Staatssekretär

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Der Staatssekretär gehört zu der Gattung der Politikaner (lat. notus sed stultus) und ist ein dem Minister untergeordnetes Wesen. Er wird daher in Fachkreisen auch als "Bratwurstverkäufer der Politik" bezeichnet.

Aufgaben

Die Aufgaben dieses Berufes sind im Folgenden leicht überschaubar und nach Prioritäten sortiert aufgelistet:

  1. Den Müll raus bringen.
  2. Die Kaffeemaschine instand halten.
  3. Briefmarken aufkleben.
  4. Ordner nach Farben sortieren.
  5. Flaschenöffner zur Verfügung stellen.

Bezahlung und Arbeitszeiten

Die Bezahlung fällt sehr unterschiedlich aus und hängt zu 97,5% von der Hautfarbe und zu den restlichen 6% von der Leistung ab. Grundsätzlich kann man sagen, dass die, die dieses Berufsfeld aufgezwungen bekommen gewählt haben, einen Mindestlohn von ca. 18ct pro Stunde bekommen, womit sie in etwa auf dem Niveau des Fußteppichs vom Chef einzutragen sind. Die Arbeitszeiten variieren dabei zwischen 13,86 und 24,50 Stunden täglich und bilden somit die Grundlage für einen 24/7 Nebenjob.

Voraussetzungen

Da der Beruf als Staatssekretär, wie oben bereits beschrieben, eine sehr wichtige Rolle in der Politik darstellt, gibt es dementsprechend auch sehr hohe Anforderungen an Bewerber. Diese Kriterien sind hier nach Wichtigkeit sortiert angegeben:

  1. Keine Farbenblindheit (lat. farbloseritotus), damit Aufgabe Nr.4 erfolgreich aufgeübt werden kann.
  2. Grundkenntnisse auf dem Flaschenöffner-Markt.
  3. Terminkalender mit den Zeiten der Müllabfuhr.
  4. Auswendiges Aufsagen vom kleinen Einmaleins.
  5. Grundschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von mindestens 4,6.