Spiegelwelten:OrbisAlius24/Januar 2017

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OrbisAlius 24
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30.Januar 2017


OverTime



Breaking News: Es wird zurückgeschossen


*Intro*

Hallo und guten Abend. Ich, Clara Ems, begrüße Sie live zu den Über-Tages-Themen. Heute wird natürlich alles von der Ankündigung unseres Präsidenten überschattet. Dazu wird uns unsere schwarze, kleine, homosexuelle Außenreporterin Johannes, die wir nur eingestellt haben, um alle Möglichen Quoten- und Antirasissmusbeschwerden abzutun, sicher mehr sagen können.

Ja, so ist es. Es kam zu den ersten kriegerischen Handlungen mit den S.M.G seit 36 Jahren. Der Präsident reduzierte das Parlament auf 24 Mitglieder, bestehend aus seinem Kabinett und einigen anderen zuständigen, mit der Begründung, es müsse jetzt schnell und unbürokratisch gehandelt werden. Warum ist noch nicht klar, aber dazu werden wir später sicher mehr wissen.


Danke Johannes...
*Clara hört in sich selber rein, und während sich die Zuschauer noch Fragen, ob Clara eingestellt wurde, damit man mit einem Moderator mehrere abdeckt, erhellt sich ihr Gesicht*

Wie ich soeben mitgeteilt bekommen habe, lies uns der Präsident folgende Nachricht zukommen:
*Einblendung des Textes mit herrausgehobenen Stellen im Hintergrund*
Seit fömpf-ur fömpfunvirzig wirrd zurrückgesch... Nein, das klingt irgendwie vorbelastet. Schreiben sie: Seit etwa 6:00 erwidern wir das Feuer."


Wir bleiben gespannt und für Sie dran. Gute Nacht.

*Outro*





Flagge Hy.svg Hy, 29. Januar 2017.
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Piraten im All - Voll abgespaced!

Ein weiteres Mal erreicht uns eine Botschaft des Piratenkapitäns Störtebeker. Eine Flasche wurde direkt zu uns gespült, was ziemlich erstaunlich ist, da sie dafür Flussaufwärts und innerhalb kürzester Zeit von der Stelle des Geschehens mehrere hundert Kilometer zu uns schwimmen musste. Jedenfalls war in der leeren Rum-Flasche die folgende Nachricht zu finden.

Verdammte Scheiße nochmal! Da macht man sich einmal auf den Weg ins All und schon geht alles den Bach runter. Kaum haben der Technik-Heinz und ich uns in die beschissene Rakete gesetzt, kommen der Höllenhubschrauber und das Teufelsweib und machen alles kaputt. Wir haben das räudige Raumschiff, dass euer Ingenieur hier aus Einzelteilen zusammengehämmert hat, mit Gluten beladen und als der Heli ankam, sind die Zündflammen schlagartig darauf übergesprungen. Und wir sind natürlich nach oben katapultiert worden. Beim Klabautermann nochmal!

Jetzt hocken wir zwei im Weltall fest und der Kerl hat mir gerade vorgerechnet, wie lange es dauert, bis wir wieder auf festem Boden stehen. ICH WOLLTE EIGENTLICH DEN BESCHISSENEN WEIHNACHTSMANN KALTMACHEN! Darauf muss ich jetzt Ewigkeiten warten. Wegen dem verfrühten Start sind wir haarscharf an Aurora vorbeigeschossen.

Und dann hat die blöde Tusse auch noch mein verdammtes Schiff gerammt! Arrgh! Wenn ihr dreckigen Arschlöcher meiner Crew auch nur ein Haar krümmt, mach ich höchstpersönlich jeden einzelnen von euch kalt!





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Geplanter Zugriff des Diktatoriats wird nicht durchgeführt

Jets bleiben aber in Bereitschaftsposition

Lorkcjot, 29. 01. 2017, 21:15

Angesichts der sich aktuell rapide ändernden Lage im Otrantonischen Ozean hat Prösident Gulmwolf vom Uldenswald gerade eben erst auf einer Sonderregierungssitzung beschlossen, dass der geplante Zugriff und die Enterung der Frying Dutchman vorerst nicht durchgeführt werden sollen.

Die Kampfjets sind aber schon auf Höhe der Frying Dutchman angekommen. Da sie einzige Hilfe für möglicherweise in Seenot befindliche Menschen sind, werden sie noch bis zur Ankunft anderer Schiffe in einer Höhe von 250 m über dem Wasser kreisen. Insbesondere, da die Frying Dutchman und die S1839 scheinbar zusammengestoßen sind, wird das Diktatoriat eventuell benötigte humanitäre Hilfe leisten. Hierzu sprach unser Prösident Gulmwolf vom Uldenswald:

Jetzt kommt es nicht mehr auf geopolitische Interessen an, dafür ist immer noch Zeit. Jetzt muss sich möglicherweise in Lebensgefahr befindenden Menschen geholfen werden, und wir sind als Erste zur Stelle. Inwieweit wir die eventuell zu startende Rettungsmission mit unseren strategischen Zielen vereinbaren, kann ich im Moment aus technischen Gründen noch nicht offenlegen. Seien Sie aber gewiss, dass wir uns alle unsere Aktionen von vornherein genau überlegen.
Wie schon von unserem Prösidenten kristallklar in Sätze gefasst, werden wir auch die Rettungsmission an unseren politischen Zielen ausrichten. Wir garantieren aber, keine Menschen – womöglich zu erpresserischen oder unhaltbaren Bedingungen – gegen ihren Willen festzuhalten. Es wird ausschließlich humanitäre Hilfe geleistet!





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29. Januar 2017.

+++ EIL: S1839 RAMMT FRYING DUTCHMAN +++

20:12 Uhr: Wie die Kalmarer Union uns soeben bestätigt hat, gab es eine Kollision zwischen dem Kriegsschiff S1839 und dem Piratenschiff Frying Dutchman. Der Zwischenfall ereignete sich vor weniger als einer Stunde, nachdem auf der Frying Dutchman womöglich ein Feuer ausgebrochen war. Einer unserer Helikopter, der sich den beiden Schiffen gerade nähern wollte, musste sofort wieder umkehren. Wegen der starken Rauchbelastung sollen Flugzeuge einen großen Bogen um den Ort machen.

Die S1839 hat angeblich das Piratenschiff von hinten aufgespießt, die Kalmarer Galleonsfigur steht nun quasi am Steuer.

König Gustav Vasa konnte uns auf Nachfrage nicht bestätigen, dass Annika Uthamn auf Befehle hin agiert hätte. Es scheint, als hätte sie selbst die Initiative ergriffen.

Die Kalmarer Volksversammlung pflichtet derweil einem Aufruf des äquadorianischen Königs Horatio bei und warnt derweil das Diktatoriat vor einer weiteren Eskalation der Situation. "Das Diktatoriat hat mit dem ganzen Vorfall nichts zu tun und sein Angebot, die Frying Dutchman zu entern, wurde nicht angenommen. Die Drohung, die Kalmarische Geisel möglicherweise nicht freizulassen, ist eine Schande, hinzu kommt die verwerfliche Ankündigung von Betriebsspionage", so ein Schreiben der Volksversammlung.






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Die Stimme Äquadors

Tagesthemen
Weltraum

Die Astronauten der Footstep-1, Teresa Tereschkowa und Edwin Collins, zeigten sich erfreut über die Verleihung des goldenen Sterns der Wissenschaft.

ÄQSA-Chef Juan Santos hat derweil ein ganz anderes Problem. Die Zentrale der Weltraumbehörde in Punto Grande wird derzeit mit Briefen an den Weihnachtsmann überhäuft. Die Ernsthaftigkeit seiner Aussage, er würde die Briefe auf den mond schießen, darf angezweifelt werden. Santos äußerte sich eher skeptisch zur Existenz des Weihnachtsmannes: "Sicher irgendein Trittbrettfahrer." Des weiteren zeigte sich Santos begeistert über die Bodenanalysen aus Hygjachora, so sie denn nicht aus der Sparte der Weihnachtsmanngeschichten stammen: "Wir müssen wohl hinfliegen und nachschauen."

Piraterie
Die Angry Mermaid auf hoher See.

Seine Majestät, König Horatio von Äquador, ruft Das Diktatoriat und Kalmar zur Ruhe auf: "Sollten die S1839 und die diktatorischen Truppen nicht gemeinsam mit uns gegen Störtebeker kämpfen, dann schaffen sie damit eine zweite Front bei der drohenden Seeschlacht."

Ihre Vizemajestät, Vizekönigin Esperanza von Äquador, warnte Störtebeker: "Die Angry Mermaid hat vor einer Stunde den Hafen von Porto Puto verlassen und segelt, bei günstigem Wind, auf unsere Seegrenze zu, um Störtebeker in Empfang zu nehmen. Im Idealfall nehmen wir die Frying Dutchman von drei Seiten in die Zange. Gemeinsam mit der S1839 unter Annika Uthamn und dem Diktatoriat."





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Das könnte euch so passen!

Lorkcjot, 29. 01. 2017, 17:30

Wie es in der Überschrift schon steht, würde es euch sicherlich gefallen, wenn wir jetzt klein beigeben und eventuell sogar Hygjachora für das erhaltene Geschenk beglückwünschen. Doch wir, das mächtige Diktatoriat, sind immerhin die militärisch stärkste Nation der Orbis Alius und ihr könntet euch nicht einmal gegen einen bewaffneten Überfall wehren! Doch noch sind wir gnädig und lassen von derlei ab. Aber überlegt euch nächstes Mal besser, was ihr sagen wollt, anstatt sinnlos in den Äther zu schwatzen.

Da nun sogar die Kalmarer Volksversammlung die Existenz des Weihnachtsmannes ablehnt, werden wir unser Mond- und Weltraumprogramm weiter fortsetzen wie geplant. Außerdem spezifizieren wir unsere Mahnung: Der, der du da draußen vorgibst, der Weihnachtsmann zu sein, hüte dich vor uns! Unseren Prösidenten so zu beleidigen, ist eine nationale Schmach! Wir werden dich finden, dann foltern und schließlich exekutieren. Unsere Folterknechte sind in der ganzen Welt als die schlimmsten der Orbis Alius bekannt!

Und nun zum Fall Störtebeker: Wir hatten der Kalmarer Union großmütig, aber wohl verfrüht, Hilfe gegen Störtebeker und seine Piratenmannschaft angeboten. Da wir den "Denkzettel", den uns dieses kleine nordische Land, ohne unser Hilfsangebot auch nur zu erwähnen, erteilt hat, ist für uns eine nationale Beschimpfung. Deshalb haben wir uns entschlossen, das Schiff Störtebekers nach dem vorgesehenen Plan zu entern. Gleichzeitig werden wir aber auch drei wasserlandefähige Flieger mitschicken, sodass wir das Schiff selbst entern können. Daraufhin werden wir die für Äquador bestimmte Technik sicherstellen und, weil wir so freundlich sind, einen Rundumcheck vornehmen. Danach fliegen wir sie nach Äquador aus.

Ob wir die von Störtebeker gefangen gehaltene Geisel freilassen, hängt ganz von den Reaktionen anderer Länder auf unsere Aktion ab. Wir versprechen aber, ihr keinen Schaden zuzufügen.

