Spiegelwelten:Reporterpersonal des SSC bei der UM 2010

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Reporterpersonal des SSC bei der UM 2010 wird bei der Universumsfußballmeisterschaft 2010 im VKWE im Einsatz sein und dort die Spiele moderieren. Die Reporter werden vom Stupid Sport Channel gestellt.

Iggy Guttapercha

Iggyvignette.png

Iggy Guttapercha (*17. April 1774 OZR in Amerikanien) ist DER Star des Spiegelwelten-Sportjournalismus und kann bereits jetzt auf eine jahrzehntelange journalistische Karriere zurückblicken.

Geboren in Amerikanien wurde Iggy seinen Eltern bald zu schwierig. Bereits kurz nach seiner Geburt hielt er seine Erzeuger durch dauerhaftes Schreien und Brabbeln auf Trab. Nachdem seine Mutter mehrere Nervenzusammenbrüche erlitt und sein Vater auf Grund ständigem Schlafmangels berufsunfähig wurde, entschieden sie sich, Iggy loszuwerden und setzten ihn vor der Zentrale des staatlichen Pressedienstes aus.

Dort wurde Iggy nach drei Tagen Dauerplärrens schließlich aufgenommen und in den nächsten Jahren zu einem Redaktionsmaskottchen, welches zu seinem aus heutiger Sicht großen Glückes als billige, minderjährige Arbeitskraft mit auf Auslandsreportagen genommen wurde, wo er auch die in Amerikanien in den Kinderschuhen steckenden Medien TV und Radio kennen lernte.

Mit 14 ging er bereits allein auf Auslandsreisen. Für das kinderländische Fernsehen moderierte er Fernsehshows und in der Alten Welt Radioreportagen. Auch von Fußballspielen, vorwiegend in Altweltdeutschland, dem Franzoséland und Brasilien.

Den Untergang seines Heimatlandes Amerikanien überlebte Iggy nur durch Zufall, weil er während des Krakatoa-Ausbruchs von einer Ulamapartie im Aztekenreich berichtete, wo er schließlich gleich wohnen blieb.

Iggy ist vor allem dafür bekannt, schneller zu sprechen als sein eigener Schatten, wobei er sich auch von seinen Emotionen leiten lässt. Gerüchten zur Folge besitzt er Stimmbänder aus unzerstörbarem Hartgummi, die ihren Dienst nie versagen. Iggy lässt sich von nichts und niemanden vom Kommentieren abhalten und wird deshalb auch bei der UM 2010 ein fester Bestandteil der Berichterstattung sein.

Harry Penndorf

Harry.png

Harry Penndorf (*26. November 1744 OZR in Ostfriesland) - Die große Sportstimme Ostfrieslands ist seit Jahrzehnten eine feste Größe der internationalen Sportberichterstattung und hat praktisch schon Alles gesehen in seinem Reporterleben - Weshalb er sich nur von wenig noch begeistern lassen kann.

Penndorf, Intendant des Ostfriesischen Rundfunks seit 1978 (oder 1770) ist in seinem fungierten Sportwissen von praktisch niemanden übertroffen. Mit Souveränität und Routine findet er auch im größten Chaos noch die richtigen Statistiken und dazu passende Worte. Ablenken oder gar irritieren kann ihn ohnehin nichts. Mit den Jahren hat Penndorf gelernt, auf sein Herz aufzupassen und die Emotionen auf ein Minimum hinunter zu schrauben. Eine Neutrale Berichterstattung ist für ihn das A und O.

Und daher wird Harry Penndorf auch bei der UM 2010 das Publikum über die Geschehnisse auf dem grünen Rasen gewohnt neutral und objektiv auf dem laufenden halten. Ganz nach Vorschrift.


Alfred Griesmayr

Alfredvignette.png

Alfred Griesmayr (*10. Oktober 1755 OZR in Dunkeldeutschland) – Der Mann aus dem tiefen Süden Dunkeldeutschlands berichtet seit über 10 Jahren von vorwiegend kleineren und kaum nennenswerten Sportereignissen wie zum Beispiel der Sackhüpf EM- 2004 und den legendären Snooker-Open 2001. Erst seit 2008 zählt er zu den großen Reportern des SSC, nachdem er während der UM 08 für den kurzzeitig an Zahnschmerzen erkrankten Iggy Guttapercha einsprang und anschließend auch mehrmals als fester Kommentator gebucht wurde.

