Sub:Ponynovela Kapitel 1

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Dieser Artikel ist so extrem sexy, dass er bei einigen Lesern Schocks, epileptische Zustände oder nasse Hosen hervorrufen könnte.
Den Lesern die Probleme damit haben ihre Hormone unter Kontrolle zu halten wird dringend empfohlen auf einen anderen Artikel zu gehen.
Allen anderen wünschen wir viel Spaß und Beherrschung.
Kapitel 1
- Ein erster Kontakt -

Fünf Uhr morgens aufzustehen war für David eine völlig neue Erfahrung. Gestern Abend hatte seine Mutter Ingeborg-Sofia von Leiden ihn vor dem Haupteingang von Gut Ritt abgeliefert. Der Aufenthalt im internatsähnlichen Umfeld werde ihm gut tun, hatte sie ihren Kegelschwestern etwas stolz verkündet. Der 18jährige David sollte nun eine ganze Woche den süßen Geruch wilder Hengste, leidenschaftlicher Stuten und das derbe Stallburschenleben beschnuppern dürfen. Ursula von Jettong, die „Grande Dame petite“ unter den Rittmeisterinnen, hatte ihn sogar kurz persönlich begrüßt und ein Stallbusche mit freiem Oberkörper namens René hatte ihn auf sein Zimmer geleitet und ihm eine erste Einführung gegeben.

Er hatte sich gründlich auf seinen Besuch auf Gut Ritt vorbereitet, war noch rasch sechsmal in „Brokeback Mountain“, jedoch hatte er denkbar schlecht geschlafen und litt bereits unter leichtem Heimweh.

Mit ohrenbetäubendem Dröhnen schlug Hajo Päffgenrath rhythmisch auf einen metallernen Feuerlöscheimer. „Aarsch huuch , ma sinn heh jo net opp Kaffefahrt, oda watt?!“ Hajos gestrenge Art wurde David sofort klar und er zitterte leicht. „Nu wää’singe dree Boxe ussjemistet hänn, kreesch’e lecka Frööschdöck, ne ääschde Halve Hahn vun jästern vun minge Büüdsche“.

David rannte ohne sich umzuziehen in seinem Pyjama mit Wendymotiven, den ihm seine kleine Schwester zum letzten Valentinstag geschenkt hatte, in den Stall. Dort waren bereits die erfahrenen Stallburschen zugange. An drei Pferdeboxen hing sein Name als rosafarbener Aufkleber. Dies sollten also seine drei Pferde sein, für die er eine ganze Woche alleine zuständig sein werde. Pflegen, striegeln liebkosen und einreiten. Und ausmisten. Das sollte nun auch seine wichtigste Aufgabe sein.


Rittmeisterin von Kresse, von ihren Burschen oft liebevoll „die Krasse“ genannt, stand (wie immer) betont lässig in einer Ecke und meckerte streng aber gerecht: „Jetz abba mo vorran! Nimme’Jaabel innie Hand und imma rinn innie Scheiße! Russ unn rinn, russ unn rinn, rinn unn russ immer braav im Takt! Joo unn etwas vor met de Hüffte, ja rischtisch…“

David gehorchte. Alle drei von Davids Pferden entpuppten sich bei genauerer Ansicht als Hengste. Das enttäuschte ihn schon ein wenig, da er sich besonders auf das langsame Einreiten einer Jungstute gefreut hatte. Als er beim dritten Hengst ankam, hing bereits sein mächtiger Schweif lässig heraus. David nahm ihn vorsichtig in die Hand und streichelte ihn zärtlich. Der Hengst quittierte dies mit einem zufriedenen taubenhaften Gurren.

Unweit der Box lehnte ein sonnengebräunter Blondschopf mit eng anliegender lederner Reithose an einer Wand, der sich David vorstellte: „Ich bin Rüdiger. Man nennt mich der Rüde. Ich bin hier der erfahrenste Einreiter für junge Hengste. Mir ist keiner zu wild!“ David bekam leichtes Herzrasen und ein Pickel auf seiner rechten Backe platzte vor Nervosität. „Und ich bbin ddder Dddavid aus Niederkassel-Uckendorf. Das ist bbbei Bbbonn. Ich bin jung hier…äääh…neu hier.“

Kriegt David „ne halve Hahn“ zum Frühstück? Wird David noch eine Stute abbekommen? Wie geht es mit Rüdiger weiter? Und was passiert unter der Dusche beim Ausflug ins Schwimmbad? Wird David vielleicht die Seife fallen lassen? Wer hebt sie auf? Viele Fragen, die Antworten in Kapitel 2!

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