St. Pölten

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Örtliche Treibsandfelder verhindern größeres Verkehrsaufkommen in St. Pölten.

St. Pölten (offiziell St. Pröllten) liegt ungefähr in der Mitte Niederösterreichs. Außen herum befindet sich weit und breit nur Einöde, die von vielen tapferen Terroristen vor den Bewohnern beschützt wird. Deshalb hat das Ghetto ein riesengroßes Gitter rundherum, die dieses gleichzeitig vor der gefräßigen Autobahn beschützt. Da viele PKW- und LKW-Fahrer oft versehentlich bei der Ausfahrt St. Pölten abfuhren, wurde der Europaplatz geschaffen, um wieder die Autobahn erreichen zu können (bisher versanken die Fahrzeuge leider im Treibsand). Vom Europaplatz weg verläuft der einzige Zugang zum Ghetto, wobei man dieses nur durch das Kolpinghaus betreten kann, auf dessen Dach sich eine Parabolantenne zur Bestrahlung St. Pöltens befindet.

Regiert wurde St. Pölten eine halbe Ewigkeit von Erwin Pröll. Da seine Majestät auch einmal in Rente gehen muss, wurde das Zepter an Johanna Mikl-Leitner übergeben. Nun übernimmt sie als Landesmutti/Landesfürstin oder auch als "Moslem-Mama", wie FPÖ-Politiker sie nennen, die Geschicke des Landes.

Stadtregierung

Kurz (etwa 5 Min.) bevor die Terroristen begannen, die Stadt zu kontrollieren, gehörte sie dem allmächtigen Imperator Willi, der an sich ein ganz netter Zeitgenosse war. Irgendwann sagten dann die alten Pensionisten, die tief unter der Stadt in ihren verborgenen Minen das gewonnene Nazigold bunkern, dass sie einen anderen Führer wollten und so endete die tausendjährige (eigentlich warn es nur 997 Jahre und 7,4 Monate) Herrschaft des Willi. Nach seinem Sturz (über die super-duper-rutschigen Stufen der Aquacity) kam ein anderer Herrscher an die Macht, an den sich aber keiner mehr erinnern kann und will. Nur manche Individuen vom Stamm der Sauproleten, aber denen glaubt eh keiner was...

Landesregierung

Der ehemalige Landesfürst Erwin Pröll in seiner Residenz

Neben dem ehemaligen Proleten-Imperator aus Wien residierte eine noch viel mächtigere Person von Österreich in St. Pölten, nämlich der hochheilige unerreichbare Landesfürst Erwin. Er regierte mit eiserner Faust über sein kleines Ländchen, das nebenbei das zweite Bundesland von Österreich ist. Seine Burg befindet sich an der Trottel, die von den Einwohnern von St. Pölten liebevoll Traasen genannt wird. Viele Leute waren sich nicht sicher, ob die Burg vor Angreifern sicher sein würde (z.B. Kremsern), somit musste ein Mechanismus entworfen werden, mit dem der Wasserstand der Trottel erhöht werden kann (Hochwasser). Bekannt wurde "Onkel Erwin" auch dafür, dass er die von seinem Urururururgroßvater Pröll dem Ersten unfreiwillig erbaute Ybbstalbahn einstellen ließ.

Tourismus

Gibt es nicht. Nur hin und wieder kommen andere Pensionisten, um im geheimnisvollen Regierungsviertel ihre satanistischen Praktiken zu vollziehen. Und um beim "Billa" einzukaufen. Überhaupt ist das Regierungsviertel ein ganz besonderer, verwunschener Ort. Vor Äonen von grausamen Göttern erschaffen, wurde es im ewigen Traisenschlamm begraben, bis ein so ein Superintelligenter auf die Idee kam, es wieder auszugraben. Jetzt nimmt diese Steinwüste den Schmetterlingen den Platz weg. Interessant ist der im Regierungsviertel befindliche Klangturm, der in Wirklichkeit mit stolzen 77 Metern das zweithöchste Gebäude von der ganzen Welt und überhaupt ist. Nur der Schlot der Luftwiederaufbereitung ist noch höher, aber nicht so hübsch. Manchmal schon, aber nur zur Wintersonnenwende, wo er unsichtbar wird und Tauben und anderes Viechzeug dagegenrennen und sich wundern was das jetzt war.

Fauna und Flora

In St. Pölten gibt es viele Tiere. Nämlich 4. Besonders bekannt ist die St. Pöltner Scheiß-Taube (Taubimus idiotissimus). Andere Vertreter wären z.B. Steine, Stöcke und die vom Aussterben bedrohten Schmetterlinge (Falterrimus hyppolitaminus), die bei kühler, dunkler Lagerung bis zum 24.07.2078 haltbar sind.