Doch die Jahre der Sportlichen Tristesse zeigen sich bei Griesmayer mehr als deutlich; Irgendwo in all den Jahren in denen er die langweiligsten Sportveranstaltungen der Kontinente vor verschwindet geringen Publikum schönreden musste ist ein Teil von ihm gestorben – Und zwar derjenige, in dem die Begeisterung für den großen Sport stecken sollte. Und spätestens seitdem seine Frau ihn mit einem bekannten Fußballnationalspieler Altweltdeutschlands betrogen hatte, die Scheidung für Alfred finanziell mehr als unglücklich verlaufen war und seine diversen Selbstmordversuche fehlschlugen, weil wahlweise der Abzug klemmte oder der Zug nicht pünktlich kam hat Alfred jede Begeisterung an allem verloren.

Und so sitzt Griesmayr meistens ohne einen Anflug von Begeisterung vor dem Mikro und lässt keine Gelegenheit aus, sich über das „nervige, strunzdoofe und über alle maßen langweilige Fußballspiel“ zu beklagen. Wesentlich lieber wären ihm seine Alten Kleinstveranstaltungen von früher, weil ihm da keiner zuhören muss. Griesmayr sind die Jahre nicht gut bekommen. Er ist ein Fan dessen geworden, was (fast) KEINER seiner Kollege jemals freiwillig moderieren würde – Den Sackhüpfveranstaltungen zu Hause in Dunkeldeutschlands. Trotzdem wird Griesmayr auch bei der UM 2010 wieder vor dem Mikro der Fußballwelt hocken – Ob er will, oder nicht.


Dr. Bibo

Du willst mehr? Hauptartikel: Dr. Bibo
Dr.Bibo-Moderator.png

Professor Hannes Bierboodt (*27. Juni 1964 in Altweltdeutschland) - Wissenschaftler, Erfinder, Abenteurer, Allzweckgelehrter, Philosoph, Buchautor und natürlich auch Sportreporter. Die Allzweckwaffe aus Altweltdeutschland gehört nach mehreren halsbrecherischen Abenteuern, diversen schrulligen und brauchbaren Entdeckungen und Erfindungen und diversen Fernsehauftritten rund um die Globusse zu den beliebtesten und meistgegoogelten Personen der Planeten und hat sich längst einen Kultstatus erarbeitet.

Dr.Bibo handelt dabei stets ais den selben Beweggründen: Spaß und Interesse. Sie sind sein Motor, der ihn immer weiter um die Welten auf zu neuen Abenteuern treiben. Und so verwunderte es im Sommer 208 auch niemanden, als Dr.Bibo anlässlich des UM-Vorrundenspiel zwischen dem VKWE und dem Wolkenreich als Kommentator auftrat (und während des Spiels mal eben die Nebelbrille erfand).

Seitdem berichtet Dr.Bivo immer wieder mal von diversen Sportlichen und gar Politischen Veranstaltungen. Und der tut es so, wie der alles tut: Mit ganzem Herzen.

Dr. Bibos Kommentatorenstil ist bei weitem nicht so wissenschaftlich nüchtern, wie man es bei einem Nobelpreisträger wie ihm erwarten müsste. Von Gelegentlichen Abschweifungen über die Weisheiten seiner Großmutter und ebenso zahlreichen Anekdoten aus der Welt der Wissenschaft durchzogen redet, schreit und jubelt Dr.Bibo sich durch seine Übertragungen und bleibt dabei nur bedingt sachlich. Doch gerade dafür lieben ihn die Fans ja – Und werden es auch bei der UM 2010 tun.

Oma Gunzelwuns

Du willst mehr? Hauptartikel: Oma Gunzelwuns
Omagunzelwuns.png

Oma Gunzelwuns (*10. Juli 1733 OZR in Aquanopolis) wurde 1733 (OZR) in Bella Vista, Aquanopolis, als erstes von drei Kindern geboren. Da sie das einzige Mädchen in ihrer Familie war, besuchte sie auch als einzige keine Schule. Ihre Familie war insgesamt sehr arm und konnte sich gerade noch über Wasser halten. Ihre Mutter und ihr Vater waren beide als Bauern auf dem Feld tätig und wollten ihren Söhnen eine erfolgreiche Zukunft sichern, weshalb Oma Gunzelwuns oft zurückstecken musste.

