Spiegelwelten:Stupidedien

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Stupidedien, das Land der Sinnlosigkeit.
Stupidedien Flag.PNG
Wahlspruch: "Wissen sie Bescheid? Nein? Wir auch nicht!"
Amtssprache Sinnlosig, Denglisch
Hauptstadt Satirien
Staatsform Demokratische Diktatur
Staatsoberhaupt David Sowka
Brutoinlandsprodukt 23.943 Artikel
Nationalfeiertag In Stupidedien ist jeder Tag ein Feiertag, an dem gearbeitet wird.
Währung Awards
Zeitzone UTC +7
Nationalhymne Stupidedien, du freies Land der Diktatur.
Vorwahl +555

Stupidedien ist ein kleiner, aber beständig wachsender, Intellektuellenstaat. Es ist ungefähr so dumm und sinnlos wie die DDR demokratisch. Wer aber in einem Intellektuellenstaat Werte wie Freiheit oder gar Demokratie vermutet, der irrt sich, die Bewohner des Landes sind in ein starkes Kastensystem gezwängt, weil die Gewinner dieser Hackordnung, die sogenannten Diktatoren es besser finden auf diese Art und Weise ihren Staat effizient zu verwalten.

Geographie

Stupidedien hat eine Fläche von 43.094 km² und 8.500 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt somit 2 Personen pro km². Somit hat jeder Bewohner einen großen Freiraum um seine perversen Gedanken und Wünsche auszuleben. Die Hauptstadt Stupidediens ist Satirien, in dem nur die Diktatoren des Landes wohnen dürfen. Die Stadt ist für ihren Luxus bekannt. Der Sitz des diktatorischen Parlament ist in der kleinen Stadt Ollreitsriserft. Diese Stadt ist für die große Natur bekannt. Die nördlichste Stadt des Landes ist Ironismien, in dem die alljährlichen Miss-Stupidedien-Wahlen abgehalten werden. Ironismien ist die 4. größte Stadt des Landes. Die südlichste Stadt Stupidediens ist "Castell Comicus".
Politischer Verriss des Landes.
Durch "Castell Comicus" müssen alle Leute durch, die in Stupidedien Unterhalt suchen. Wirklich gute Autoren werden aufgenommen, Der Touristenort Nummer 1 ist Wien², die Stadt mit den größten Einkaufcenter der Welt. Leider wird dort viel auf den Straßen herum vandaliert. Die älteste Stadt Stupidediens ist jedoch Sowkastadt, die Stadt, die für den Erschaffer der Stadt, David Sowka errichtet wurde. In dieser Stadt wohnen eigentlich nur noch Altdiktatoren, die zwar noch was zu sagen haben, aber es nie tun, dafür aber den ganzen Tag nur rumsitzen und über die Jugend von heute lästern.

Geschichtliches

Stupidedien wurde 2004 von einem ueblen Österreicher namens David Sowka gegründet. Sowka suchte sich ein paar Mitgründer, die er sofort in seine Politik integrierte. Von Zeit zu Zeit folgten Sowka immer mehr Menschen, die mitarbeiteten und Sowka halfen, das stupidedienische Reich zu bilden und es zu vergrößern. Die Anfangsidee war, Stupidedien zu einem unabhängigen Staat zu machen, der alleine von verkauften Texten überlebt, was auch gelang, denn nach etwa einem Jahr wurde aus Stupidedien ein großes Reich und eine Ernst zunehmende Großmacht. Nach dieversen Streitgkeiten (evtl etwas zum Robertumkonflikt), kam ein neuer Sheriff ins Land. Einer, dessen Glatze so sehr glänzte, dass sogar der ueble David Sowka ihm den Thron überließ. Mit dem neuen Sheriff kam jedoch auch eine neue Politik ins Land: Die demokratische Diktatur. Schnell wurde ein festes Parlament von den grauenhaftesten Diktatoren der Welt aufgestellt, die ab jetzt das Land regierten. Dieses Parlament besteht heute noch in Stupidedien und die Diktatoren zerstören bzw. löschen bis Heute die harte Arbeit, die von der Bevölkerung des Landes erdacht und niedergeschrieben wurde, wenn sie ihnen nicht gefällt.

