten mit Fragen, wann sie denn anfangen könne, wieviel sie denn verdienen würde, ob sie in ihrer Umkleide einen eigenen Toaster bekommen würde. Da die Leute vom Fernsehen Frau Salesch wegen ihrer Referenzen natürlich nicht abweisen konnten und das einzige Talent, das sie bei ihr erkannten, darin bestand, Leuten mit Fragen auf die Nerven zu gehen, machten sie sie einfach zur Fernsehrichterin. So bekam sie einen schönen Sendeplatz am Nachmittag, zu einer Uhrzeit, wo nur Leute einschalten, die zu doof sind um die Qualitätsmängel des Fernsehprogramms einzusehen. Und da Frau Salesch ausschließlich mit asihaften Laiendarstellern zusammenarbeitete, fiel ihre Talentlosigkeit auch gar nicht so auf.
Als Richterin erfreut sich Barbara Salesch enormer Popularität. Sie ist routiniert darin, mit Leuten umzugehen, die sich partout nicht benehmen können, und zögert auch nicht, sie einfach rauszuschmeißen. Ihre Linienrichter sind also traditionell zwei Typen in Polizeiuniform, die den Fußballplatz im Auge behalten und Spieler in die Kabine zerren, sobald sie die rote Karte erhalten haben. Frau Salesch hält sich penibel ans Regelwerk und neigt zur Verhängung drakonischer Strafen, da das bei der werberelevanten Zielgruppe gut ankommt. Ihre Arbeit vollführt sie ruhig und gelassen und sie zieht sich auch gerne mal für mehrere Minuten in einen separaten Raum zurück, um ihre Entscheidungen zu fällen. Eine negative Angewohnheit von ihr ist es jedoch, Spiele genau dann zu unterbrechen, wenn sie gerade spannend werden, damit Sponsoren einen Werbeblock ansetzen können.
Bei der UM 2008 assisstierte Salesch beim Viertelfinalspiel Aquanopolis gegen Australien. Für die UM 2010 setzte sie sich als Schiedsrichterin gegenüber ihrem Kollegen Alexander Hold durch, der zwar die größere Spielpraxis hat, aber kurz vor dem Turnier auf einer Bananenschale ausgerutscht ist und sich den Musikantenknochen brach. In diesem Zustand konnte er nicht mehr die Trillerpfeife bedienen.

Barbara Salesch pfiff bei der UM das die Vorrundensspiele Japan-Brasilien, Ostfriesland-Legoland sowie Saphira - Wanne-Eickel.

Der Gastgeber
Universumsfußballmeisterschaft 2010
Alles zum größten Sportereignis des Universums!
Glanz und Gloria derer von Eickel