1766 erhielt sie im Alter von 33 Jahren einen Auftritt als Reporterin im amerikanensischen Radio. Dabei ging es laut ihren eigenen Angaben hauptsächlich um einen Banküberfall in der Nähe Brooklines. Aufgrund ihrer fehlerfreien Übertragung erhielt sie über mehrere Jahre einen Vertrag in Amerikanien, der sich erst vor sieben Jahren auflöste.

Vor einigen Monaten befand sich Oma Gunzelwuns im Gefängnis in Ostfriesland. Das Gericht des Landes sah es als erwiesen an, dass sie die Hooligans mit Sprüchen im Fernsehen motivierte und unterstützte. Nach zahlreichen Protesten, die über ganz Ozeanien gingen, wurde ließ sich das Gericht auf eine Revision ein, nicht zuletzt aufgrund des hohen Alters sowie der Verdienste als Sportreporterin. Das Gericht ließ tatsächlich Gnade walten und Oma Gunzelwuns war fortan wieder auf freiem Fuß.

Oma Gunzelwuns gilt vor allem auf Grund ihres Veträumten, von (historisch meist vollkommen falschen) Erzählungen aus der Vergangenheit durchzogenen Stil als eine der Individuellsten Kommentatorinnen des SSC - Aber gerade deshalb aber auch als eine der beliebtesten. Sitzt Oma Gunzelwuns am Mikro wird es schwierig für den Zuschauer, dem Spielverlauf zu folgen, da die Alte Dame einfach zu gerne mal abschweift und sich wichtigeren Dingen wie zum Beispiel ihren Erlebnissen wähend der 60er Jahre oder ihrem letzten Treffen mit ihrem guten Freund Wolfgang Parkinson in einer Kölner Shishabar widmet. Ihr Publikum liebt sie trotzdem - Und daher ist für die Quietschfidele Oma Gunzelwuns noch lange nicht Zeit für die Rente.

Monique Gonzales

Em monique.png

Monique Gonzales (*26. März 1764 OZR in Peru, heute Aztekenreich) ist die Chefredakteurin und Gründerin des SSC und somit eine der wichtigsten und mächtigsten Personen des weltenweiten Sportjournalismus.

Die ehemalige Weltklasseschwimmerin, die sowohl bei den Olympischen Spielen 1992 in Tenochtitlan wie auch 1996 in Christchurch sensationell Gold über 200 Meter Brust und 200 Meter Schmetterling gewann, widmete sich nach ihrem Karriereende 2002 einem ausführlichen Journalismusstudium, welches sie Ende 2007 mit Cum laude abschloss.

Ihren Bekanntheitsgrad als ehemalige Weltklassesportlerin nutzend kaufte sie sich schon sehr bald einen heruntergewirtschafteten Fernsehsender im Hause eines Dönerladens und baute beides, allen Unkenrufen zum Trotz, zum heutigen SSC auf.

Monique Gonzales tritt eher als Moderatorin gen als Kommentatorin auf. Ihre große Stärke liegt vor allem in intelligent geführten Interviews, in denen sie ihren Interviewpartnern stets eine Prise mehr an brisanten Informationen hervorzulocken mag als so manch andere(r). Sie verlässt sich auf ihren Instinkt, ihre Intelligenz und manchmal auch auf ihre durchaus vorhandenen weiblichen Reize.

Monique macht am Mikro sowohl vor – als auch hinter der Kamera eine gute Figur und wird dies auch bei der UM 2010 unter Beweis stellen.

Sergio Valdes

Em sergio.png

Der am 5. März 1976 in Santiago geborene Sergio Valdes war der Senkrechtstarter des Jahres 2009. Aus dem Nichts kommend wurde der „Journalist für Präsidentik, einem Fach, dass sich um den medientechnischen Umgang mit Präsidenten dreht“ zu einem führenden Berichterstatter des WA-Zirkus und trat als Moderator unzähliger Shows in Erscheinung.