Politik

Sozialpolitik

Die Arbeiter in Stupidedien werden grundsätzlich nicht versichert, weil es passieren kann, dass der Arbeiter sich verletzt oder krank wird und die Diktatoren weniger Geld bekommen. Dafür haben die Arbeiter einen festen Arbeitsplatz und bekommen jede Woche Essensmarken, damit sie sich und ihre Familien ernähren können. Der Stupidediener hat dafür aber ein Recht auf die Abgabe seines Eigentums. Nutzt er dieses Recht nicht, wird das Recht zu einer Pflicht, so hat er seine Wahl, was mit seinem Eigentum passiert. Damit auch das Eigentum abgegeben werden kann/muss, hat der Stupidediener ein mal die Woche eine Gehirnscanmaschine zu benutzen, die die Gedanken zu den Diktatoren weiterleiten.

Gesundheitspolitik

Auf die Gesundheit des Stupidedieners wird besonders geachtet. Jedoch gibt es hier nur eine Art von Medizin: Lachen. Jeder Bewohner des Staates muss sich täglich einen guten Artikel ansehen und darüber herzhaft lachen. Trotzdem muss jeder Erwachsene 10 1er Awards Arztgebühren bezahlen, da diese Idee aus Deutschland übernommen wurde. Die Diktatoren bekommen im Gegensatz zu den normalen Bewohner eine monatliche Totalbehandlung, die von den 10 1er Awards der Otto-Normal-Verbraucher bezahlt werden müssen.

Außenpolitik

Die Aussenpoltik ist charakteristisch für das Land. Chaotisch und irgendwie wirr. Ständige Vandalismusvorwürfe müssen abgeschmettert werden und Bashing wird besiegt.

Komischerweise ist Stupidedien trotzdem ein beliebtes Urlaubsziel, in dem viele Menschen hinkommen, um sich die Werke der inländischen Künstler zu betrachten und sich das Land in all seiner Pracht anzusehen. Die meisten sind hellauf begeistert, nur die Tatsache, überall Sterne zu sehen, stößt auf etwas Verwirrung.

Bevölkerung

Zusammensetzung

In Stupidedien sind alle möglichen Menschen und Tiere zu finden. Im Streichelzoo findet man Schmusetiger, Klofische und auch mal den ein oder anderen Fuchs. In den dunkelsten Gegenden findet man sogar Vampire die als Feuerwehrmänner ausgebildet sind und Personen, die mit Geistern verheiratet sind. Es gibt fast jede Art von Mensch in Stupidedien. Das besondere daher ist, dass es keine Intoleranz und kein Rassismus gibt und es keine Streitereien wegen der Hautfarbe, der Herkunft, der Sexualität, des Besitzes und dem Glauben gibt. Die Harmonie ist trotzdem nicht die beste, weil ein starker Bandenkrieg und viel viel Terrorismus herrscht, welcher aber von den Diktatoren mit Sperren verhindert werden kann. Es gibt in Stupidedien drei Arbeitsmöglichkeiten: 1. Man kann Artikel schreiben. 2. Man kann Artikel verbessern. 3. Man geht in die Politik. In die Politik zu gehen ist schwer, da es nicht zu viele geben darf bei so einer kleinen Bevölkerung. Bei allen Jobs bekommt der Arbeiter Awards als Gehalt, die einen hohen Wert haben.

So kann man es positiv sehen, aber es herrscht auch ein menschenverachtendes Kastensystem. Stupidedien besteht zum Größtenteil aus sogenannten „normalen, angemeldeten Jusern“, welche, wenn sie Lust haben, oberen Arbeitsmöglichkeiten nachgehen oder Zeichnungen anfertigen. Diese sind den Diktatoren bekannt, und können nach Lust und Laune zu deren Wünschen erzogen werden. Durch seine enorme Attraktivität bei Einwanderern (vor allem aus Kinderland) befinden sich aber auch viele sogenannte „Illegale Personen“ (kurz IPs) in Stupidedien, welche in Ordnungswahn krampfhaft mit Zahlen wie 123.456.789.0 gekennzeichnet werden. Sie werden entweder zur Registrierung aufgefordert oder gesperrt und ihre Werke dem Geheimdienst, dem sogenannten SL-Direkt, überlassen. Nur durch pures Anbiedern und Verzicht auf jeglichen Spaß steigt man auf zum Helden der Arbeit, später evtl. zum Besonderen der Juser, und einer in hundert Jahren dann sogar zum Diktator befördert wird.