Annika Uthamn, die Störtebeker ebenfalls verfolgt, bitten wir im Interesse ihrer körperlichen Unversehrtheit, die Aktion nicht zu beeinflussen. Sie sollte zudem einige Kilometer Abstand zu Störtebekers Schiff halten, da sie sonst möglicherweise auch von dem Betäubungsgas niedergestreckt werden könnte.





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29. Januar 2017.

Wird Hygjachora eine Weltraumnation?

Ayxano
Sichtlich gerührt zeigte sich der Careman von Hygjachora über das Geschenk aus Kalmar und bedankte sich für diese große Geste. Der Zugang zu Technologien für bemannte Weltraumfahrt könnte im Land die Entscheidung aus Gesundheitsgründen keine Personen nach Aurora zu senden noch einmal in Frage stellen.
Unterdessen sind die Auswertungen der Bodenproben der ASDM-Mission vom Mond Aurora weitgehend abgeschlossen und die Ergebnisse zusammen mit Fachleuten aus Kalmar untersucht. Demnach sind zwei Bodenproben wohl aus dem Umfeld einer rotbekleideten Person mit weißen Bart stammend einzuordnen, die vorgibt auf Aurora ansässig zu sein. Es sind sogenannte Spielsteine, welche diese Person als Plastikmüll unter Kindern verteilt. Analysen haben ergeben, dass das verwendete Erdöl für das Plastik minderwertig und aus der ganzen OA stammend ist. Eine illegale Müllverklappung auf Kosten von Minderjährigen ist nicht auszuschließen. Eine weitere Bodenprobe bestand aus versteinertem Kot. Hier ließen Analysen erkennen, dass er Spuren von Zimtsternen, Zuckerstangen und Lebkuchengewürz enthielt. Wie die Elemente nach Aurora kamen, ist noch nicht abschließend bewertet.
Ob nun Hygjachora eine bemannte Mission nach Aurora startet, wurde nicht beantwortet. Entscheidend ist, ob das Land daraus medizinische und biologische Erkenntnisse erlangen könnte. "Wir waren ja schon auf Aurora und man könnte sich auch eine Mission zu den Meeresgründen vorstellen", so der Careman.
Hier noch einmal die Bilder zweier Bodenproben von Aurora aus Plastikbestandteilen:





Flagge Kalmar.svg Kalmar, 29. Januar 2017.

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Geschenk an Hygjachora, Denkzettel für das Diktatoriat

König Gustav Vasa hat heute im Namen der Kalmarer Union ein Geschenk an den Staat Hygjachora überreicht. Das Präsent ist Ausdruck der großen Dankbarkeit der Union gegenüber dem Land, das Viktor Nyström und die Besatzung der S1839 als Flüchtlinge aufgenommen und gepflegt hat - das Ganze ohne eine Belohnung zu fordern.
Das Geschenk besteht aus neustem Equipment für bemannte Weltraummissionen. Durch den Besitz dieser Technologie wurde Hygjachora quasi über Nacht an die Spitze der Weltraumnationen katapultiert, auch wenn das Land bisher gar keine Anstände macht, nach Aurora fliegen zu wollen.

Dass dieses Geschenk besonders das Diktatoriat, das Hygjachora als Erzfeind betrachtet und selbst Astronauten ins All schießen will, erzürnen könnte, das kümmert die Leute in Kalmar momentan wenig. "Ein Land, das sich öffentlich mit dem Weihnachtsmann anlegt, hat wohl genug Probleme mit sich selbst", so ein anonymer Kommentar. Auf Nachfrage bestätigten einige Einwohner, dass während einer weniger wichtigen Sitzung der Volksversammlung ein Antrag eingereicht wurde, die Existenz des Weihnachtsmannes anzuerkennen. Nach einigem heiteren Gelächter wurde dieser Antrag selbstverständlich einstimmig abgelehnt und in weitaus lockerer Atmosphäre ging man wieder zum Tagesgeschäft über.





Büro des Weihnachtsmanns, 29.1.2017
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Lieber Führer des Diktatoriat, lieber Gulmwolf

Wollen wir ehrlich zueinander sein: Du hattest eine schwere Kindheit. Ich erinnere mich noch an den Tag, an dem du mir den Brief schriebst, dass du dir zwei Zinnsoldaten und einen bunten, kleinen Raketenwerfer wünscht, um deine Feinde zu knechten und sie zu malträtieren, um dich nicht mehr so allein zu fühlen.

Ich habe dir dereinst deinen Wunsch nicht erfüllen können, weil die Rentiere dem Flak-Beschuss über dem Diktatoriat schutzlos ausgeliefert waren. Ich hatte keine andere Wahl und musste umkehren. Ich sah Tags darauf deine Reaktion - Du hast zwei Kindermädchen hinrichten lassen, indem sie bis zum Tode mit Bobbycars überfahren lassen hast. Nur, weil du nicht bekamst, was du wolltest.

Heute bist du selbst der große Diktator und dein Herz ist wie Stein. Du drohst gar mir, dem Weihnachtsmann, mit dem Tode. Beschießen willst du mich. Auslöschen willst du mich. Und wieder ist es nur, weil du nicht bekommst, was du willst.

Du musst wissen, ich bin ein alter Mann. Ich kann die Raten für mein Häuschen hier kaum aufbringen und in meinem Alter verkauft mir niemand mehr eine Farm, in der ein Fabrikbau und die Rentierhaltung so problemlos erlaubt sind, wie hier auf Aurora. Von daher musst du doch verstehen, dass ich deinem Wunsch auch diesmal nicht nachkommen werde. Das ist nicht persönliches, obwohl ich dich definitiv nicht leiden kann, weil du schon als Kind echt scheiße warst.

Ich habe deine Drohungen vernommen. Ich habe sie verstanden. Aber werde dir nicht helfen können.

Gulmwolf, mein Junge, hör auf dein Herz. Wenn du mich abschlachtest, wie du es schon mit zu vielen getan hast, werden Milliarden Kinder auf allen Planeten keine Geschenke mehr bekommen. Willst du das verantworten? Ist eine Welt ohne Weihnachten eine lebenswerte?

Du kannst mir jetzt und hier den Krieg erklären, wenn du es vor dir, deinen Kindern und der Welt verantworten kannst. Du kannst Raketen schicken, die, wenn sie in wenigen Tagen hier einschlagen, die Welt der Kinder aller Länder für immer verändern. Aber vergiss dabei nicht: Du bekämpfst nicht den Feind, du bekämpfst keine Militärmacht - Du bekämpfst den Weihnachtsmann. Bedenke deine Taten.

Ho Ho Ho

Dein Santa


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Redaktionschef exekutiert!

Lorkcjot, 28. 01. 2017, 23:15

Lüge tut selten gut, das musste auch unser Redaktionschef Sulmarul Carmeski, in Unwürde und Dreck wälze sich sein Geist, erfahren. Er hatte in der letzten Meldung behauptet, unser Weltraumprogramm würde kein funktionierendes Lebenserhaltunssystem zur Verfügung haben. Dies ist eine infame Lüge, schließlich haben wir die schnellsten Raketen der gesamten Orbis Alius, wieso sollten wir dann nicht auch über so etwas verfügen?

Anscheinend wollte unser Redaktionschef uns international schwach dastehen lassen, und das im Moment unseres großen Triumphs!

Wir haben zusammen mit Würgmenistan eine Sonde nach Aurora geschickt, nun stehen wir kurz vor der ersten bemannten Mission dorthin überhaupt. Die Helden des Alls stehen bereits fest und werden innerhalb der nächsten Tage bis Wochen aufbrechen. Wir haben es schon gesagt, und wir sagen es noch einmal: WIR SIND DIE ERSTEN, DIE AURORA ERREICHEN WERDEN!!!

Unser korrupter, drogenbaronischer, böser, betrügerischer, homophiler, verschwendungssüchtiger und unpatriotischer Ex-Redaktionschef wurde direkt darauf verhaftet und sogleich wegen "Verleumdung des Vaterlandes" exekutiert. Damit hat er auch zwei sehr reale Vorbilder, dieses und dieses.

Brate in der Hölle, während wir auf deinen Geist pissen!





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Der Weihnachtsmann kann uns mal!

Lorkcjot, 28.01. 2017, 22:45

Wir, das mächtige, bald die gesamte Orbis Alius beherrschende Diktatoriat, sagen dir:

Verzieh dich von unserem Mond!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Denn der Weihnachtsmann ist zum einen sowieso nicht existent und zum anderen haben wir gerade genug zu tun. Die würgmenische Sonde Smorqy hat einen optimalen Landeplatz auf Aurora gefunden und bald sind wir da, um dir einzuheizen!

Eigentlich wollten wir zwar erst eine bemannte Mission starten, aber da uns sowieso noch das essentielle Lebenserhaltungssystem fehlt und auch noch nicht klar ist, wann unsere Forscher das fertighaben, können wir gern ein paar Atomraketen als Begrüßungsgeschenk schicken. Wahlweise mit Plutonium, Uran oder gleich eine Wasserstoffbombe. Mal sehen, was du dann sagst!

Alternativ bieten wir dir zweierlei an: verschwinde von unserem Mond oder arbeite mit uns zusammen! Solange du nur schön Hygjachora am Fortschritt hinderst, soll uns der Rest egal sein.

Aber merke dir: Unsere Armee ist unbesiegbar stark und wenn du danach dürstet, dem Erdboden gleich gemacht zu werden, dann provoziere uns ruhig weiter...





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28.01.2017.

Bewaffneter Weihnachtsmann auf Space-Motorrad macht Jagd auf Raumfahrer

Hat echt beschissene Laune: Der Weihnachtsmann

Der Weltraum - Unendliche Weiten. Ohne eine Menschenseele. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Nachdem sich in den letzten Wochen Unmengen an Deppen in verschiedensten Raumfahrzeugen scheinbar völlig wahllos auf dem Weg in den Orbit gemacht haben, ist es nun einem Mann zu bunt geworden, der traditionell außerhalb von Raum und Zeit unterwegs ist: Dem Weihnachtsmann.

Claus Santa, wie der Weihnachtsmann seinem selbst gebastelten Reichsbürgerausweis nach heißt, ist schlecht gelaunt, als wir ihn zum Interview treffen. Der Grund: Der Sturm nach Aurora. Der Weihnachtsmann, der mangels eines arktischen Nordpols seine Ganzjahresresidenz vor Jahrtausenden nach Aurora verlegte, findet die nun häufiger werdenden Besuche von Drohnen, bemannten und unbemannten Umrundungsexpeditionen und die Vorbereitungen noch penetranterer Besuche nicht toll. "Es kotzt mich an. Letztens hat mich diese ASDM-Drohne beim Scheißen fotografiert. Einfach so. Durch das Fenster des Toilettenhäuschen hindurch! Mir wäre fast die "Gala" aus der Hand gefallen vor Schreck! Würde Ihnen das gefallen??? Ich habe Schilder aufgestellt, da steht ganz dick drauf: "Runter von meinem Rasen!" Aber ich weiß jetzt schon, dass es keinen interessiert! Verdammte Drohnen! Ich habe kein Problem mit BDSM, aber ASDM geht mir echt auf die Nüsse!"

Nun ist es dem Weihnachtsmann zu viel geworden. Für weitere Besuche hat er vorgesorgt. "Ich habe mir eine Bazooka und ein Motorrad gekauft. Das fliegt mit dem Feenstaub, den meine Rentiere ausschwitzen. Wenn jetzt wieder solche Penner anrücken, um mein Grundstück zu knipsen, schieße ich ihnen die Linse aus der blöden Fresse! Da habt ihr dann eure Geschenke, meine Damen und Herren. HoHoHo, ihr Pisser!"