Auch Valdes ist eher Moderator als Kommentator. Vor der Kamera kommt er als gut geföhnter Schönling ohnehin wesentlich besser zur Geltung. TV-Studien der WA haben ergeben, dass der Anteil von zusehenden Frauen nahezu 66% höher war, sobald Sergio Valdes auf dem Bildschirm erschien.

Valdes fällt auf als gut vorbereiteter Moderator, der allerdings nicht selten in den Plauderton verfällt und mit seinen Gästen anschließend Banalitäten beredet. Doch auch im UM-Zirkus wird Valdes sich zurechtfinden und bestimmt das ein- oder andere mal in Erscheinung treten.

General Duddahbrott

Du willst mehr? Hauptartikel: Spiegelwelten:General Duddahbrott
Es Moderiert Duddhabrot.png

General Duddahbrott (*18. Januar 1756 OZR in Lupercania) ist eine der berühmtesten und gewichtigsten(in jeder Hinsicht) Personen in Lupercania.

Duddahbrott fing als einfacher Kadett in der lupercanischen Armee an. Doch sehr schnell entdeckte er sein Talent mit der Sense umzugehen und da Beförderungen und Abstufungen im lupercanischen Heer manchmal auch durch Duelle entscheiden werden, stieg er schnell auf. Er besiegte allein in den Duellen 45 Leute ohne dabei einen einzigen zu töten.

In seiner Freizeit ist Duddahbrott ein sehr fröhlicher Mensch, wenn auch etwas reizbar. Meist ist er auf irgendwelchen Partys oder Trinkfesten anzutreffen, doch auch bei größeren Veranstaltungen wie der WA in Italo-Amerika ist er immer dabei. Inzwischen hat er eine Ausbildung als Kommentator abgeschlossen und kommentiert nun lupercanische und andere Events. So objektiv wie möglich, versteht sich. Dies gelingt ihm jedoch nicht immer - Die ganz große Professionalität am Mikro muss Duddahbrott erst mal noch erlernen. Bisher liegt sein größtes Problem noch in seiner angeborenen Geselligkeit – Ist ein Bierfass in der Nähe verlässt der General seinen Posten und zieht in die Trinkschlacht.

Ob Duddahbrott dieses Manko ausgerechnet im bierseligen VKWE ablegen kann ist fraglich. Doch trotzdem zählt auch Duddahbrott zum Kommentatorenteam für die UM 2010 – Wenn man ihn lange genug vom Bier fernhalten kann

Lisi Reiss

Lisireiss.jpg

Lisi Reiss (*14. Mai 1751 OZR in Scoutopia), erste Pfadfinderin des Legendären Camp von 1965 zählt zu den wahren Reporterlegenden der Spiegelwelten. Sie schrieb Geschichte, als sie sich mit einem drei Wochen langen Sitzstreik im September 1973 als erste Frau der Geschichte einen Arbeitsplatz beim Bushländischen Rundfunk sicherte.

Schon der Weg bis dahin war ein Steiniger; Mit einem hervorragendem Abschluss aus Scoutopia anreisend schrieb Reiss sich im August 1968 (wiederum als erste Frau) in die Universität von Dallas (Gottesfürchtiger Sportjournalismus) ein, bestand den Aufnahmetest (auswendiges Rezitieren des 3.Buch Mose – Rückwärts jedes zweite Wort überspringend) und sorgte damit für ein erstes großes Aufschrecken in der Bushländischen Gesellschaft, welche Frauen damals (wie auch heute) als minderintelligente Wesen betrachtet.

Nach dem erneut herausragenden Abschluss im Januar 1973 pochte Reiss vergeblich auf eine Anstellung beim Rundfunk – Doch nach Überzeugung der Verleger hatten Frauen weniger am Schreibtisch als am Küchentisch etwas zu tun und verweigerte Reiss die Einstellung aus diesen Gründen. Reiss zog in den offenen Widerstand und startete eine offene Demo, welche mangels Mitstreiterinnen jedoch in einer Blamage für sie endete – Reiss wurde auf der Stelle festgenommen und durfte wegen Erregung Öffentlichen Ärgernisses für das nächste halbe Jahr sich die Schwedischen Gardinen von innen ansehen.

