Spiegelwelten:Luxusburgische Armee

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Luxusburg.
Luxusburg Armeewappen.png
Führung
Befehlshaber Schanklaut der Junker
Hauptquartier Dudelange
Hauptstützpunkt Grollendugs-letzte-Ruhestätte
Militärische Stärke nach Personen
Mannstärke (ohne Reserve) 7.500
Mannstärke (mit Reserve) 25.000
Wehretat
Ausgaben ca. €$ 208 Millionen (2014)

Die luxusburgische Armee ist eine auf wirtschaftliche Kriegsführung spezialisierte militärische Organisation.

Geschichte

Die Geschichte der luxusburgischen Armee beginnt im Jahr 1929.
Damals beginnt Luxusburg durch rapide steigende Gewinne einen massiven Staatsschatz anzuhäufen, der natürlich Schutzes bedarf. Erstmals treten die berühmten Schlächter auf den Plan. Dieser Name stammt weniger von etwaigem Abschlachten oder gar einer Schlacht, sondern ist ein Schachtelwort aus Wächter und schlecht, das sich mit der Zeit eingebürgert hat. Tatsächlich konnte man die mit Piken bewaffneten Männer, die vor den Toren der luxusburgischen Schatzkammern Dienst leisteten, schon alleine deswegen nicht als Wächter bezeichnen, weil darin das Wort wach vorkommt - und das waren die Soldaten in den seltensten Fällen. Allein in den Jahren 1931 bis 1948 gab es 39.108 dokumentierte Einbrüche in die Schatzkammern, ohne dass je jemand an seinem kriminellen Vorhaben gehindert worden wäre.
Unter einigen pornokratischen Herrschern wird diese etwas spezielle Einheit nach und nach zu einer Spezialeinheit ausgebaut. Luxusburgische Soldaten sind im ausgehenden 20. Jahrhundert qualitativ hochwertige Krieger und spülen als gefragte Söldner gutes Geld in die luxusburgischen Staatskassen.

Luxusburgische Schiffe während dem Kommunistischen Krieg.

Ende 2009 wird Luxusburg unter Bokassa zu einer de facto-Diktatur. In der Folge wird das Militär massiv ausgebaut. Zwischenzeitlich dienen über 300.000 Personen gleichzeitig. Auf der Insel Grollendug entsteht ein hochmoderner Marinestützpunkt.
Luxusburg führt in dieser Periode Krieg gegen Bushland und engagiert sich bei mehreren Einsätzen des Weltsicherheitsrates. Außerdem greift Bokassa aktiv in den Affghanistankrieg zwischen Fernostfriesland und dem Affenreich ein.

Nach dem Tod Bokassas und der Demokratisierung Luxusburgs gerät die Armee bei der Bevölkerung immer mehr in Verruf. Besonders der immense Wehretat stößt den Luxusburgern übel auf. Am 6. Juli 2015 wird bekannt, dass das Verteidigungsministerium in Dudelange große Teile des Militärgeräts verkaufen will. Dadurch wird die Chinakrise ausgelöst, in deren Verlauf am 26. Juli 2015 beinahe die komplette luxusburgische Marine zerstört wird.

Heute ist die luxusburgische Armee eine hochtechnologisierte Truppe, die sich auf wirtschaftliche Kriegsführung spezialisiert hat. Zurzeit dienen 7.500 Männer und Frauen.

Methoden

Die luxusburgische Armee hat sich auf wirtschaftliche Kriegsführung spezialisiert. Dadurch greifen die Streitkräfte auf unkonventionelle Methoden zurück, um ihre Gegner in die Knie zu zwingen.

Steuerdumping

Die luxusburgische Gesetzgebung erlaubt es in besonderen Situationen, Steuersätze vorübergehend zu verändern. Durch dieses sogenannte Steuerdumping sollen gegnerische Waffenfabrikanten mit Vergünstigungen in die luxusburgische Wirtschaft gelockt werden, wo man sie dann im Schnellverfahren verstaatlicht. Dadurch wird der Gegner vom Nachschub abgeschnitten.
Gegnerische Soldaten werden mit einer ähnlichen Methode abgeworben. Deserteuren, die sich bereit erklären, ihrem eigenen Staat den Rücken zu kehren und dafür in Luxusburg als Reservist zu dienen, wird die luxusburgische Staatsbürgerschaft geschenkt. Darüber hinaus wird solchen Überläufern die luxusburgische Grundsteuer erlassen.