Bevölkerung

Im gesamten Stadtgebiet leben ca. 70 % Ex-Exil-Österreicher, daneben gibt es Anteile von Tschetschenen (2500 Personen), Albanern (1270 Personen), Vietnamesen (7825 Personen) und eine kleine Gemeinde vom Bikini-Atoll mit etwa 49.000 Mitgliedern.

2025 wird die Einwohnerzahl die Millionengrenze überschritten haben. Bis dahin ist eine Erweiterung der Infrastruktur in Form von Busspuren geplant. Bis ins Jahr 2050 wird es in St. Pölten nach Schätzungen der Experten (Kremsergassenpenner) mehr als 1,5 Mio. Arbeitslose geben, der Bevölkerungsstand zu diesem Zeitpunkt wird in etwa auf 1,4 Mio. ansteigen, die Differenz lässt sich durch die Asozialen erklären, die bei der letzten Reichs-Volkszählung nicht erfasst wurden.

Rivalität zu Krems

St. Pölten war nicht immer Hauptstadt von Niederösterreich, vor dem Zweiten Weltkrieg war die Landesregierung immer bei den Wapplern angesiedelt (siehe Wien). 1938 wurde diese Regierung nach Krems verlagert, was die dortige Bevölkerung sehr freute, denn das führte zu einer erheblichen Steigerung der Bekanntheit und sorgte für einen Aufschwung des Tourismus.

Nach dem Krieg wurde die Landesregierung wieder nach Wien versetzt, weil es eben dort viel schöner war. Jedoch wurde durch die starke Zuwanderung der Platz knapp und Wiens König schickte die Landesregierung ins Exil. Durch eine Volksbefragung wurde entschieden, welche Stadt neuer Regierungssitz werden sollte. Da diese Wahl während der Weinernte stattfand und somit keiner aus Krems daran teilnehmen konnte, entschieden die 7 Einwohner von St. Pölten die Wahl für sich. Bis heute ist dieser Konflikt nicht gelöst, was das Land Niederösterreich zu einer sehr gefährlichen Region macht, deshalb fahren die Touristen auch lieber in die Wachau. Bis zum heutigen Tag xx.xx.xxxx versuchen die letzten Kremser, die Zentrale der St. Pöltner Regierung (HTL-EDVO) zu stürmen, doch dieses Haus wird von den mutigsten aller Bewohner des Landes mit Touchpad und Keyboard verteidigt.

Spendenaktionen

Im Jahr 2009 wurde eine internationale Spendenaktion zur Rettung der alten Bahnunterführung am Bahnhof ausgerufen, da sich immer mehr Mopedfahrer durch die Umleitung am Europaplatz, der für seine menschenfressenden Viren bekannt ist, bedroht fühlen. Viele St. PöltnerInnen bedürfen der fürsorglichen Hilfe des einzig wahren Michael Stadler, des Oberghetto-Führers.

Verkehr

Es gibt Gerüchte, dass die Ybbstalbahn ihren Endbahnhof in St. Pölten haben soll. Dieses Gerücht ist jedoch unwahr. Vielmehr vollführt die Ybbstalbahn einen geschlossen Kreis zwischen Pöchlarn-Gaming-Lunz-Waidhofen an der Ybbs und retour, mit Spurwechselbahnhöfen in Waidhofen und Pöchlarn. An eine Weiterführung der Bahn nach St. Pölten war nie gedacht, da dieser Ort zu irrelevant für das Verkehrsgeschehen ist. Für die anstehende Aussiedlung der Bevölkerung des Ybbstales ist jedoch der temporäre Bau einer Feldbahn von Waidhofen nach Tulln geplant.

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welches trottelkind schreibt soviel gequirlten scheissdreck auf einmal über die landeshauptstadt st.pölten.sowas kann sich ja kein normaler mensch ausdenken!warscheinlich kommst du oberschwule sau aus krems,denn da ist ja der neid sehr gross weil das arschfickernest jenseits der donau nicht hauptstadt geworden ist,und zwar bis heute.ABER WIE SAGTE SCHON MAL EINER:ES KANN NUR EINE GEBEN,SO VIEL IST AUCH KLAR,ABER MENSCHEN MIT DEM IQ EINES WETTEXFETZENS LEUCHTET SOWAS NATÜRLICH NIE EIN ! Intellektueller aus St. Pölten