Direkt nach ihrer Gefängnisentlassung begann sie ihrem legendären Sitzstreik vor dem Rundfunkgebäude, den der Verleger nach wachsendem Öffentlichen Widerstand schließlich nach drei Wochen zu Lisi Reiss’s Gunsten beendete.

Seitdem berichtet Reiss von Diversen Sportveranstaltungen der Weltgeschichte. Ihr Fachgebiet ist allerdings eher die Leichtathletik und der Turnsport, weshalb man sie beim Fußball eher seltener antrifft.

Mittlerweile ist Lisi Reiss eines der Urgesteine der Weltenweiten Sportberichterstattung. Souverän und Erfahren erledigt sie ihren Job – Auch wenn sie sich von attraktiven Sportlern gern einmal kurzzeitig ablenken lässt. Aber das beruht auch auf Gegenseitigkeit – Ihre inzwischen über 50 Jahre sieht und hört man Lisi absolut nicht an. Und somit kann sich der Zuschauer auch 2010 auf eine taufrische Legende des Sportjournalismus freuen.

Manni Kowallek

Kowallek.PNG

Manni Kowallek (*10. Oktober 1967 in Wanne-Eickel) gehört zu den typischen Reportern des VKWE: Größtenteils Sporttechnisch vollkommen Ahnungslos, Brüllend laut, ungehobelt, asozial und meist betrunken. Da Kowallek aber ganz BESONDERS Ahnungslos, Laut, Betrunken, Ungehobelt und Asozial ist, ist er der absolute Star der Wanner Sportberichterstatter – Und das schon seit 1999, als man den damaligen Vollzeitarbeitslosen zufällig vorm „Kiosk anne Ecke“ entdeckte und vom Fleck weg als Kommentator engagierte

Kowalleks Arbeitstag sieht folgendermaßen aus: Mit einem Kater wacht er auf, spült mit Bier nach, geht zum Kiosk, holt sich ein Sixpack zum Mittag, läuft zum Stadion, wo er sich zwei weitere Sixpack neben das Mikro stellt und laut über das Spiel losflucht. Wenn er sich nach 90 Minuten ausgetobt hat und die Bierkästen leer sind geht’s noch mal in die Kneipe für einen Absacker, bis er besoffen ins Bett fällt. Ein System mit Erfolg.

Während des Spiels tut Kowallek eigentlich nichts, außer sich über die „Körperlose Gangart“ des Spiels zu beschweren, laut über den Schiri zu pöbeln und generell eh alles selber besser zu können. Er selber sieht Fußball als ehrenvollen Kampfsport und freut sich über jede Grätsche. „So wie Ich dammals auffen Bolzplatz mittem Pawalski undem Abramczek.“ Natürlich wäre er ja selber Fußballprofi geworden und wäre der weltbeste Trainer, wenn ihm jemand die Chance geben würde.

Ob Pawallek nun im Trainerjob eine Chance hätte, bleibt eine offene Frage. Tatsache ist: Er scheitert bereits Grandios an der Hochdeutschen Sprache, wovon sich hartgesottene Zuschauer auch bei der UM 2010 ein Bild machen können.

George Mombasa

Em george.png

George Mombasa (*9. März 1972 in Ugubangowangohousen, Herzogtum Afrika), der ehemalige Blockflötenspieler und Cousin des Herzogs von Afrika, wird wie auch bei der WA 2009 (laut eigener Aussage) den Part des Quoten-Schwarzen unter den Kommentatoren einnehmen. Er gab bei der WA seinen Einstand im Journalismusgeschäft.

Mombasa, der hauptberuflich gefälschte Markenartikel verkauft, hat als Reporter weder Erfahrung noch Talent und würde wesentlich lieber in die Fußstapfen des legendären Mario Barth als größter Komiker aller Zeiten treten. Doch solange es noch nicht soweit ist und seine Frau Anne sich dagegen wehrt, ihren Alltag pseudokomödiantisch auseinandernehmen zu lassen, um den Pöbel zu belustigen, muss der Sport hinhalten.

