Spiritual Beggars

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Spiritual Beggars
Amott.png
Gründung 1894
Genre Fucking Stoned Heavy Rock
Aktuelle Besetzung
Gitarre Michael Amott
Gesang Michael Amott
Schlagzeug/Percussion Michael Amott
Bass Michael Amott
Keyboard/Gesang Michael Amott
Michael Amott während seiner grimmigen Emo-Phase.

Die Spiritual Beggars (von ai. 'spiritual' = 'Michael'; u. "beggars" = 'Amott') sind eine Fucking Stoned Heavy Rock-Band aus den eisigen Nordlanden. Die Gruppe besteht aus insgesamt fünf Mitgliedern und lässt, im Widerspruch zum allgemeinen Dogma zünftiger Metalmusik von Zölibat und Tofu-Diäten, mit ihrer feurigen Mischung aus fettem Stoner und groovigem Heavy Rock die Massen immer und immer wieder in einen kommunalen Rausch der vertikalen Nackenbewegung verfallen. Die Spiritual Beggars sind damit die häufigste Ursache für Schädeltraumata neben Kerry King, Selbstmord und Anthrax. Unglücklicherweise erweisen sich diese abweichlerischen Tendenzen vom Pfad des trve-nordic-battle-lore-christwagon-manowar-Arkelanfalls als großes Hindernis für einen breiteren Erfolg vor allem in den Reihen der etwas hingebungsvolleren Metalheads und Wikingern.

Kritiker behaupten weiters, den Beggars fehle vielleicht die "Yeah Baby, suck it"-Attitüde verwandter Bands, von schweren Drogenproblemen ganz zu schweigen. Derartige Unkenrufe werden aber schnell unter Lawinen gnandenloser Riffs begraben, anschließend durch mehrstünige Orgelintermezzos verschaschlickt um schließlich durch bösartige Breaks zu Tode geprügelt zu werden.

Michael Amott

Mastermind der Band ist der begnadete Gitarrist Michael Amott. Michael, das ultimative Arbeitstier, unterhält neben den Beggars auch noch zahlreiche andere musikalische Projekte, namentlich Arch Enemy, Carcass, Led Zeppelin, Silbermond, AC DC, Judas Priest, Carnage, Iced Earth und die Comedian Harmonists. Bei Letzteren spielt er die Triangel.
Seit kurzer Zeit setzt sich auch jedes einzelne Bandmitglied der deutschen Thrash Metaller Kreator aus Michael Amott zusammen, nachdem die vorherigen Besitzer ihn um Hilfe beim Soli-Writing für ihr neues Album gebeten haben. In Ehrfurcht erstarrt ob Amotts fingerfertiger Grazie blieb ihnen nach dem ersten Rehearsal nichts anderes übrig, als sich die Haare zu scheren und nur noch Fugazi zu hören, während der Meister ihre Gruppe wie so viele davor übernahm.

Während seiner Reise durch die üppigen Weiten der metallischen Musik hat Amott zahlreiche verschiedene Lebensstile mit der selben Häufig- und Lässigkeit durchprobiert, mit der andere Männer ihre Unterhosen nicht wechseln. Unter der endlosen Liste befinden sich Emo, Vegetarimus, Wicca, Nihilismus, türkisches Fastfood und nackte Frauen. Schlussendlich, kurz nachdem Michael seine kontroverseste Band, die Güldürüm Vegies, aufgelöst hatte, fand er sein Schicksal als multitaskingfähiger Gott.
Jedoch die vergangenen Abschnitte seines Lebens haben sich als eine sehr verstörende und nur all zu gut brauchbare Quelle für eine Reihe von Attacken gegen seine Person erwiesen; mit der Absicht ihn vor seinem Publikum und Über-Ichs lächerlich zu machen. Diesen Angriffen begegnet Michael Amott lediglich mit seinem berühmten Slogan "Zeit totzuschlagen ...". Ziemlich ambig (um nicht zu sagen ein bisschen sinnlose Demenz mit sich tragend) in seiner Bedeutung hat er einen verherrenden Effekt auf potentielle Oppositionen oder Neider. Ein Effekt, der nicht selten in massiver innerer Salzvergiftung gipfelt.
Entweder das, oder eine letale Dosis Vaporisation, hervorgerufen durch einen flüchtigen Blick des Meisters in deren Richtung. Ein Blick, der Salzsäulen gebiert, natürlich.

Michael besitzt einen lebenden Verwandten, seinen Bruder Christopher Amott, welcher in dessen Projekten sowohl als Groupie-für-alles, als auch als Instandhaltungstechniker der Beggars-handsignierten WC-Steine und Michaels titanischem Ego fungiert.

Auszug aus Michael Amotts Tagebuch während seiner schöngeistigen Goth-Veganer-Phase

"Und als ich zu dieser Zeit hinter den blinden Bergen zur Erkenntnis kam, dass ich nirgendwohin mehr gehen konnte, offenbarte sich ein saurer Beigeschmack auf meiner befleckten Seele. Ich sah eine Erscheinung am Himmel, etwas monströses, wie ein schwer fassbarer Astronaut, so kryptisch mir diese Vorstellung auch schien, jedoch kannte meine Euphorie kein Ende. Die Gestalt offenbarte sich als der Engel des Verrats.

Er sprach in einem wahren Mantra: 'Verdammter Penner, dein Karma ist schlecht, du stirbst jeden Tag aufs Neue, simpel geboren um zu vergehen. Zuviel hast du aus der Box der Pandora genommen. Als der Clown in deinem Spiegel bist du ein Botschafter deiner Zeit mit nur der halben geistigen Kapazität.'
Ich zögerte. Purpurene Drachenkönige tanzten vor meinen Augen. Doch der Engel sprach weiter.
'Verstehst du mich? Ich spiele dir diese Erkenntnis geradezu vor, also sieh auch zu, dass du sie wiedererkennst in ihrem Potential als fixe Idee! Solltest du nicht, werde ich, diese Einmannarmee, meine ganze Rache auf dich herabsenken. Frage nicht, wieso, es liegt mir einfach im Blut, Salz in deine seelischen Wunden zu streuen und danach dein Leben wegzuwerfen. Lediglich deine eigene innere Stärke kann dir jetzt noch helfen, deine Seele zu retten. Auf den schwarzen Flüssen zu segeln und in Friede in die traumgleichen Hallen einzutreten wird dir und mir ein symbolisches Lächeln senden und zeigen, dass unter deiner Haut mehr ist, als nur die Last deiner eigenen Träume.'

Seine Worte ergaben wenig Sinn, doch es dämmerte mir, dass es noch einen anderen Weg gab meinen Geist zu erhellen. Ich musste zurückblicken und erkennen, dass mir dieses zwielichtige Tal nicht vergönnt war zu beschreiten. Nur durch das Graue konnte ich die Sterne ergreifen und in die Arme der lächelnden Göttin schweben. Mit diesem Gedanken, ergriff ich meine Gitarre und spielte ein Solo von 5:55 Minuten."

Diskografie

  • 2005 - Amotts (Re-Release)
  • 2004 - Greater Of Two Amotts
  • 2002 - On Amott
  • 2000 - Ad Amott
  • 1998 - Amott III
  • 1996 - Another Way to Amott
  • 1994 - Spirtual Amotts
  • 1990 - Painkiller
  • 1976 - T.N.T.
  • 1925 - Amotts