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Hilfsangebot aus dem Diktatoriat

Lorkcjot, 28. 01. 2017, 14:45

In dem verzwickten Konflikt um das Kalmarer Forschungs- und Kriegsschiff S1839 bietet nun unser Vaterland, das Diktatoriat, seine Hilfe an. Da die Piraten auf der Frying Dutchman eine Kalmarer Geisel an Bord haben und mit dieser eventuell weitere technische oder militärische Güter aller Art erpressen könnte, bieten wir nun eine einfache, saubere und schnell durchführbare Lösung an, die nach bisherigem Ereignisstand allen Beteiligten (ausgenommen natürlich den Piraten) gefallen dürfte.

Die diktatorianischen Kampfjets sind immer einsatzbereit!

Da sowohl ein bewaffneter Überfall auf das Schiff als auch die Zulassung einer Weiterfahrt nach Äquador das Risiko von bewaffneten Kämpfen nicht ausschließen können, schlagen wir vor, dass einige unserer Kampfjets die Frying Dutchman mit einer großen Wolke eines hocheffizienten Betäubungsgases besprühen. Dieses Gas wird, so der bisherige Forschungsstand, für den ein gomländisches Dorf leider für mehrere Stunden in Tiefschlaf fiel, sämtliche Personen an Bord binnen 12 Sekunden betäuben. Diese Betäubung wird für mehrere Stunden anhalten, sodass es Annika Uthamn möglich sein wird, die Frying Dutchman zu kapern und die Mannschaft gefangenzunehmen.

Dies wird eine Überführung von Störtebekers Piraten nach Kalmar vereinfachen. Ein Verletzungsrisiko besteht für die Kalmarer Geisel ebenfalls nicht, da die Piraten in den wenigen Sekunden, bis das Gas wirkt, keine Möglichkeit haben werden, zu reagieren. Da die Frying Dutchman nach aktuellem Stand kein Radar besitzt, wird es für die Piraten keine Möglichkeit geben, ihr Schicksal abzuwenden. Es wäre allerdings ratsam, ein mit einigen Soldaten besetztes Schiff in die Nähe der Frying Dutchman zu bringen, da auch die Geisel einige Stunden betäubt sein wird und Annika Uthamn alle Piraten allein fesseln und bewachen muss, damit diese den Spieß nicht umdrehen.

Grundsätzlich sind mit diesem Sprühsystem ausgestattete Jets 24 Stunden täglich und 5 Tage wöchentlich (der diktatorianische Kalender verfügt nur über fünf Wochentage) innerhalb einer Stunde startbereit. Es genügt ein Einverständnis des Kalmarer Königs Gustav Vasa, und die Rettung der Geisel, des gestohlenen technischen Equipments, eine drohende Erpressung und blutige Kämpfe in Äquador können verhindert werden. Die Diktatorianische Regierungssitzung wartet auf den Kalmarer Entschluss!





Flagge Kalmar.svg Kalmar, 28. Januar 2017.

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Kontakt mit Kapitänin Annika Uthamn

Endlich ein Lichtblick: Das Militär hat soeben die gestrigen Nachrichten über Annika Uthamn bestätigt. So sei sie zur Zeit an Bord der S1839 und verfolge den Piraten Störtebecker. Ebenfalls konnte endlich Kontakt zur S1839 hergestellt werden, Uthamn kann nun wieder Befehle aus der Union empfangen.

Die genaue Position ist selbstverständlich streng geheim, doch eines scheint sicher: Sowohl die Piraten als auch Annika Uthamn steuern geradewegs auf Äquador zu. Angesichts der voraussichtlichen Konfrontation und der Mobilmachung in Äquador und auf Jail-Island bat König Gustav Vasa zur Vorsicht. Noch immer befindet sich eine kalmarer Geisel an Bord der Frying Dutchman. Das oberste Ziel sei es, den Mann, dessen Identität nicht preisgegeben wurde, wohlbehalten nach Kalmar zurückzubringen.

Auch Annika Uthamn hat dementsprechende Anweisungen bekommen. Sie soll die Piraten so lange wie möglich verfolgen und nur im äußersten Notfall Gewalt einsetzen. Nicht zuletzt will man in Kalmar auch Störtebecker seiner gerechten Strafe zuführen. Die Volksversammlung war sich einig, dass aus dem Piraten kein Märtyrer werden dürfe.
Neben Uthamn hat auch Viktor Nyström neue Befehle erhalten. Er soll sich schnellstmöglich nach Äquador aufmachen und dort die lokalen Autoritäten beim Zurückerlangen der Technologie an Bord der Frying Dutchman unterstützen.





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Die Stimme Äquadors

Äquador macht mobil!

Wie die Äquadorianische Regierung so eben mitteilte, hat man nun sogar das schönste Museumsschiff Äquadors seetüchtig gemacht.

"Die Annäherung von Störtebekers Priatenschiff macht uns Sorge", so Minister Erich Grau. "Sollte es zu einer ernsthaften Konfrontation kommen, werden wir uns zur Wehr setzen. Das Museumsschiff Angry Mermaid wird derzeit seetauglich gemacht und mit zahlreichen Kanonen ausgestattet. An unseren Küsten wurde über die Jahrhunderte so viel Piratenplunder angespült, dass wir es problemlos mit einem Piraten vom Format Störtebekers aufnehmen können."

Der Minster ist sich seiner Sache sicher und auch der König setzte sein okay darunter. Seine Majestät ließ sich nicht lumpen und provozierte Störtebeker direkt: "Ich lasse mein Land doch nicht von so einem Seewegelagerer wie Störtebeker plündern. Soll er doch kommen."

Der König wandte das Wort ebenfalls an Annika Uthamn, die kalmarische Kapitänin der S1839: "Wir bitten die hochwohlgeschätzte Frau Kapitänin Uthamn, ihr bestes zu geben, um die blutrünstigen Piraten zu stoppen. Falls nicht mgöich, würden wir die Kapitänin bitten, die Frying Dutchman zumindest in die Arme der Angry Mermaid zu treiben, damit wir den Piraten zeigen können, wo der Fisch die Schillerlocken hat."





Flagge Jail-Island.svg Jail-Island am 27. Januar 2017 .
Jail-Breaker.png

Hauptnachricht des Tages:

Jail Island bietet Unterstützung an!

Oberhauptmann Sturr verkündet, dass er Kalmar bei der Festnahme der Piraten und der Sicherstellung des Schiffes seine Hilfe anbietet.
Allerdings kann und will er nicht für die Sicherheit des Technikers und der Ladung garantieren.

„So, wie ich Piraten kenne, wird es nicht ohne Kampf enden.
In diesem Kampf könnte sowohl die Ladung beschädigt oder zerstört werden, als auch der Techniker von Kalmar schwer verletzt oder sogar getötet werden.“
Die Boote und auch einige der dressierten Killerhaie (welche Jail-Islands ganzer Stolz sind) sind auf dem Weg zum Ort der letzten Sichtung!





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27. Jan. 2017.
Fähr-Dampftretboot aus Öy Er sichtet Piraten!
Julia Ignigena

Otratonischer Ozean, 15 Nagelstudiobehandlungen vor Öy Er

Ein Fähr-Dampftretboot aus Öy Er Richtung Hy sichtete 15 Nagelstudiobehandlungen nord-süd-kurz-nach-kalt vor der Insel ein sonderbares, manövrierunfähiges Wassergefährt, von dem dumpfe Heavy-Metal-Musik und Männergegröle herüber dröhnte. Die Kapitänin aus Öy Er, Julia Ignigena, stoppte das Schiff, in dem sie androhte, weibliche Besatzungsmitglieder auf das Piratenschiff zu katapultieren. Die Angst vor Frauen an Bord ließ die Piraten erschaudern und zwang sie zum Halt. Zur Zeit werden mittels sehr sehr langen Stöckchen von Schiff zu Schiff Freundschaftsbändchen ausgetauscht. Ein Haargummi machte die Ruderanlage wieder funktionstüchtig. Der Piratenkapitän Störtebecker versicherte, ab jetzt nur mehr Shanty-Lieder singen zu lassen und schrieb sich in das Poesiealbum von Julia ein. Nachdem sie eine Einladung für die Piraten zum allmonatlichen Oktoberfest auf Öy Er aussprach, setzten beide Schiffe ihre Fahrt auf gegensätzlichen Kurs fort.





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27. Januar 2017.

Heldenhafte Kapitänin verfolgt Piraten!

Im neusten Video auf dem YouTube-Kanal von Viktor Nyström konnte sie klar identifiziert werden: Annika Uthamn, die zwischenzeitlich totgeglaubte kalmarer Kapitänin des Schiffs S1839, ist wohlauf. Und nicht nur das, die heldenhafte Befehlshaberin des einzigen kalmarer Kriegsschiffs verfolgt gerade den Piraten Störtebecker auf hoher See.

Bisher keine offiziellen Reaktionen aus Kalmar
Viktor Nyström staunte wahrscheinlich nicht schlecht, als er vor wenigen Minuten benachrichtigt wurde, dass ein neues Video erschienen sei - auf seinem eigenen YouTube-Kanal! Der Weltverbesserer im Auftrag der Kalmarer Union befindet sich momentan in der Hauptstadt Hygjachoras und wartet auf neue Befehle von der Volksversammlung in Kalmar. Immer wieder hatte es Spekulationen darüber gegeben, wer sein letztes Video hochgeladen hatte. Er selbst befand sich jedenfalls nach einer Explosion zwecks Kontrolle in einem Krankenhaus in Limanileykos und hatte seine Kamera nicht mehr bei sich. Nun endlich die Gewissheit: Annika Uthamn tätigte den Upload.
Bisher waren weder Viktor Nyström noch die Kalmarer Union zu einer Stellungnahme bereit. Allerdings liegen die Geschehnisse auch erst wenige Minuten zurück.

Wie reagiert die Staatengemeinschaft?
Nicht nur auf die Reaktionen aus Kalmar darf man gespannt sein. Die Piraten transportieren wertvolle Technik, die eigentlich nach Äquador geliefert werden sollte und die von vielen Nationen angestrebte Reise zum Mond ungemein erleichtert. Wie verhalten sich also Äquador und andere aufstrebende Raumfahrtnationen wie Würgmenistan, Jail-Island und das Diktatoriat auf die Verfolgungsjagd im ontrantonischen Ozean? OrbisAlius24 meldet sich nach einer kurzen Werbepause mit Neuigkeiten zurück.





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Gratulation für äquadorianische Astronauten –

aber wir erreichen Aurora als Erste!

Lorkcjot, 27. 01. 2017, 00:00


Es war für uns alle ein schmerzhafter Moment, als der Kontakt zu der äquadorianischen Weltraummission Footstep-1 abriss. Und es ist ein Moment des Bangens und Hoffens gewesen, als die Sonde mit inzwischen vier Astronauten wieder in die orbisalusische Atmosphäre eindrang. Nun ist bekannt geworden, dass die Landung geglückt ist und die vier strapazierten Weltraumflieger sich nun auf würgmenische Staatskosten ein paar Tage erholen.

