Stuhlschmuggel

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 27.11.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Stuhlschmuggel ist einer der neusten und zudem eine der dreistesten Arten in aller Öffentlichkeit und am Tag Stühle zu schmuggeln.

Vorgang

Häufig werden klassische Gestalter und BWLer angeworben, Stühle aus öffentlichen Gebäuden zu nehmen und für private Zwecke zu benutzen. Das Heraustragen der Sitzmöbel aus den Gebäuden wird deshalb in Expertenkreisen auch als Gestalter-Stuhlgang bezeichnet. Beliebte Transportmittel hierfür sind neben dem eigenen Rücken und Eselskarren auch das Fahrzeug des Kommilitonen seiner Wahl. Häufig geschieht dies im Schutze der breiten Masse, gelegentlich wird auch die Regelmäßigkeit des Tag-Nachtverhalten der Erde genutzt.

Tatort

Hier ein typischer Tatort - ein scheinbar völlig normaler Vorlesungsraum. Als der Fotograf versucht hat das Foto zu machen stand dort noch ein Stuhl- als er aber abgedrückt hat, war dieser schon verschwunden worden und die darauf abgelegten Gegenstände (die genau das verhindern sollten) fielen unter geringer öffentlicher Anteilnahme völlig allein gelassen zu Boden. Eine Anfrage auf eine darauf verbundene Trauerminute bei der Hochschulleitung wurde nach einer kurzen Diskussion abgelehnt.

Verbreitungsgebiet

Der Tatort

Das LKA überwacht bereits seit einiger Zeit eine Schieberbande, deren Hauptsitz an der Fachhochschule Augsburg vermutet wird. In deren Bereich kann man besonders zu den Sommermonaten erstaunliche Stuhldurchsatzraten beobachten. Das raffinierte und ausgeklügelte Verfahren: die Gestalter kommen ohne Stuhl und verlassen das Gebäude wieder mit. Dasselbe Spiel wiederholen sie mehrmals an nicht aufeinander folgenden Tagen. Ebenfalls wird die Hochschule zur so genannten Stuhlwäsche missbraucht. Die Vermutung der Ermittler hierbei:

Eine Gruppe Gangster entwendet an beliebigen Orten in Deutschland eine gewisse Anzahl an Stühlen. Diese werden dann unauffällig nach Augsburg transportiert und dort im Tarnrahmen von Studienaufgaben im Design so verändert, dass diese nicht mehr als das Original zu erkennen sind. Anschließend werden diese Sitzmöbel wieder den Geschädigten angeboten, die nun für teils immense Summen die Stühle wieder zurück kaufen müssen.

Ebenfalls beliebt ist der anschließende Export in osteuropäische Länder. Dort werden Sie etwa 20 Jahre benutzt, nicht gepflegt und anschließend wieder als rare Antiquitäten exportiert. Durch dieses Verfahren entsteht dem deutschen Staat gleich ein doppelter Schaden. Der Stuhlschmuggel muss gestoppt werden. Kommenden Monat wird sich auch ein Sonderausschuss des Bundestages damit befassen. (Sonderausschuss bedeutet nicht, dass sie etwas Besonderes sind - vielmehr könnte man sie als ausgesondert betrachten oder sagen, sie haben alle einen Schuss - ein Sonderausschuss eben)

Eindämmungsversuche

Um diese ungeplanten Ausgaben an der Hochschule zu vermeiden zog man in Betracht, dem einstigen Beispiel einer Stadt zu folgen und einfach eine große Mauer außen herum zu bauen und streng zu kontrollieren wer/was rein und raus geht. Beim Betreten dieses abgegrenzten Bereichs verzichtet man auf einen Großteil seiner Grund- und Persönlichkeitsrechte. Deswegen wird diese Mauer auch scherzhaft Schäuble-Wall genannt.

Razzia

Die Polizei hat bisher erfolglos versucht gegen die kriminellen Gestalter und BWLer vorzugehen. Das liegt unter anderem daran, dass diese Freitags nie anwesend sind (Freitag ist aber der Razzia-Tag der Polizei. Dann kann man am Wochenende sagen man hätte unter der Woche etwas geschafft). Deswegen wurden Personenbeschreibungen veröffentlicht:

Gestalter:

  • schlagen nie vor halb 10 in ihren Vorlesungen auf
  • meist auffallend gekleidet (nicht unbedingt gut)
  • verlassen aus Prinzip die Hochschule zur Mittagspause
  • nehmen als Faustformel für die Studiendauer:
  • Das Studium dauert so lange an, bis die Semesterzahl dem eigenen Alter entspricht.
  • Ggf. dürfen Semester auch mehrfach wiederholt werden (Elitebildung wird zur Gestaltung der Hartz 4-Formulare benötigt)

BWLer:

  • top pünktlich
  • gut gekleidet (viele der BWLer missbrauchen die Vorlesungen als Modeshow)
  • Berufsziel: Unternehmensberater
  • bleiben lieber unter sich (Inzucht?)
  • sind gegen ein generelles Sex-Verbot während Vorlesungen