Finanzkrisen

Die luxusburgische Armee hält Aktien aller Firmen im sogenannten Kritex, einer geheimen Liste mit Staaten, die im Verteidigungsministerium in Dudelange verwahrt wird. In diesen Kritex-Staaten kann im Kriegsfall eine Finanzkrise herbeigeführt werden, die die lokale Wirtschaft schwächt und somit die Produktion von kriegsentscheidenden Gütern hemmt.
Darüber hinaus steht den Streitkräften ein geheimer Wehretat zur Verfügung, mit dem je nach Bedarf Inflation oder Deflation hervorgeführt werden können.

Kreditklauseln

Die luxusburgische Armee hat in der Vergangenheit so ziemlich überall so ziemlich jedem Kredite gewährt. Allerdings gab es bei all diesen Verträgen besondere Klauseln, über die die Streitkräfte im Kriegsfall die sofortige Rückerstattung der zu zahlenden Summe fordern können. Als einer der wichtigsten Gläubiger der Spiegelwelt kann die luxusburgische Armee dadurch schnell massiven finanziellen Druck auf ausländische Militärs, Firmen, Regierungen und Einzelpersonen ausüben.

Ausrüstung

Die Schiffe der luxusburgischen Streitkräfte tragen das Kürzel RS im Namen, das für Republik-Schiff steht. Diese Bezeichnung unterstreicht, dass das Militär im Endeffekt im Dienste der Republik, also der zivilen Öffentlichkeit steht und deren Verteidigung verpflichtet ist.

RS Jacqueline

Die RS Jacqueline ist ein Transportschiff. Sie ist nach dem luxusburgischen Nationalhelden Jacques Duck benannt.
Das Schiff kann sowohl Material wie auch 1.500 Personen befördern. Es ist nicht speziell für Kampfsituationen konzipiert und daher nur leicht bewaffnet. Die besondere Stealth-Bauweise des einzigartigen Tarnkappenschiffes sowie seine hohe Spitzengeschwindigkeit machen die RS Jacqueline für feindliche Radaranlagen praktisch unsichtbar.

RS Lehman Brothers

Die RS Lehman Brothers ist eine schwer bewaffnete, schwimmende Bank. Benannt ist das Schiff nach den Gebrüdern Lehman, Pionieren auf dem Gebiet der Finanzkrisen.
Das Schiff ist für die besondere luxusburgische Form der Kriegsführung ausgelegt. In seinem Innern befinden sich Außenposten der Luxusburgischen Militärbörse und der Luxusburgischen Militärbank. Von hier aus können Finanzkrisen ausgelöst, Staaten in den Ruin gestürzt und Einzelpersonen in die Insolvenz getrieben werden. Vom Hauptdeck der RS Lehman Brothers können zudem Spezialeinheiten wie Hausierer oder Eintreiber in feindliches Gebiet geflogen werden.

Biersch 150 und Biersch Néng-99

Die luxusburgische Firma Biersch sàrl stellt Luftkissenschiffe und Flugzeuge für das luxusburgische Militär her. Insgesamt besitzt die Republik Luxusburg 5 gepanzerte Luftkissenschiffe des Typs Biersch 150 und 25 Flugzeuge des Typs Biersch Néng-99.
Die Luftkissenschiffe werden hauptsächlich als Truppentransporter sowohl an Land wie auf dem Wasser benutzt und kamen zum Beispiel während der humanitären Krise im Atlantikraum im September 2015 zum Einsatz. Die Schiffe sind üblicherweise leicht bewaffnet.
Die Flugzeuge sind ähnlich wie die RS Jacqueline durch ihre spezielle Stealth-Bauweise für Radargeräte unsichtbar. Die Maschinen sind mit sogenannten Scheinwerfern und Moneyguns ausgerüstet. Diese werden benutzt, um schnell große Mengen an Banknoten und Geldmünzen zu verteilen.


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