Nun gab die UNOA bekannt, dass der "goldene Stern der Wissenschaft" an die beiden erwachsenen Astronauten verliehen werden soll und dass alle Länder zu den Feierlichkeiten eingeladen sind. Daraufhin setzte unser übergroßer Prösident Gulmwolf vom Uldenswald das Ziel fest: noch davor werden diktatorianische und würgmenische Astronauten auf Aurora landen und mit wertvollen Proben zurückkehren! Wir hoffen, dass auch einige unserer Landsleute den begehrten Preis erhalten werden.

Dafür strengen wir uns nun ganz besonders an. Schon am nächsten Tag wird die Landekapsel, die den Namen Qozqor Aurora cembal (Qozqor = würgmenisch für Küssen, cembal = westgomisch für liebevoll), per Flugzeug zum würgmenischen Weltraumbahnhof Zalak jamqu, shayema ausgeflogen. Dort werden dann die letzten Anpassungen vorgenommen und die dreiköpfige Besatzung kann sich auf den Weg machen. Sie besteht aus:

Gölm Varsulkas Kan aus dem Diktatoriat

Caldega Raspur Warna, ebenfalls aus dem Diktatoriat

Rasharqhid Walaqiý aus Würgmenistan

Der würgmenische Lander Smorqy hatte Aurora schon am 17. 01 erreicht und schon tags darauf einen Landeplatz für die bemannte Mission entdeckt. Nun ist geplant, in der Nähe von Smorqys Aufenthaltsort auch mit einer bemannten Mission zu landen. Diese kann die in der Zwischenzeit von Smorqy gesammelten Gesteinsproben auf die Orbis Alius mitnehmen und gleichzeitig weitere Forschungen anstellen, die ein Roboter nicht durchführen kann.





Flagge der UNOA.svg UNOA, 26. Januar 2017 .
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Aktuelle Nachrichten

Der Goldene Stern der Wissenschaft

UNOA zeichnet Astronauten aus!

Es ist ein besonderer Tag! Die UNOA verkündete heute, dass sie die beiden Astronauten Edwin Collins und Teresa Tereschkowa für ihre tapfere Reise durch das All mit dem "Goldenen Stern der Wissenschaft", der wohl wertvollsten Auszeichnung der UNOA, auszeichnen will.
„Sie haben nicht nur neue Einblicke in die unendlichen Weiten des Alls ermöglicht, sondern es auch geschaft, eine Familie in dieser doch unwirtlichen Umgebung zu gründen. Und das in nur zwei Tagen!“, so ein Sprecher des UNOA-Rats.

Die Familie soll aber zuerst ihren Urlaub genießen.
Die UNOA wird den Termin der Verleihung noch bekannt geben.

Der Ort der Ordensverleihung wird der Hauptplatz des UNOA-Gebäudes sein.
Es sind alle Länder eingeladen!





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Die Stimme Äquadors

Newsflash:
  • Die Besatzung der Footstep-1 ist an Bord der Yacht des würgmenischen Präsidentensohn Warîshîlar Wurbani angekommen. Nach den Strapazen einer vierjährigen Reise durch das Weltall, wollen Edwin Collins und Teresa Tereschkowa sich und ihren Kindern noch ein paar Tage Seeurlaub auf der Yacht gönnen. Die Footstep-1 schwimmt im Schlepptau hinterher.
  • Seine Majestät, König Horatio von Äquador, kritisiert Störtebeckers Aussagen auf das Schärfste: "Das geht so nicht."
Der Äquadorianische Minister für Sämtliches, Erich Grau, warnte den Piraten: "Sollte die Ankündigung, sich Technik aus Äquador holen zu wollen, die Androhung eines Angriffs sein, dann seien Sie sich des Folgenden gewiss: Unsere landeskundlichen Museen sind voll mit altem Piratenplunder wie Kanonen, Enterhaken und Brandpfeile. Sollten Sie, Herr Störtebecker, allen Ernstes auf die Idee kommen, unsere Seegrenzen zu verletzen, dann wissen wir uns zur Wehr zu setzen. Wir beginnen so eben damit, sämtliche Segelschiffe, die aus Holz gefertigt sind, in den abrufbereiten Betriebszustand zu versetzen.
Selbiges gilt für den Fall, dass Sie die Prinzessin entführen wollen. Prinzessin Bonita wird sicher keine Piratenhure."
  • Ungeachtet des Säbelrasselns ihrer Regierungskollegen, bietet die königliche Ethikberaterin, Bischöffin Margret Wurstmann, den Konfliktpartein um das Schiff S1839 diplomatischen Vermittlungsbeistand an.





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Würgmenistan, 25. 01. 2017, 2:00


'Retter für Footstep-1 zufällig vor Ort!'

Gerade eben erst ist die verschollen geglaubte äquadorianische Aurora-Mission Footstep-1 nach einigen mehr oder minder schweren Zwischenfällen auf der Orbis Alius gelandet. Der genaue Landeplatz liegt gut 1800 km westlich von Flagge Jail-Island.svg Jail-Island im Otrantonischen Ozean. Bis ein Schiff dort angekommen ist, könnte die womöglich beschädigte Sonde gesunken sein. Tragische Nachrichten, insbesondere, da sich auch zwei während der – durch eine Zeitschleife an Bord des Raumschiffes vier Jahre langen – Fahrt gezeugte Kinder an Bord befinden.

Eines der zahlreichen Transportschiffe, die zwischen Flagge Pakhtunkhwa.svg Quettambay und Diktatoriat-Flagge.svg dem Diktatoriat verkehren, hat den Landeplatz unglücklicherweise gerade erst passiert. Bis dieses Schiff gewendet hat, könnte es zu spät für die vier Astronauten sein.

Doch Rettung naht!

Der zweitälteste Sohn unseres heldenhaften Präsidenten Golban Wurbani, Warîshîlar Wurbani, ist gerade quasi vorort, nämlich nur rund 110 km entfernt. Mit der neuen Yacht, die er auf Kosten von Volk und Vaterland aus der besten Edelschmiede von ganz Flagge Ueber.svg Über gekauft hat, wird er in gut einer Stunde vor Ort sein.

Da Warîshîlar die von ihm erst vor einigen Tagen begonnene Bootstour nur ungern schon jetzt abbrechen würde, lädt er die vier Raumfahrer für die nächste Woche auf seine Yacht ein. Es sind zahlreiche hübsche Dienerinnen an Bord, köstliche Speisen und alles, was das Herz begehrt. Wenn die Besatzung von Footstep-1 es wünscht, kann er sie jedoch auch innerhalb des nächsten Tages nach Äquador zurückbringen. Warîshîlar rät den Raumfahrern jedoch, dieses einmalige Angebot nicht auszuschlagen und nach so stressigen vier Jahren einmal eine Woche auf würgmenische Staatskosten die Beine baumeln zu lassen.
Auf Volk, Vaterland und Würgmenbaschi!





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Die Stimme Äquadors

Footstep-1 gelandet!
Ist aber scheiße, mitten auf dem Ozean

Die verschollen geglaubte Raumfähre Footstep-1 ist zurück auf unserem Planeten. Nach der Halbumkreisung einer Singularität schoss die Footstep-1 zurück zur Orbis Alius, schlug durch den Planeten, wurde wieder von der Gravitation der Orbis gepackt, schlug nochmals durch den Planeten und landete dann unsanft im Otrantonischen Ozean.

Juan Santos, leiter der ÄQSA, zeigte sich erleichtert und sagte den Termin mit seinem Anwalt ab. Ganz Äquador jubelt und hofft nun auf eine baldige Rettung der Crew, die mit ihrem Raumschiff irgendwo im Ozean treibt. Nach letzten Angaben hat die Footstep-1 das Sonarsignal eines nahen Schiffes geortet und versucht, dieses anzufunken.

Der Durchschlagstunnel schloss sich recht schnell wieder. Im Meeresboden sind noch flache Ein- und Austrittskrater zu erkennen.

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Flagge Hy.svg Hy, 24. Januar 2017.
Leuchtturm Schriftzug.png

Ohne Rücksicht auf Verluste

Kurze Zeit nachdem die Kalmarer die Ergebnisse ihrer Volksversammlung im Bezug auf die gekaperte S1839 am heutigen Tage veröffentlichten, lies der verantwortliche Pirat, Klaus Störtebeker, unserer Redaktion eine Videonachricht zukommen. Es folgt eine Abschrift besagten Videos.

Ja... Doof gelaufen jetzt... Aye... Nächstes mal vielleicht weniger als zwanzig Jahre lang labern und stattdessen dann mal was machen. Dann hättet ihr uns vielleicht auch davon abhalten können, sowas dummes zu machen. Mensch, ihr wart doch mal Wikinger oder so'n Shit. Die Kerle waren doch brutal schnell und brutal brutal oder so. Von wegen „Ruhe und Besonnenheit“! Aber is ja jetzt auch egal.
Es war jetzt jedenfalls so, dass unser Steuermann, der gute alte Torsten, ne Wette mit mir hatte. Ihr könnt euch jetzt wahrscheinlich denken, was da so passiert ist... Jedenfalls kann man die S1839 jetzt mit einem gigantischen Loch im Rumpf, aufgelaufen auf die Felsen südlich von Flagge Hy.svg Roggen, bestaunen. Also... Ähm... Bitteschön. Herzlichen Glückwunsch!
Es nisten jetzt winzige, süße, kleine Wummelumms in dem Wrack. Wenn ihr jetzt so grausam seid, wie ich denke, könnt ihr euch das Schiff gerne wiederholen. Mit ein bisschen Spucke und jeder Menge Gaffa-Tape sollte das zu richten sein. Gaffa-Tape richtet alles. Also ja... Viel Spaß beim Wummelumm-Gemetzel!
Natürlich sind wir uns da alle einig, dass ihr nur das Schiff und nicht den ganzen Technikkram zurückbekommt. Achja, das Glutenfreie Brot behalten wir auch. Die Ratten fahren da voll drauf ab und wenn man was von der sojafreien, ultraveganen Bio-Sojamilch aus nachhaltigem Anbau draufkippt, müssen wir kein Gift mehr auslegen.
Und den Technik-Freak gibts auch nicht zurück. Wir haben dem ein paar von den Maschinen und ein bisschen Werkzeug gegeben und jetzt hockt der seit acht Stunden auf dem Deck der Frying Dutchman und bastelt irgendwas. Wir müssen den Kerl nicht mal mehr bewachen. Er hat gesagt, er bleibt freiwillig, wenn wir ihm seinen Bastelkram nicht wegnehmen.
Eure komische Kapitänin – Pfff... Jetzt weiß ich auch, warum ihr so ein Pech mit dem Schiff hattet. Weibsvolk auf See bringt Unglück! – Wir haben sie nicht gesehen. Vielleicht ist sie auch noch auf der S1839. Wir haben jedenfalls nicht nachgeschaut.
So, das wars. Tschüssi!
Is es jetzt aus? - Wieso weißt du denn nicht, wie das geht? - Ja, du hast es ja auch eingeschalten! - Lass mich mal! - Verdammter Hipster-Apperat! - Natürlich ist das deine Schuld! - Nächstes Mal schreiben wir einfach ne Flaschenpost, wie sich das für nen anständigen Piraten gehört. - Das kommt davon, wenn wir irgendwas benutzen, was wir auf nem fremden Schiff gefunden haben. - He du da! Technik-Heinz! Schalt das Teil mal aus! - Was sagst du? - Nur auf den roten Knopf drücken? Na toll, das hätt ich auch selber geschafft.
Halt warte nochmal! - Nein, jetzt nicht draufdrücken, ich will noch was sagen. - Ja, jetzt.

