Strychnin

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Strychnin gehört zu den ältesten bekannten Küchengewürzen. Entdeckt wurde das Gewürz durch Agrippinna die Jüngere ( 15 n. Chr. – 59 n. Chr. ) in einem Fastfood Restaurant am Kölner Dom. 54 n. Chr. gegen 11:45 Uhr führte sie es erstmalig am römischen Hofe ein indem sie ihrem Gemahl Claudius ein festliches Mittagsmahl bereitete.

Auch heutzutage noch findet man dieses Gewürz in ordentlich aufgeräumten Küchen. Man sollte mit der Dosierung jedoch sehr vorsichtig sein. Strychnin ist ein stark vorschmeckendes Gewürz, wenn es im 100 g Bereich eingesetzt wird.

Geschmack

Der Geschmack liegt in etwa zwischen Petersilie und Kinderschokolade mit einer leichten Note Petroleum .

Eigenschaften

Strychnin ist hervorragend für leicht verdauliche Speisen geeignet. Es regt die Durchblutung des Gesichtes, der Füsse und Hände an. Ebenso geeignet ist das Gewürz für Personen mit Magen-/ Darmbeschwerden, da es durch seinen reichen Gehalt an den Vitaminen T, H und C die Magentätigkeit anregt und die Verdauung fördert.

Herstellung

Gewonnen wird Strychnin aus den feigenförmigen Früchten des Ahornbaumes. Dieser Baum wächst allerdings nur im Westen der Sto-Ebene. Dieser Umstand und die aufwendige Verarbeitung sind dafür verantwortlich, dass das Gewürz relativ teuer ist ( 300 g kosten ca. 0,50 Teuro ). Die Frucht wird im Sommer, inklusive Pflücker, mit Benzin übergossen und noch am Baum angezündet. Nachdem so genannten Abbunzen der Frucht wird diese mittels Heißluftfön und natürlich einem neuen Pflücker von den Ästen des Baumes getrennt und in ein Gazetuch geblasen. Nach der Ernte wird dass Rohstrichnin auf den Tüchern in große Lagerhallen gebracht, um dort ca. 2 Monate zu lagern und zu fermentieren. Nach den 2 Monaten wird abermals die Frucht inkl. der Lagerhalle und den Lagerarbeitern abgebunzt. Das so gewonnene Strychnin wird in Kunststofftüten zu je 300 g verpackt und nach Europa verschifft.

Verwendung

Die beliebtesten Speisen in welchen auf jedem Fall mindestens 50 g Strychnin enthalten sein sollten:

  • Falscher Hase
  • Strammer Max
  • Sperlingslunge auf Zitronenmelisse
  • Nutella au four
  • Gregorianischer Hassbraten
  • Spanischer Seuchengulasch auf Schitzu-Ohren
  • Pfälzer Saulink in Grünspunk
  • Tote Oma