Spiegelwelten:Lord Shellington zu Besuch in Wanne-Eickel

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Wanne-Eickel im Sommer 2014 - Im Zuge der leidigen Topflanzenaffäre, nach derer der Wanner König Ralf der Rote angeblich Geschlechtsverkehr mit Topfpflanzen gehabt haben soll, zog Lord Daniel of Shellington, Außenminister Englands und Intimfeind des Wanner Königs, bei diesem ein, um dessen Lebenswandel zu überwachen.

Day 1

Shellington packt seine Koffer in einem mehr als geräumigen Gästezimmer aus. Ralf steckt seinen Kopf zur Tür hinein.

Ralf: (sarkastisch) Na, hat der... Gast... sich eingelebt.

Shellington: Well, den Mindestansprüchen genügt es. So gerade eben. Aber was soll man von diesem Proletarierreich hier erwarten. Es wundert mich ja ohnehin, dass sie nicht living under the bridge.

Ralf: Och, wenn es das war was sie erwartet haben, es würde sich einrichten lassen.

Shellington: Wagen sie es nicht. YOUR Future is abhängig by MY Bericht über ihr Wirken an diesem.... wie auch immer sie es nennen wollen. Ich sehe hier übrigens keine Pflanzen in diesem Zimmer. Die sind bei ihnen, aren't they?

Ralf: Sie glauben, mich provozieren zu können? Sie irren.

Shellington: (lächelnd) No? Oh, we both know, that isn't true.... Sehen sie den Spiegel links neben der Tür in der sie stehen? Durch den kann ich sehen, was ihre Mittelfinger hinter der Tür tun.

Ralf: Das ist einfach nur Ausdruck meiner Begeisterung für ihre Anwesenheit in meinem Haus.

Shellington: NOCH ist es ihr Haus. Das wird nicht von Dauer sein.

Ralf: Täuschen sie sich da mal nicht, sie Knickerbocker.

Shellington: Ich bin Brite, ich täusche mich nie. Das werden sie sehen.

Ralf: Sie glauben doch nicht im Ernst, dass an dieser dämlichen Topfpflanzenaffäre wirklich etwas dran wäre, was mich aus dem Amt treiben könne?

Shellington: Sagen sie. (lacht laut auf)

Ralf: ICH WERDE JA WOHL WISSEN, WAS AN DER SACHE STIMMT UND WAS NICHT!

Shellington: Mein lieber Ralf - You really believe, that it is in irgendeiner Form wichtig, what YOU know what really took place in this palace? Well - The only thing that matters it what the croud believes. (grinst fies)

Ralf: (geschockt) Soll das heißen....???

Shellington: Ganz genau. Der Bericht aus der WILD-Zeitung ist von MIR initiiert. Und weil die Welt es geschluckt hat, bin ICH jetzt in der Position, über ihr Schicksal zu entscheiden. Also wenn sie noch einen Koffer brauchen, ich kann ihnen gern einen leihen. (Packt lachend weiter aus)


Day 2, before Teatime

Ralf: Was machen sie da?

Shellington: Ich messe the Thronzimmer aus. Ihr Nachfolger bekommt von der Königin endlich mal Geschmackvolle Vorhänge gestellt. Dieses dümmliche Emblem überall...

Ralf: GEHTS NOCH? DAT IS DIE FLAGGE DES VKWE!

Shellington: Gelb mit Blau und Schwarz? Und dieses eklige Skylinemuster? Well, das passt never to the Teppich. Ich schlage something vor in White and Red. Das hat Stil.

Ralf: RAUS HIER!

Shellington: Na, wer wird denn hier so sauer reagieren? Ein Anfall und sie sind raus. Ich muss es nur aufschreiben und verschicken. (lächelt fies)

Ralf: Sie durchtriebenes, triefendes, stinkendes A.....

Shellington: Sie machen es mir so einfach. Wollen sie nichz sofort abtreten?

Ralf: Wissen sie was? Ich werde jetzt vor die Tür gehen und mich unter MEIN Volk mischen. Es ist Kirmes auf Crange.

Shellington: Kirmes? Oh wenn das so ist, werde ich sie begleiten.

Ralf: Oh nein, bleiben sie ruhig hier und messen sie weiter ihre Scheiße da aus.

Shellington: No No No ich bestehe darauf...