Als nächstes holen wir uns noch Technik aus Äquador, weil der Herr Ingenieur gesagt hat, dass das, was wir bis jetzt haben noch nicht ausreicht, um ins Weltall zu kommen. Und danach werde ich irgendwann die Prinzessin heiraten, sodass mich alle mit „euer Majestät“ anreden müssen! *diabolisches Lachen* Nehm dich also in Acht, Horatio!
So jetzt kannst du ausschalten. - Wie bitte? Das kannst du doch jetzt in den fünf Sekunden nicht vergessen haben. - Drück auf den beschissenen roten Knopf! - Na der da! Siehst du sonst noch irgendwo einen großen, roten Knopf oder was? - Sag mal, bist du eigentlich total bescheu...



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Flagge Kalmar.svg Kalmar, 24. Januar 2017.

Kalmar Tidningen Schriftzug.png


Volksversammlung bittet internationale Gemeinschaft um Beistand

Mehrere Tage lang konnte man sich auf keine konkrete Maßnahme einigen. Nachdem letzten Samstag bekannt wurde, dass Piraten die S1839, die dazugehörige Fracht und einen Ingenieur aus Flensborg unter ihre Kontrolle gebracht haben, wurde in Kalmar umgehend die Volksversammlung einberufen. Dass reagiert werden müsse stand außer Frage - nur wie? Damit im Eifer des Gefechts bloß nicht die falsche Entscheidung getroffen würde, mahnte König Gustav Vasa zur Ruhe und Besonnenheit. Die Sachlage wurde demnach bis heute ausdiskutiert.

Die Delegation, die nach Hygjachora geschickt wurde, hat inzwischen erste Erkenntnisse vorzuweisen. Demnach verursachte eine fehlerhafte Kanone aus dem 19. Jahrhundert eine Explosion an Bord der S1839. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, doch die Kapitänin Annika Uthamn ließ die Rettungsboote wassern und die Besatzung von Bord des nunmehr manövrierunfähigen Schiffs gehen. Sie wurde zuletzt auf dem Schiff gesehen, das sie gemäß Kodex nicht verlassen wollte, weil der oben erwähnte Ingenieur noch an Bord war. Man kann nur Vermutungen darüber anstellen, ob sie noch lebt und, wenn ja, wo sie sich befindet.
Jedenfalls ergriff die nunmehr in Rettungsbooten befindliche Crew die Flucht, als sich die Piraten unter Klaus Störtebecker näherten. Die Volksversammlung hat nun festgehalten, dass ihr deshalb kein Vorwurf gemacht werden könne.

Zur nun getroffenen Entscheidung der Volksversammlung mussten einige Kalmarer sich regelrecht durchringen. Die Kalmarer Union erbittet demnach die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Es fehlen schlicht die Ressourcen, um die S1839 selbstständig von den Piraten zurückzubekommen, besonders da diese keine Anstalten machen, über eine etwaige Rückgabe verhandeln zu wollen. Auch gingen bisher keine Forderungen bezüglich der Rückgabe des entführten Ingenieurs ein.
König Gustav Vasa appelierte in einer kurzen Mitteilung im Namen des Volkes von Kalmar an alle Staaten, das Schiff möglichst unversehrt unter ihre Kontrolle zu bringen und der Union auszuhändigen, damit Viktor Nyström seine Reise nach Äquador endlich fortsetzen kann. Außerdem sollen die Piraten dingfest gemacht, nach Kalmar gebracht und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.





Flagge Jail-Island.svg Jail-Island am 23. Januar 2017 .
Jail-Breaker.png

Hauptnachricht des Tages:

Kurzmeldungen

  • Oberhauptmann Sturr gratulierte der ÄQSA zur Wiederaufnahme des Funkkontakts zu Footstep-1.
    Er freue sich auch darüber, dass die beiden Astronauten sich gefunden hätten und wünschte ihnen und ihren beiden Kindern alles Gute.
  • Joschua, der Sohn des Oberhauptanns, verkündete seine Verlobung mit seiner langjährigen Freundin Emely. „Dieser Unfall hat mir gezeigt, dass das Leben zu kurz ist, um einfach zu warten.“
    Deshalb habe er noch bei ihrem Besuch im Krankenhaus um ihre Hand angehalten. Bei unserer Frage, wie sie darauf reagierte, meinte Joschua: „Ich hatte Angst, dass sie fast selber hier eingeliefert würde, da sie fast in Ohnmacht fiel.“
    Sein Vater ist sehr erfreut darüber. Er wusste, dass es eines Tages soweit sein würde.





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Die Stimme Äquadors

Footstep-1 meldet sich nach zwei Tagen wieder
An Bord sieht man das anders
Orion Raumschiff.jpg

Nachdem der Kontakt zur Footstep-1 vor zwei Tagen abbrach, meldeten sich die beiden Astronauten, Teresa Tereschkowa und Edwin Collins heute wieder per Funk im Kontrollzentrum der ÄQSA. Offensichtlich hat die Raumfähre einen Halbkreis um eine Singularität eingeschlagen und wurde dabei im Raum gedehnt. Während auf der Orbis Alius nur zwei Tage vergangen sind, sind an Bord des Raumschiffs vier Jahre vergangen, als es die Singularität zur Hälfte umrundete.

Nun wurde die Footstep-1 wieder aus dem Orbit um die Singularität herausgeschleudert und rast mit einer horrenden Geschwindigkeit zur Orbis Alius zurück. Das Raumschiff ist, auf Grund fehlenden Treibstoffs, nach wie vor manövrierunfähig. Während des vierjährigen Flugs haben die beiden Astronauten sich verliebt und zwei gesunden Kindern das Leben geschenkt. Kevin und Sandy.

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Flagge Hy.svg Hy, 21. Januar 2017.
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Die Weltraumpiraten sind schuld!

So sieht Störtebeker vielleicht aus. Vielleicht auch nicht. Man weiß nur, dass da wohl jemand vergessen hat, nen Screenshot zu machen und dass wir jetzt kein richtiges Foto haben. Toll gemacht, Lena!

Zwei große Fragen stehen derzeit im Raum. Was passiert denn jetzt mit Footstep-1 und wo ist die S1839 eigentlich abgeblieben? Klaus Störtebeker hat auf beide eine Antwort. Der Freibeuter aus Leidenschaft überraschte uns um Mitternacht mit einem Skype-Anruf. Eigentlich ist Redaktionsschluss schon um 22:00 Uhr, aber zum Glück hat sich unsere Reporterin Lena Zimmermann heimlich einschließen lassen, um Büromaterial zu klauen.

Zimmermann: Hallo Herr Störtebeker, wie ich hörte, haben Sie ein paar Informationen für uns. Können Sie uns vielleicht mitteilen, wo Sie sich gerade befinden?
Störtebeker: Aye! Ich steh hier auf dem Kutter von der langbärtigen Landratte und hab grade eine von den Drecks-Apparaten geschrottet. Ich glaub sogar fast, des Teil war wichtig.
Zimmermann: Wie kommt es, dass Sie sich auf einem Kalmarer Schiff befinden? Was genau ist passiert?
Störtebeker: Der komische Vogel da hats doch tatsächlich geschafft, sich den Boden unter den eigenen Füßen wegzuschießen. Die Mannschaft hat dann nen SOS-Funkspruch abgesetzt, den wir dann zufällig mitgekriegt haben und als die uns dann antuckern gesehen haben, ham sie schlagartig die Flucht ergriffen. Ham sich alle in ein winzige Schlauchboot gesetzt und wech warn se'. Wir alten Seebären ham das Schiff dann in Sekunden wieder flott gemacht.
Zimmermann: Was werden Sie jetzt mit dem Schiff anstellen? Werden Sie es den Kalmarern zurückgeben?
Störtebeker: Ne natürlich nicht, Aye. Meine Mannschaft und ich sind nach ein bisschen Rum zu dem Entschluss gekommen, dass wir ab jetzt Weltraumpiraten sind. Das ganze Zeug hier drauf gehört jetzt uns und wir haben sogar einen von den Schlauen hier, der den ganzen Kram bedienen kann. War wohl grade mal für kleine Ingenieure, als die anderen abgehauen sind.
Zimmermann: Und was macht man so als Weltraumpirat?
Störtebeker: Also erstmal haben wir vor, Footstep-1 zu erreichen und zu kapern. Dann lass ich die zwei Insassen kielholen und dann wars das erstmal. Vielleicht kapern wir auch noch Aurora oder so, aber wartet erstmal ab.
Zimmermann: Vielen Dank für dieses Interview!





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Die Stimme Äquadors

ÄQSA verliert Kontakt zu Footstep-1!:
Der Chef der ÄQSA, Juan Santos, zeigte sich reuig: "Ist jetzt mal echt scheiße gelaufen."





Flagge Kalmar.svg Kalmar, 19. Januar 2017.

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Nach Video: Endlich wissen wir, wo Viktor Nyström ist!

Es waren Tage der Ungewissheit. Nach der Veröffentlichung eines Videos mit dem Titel "Ich finde eine LASERKANONE?" auf dem Vlogging-Kanal von Viktor Nyström war der Verbleib des beliebten kalmarer Sondergesandten unklar. Da das Video bearbeitet und hochgeladen wurde, ging man davon aus, dass Nyström am Leben sei. Doch über seinen Aufenthaltsort konnte man nur Vermutungen anstellen. In mehreren Sitzungen der Volksversammlung wurde gemutmaßt, dass er von entführt worden sei und jeden Moment die Forderungen der etwaigen Entführer eingehen könnten. Johannes Älskakött, Metzger, vermutete sogar, dass er der Kalmarer Union in den Rücken gefallen sei und die High-Tech-Ausrüstung an Bord der S1839, die nach Äquador geliefert werden sollte, an den Höchstbietenden verkauft habe - eine Beschuldigung, die die Eltern von Nyström strikt zurückwiesen und für die sich Älskakött inzwischen entschuldigt hat.
Nun endlich gibt es Neuigkeiten zu Viktor Nyströms Zustand und Aufenthaltsort. Und diese Neuigkeiten kommen aus Limaileykos, der Hauptstadt von Hygjachora. Die Volksversammlung wurde darüber informiert, dass Nyström sich in einem Krankenhaus in der Stadt befinde und wohlauf sei. Auch dem Rest der Crew gehe es gut.
Man kann also aufatmen: Viktor Nyström ist am Leben. Doch was ist passiert? Das kann so genau keiner sagen. Im erwähnten Video zündet Nyström eine Kanone, was zu einer Explosion im inneren des Schiffs S1839 führt. Die neuen Informtionen lassen darauf schließen, dass das Schiff so schwer beschädigt wurde, dass die Crew in ein Rettungsboot flüchten musste.

Einige Fragen müssen nun schnell beantwortet werden: Was ist genau passiert? Wieso erfahren wir erst jetzt, wo Nyström sich befindet, wenn er das Video schon vor ein paar Tagen hochgeladen hat? Und nicht zuletzt: Was wurde aus der S1839? Ist sie mitsamt ihrer wertvollen Fracht gesunken - oder treibt nun ein Geisterschiff auf dem Ontrantonischen Ozean, das es dem Finder wahrscheinlich ermöglichen oder zumindest sehr vereinfachen würde, zum Mond Aurora zu fliegen?
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, wurden Suchtrupps in die Region geschickt und eine Delegation nach Hygjachora entsandt, die dort bereits in zwei Tagen ankommt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.