Mit der Zeit bauten einige fortgeschrittene Diktatoren kleine Roboter, sogenannte Bots, um kleine Fehler von höchstens 0,4 mm zu beheben. Leider gelang es nur wenigen Diktatoren, solche komplizierte Dinger zu bauen. Viele Bots zerstörten sich selbst und/oder wurden schwer misshandelt. Einige Neuuser versuchten sich an ein

Freizeit

Da die Stupidediener eine sehr kleine Bande ist und die Mehrheit sowieso im Ausland lebt, ist es für die Bewohner des Staates kein großes Problem ihre Freizeit miteinander zu gestalten. So gehen alle Stupidediener mit den Politikern, nach der Arbeitszeit, in ein Spaßhaus um sich ein bisschen zu "amüsieren" (zwinker zwinker). Nein ernsthaft: Die Erwachsenen diskutieren und erzählen sich Geschichten und die Kinder spielen miteinander. Serviert wird köstlicher Spam, welches auch die Nationalspeise ist. Ansonsten gibt es in diesem Spaßhaus auch ein Bereich für die Politiker, in dem Stupidediener nichts zu suchen haben. Das Spaßhaus wird auch oft in der Mittagspause besucht, was eigentlich verboten ist. Auch in dem Spaßhaus gibt es Konsequenzen für die, die sich aus irgendeinem Grund strafbar gemacht haben. Hausverbot im Spaßhaus zu bekommen ist für die meisten Stupidediener eine ganz schlimme Sache, weil die meisten süchtig nach dem Spaßhaus sind.

Religion

In Stupidedien muss jeder den gleichen Glauben haben. Jeder Stupidediener muss auch gleichzeitig dem Stupidedientum angehören, dessen heilige Schrift die Richtlinien sind. Hier sind die Religionsoberhaupter die Diktatoren. Diese, die einer anderen Religion angehören werden nicht nur aus dem Land verbannt, sondern auch noch im Ausland politisch verfolgt. In Stupidedien überschneiden sich die politischen Bereiche mit den religiösen, so dass ganz Stupidedien ein Gotteshaus ist.

Wirtschaft

Stupidedien hat ein sehr hohes BIP von 15 Artikeln am Tag, besonders wertvoll sind sogenannte hammermäßig gute Artikel, von denen es mittlerweile über 200 gibt. Die Währung des Landes sind Awards. Bezahlt wird durch das Verteilen von Sternen, wobei die fünf kleinen oder die ganz dicken die wertvollsten sind, während man von einem Stern überhaupt nicht leben kann. Das Stupidedien betreibt kaum internationalen Handel und versucht die Verkäufe alle im nationalen Raum zu halten. Viele Ausländer kommen ins Land, kaufen ein und schmuggeln die Ware ins Ausland (siehe auch Affenschmuggel). Die meistgekaufteste Ware ist Spam, weil es die Stupidediener am liebsten konsumieren. Stupidedien besitzt nur eine Einkaufsmöglichkeit, und zwar die Supermarktkette STUPIDEDEKA.

Die Diktatorsteuer

Um die Vorteilnahme der Diktatoren zu steigern, wurde Anfang 2007 entschieden, dass die guten Kunstwerke der normalen Arbeiter an die Diktatorenschaft versteuert werden muss, damit die Diktatoren die Werke als ihr Eigenwerk ausgeben. Die Arbeiter mittlerer Klasse haben bei dieser Steuer einen Vorteil, da sie immerhin nur die Hälfte ihres Eigentum versteuern müssen und deshalb vor der Außenwelt trotzdem gut da stehen. Die Arbeiter reagierten auf diese Steuer mit Aufständen und manche streikten sogar. Die Oberschichtler Stupidediens haben jedoch mit Sperren und Gemobbe dagegen angekämpft. Obwohl die Steuer von vielen Kritikern kritisiert wird, hatte die Durchsetzung Erfolg und die Diktatoren stehen trotzdem gut da, so wie es sein muss und so, wie es immer sein wird.