Mombasa kann man als Plaudertasche bezeichnen – Sein Mund steht nicht still, doch selten ist es Konstruktives, das seinen Lippen entspringt. Genaugenommen erzählt er den Zuschauern permanent Begebenheiten aus seinem Alltag, zwischenzeitlich durchsetzt vom aktuellen Spielgeschehen. Sein sportliches Hintergrundwissen ist aufgrund mangelhafter Vorbereitung („Das große Buch der Fußballwitze“ - sonst keine Fachliteratur) eher dünn gesäht. Aber Hauptsache ist ja schließlich die Unterhaltung – Und die Chance, sich als Unterhalter einen Namen zu machen, wird Mombasa sicherlich bei der UM 2010 bekommen.

Oliver Geissen

Em geissen.png

Oliver Geissen (*21. August 1969 in Altweltdeutschland) ist die Allzweckwaffe eines großen, altweltdeutschen Fernsehsenders, wo er eine erschreckend hohe Anzahl an Sinnfreien, austauschbaren Unterhaltungsshows moderiert, in denen es zu 90% um nichts weiteres als um Rückwärtszählen mit Musikuntermalung geht, während Olli und seine Gäste sich betrinken und debil in die Kamera grinsen.

Dennoch erfreut sich Geissen als Liebling aller Schwiegermütter einer erstaunlichen Popularität und wurde deshalb aus unerfindlichen Gründen vom SSC ins Moderatorenteam geholt. Ob da auch irgendwo einer seine Hirnzellen rückwärts zählen musste und Geissen deswegen verpflichtet hat bleibt jedoch Sendergeheimnis.

Ungeachtet dieser Fragen steht auch Olli Geissen dem SSC für die UM 2010 zur Verfügung und wird entweder Spiele kommentieren oder in seiner unnachahmlichen Art und Weise diverse Gäste auf seine berühmte Couch zwängen, um sie solange mit seinen immer gleichen Phrasen („Joa, Hallöchen“.... „Mensch, Setzt euch“... „Ihr Lieben, was wollt ihr trinken“ und natürlich: „So, wir machen jetzt Werbung und vorher können sie noch was gewinnen!“) schon sehr bald auf eine andere, deutlich teurere Couch zu treiben.

Wo auch immer Geissen auftauchen wird: er wird nicht allein sein: Thomas Stein, ein ehemaliger Möchtegernplattenproduzent, der vor Jahren mit dem Hintern an Geissens Couch festgeklebt ist und seitdem dort verharren muss wird mit von der Partie sein, um Geissens locker-flockigen Ansagen mit seinen halbgaren Kommentaren und Expertenmeinungen zu ergänzen. Also machen sie sich auf etwas gefasst!

Robert De Niro

Em deniro.png

Der Italo-Amerikaner Robert De Niro (*17. August 1943 in Italo-Amerika) ist definitiv einer der Berühmtesten, Besten, Charismatischsten und Coolsten Schauspieler der Welten . Aber seine Biologische Uhr tickt – Seitdem De Niro in der Maske etwas länger braucht um den Zuschauern ein wohlgefälliges Äußeres zu bieten werden die Angebote für große Rollen langsam weniger. Deshalb hat De Niro in seiner unendlich lässigen Weisheit sich ein zweites Standbein aufgebaut und kommentiert jetzt Spiele für den SSC, wobei er besonders auf die Schwalbenkönige und sonstige Schauspieler im Fußballtrikot ein Auge hat.

Robert De Niro moderiert und kommentiert genau so, wie es seine Fans aus seinen zahlreichen Filmen von ihm gewohnt sind: Er spielt die Rolle eines verqueren, saucoolen Einzelgängers, der sich von nichts und niemanden etwas sagen lässt und geistig allen einen Schritt voraus ist. Und natürlich ist er nicht der Meinung, der Job als Fußballkommentator würde unter seiner Würde sein. In einem Interview danach gefragt antwortete De Niro jüngst:

„Redest du mit mir? Verdammt, du solltest mir Respekt zeigen, du Sack. Eh! Ich hab hier verflucht noch mal was besseres zu tun als mich zu fragen, ob der Scheiß-Fußball unter meiner Würde ist. Was willst du Abschaum mir damit eigentlich sagen, eh? Mir! Du wirst nicht glauben wie viele scheißgute Drecksfilme Ich in nächster Zeit noch machen werde, klar? Mehr als du in deinem ganzen abgefuckten Leben. Ich bin hier, um das Niveau noch mehr anzuheben, also zeig der Veranstaltung hier gefälligst Respekt, klar? EH!!!!!“

Mehmet, die Dönermann

Moderation 2.png

Mehmet, die Dönermann (Alias Mehmet Ali Özalan, *30. April 1978 in Kurdistan) arbeitet seit der Gründung des SSC beim Sender und berichtet als kulinarischer Experte seitdem vor allem von Wettessen und Kochveranstaltungen.