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Würgmenistan, 18. 01. 2017, 11:30


Erste Nachrichten von "Smorqy", Landeplatz gefunden!
Der zwischenzeitlich auf den Namen Smorqy (würgmenisch für Niedliches, neugieriges Etwas) getaufte würgmenische Lander, der gestern Abend den Mond Aurora erreicht hatte, hat nun erste Untersuchungen angestellt und ist zu fundamentalen Erkenntnissen gelangt.

Neben dem Ausfindigmachen eines Landeplatzes für die erste bemannte Mission in einigen Tagen bis Wochen wurde ein hier gelegenes Flüssigkeitsreservoir ausgemacht. Entdeckt wurde es bei einer Untersuchung von Druckwellen, die durch einen von Smorqy abgelegten Sprengkörper verursacht wurden. Bei der Flüssigkeit, die sich in rund 100 Metern Tiefe befindet, könnte es sich um Wasser handeln. Da die Temperatur in dieser Tiefe zwischen -5 und +30 °C liegt, wäre sogar Leben möglich, allerdings wohl nur in bakterieller Form oder als Kleinstlebewesen.

Deswegen wird die genauere Erforschung der Umgebung und eine bemannte Landung noch dringlicher, da Smorqy keine Proben zur Orbis Alius zurückschicken kann.

Die Umgebung von Smorqys Landeplatz

Anmerkung: die Echtheit der bei der hygjachorischen Mission ASDM beobachteten Atmospärenphänomene und der doch recht seltsam anmutenden Gesteinsproben wird von uns angezweifelt. Atmosphärenphänomene wie die gezeigten konnte Smorqy, dessen Kamera schon bei der Landung aktiviert war, nicht feststellen. Und die Gesteinsproben wirken zum einen nicht so, als würden sie aus Stein bestehen, und zum anderen hat Smorqy gleichartige Proben noch nicht gefunden. Eine optische Analyse der ASDM-Gesteinsproben hat hingegen ergeben, dass sie vermutlich eher aus Plastik bestehen als aus echtem Gestein und wohl eher aus hygjachorischen Kinderzimmern stammen, als von Aurora.
Auf Volk, Vaterland und Würgmenbaschi!





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Die Stimme Äquadors

Newsflash:
  • Seine Majestät, König Horatio von Äquador, äußerte tiefste Trauer über das Unglück, dass sich jüngst in Jail-Island ereignete. Auch Juan Santos, Chef der Raumfahrtbehörde ÄQSA, zeigte sich tief bestürzt, lobte aber gleichzeitig die Funktionsfähigkeit des neuen, jailisch-islandischen Raketentreibstoffs.
  • Aus der Raumfahrtbehörde ÄQSA werden beste Glückwünsche an das würgmenische Raumfahrtprogramm und dessen Erfolg mit dem Aurora-Rover. Auch der König würde sicher gratulieren, sobald er von der Nachricht erfährt. Jedoch sitzt er just in dem Moment mit dem würgmenischen Präsidenten und ausreichend Wein auf der Terrasse und hat anderes zu tun.





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Würgmenistan, 17. 01. 2017, 22:15


Überraschender Erfolg – Erkundungsroboter auf Aurora gelandet!
Es ist für uns alle eine große Freude. Auch unser Präsident Golban Wurbani ist erstaunt, dass gleich die erste Mission mit den diktatorianischen Schwerlastraketen Calacar Aurora V (Calacar Aurora heißt soviel wie Wir erreichen Aurora als Einzige) ein so großer Erfolg geworden ist. Zu dem Raketenstart konnte unser Präsident leider nicht zugegen sein, da er gerade in Äquador über die Heirat seines Sohnes verhandelt. Dafür waren bei dem Teststart seine beiden ältesten Söhne Sharshaq und Warîshîlar anwesend.

An Bord der diktatorianischen Rakete war ein mobiler, mit zahlreichen Messinstrumenten ausgestatteter Rover. Er ist – nach einem nervenaufreibenden Fallschirmflug – inzwischen auf der Oberfläche Auroras angekommen. Dort wird er in den nächsten Wochen Gesteinsproben nehmen und insbesondere die umliegenden drei Kilometer nach dem perfekten Landeplatz für die erste bemannte Aurora-Mission von Würgmenistan und dem Diktatoriat untersuchen.

Zudem kondoliert die würgmenische Regierung Oberhauptmann Sturr aus Jail Island. Das tragische Unglück, welches mehrere unschuldige Menschenleben forderte, ist sicher ein schwerer Schlag für Sturr, vor allem, da sein Sohn unter den Verletzten ist. Gleichzeitig wünschen wir alles Gute und hoffen, dass es Sturrs Sohn bald wieder besser geht. Würgmenistan ist Jail Island insofern zusätzlich verbunden, da einer der Gefangenen, die zu fliehen versuchten und dabei Unschuldige töteten, aus unserem Land stammte. Es handelte sich um den verleumderischen und antizuabistischen Reporter Rajm Valuslig. Wir beten, dass er in der Hölle braten möge.
Auf Volk, Vaterland und Würgmenbaschi!





Flagge Jail-Island.svg Jail-Island am 17. Januar 2017 .
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Hauptnachricht des Tages:

Oberhauptmann Sturr hält Trauerrede

Oberhauptmann Sturr hat heute eine Trauerrede, auf grund des gestrigen Raketenunglücks gehalten. (Jail-Breaker berichtete)
In dieser Rede sprach er sein Mitleid für die Angehörigen der Todesopfer aus und bedankte sich bei den Ärzten, welche alles in ihrer Macht stehende getan haben, um die Schwerstverletzten zu retten. Leider erlagen 6 Personen ihren schweren Verletzungen.

Durch dieses schreckliche Drama starben insgesamt 21 Personen.
Oberhauptmann Sturr verkündete aber auch, dass die restlichen 9 Personen „über den Berg seien.“
Sein Sohn Joschua, welcher ebenfalls unter den Verletzten ist, hätte auch die Operation ohne Komplikationen überstanden.

Lesen sie die gesammte Rede Hier!





Flagge Jail-Island.svg Jail-Island am 16. Januar 2017 .
Jail-Breaker.png

Hauptnachricht des Tages:

Eilmeldung!
Verheerendes Unglück mit Todesopfern

Es ist ein schwarzer Tag für Jail-Island. Einige Gefangene, welche für den Bau einer Rakete abkommandiert wurden, versuchten die Rakete als Fluchtmöglichkeit zu verwenden.
Durch einen Konstruktionsfehler im Verteilsystem explodierte die Rakete bereits beim Start. Den Experten zufolge sei zu viel Treibstoff in die Brennkammer gelangt, was eine zu große Hitze erzeugte, welche schlussendlich den Treibstofftank explodieren ließ.
Bei der Explosion starben neben den 5 Verbrechern noch 7 Wissenschaftler und drei Wachen. Des Weiteren wurden 15 andere Personen lebensgefährlich verletzt.
Oberhauptmann Sturr war nicht bereit für ein Statement zu diesem Ereignis. Sein Stellvertreter meinte jedoch: „Es trifft den Oberhauptmann sehr schwer, insbesondere, weil unter den Verletzten auch sein eigener Sohn ist. Wir alle beten dafür, dass er durchkommen wird.“
Jail-Island verhängt für 3 Wochen eine allgemeine Trauerzeit. Alle wissenschaftlichen Forschungen im Bereich der Raumfahrt sind bis auf Weiteres eingestellt.





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16. Januar 2017.
Beschlagnahmung Hygjachorischer Roboter-Technik

Da Margh Ghar , Pakhtunkhwa
Es sollte eigentlich ein ganz normaler Tag für Abdullah Abdullah werden. Bei seinem täglichen Spaziergang durch die Gebirgslandschaft Kundustans, bemerkte er jedoch etwas ziemlich bizarres: zwei pashtunische Schneeleoparden hatten sich in eine sonderbare Gerätschaft verbissen, aus welcher bereits etliche Kabel herausquollen, um diese in gegensätzlicher Richtung zu zerreißen. Der 75-Jährige Ziegenhirte feuerte einen Warnschuss ab, um die Tiere zu verscheuchen. Den Fund, welchen Abdullah machte, wurde auch vielerorts von anderen Bewohnern um den Berggiganten gemacht. Es handelte sich, um jene Roboter, welche Hygjachora einsetzte, um Gen-Proben sicherzustellen, vergebens, da sämtliche Maschinen entweder von Tieren zerstört oder von besorgten Anwohnern gänzlich vernichtet bzw. entwendet wurden. Einigen geübten Schützen, welche im Auftrag der pashtunischen Regierung beauftragt wurden, sämtliche Gerätschaften zu konfiszieren, gelang es sogar die ein oder andere Drohne abzuschießen. Nicht wenige Flugobjekte, fand man bereits zerstört, da diese vermutlich von kabulistanischen Goldengeln zu Fall gebracht wurden.

Shah Said Ghani VII. "der glücklich Wohlhabende", zeigt sich sichtlich erzürnt über hygjachorische Versuche, Unternehmungen anzustreben, ein von der Natur geschaffenes Wunder zu zerstören. Er schließt nicht aus, weitere Operationen in dieser Hinsicht seitens Hygjachora, mit Waffengewalt zu beantworten. Nicht nur Pakhtunkhwa zeigt sich schockiert, sondern auch diverse Naturschutzverbände aber auch der sogenannte Superabenteuerclub, würden die Erhaltung des Berges unterstützen.






Flagge Wuergmenistan.svg Flagge Wuergmenistan.svg Flagge Wuergmenistan.svg
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Würgmenistan, 16. Januar 2017


Nationalhymne unserer Vaterlandes geändert!
Unser Staatspräsident Golban Wurbani gab nun bekannt, dass der Text unserer Nationalhymen den neuen, internationalen Verhältnissen angepasst wurde. Es ist eine "kleine, aber feine" Änderung, die die friedliche Gesinnung Würgmenistans zu seinem Nachbarland Äquador besser darstellen soll. Obwohl beide Länder nicht direkt benachbart sind und sogar unterschiedliche Weltraumprogramme betreiben, will man den Frieden beider Nationen aufrechterhalten.

Die Änderung findet sich im zweiten Refrain, dies ist der alte Text:

Jangru Wyrqmanîsty, shad qaldîr polm, stan-te!
Jîliq-nirqh hilqh poq êli, Nod
wut shol poq faq, R-R-Â!

Die offizielle deutsche Übersetzung davon lautet:

Würgmenistan auch Gegner auf Weltkarte hat!
Besonders hassen wir dummes Land von Nod
und die dummen Gesichter von die RRÄ!

Dies ist der neue Text:

Jangru Wyrqmanîsty, shad qaldîr polm, stan-te!
Jîliq-nirqh hilqh poq êli, Nod
wut shol poq faq, Hyqjachor!

Und die ebenfalls geänderte deutsche Übersetzung lautet nun folgendermaßen:

Würgmenistan auch Gegner auf Weltkarte hat!
Besonders hassen wir dummes Land von Nod
und die dummen Gesichter von Hygjachora!

Wir hoffen, damit die Beziehungen zu Äquador stärken zu können. Gleichzeitig übt die neue Hymne scharfe, aber berechtigte Kritik an unserem westlichen Nachbarn Hygjaflag.png Hygjachora, denn die geben sich nicht nur oft als Besserwisser und Alles-Perfekt-Macher aus, sondern sind gleichfalls von einem hypochondrischen Wahn befallen, der so vollkommen unangemessen und der internationalen Politik unwürdig ist!
Auf Volk, Vaterland und Würgmenbaschi!





