Sub:Ponynovela Kapitel 3

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Dieser Artikel ist so extrem sexy, dass er bei einigen Lesern Schocks, epileptische Zustände oder nasse Hosen hervorrufen könnte.
Den Lesern die Probleme damit haben ihre Hormone unter Kontrolle zu halten wird dringend empfohlen auf einen anderen Artikel zu gehen.
Allen anderen wünschen wir viel Spaß und Beherrschung.
Kapitel 3:
- Das erste Mal oder ein Unfall mit Folgen -



David war sehr erstaunt, als er die enorme Größe der harten Gerätschaften sah. Er hatte sich Reitgerten immer so weich, niedlich und viel viel kleiner vorgestellt, aber als er die verschiedenen längeren Modelle sah, wurde ihm richtig schwummrig. Damit sollte man die Ponys züchtigen, auf denen man ritt? Chrissi van Kresse erklärte den Umgang, jedoch sagten David die meisten Fachbegriffe wenig. „Oh, ich werde das nie lernen“ dachte David „vielleicht sollte ich Nachhilfestunden bei Rüdiger nehmen?! Das wird alles hart hier.“ Er konnte sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.

Es näherte sich Davids erstes Mal. David sollte Jo besteigen, einen gutmütigen freundlichen Zeitgenossen, wie die von Kresse ihm erklärte. Nach anfänglichen Problemen kam er auch hoch. „unn nu der Einsatz der Gerte, aber schon sachte!“ David gab Jo einen leichten Hieb in Höhe des Widerrists, und schon setzte Jo sich in leichten Trab. „Das ist echt schon enorm hart, David!“ rief Rittmeisterin Chrissi. David ließ die Zügel locker durchhängen. „Wwwwie kkkkann ich ddd…“ begann er die Frage wie er stoppen solle, jedoch näherte sich Jo einem Hindernis. David konnte sich nicht mehr halten und klammerte sich verkrampft an die langen Schweifhaare des Hengstes. Die Reitgerte fiel in die Sägespäne und David rutschte wie in Zeitlupe seitlich aus dem Sattel. Zu seinem Glück landete er in einem tiefen Wassergraben, feucht aber weich.

„Aua“

Rüdiger, der dicht neben dem Graben gestanden hatte, stürzte herbei und bot David seine starke Hand an, ihm aus dem Graben wieder hoch zu helfen „Ich hab’s kommen sehen!“ Sagte Rüdiger. „Ess wass passehrt??“ kreischte von Kresse, die einen Augenblick unaufmerksam gewesen war, quer über den Übungsplatz. „Nnnnein, schon gggggut, mmmein H-handgelenk tut ein bbbisschen weh, mmmehr nicht.“ stammelte David, der sich klitschnass an Rüdiger lehnte.

Von der anderen Seite des Platzes saß René und spielte mit dem Wachhund von Gut Ritt, Leika. René kam sofort gerannt. Er hatte den (für den Notfall auf Gut Ritt immer griffbereit liegenden) Erste-Hilfe-Kasten mitgebracht. „Ich komme! Ich komme!“ brüllte er mit seiner hellen melodischen Stimme. Bei David angekommen zog er sich die Einweghandschuhe über, denn sicher ist sicher. „Da bist du ja nun in besten Händen, David“ sagte Rüdiger „ich geh dann mal“. „Dageblieben!“ wollte David entgegnen, kam jedoch nur bis zum „dddda…“. „Dddda…nke Rüdiger für ddddeine Hilfe.“ „Gern geschehen! Ich geh mich mal abduschen.“

David fühlte die sanfte Berührung des Gummis. René umwickelte seine Handgelenke straff und fürsorglich. Ein wahrer Samariter!

Wie schwer ist David wirklich verletzt? Wird er die Theorie des Einreitens überleben? Entkommt David Renés sorgenden Händen? Und der Schwimmbadausflug? Wird David die Chlorbrille oder die Nasenklammer fürs Synchronschwimmen vergessen? Und fällt die Seife? Viele Fragen, die Antworten in Kapitel 4!

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