Den begehrten Michelin-Stern hat er bisher noch nie bekommen, dafür hat er ein paar Mercedes-Sterne in einer Pappschachtel unter den losen Deckenbalken in seiner Garage versteckt. Seinen Dönerladen, den er vor Gründung des SSC in dessen heutigem Sendegebäude hatte musste er 2007 schließen, nachdem der Gesundheitsinspektor einige banale Kleinigkeiten am Gammelfleisch auszusetzen hatte. Mehmet weigerte sich jedoch standhaft, aus seinem Laden auszuziehen und blieb einfach trotzig im Gebäude – Selbst als sich dort schon lange der SSC eingemietet hatte, weshalb Monique Gonzales keine andere Wahl blieb, als Mehmet einzustellen. Von der Kantine hält man ihn jedoch fern.

Auch Mehmet wird als Reporter das VKWE bereisen, um LIVE vom ein oder anderen Spiel zu berichten. Das er der deutschen Sprache nur seeeehr bedingt mächtig ist stört dabei aber nur die wenigsten. Da Mehmet ja im Sendergebäude wohnt, ist er unkündbar - Und wenn es ganz hart kommt hat er immer noch mächtige Verbündete, so zum Beispiel Oma Gunzelwuns, die bereits vor Jahren Stammkundin in Mehmets Laden war.

Leonardo di Vanca

Lenny di Vanca mod.png

Leonardo 'Lenny' di Vanca (*15.April 1742 OZR in Artkatraz) ist auf Artkatraz die Ikone schlechthin. Er sich dazu bereit erklärt, während der UM für den SSC am Mikrofon zur Verfügung zu stehen und wird zu deren Ende wieder in seine anderen Berufe zurückkehren.

Schnell in den Kreis der Meistermaler aufgestiegen schottete er sich nicht wie andere Profis vom Volk ab und wurde zunehmend das Symbol für die artkatrazische Gesellschaft. Noch als rüstiger 60-Jähriger wird er als Partylöwe und Jugendidol angehimmelt. Seine offene, immer gut gelaunte Art, macht es den Artkatrazern schwer, ihn nicht zu mögen. So wird er auch liebevoll „Onkel Lenny“ genannt. Das verleiht ihm eine gewisse Macht über das Volk. Er könnte den Artkatrazern sagen „So Leute, euer Lenny meint es wär doch ganz lustig, sich auf dem Markt da zu versammeln und eine Stunde lang in die Sonne zu sehen, nur so zum Spaß – seid ihr dabei?“ und sie würden das tun. Auf ähnliche Weise hat er rund 1000 Künstler dazu gebracht, ihm zur UM ins VKWE zu folgen, was einem guten Sechstel der menschlichen Bevölkerung auf Artkatraz entspricht.
Hingegen seiner Aufmachung ist Leonardo alles andere als ein „Hippie“ in diesem Sinne, da es sich hierbei nur um einen artkatrazischen Modetrend handelt. In Wahrheit ist di Vanca nämlich auch ein eingefleischter Geschäftsmann. Er lässt keine Gelegenheit aus, um seine Landsleute liebevoll für Profit übers Ohr zu hauen. So wird er wohl noch im Fanblock der Artkatrazer versuchen, ihnen Erfrischungen zum zum Freundschaftspreis (von einem Antirabbatt von 300%) zu verkaufen. Neustes Geschäftsmodell ist der Verkauf von UM-Fanartikeln.

Über den Fußballsport hat er sich über den artkatrazischen Horizont hinweg informiert. Seine Moderationen würden von seiner nie enden wollenden guten Laune, seinem Humor, von sich selbst in der dritten Person („Lenny weiß da Bescheid.“) und schamlosen Werbeeinlagen geprägt sein.

Siehe auch

Der Gastgeber
Universumsfußballmeisterschaft 2010
Alles zum größten Sportereignis des Universums!
Glanz und Gloria derer von Eickel