OrbisAlius 24
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16. Januar 2017.
Erste spektakuläre Bilder der ASDM!

Ayxano, Hygjachora
Nachdem von Ayxano aus eine Drohnenmission zur Landung auf dem Mond der Orbis Alius erfolgreich beendet wurde, sind nun die ersten Bilder veröffentlicht worden. Sie gingen unmittelbar nach der Bergung der Stahlkapsel in der Hygjabucht durch ein Forschungsschiff von Hygjachora per Data-Übertragung in die HygCloud ein.
1) Landeanflug mit Orbis Alius im Hintergrund 2) und 3) seltsame Atmospärenanomalie östl. Hemisphäre Planquadrat 45 XZ 4) Landezone 5) und 6) Gesteinsproben 7) Horizont Landezone ASDM 1

Aus Ayxano wird zudem gemeldet, dass die Wissenschaftsabteilung der Tamiohygja zur Zeit mit mehreren Staaten der Orbis Alius Kooperationsverhandlungen führt. Sie bedankt sich zudem für die Glückwünsche. Schon vor einiger Zeit ist auch eine Delegation nach New Foundation abgereist. Über deren Auftrag wurde nichts bekannt gegeben.





Flagge Jail-Island.svg Jail-Island am 16. Januar 2017 .
Jail-Breaker.png

Hauptnachricht des Tages:

Regierungschef von Jail-Island gratuliert

Oberhauptmann Sturr gratulierte Hygjachora zur geklückten Landung und Untersuchung von Aurora.
„Dies ist gewiss ein grosser Meilenstein in der Raumfahrt.“ so Sturr. Auch er warte gespannt auf die Ergebnisse der ASDM und wünsche Hygjachora noch weitere Erfolge in der Raumfahrt.

Zu dm meinte Sturr zusätzlich, „dass auch er sich eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen Hygjachora, Äquador und Kalmar vorstellen könnte und dies garantiert die Internationalen Beziehungen stärken würde.“





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Die Stimme Äquadors

ÄQSA gratuliert zur ASDM!

Juan Santos, Chef der äquadorianischen Weltraumbehörde ÄQSA, beglückwünschte die Weltraumbehörde von Hygjachora zur erstmaligen Landung auf Aurora. Man darf sich auf die Auswertung der erhobenen Daten der ASDM freuen. Gespannt zeigte sich Santos auf die Beschaffenheit von Atmosphäre und Boden des Monds. Gleichzeitig bot Santos an, in künftigen Missionen zusammenzuarbeiten:

"Mit dem Know-How aus Hygjachora, der Hightechgeräte aus Kalmar, dem Treibstoff aus Jail-Island und der robust-explosiven Hardware aus Äquador, würde es nur eine Frage der Zeit sein, bis man gemeinsam Menschen auf Aurora landen könnte", so Santos.

Auch der äquadorianische König richtete Glückwünsche an Hygjachora aus.





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16. Januar 2017.
Aurora Spacedrone Mission (ASDM) abgeschlossen

Ayxano, Hygjachora
Nachdem vom Industrie- und Wissenschaftszentrum in Ayxano Raketenstarts von der Oberfläche der Orbis Alius registriert wurden, welche den Mond Aurora erreichen sollten, begann man dort kurzfristig mit der Aurora Spacedrone Mission (ASDM). Dabei sollte überprüft werden, ob für Hygjachora ein weitreichenderes Engagement um den Mond vorteilhaft wäre. Am Morgen des 14. Januar startete ein Stratosphärenballon, der eine raketenunterstütze Ultraleichtdrohne mitführte. Aufgrund des geringen Gewichts der Drohne und der bereits größtenteils überwundenen Anziehungskraft des Planeten, genügte nach dem Abwurf des Ballonequipments ein leichter Schub der Raketendüsen, um die Drohne Richtung Aurora zu katapultieren. Dort angekommen, landete sie auf der westlichen Hemisphäre in einen Krater, der den Arbeitsnamen ASDM 1 erhielt. Es wurden Gesteins- und Luftproben entnommen, Bildaufnahmen in verschiedenen Spektralbereichen angefertigt und ein sogenannter DATA-Pole abgesetzt, bevor die Drohne mit einem leichten Raketenstoss wieder startete.
Wie jetzt erst gemeldet, verglühte die Drohne am Morgen des 16. Januar wie geplant im Orbit, zuvor wurden jedoch die digitalen Daten nach Ayxano übermittelt und eine Stahlkapsel mit den Proben abgestossen, die zur Zeit aus der Hygjabucht geborgen wird. Ein Sprecher der ASDM gab schon ein erstes Ergebnis bekannt: "Die Atmosphäre in und der Flug nach Aurora ist für Personen gesundheitsgefährdend, weshalb die Tamiohygja keine Gesundheitskassenbeiträge dafür verwenden wird. Ob Vorteile für die medizinische und biologische Forschung von Aurora erwartet werden können, kann erst nach Auswertung der Daten und Proben festgestellt werden. Hygjachora ist aber grundsätzlich bereit zusammen mit einer Raumfahrtnation weitere Missionen durchzuführen."





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Die Stimme Äquadors

Footstep-1 nur Teilerfolg!
Saturn Rakete Start.jpg

Am heutigen 15. Januar wurden von der ÄQSA zum ersten Mal Menschen ins All geschossen. Das Ziel, der Mond Aurora, wurde dabei gehörig verfehlt. Das autarke Raumschiff schießt nun, nach einer kleinen Panne im Ablauf, manövrierunfähig davon und hat Aurora längst hinter sich gelassen. Die Geschwindigkeit von Footsep-1 beträgt derzeit mehrere Tausend Km/h. An Bord sind zwei Astronauten.

ÄQSA-Chef Juan Santos dazu entschuldigend: "Das ist jetzt nicht ganz so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten."

Durch die Lebenserhaltungssysteme der Raumfähre besteht keine Gefahr für die Astronauten. Sie schießen zwar uneinholbar davon, können aber per Funk wichtige Daten über den Weltraum zur Orbis Alius zurücksenden. Es besteht auch ein Sprechfunkkontakt zu Footstep-1.

Leider steuert die unkontrollierbare Raumfähre weder einen Mond, einen Planeten, noch einen Stern an und fliegt durch das schwarze Nichts des Alls. Die Verantwortlichen der ÄQSA erhoffen sich denoch wertvolle Daten über den Weltraum.

Eine Rückholmission ist nicht geplant, da unsinnig. Die Raumfähre könnte auf Grund ihrer Entfernung und ihrer Geschwindigkeit nicht eingeholt werden.

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Des weiteren zeigt die ÄQSA Interesse am neuen Raketentreibstoff aus Jail-Island, um noch größere Explosionen hervorrufen zu können.





Flagge Jail-Island.svg Jail-Breaker am 15. Januar 2017 .
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Hauptnachricht des Tages:

Redaktionschef von Jail-Breaker entlassen

Die Redaktion von Jail-Breaker muss traurigerweise bekannt geben, dass der Redaktionsleiter Karl Zuzge von Oberhauptmann Sturr aus seinem Amt enthoben wurde.
Grund für diese drastische Entscheidung seien die gestern veröffentlichten Nachrichten. „Die Information, dass wir einen neuen Treibstoff entwickelt haben stimmt zwar, allerdings ist die Aussage von mir, dass Aurora in meinen Augen ein Planet ist, nicht korrekt!“ so Oberhauptmann Sturr, der damit auf eine Meldung des Nachrichtensenders "La Pagina del Boca Grande" andeutete.
Es ist ein harter Schlag für den Nachrichtensender.
„Ich hab zwar schon von diesen "Fake News" gehört, aber dass wir selber damit zu tun haben, trifft mich sehr“ so ein Mitarbeiter des Senders, der anonym bleiben will.

Der neue Redaktionschef von Jail-Breaker entschuldigte sich in aller Form für die falsche Meldung seines Vorgängers und meinte: „Ich selber werde nun dafür garantieren, dass in Zukunft keine Fake News mehr von unserer Redaktion stammen werden!“

Die Laboranten verkünden zusätzlich noch, dass der Treibstoff JAI-569+ nun den Namen Jailoreum erhalten hat.
„An der Namensgebung müssten die Laboranten noch weiterarbeiten“ so ein Wachtmeister. Jail-Breaker





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Die Stimme Äquadors

Newsflash:

  • Seine Majestät, König Horatio von Äquador, begrüßt die Entlassung des Oberintendanten der Zeitung QoiQalurichal und nimmt die Entschuldigung des würgmenischen Präsidenten Golban Wurbani an. Die Verhandlungen zwecks der möglichen Hochzeit von Prinzessin Bonita und Prinz Waraluq, so der König, sollen möglichst bald fortgesetzt werden.
  • Juan Santos, Chef der äquadorianischen Weltraumbehörde ÄQSA, gratuliert Jail-Island zur Entwicklung des Treibstoffs JAI-569+. Gleichzeitig rät Santos dem Staatsoberhaupt von Jail-Island, Oberhauptmann Sturr, dringend davon ab, Aurora anzusteuern: "Wenn man den Mond für einen Planeten hält, sollte man sich fragen, ob man überhaupt weiß, wo man hinfliegt." Santos reagierte damit auf eine gestrige Meldung aus Jail-Island, wonach Aurora ein Planet sei.





Flagge Jail-Island.svg Jail-Island am 14. Januar 2017 .
Jail-Breaker.png

Hauptnachricht des Tages:

Neuer Treibstoff entdeckt!
Um an dem Weltweiten Wettrennen zum Planeten Aurora mitwirken zu können, haben die Wissenschaftler, die normalerweise in ihren Laboratorien die Mineralien analysieren, nach einem neuartigen Treibstoff gesucht, welcher es spürbar erleichtern soll, eine schwere Rakete in den Weltraum zu befördern. Und jetzt ist es soweit!
„Mit einem Liter dieses Treibstoffes, welchen wir aus verschiedensten Mineralverbindungen gewinnen konnten, kann man bereits ein 100 Kilogramm schweres Objekt weit über 1 Km in die höhe katapultieren. Das wird die Raumfahrt sicherlich revolutionieren!“ so einer der Laboranten.
Auf unsere Anfrage, was er davon halte, meinte Oberhauptmann Sturr: „Wenn wir es nicht schaffen, eine funktionierende Rakete zu entwickeln, können wir wenigstens den Treibstoff anderen Ländern zum verkauf anbieten.“
Das Patent für den Treibstoff mit der Bezeichnung JAI-569+ - eine allgemeine Bezeichnung folgt noch - ist bereits angemeldet!





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Würgmenistan, 14. Januar 2017


Oberintendant von QoiQalurichal gefeuert
Der Oberintendant unserer Zeitung wurde heute, am 14. 01. 2017, um 14:00 überraschend seines Postens enthoben. Unser Staatspräsident Golban Wurbani erklärte vor kurzem öffentlich, dass Êlîrqi Îrîmenow, so der Name des bisherigen Oberintendanten von QoiQalurichal, unverzüglich aufgefordert wurde, seinen Posten zu räumen.