Rechtliches

Rechtswesen

Stupidedien ist ein Rechtsstaat. Das einzige negative dabei ist, dass nur die Diktatoren Rechte haben. Die Rechte stehen alle in den Richtlinien nieder geschrieben. Normale Bewohner des Staates, die sich durch irgendwelche Aktionen strafbar zu machen scheinen, werden von einem diktatorischen Richter für eine Zeit, die von dem Richter gewählt wird, (ein)gesperrt. Diktatorische Bewohner des Staates, die sich durch irgendwelche Aktionen strafbar machen, verlieren ihre Stelle und gehören ab dann wieder zum gewöhnlichen Volk.

Richtlinien

Die Richtlinien sind gleichzeitig die Stupidedienische Verfassung und die Heilige Schrift des Stupidedientums. Im Gegensatz der Verfassung anderer Länder, hat sich der Verfasser der Verfassung und der Heiligen Schrift Stupidediens ziemlich kurz und präzise ausgedrückt. Das Buch ist ziemlich klein und hat nur 9 Seiten. Jeder Stupidediener muss eine Verfassung besitzen und sie ständig in seiner Hosentasche mit sich führen. Der Inhalt der Richtlinien besteht aus Niedermachung des einfachen Volks, Verherrlichung der Diktatorenschaft und des Spams, einigen Zungenbrechern und Klopf-Klopf-Witzen und aus ein paar Regeln die man als Bewohner des Staates zu beachten hat. Die Richtlinien sind das meist geklauteste Buch in der stupidedienischen Nationalbücherei. Die intellektuellen Intellektuellen Stupidediens, haben einmal behauptet, dass es daran liegen könnte, dass die Richtlinien auch das einzige Buch ist, dass in Stupidedien zu finden ist, was aber von den Diktatoren des Landes bezweifelt wurde, da sie halt immer Recht haben. Im Falle eines Gerichtsverfahrens eines normalen Bürgers des Landes, gilt das Motto "Schuldig bis die Unschuld entschieden wird".

Sport

Die Diktatoren betreiben oft Massenlöschung, wofür so mancher Diktator eine Goldmedaille bekommen hat. Die Diktatoren haben außerdem alle eine Ausbildung als Schiedsrichter und sie wissen, wie an Karten verteilt, weil gelbe-, gelb rote- und rote Karten bekommen nicht nur die Fussballspieler, die gerne die ein oder andere Blutgrätsche starten, sondern auch die Stupidediener, die sich durch vandalistische oder verbotene Taten straftätig machen können eine Karte zu ihrer Sammlung hinzufügen. Die Unterschicht versucht sich durch Artikelschreiben fit zu halten. Alle zwei Monate gibt es daher einen Contest, worin es darum geht, den besten Artikel zum vorgegebenen Thema zu schreiben. Der Contest ist, wenn es um die Fans und die Relevanz geht, mit einem großen Nationalen Marathonlauf gleich zusetzen. Bei dem Wettbewerb bekommen die drei Erstplatzierten jeweils eine Medaille (1. Platz bekommt Gold, 2. Platz bekommt Silber und 3. Platz bekommt Bronze). Die, die unter die weiteren 7 Plätze gekommen sind (also die, die unter den 4-10. Plätze gelangen) bekommen jeweils einen Top-Ten-Preis. In Stupidedien betreibt außerdem keiner Bobsport. Eine weitere Sportart der Diktatoren ist das "Synchronlöschen", bei dem zwei Diktatoren auf die Sekunde genau und zeitgleich einen Artikel löschen. Hier ein Livebild aus der stupidedianischen Sportschau:

Synchronlöschen.jpg

Wissenswertes

  • Hämmer wurden in Stupidedien als heilig gesprochen und sie dürfen nur von den Besten benutzt werden.
  • In Stupidedien wird oft und viel diskutiert.
  • Wie in vielen anderen Diktaturen üblich, kann man nur durch perverses Anbiedern oder Bestechung von Diktatoren durch Awards aufsteigen.
  • Das wichtigste Medienorgan im Land ist der beliebte Radiosender Stupid Talk Station.
  • Häuser werden in Stupidedien "Benutzergebäude" genannt. Dort ist der Eintritt verboten, dennoch schleichen sich IPs ein und zerstören das Stück. Die Diktatoren und andere gutmütige User können es jedoch leicht wieder aufbauen.