Grund für die Entlassung sind die Äußerungen Îrîmenows über das äquadorianische Weltraumprogramm, bei denen die RRÄ als "unfähig" und "lächerlich" und deren Wissenschaftler als "Pappnasen" tituliert wurden. Auf derselben Pressekonferenz widersprach Golban Wurbani den Äußerungen deutlich und bedauerte, dass eine solche Person in einer so bedeutungsvollen Position existieren konnte. Wurbani würdigte die äquadorianischen Leistungen, betonte aber gleichzeitig, dass die beiden Staaten auch weiterhin unabhängige Weltraumprogramme durchführen würden, da Würgmenistan über den eigenen Standort Zalak jamqu, shayema verfüge.

Zu der Ablehnung seines Sohnes Waraluq Wurbani als Heiratskandidat für die äquadorianische Prinzessin Bonita erwiderte er, dass die Ablehnung möglicherweise voreilig gewesen sei, und bat noch einmal um Entschuldigung.
Auf Volk, Vaterland und Würgmenbaschi!





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Die Stimme Äquadors

Newsflash:

  • Juan Santos, Vorsitzender der ÄQSA, gratuliert Würgmenistan zum erfolgreichen Start eines Satelliten. "Wir sind sehr gespannt", so Santos, "was für Daten der Orbiter liefern wird." Gleichzeitig rief Santos die Würgmenen zur Besonnenheit auf. Dies ist eine Reaktion auf die aggressive Propaganda die aus Würgmenistan kommt.
  • König Horatio von Äquador lehnt Waraluq Wurbani als potentiellen Verehrer von Prinzessin Bonita ab. Der König dazu: "Die arrogant-herablassend-aggressiven Umgangsformen der würgmenischen Obrigkeit machen es uns unmöglich, unsere Prinzessin in dieses Land zu verheiraten. Sollte sich kein passender Schwiegersohn finden, dann stecken wir unsere Prinzessin lieber ins Kloster."
  • Erich Grau, Minister für Sämtliches, kritisiert die Pläne aus Hygjachora, einen Berg zu zerstören. "Die Vernichtung des Berges kann verherende Folgen für die Umwelt haben. Der Naturraum wird aus dem Gleichgewicht gebracht. Außerdem könnte die Sprengung solch eines hohen Berges dazu führen, dass es zu einem globalen Erdbeben kommt." Weiter gab der Minister bekannt: "Sollte hier in Äquador auch nur ein einziges Glas vom Tisch fallen, dann wird man es dem Staat Hygjachora in Rechnung stellen."





OrbisAlius 24
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14. Januar 2017.
Geo-Engineering geplant

Limanileykos, Hygjachora
Die Geo-Engineering-Abteilung der Tamiohygja gab heute bekannt, dass die Vorarbeiten zur Höhenreduzierung eines südlich gelegenen Berges, der den Projektnamen Hau-wech 1 erhielt und dessen Höhe auf 16757 m bemessen wurde, weitestgehend abgeschlossen sind. Der Berg wirft bekanntlich einen großen Schatten auf die Hygjabucht, was die Wassertemperatur im Durchschnitt um 0,4376 Grad absenkt und eine um 0,36 % niedrigere Lebenserwartung der Anwohner der Bucht verursacht.

Nach der Erkundung der Geologie durch Geo-Drohnen und der Biologie durch Robot-Lander (RO-LAND) wird nun die konkrete Vorgehensweise zur Reduzierung von 10000 Höhenmetern des Gipfels wissenschaftlich erörtert. Möglichkeiten bestehen in der Absprengung des Gipfels oder dem verflüssigen des dafür gut geeigneten Gesteins. Der Umgebung des Berges wurden Gen-Proben zur Erhaltung biologischer Arten bereits entnommen, um die Artenvielfalt zu erhalten. Das Gebiet selbst ist für menschliche und staatliche Interessen uninteressant, jedenfalls hat sich während der vorgeschriebenen 24-stündigen Einspruchsfrist zu dem geplanten Vorhaben, das im Amtsblatt der Tamiohygja veröffentlicht wurde, kein Staat gemeldet, um die Unterlagen in Limanileykos einzusehen. Das eigentliche Vorhaben wird wahrscheinlich innerhalb von 30 Tagen durchgeführt werden, so dass die Lebenserwartung ab diesem Zeitpunkt wieder ansteigen wird, ebenso wie die Gesundheitskassenbeiträge.





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Würgmenistan, 14. Januar 2017


Glorreicher Start ins neue Jahr!

Der Stolz unserer Nation!

Wie von unserem genialen Staatspräsidenten Golban Wurbani Würgmenbaschi dem Großen angekündigt, hat die freie, starke, glorreiche und stolze Nation Würgmenistan heute einen ersten Raketentest auf dem Weltraumbahnhof Zalak jamqu, shayema (würgmenisch: Wir sehen zu den Sternen) durchführen können!

Es ist für uns ein Anblick von Genialität, wenn die Feuerstrahlen emporschießen und sich die Rakete majestätisch in den Himmel erhebt! Mit einer Geschwindigkeit von über 5 Kilometern in der Sekunde schießt sie empor!

Bald erreicht sie die Hochatmosphäre und wird dort einen kleinen Forschungssatelliten absetzen. Dieser führt Geräte zur Erforschung unseres Planeten mit sich, darunter eine Hochleistungskamera sowie eine Neutrino-Messeinheit. Mit diesem Wunder der Technik werden wir unseren Heimatplaneten noch genauer untersuchen können. Auch ist eine von diktatorianischen Technikern entwickelte Gravitationsfeld-Kamera dabei. Mit dieser können wir die Gravitation an jedem Punkt des Planeten messen. Aurora ist unser!

Und an die lächerlichen Pappnasen von der RRÄ: WIR sind die, denen Fortuna und Fortschritt sich zugewandt haben!

Wir werden Aurora als allererste erreichen!

Denn wir sind die schönste Nation der Orbis Alius!

Wir sind stolz auf unseren Staatspräsidenten Golban Wurbani, der uns in dieses Paradies geführt hat! Lang lebe er, und lang lebe Würgmenistan!

(Die Nationalhymne wird gespielt)


Auf Volk, Vaterland und Würgmenbaschi!





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Die Stimme Äquadors

Schwiegersohn gesucht!
Prinzessin Bonita von Aequador.png

Seine Majestät, König Horatio von Äquador, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen heiratswilligen Junggesellen der Willens ist, die königliche Tochter, Prinzessin Bonita von Äquador, in den Stand der Ehe zu führen.

Der König dazu: Prinzessin Bonita ist sicher nicht die hübscheste Frau im Lande. Da gibt es Umfragen. Aber sie hat ein gutes Herz und ist immer freundlich. Außerdem ist sie fleißig wie ein Ochse. Darüber hinaus ist sie intelligent und großzügig, barmherzig und höflich. Es ist auch eine Mitgift drin, sollte sich jemand erbarmen, und die holde Maid ehelichen.

Prinzessin Bonita zeigte sich entzückt, ob der Pläne ihres Vaters: Die Verehrer werden uns die Landesgrenzen einrennen! Ich freue mich schon so auf meine Traumhochzeit mit einem Prinzen, einem Fürsten, oder einem Anlageberater!

Na wenn da mal nicht schon die Hochzeitsglocken läuten.
Hier mehr erfahren und heiraten!





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Die Stimme Äquadors

Regierung begrüßt Angebot aus Kalmar.
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Seine Majestät, König Horatio von Äquador, zeigte sich erfreut über die geplante Zusammenarbeit zwischen der Kalmarer Union und der Realdemokratischen Republik Äquador im Bereich der Raumfahrt. Man werde alles für den Empfang des Sonderbeauftragten Viktor Nyström vorbereiten.

ÄQSA-Chef Juan Santos verspricht sich viel von der Zusammenarbeit im Bereich der Weltraumforschung: "Die gemeinsame, friedliche nutzung des Weltraums, bietet einen viel größeren Ergebnisspielraum. Ich bin gespannt, welche Techniken der Sonderbeautragte mitbringt."

Derweil veröffentlichte die ÄQSA neue Nahaufnahmen von Aurora:





Flagge Kalmar.svg Kalmar, 10. Januar 2017.

Kalmar Tidningen Schriftzug.png


Konsens nach 4 Stunden: Marathonsitzung wegen Mondumrundung

Seit gestern hat die Nachricht sich wie ein Lauffeuer in der Stadt verbreitet: die Äquadorianer haben Aurora umrundet. In jedem Restaurant, an jedem Kneipenthresen, sogar bei den Abendnachrichten war es das alles bestimmende Thema. Neugierde und eine regelrechte Aufbruchsstimmung gesellten sich zu einer vagen Angst und sogar einer gewissen Wut. Man rechnete damit, dass König Gustav noch am Abend eine Volksversammlung einberufen würde, doch dies geschah erst am Morgen. Unser Staatsoberhaupt hielt es wegen der gereizten Stimmung für besser, wenn alle eine Nacht über das Geschehene schlafen würden.

Dies geschah, doch in der Volksversammlung ging es heute morgen trotzdem drunter und drüber. Ab 8 Uhr bemühte sich die Bevölkerung von Kalmar, eine Antwort auf das Geschehene zu finden. Allen war bewusst, dass diesmal nicht wie so oft schon nach einer halben Stunde eine Entscheidung getroffen sein würde. Erst kurz vor 12 Uhr konnte man nach mehreren gescheiterten Abstimmungen einen Konsens erreichen. Es wurde eine öffentliche Erklärung formuliert, die wie folgt lautet:

Die Kalmarer Union beglückwünscht die Realdemokratische Republik Äquador zu ihrem bahnbrechenden Erfolg auf dem Gebiet der Weltraumforschung. Als eine der in den Bereichen Forschung und Technik führenden Nationen der Welt fühlen wir uns verpflichtet, zu etwaigen Weltraumprogrammen beizutragen. Doch dürfen wir unsere moralischen Verpflichtungen nicht vergessen und erinnern deshalb daran, dass jeder Schritt ins All ein friedlicher sein muss. Das Volk von Kalmar bietet deshalb jedem, der sich der friedfertigen Erforschung des Weltraums verschrieben hat, seine Hilfe an und entsendet seinen Sonderbeauftragten Viktor Nyström nach Punto Grande, um erstmalig Beziehungen mit der dortigen Regierung aufzunehmen.

Nyström soll bereits am Donnerstag an Bord der S1839 den Hafen von Kalmar verlassen. In einer weiteren Volksabstimmung soll festgelegt werden, wie viel High-Tech-Equipment er nach Äquador mitnehmen wird.





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Die Stimme Äquadors

Erster Schritt ins All!
Äquador schickt Sonde um den Mond. Aus Versehen.
09.01.2017

Am Abend des 09. Januar 2017 schaffte es die ÄQSA, als erste Weltraumorganisation der Orbis Alius, eine unbemannte Rakete mit Nutzlast in den Weltraum zu schießen. Zwar explodierte die Rakete kurz nach verlassen der Atmosphäre und nach der Abtrennung der zweiten Brennstufe. Doch die, an der Spitze der Rakete montierte, Raumsonde, nahm nur wenig Schaden. Durch die Druckwelle der Explosion verfehlte die Sonde ihr Ziel, einen Orbit um die Orbis Alius, deutlich. Statt dessen wurde die Sonde, von der Wucht der Explosion, in einen Orbit um den Mond Aurora katapultiert. Anstatt Spionagefotos von anderen Ländern zu schießen, liefert der Orbiter nun hochauflösende Bilder vom, bisher einzigen bekannten, Mond.

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