Ralf: Oh Mann... Da ich ihnen eh ausgeliefert bin, bleibt mir nichts übrig. Dann kommen sie.... Ich hägtte nich gedacht, dass son Pinsel wie sie ne Kirmes mag...

Shellington: Mögen? Oh never ever... Ich hasse solch ein proletarische Gesindelgelagere. Aber sagen sie mir, so ich eine bessere Möglichkeit finde, Fehltritte ihrerseits dokumentieren zu dürfen? (Grinst über beide Ohren)

Ralf: Sie wollen mir jedes bisschen Spaß verderben, richtig?

Shellington: Ich bestehe sogar darauf.

Day 2, after Teatime - Auf der Kirmes

Shellington: Bloody Hell. Alles so laut und bunt. Das hat überhaupt keinen Stil.

Ralf: Besen haben nen Stiel. Ne Kirmes braucht das nicht.

Shellington: Ich merke.

Ralf: Ich sehe doch, dass sie sich unwohl fühlen. Wollen sie nicht lieber nach Hause?

Shellington: Allein in ihre Ugly Palace? Never ever indeed....

Ralf: Ich meine ja auch IHR Zuhause. England, sie erinnern sich? Wäre das nicht eine Möglichkeit?

Shellington: Ach, wie kommen sie denn auf so etwas? Ich suhle mich manchmal äußerst gern im Dreck des Pöbels...

Ralf: Ja sicher...

Shellington: No... I really enjoy drinking this..... What the fuck is that?? Da schwimmt ein Gummibär in meinem Schnaps.

Ralf: Dat is der Sinn der Sache. Das is ja auch ein Gummibärchenschnaps, du Blitzbirne.

Shellington: Ihr Wanne-Eickeler seid solche Barbaren.

Ralf: Sagt der Typ der zum Frühstück Bohnen und Speck frisst.

Shellington: Jaja. Wollen sie noch einen... oder zwei... oder drei....? Gehen alle auf mich.

Ralf: Ach, auf einmal so spendabel? Da steckt doch was hinter.

Shellington: Natürlich. Wenn sie es trinken, muss ich es nicht trinken.

Ralf: Ach ja? Sicher... Ich mach dir ein Angebot - Ich sauf auf deine Tasche, aber ich trau dir trotzdem nicht.

Shellington: Alles was sie wollen mein.... bester....

Ralf: Na dann zum Wohle.

Shellington: Cheers (leise) Je mehr du dich hier abschießt, umso mehr ist das zu meinem Wohle....

Day 3

Shellington: (schleppt einen sturzbesoffenen Ralf durch den Thronsaal) Bloody Hell, ich hätte bethinken sollen, dass irgendwer den wieder zurückschleppen muss... Aber well, dafür habe ich ihn there, where I wanted.

(Shellington holt eine Topfpflanze vom Fenster, legt den eingeschlafenen Ralf auf den Rücken, zieht seine Hose runter und stellt die Pflanze auf seinen Schoß. Dann holt er seine Kamera aus der Tasche.)

Shellington: So. Jetzt habe ich, was ich brauche. Dieses Foto wird deine Karriere endlich beenden. Sag "Cheese", Neanderthaler...

Drake Lord Shellington? Sir? You are here??

Shellington: Pssssssst..... Drake? What the hell are you doing here? And who is that guy??

Müllsack: Meint der mich?

Drake: Shut up! Ähm... Nun, ich habe ehrlich gesagt nicht die geringste Ahnung, was wir hier machen. Wir waren gerade auf meinen Schiff und.... ähm.... My Lord, darf ich sie fragen, was sie hier machen? Warum liegt der König von Wanne-Eickel ohne Hose auf dem Boden?

Shellington: Das macht man hier so.

Drake: Und warum haben sie die Pflanze auf seinen... äh... sie wissen... gestellt?

Shellington: DAS GEHT SIE NICHTS AN!

Ralf: (schlaftrunken) Wassn hier los? Ey warum lieg ich hier ohne Hose im Thronsaal rum?

Shellington: Nur so.

Ralf: Oh nein, sie sind immer noch da. Das war also kein Albtraum... Ey warum zum Henker hab ich ne Pflanze auf den Klöten stehen??

Shellington: Was fragen sie mich? Ist doch IHRE Neigung...

Drake: Nun ja, also ehrlich gesagt...

Shellington: Klappe!

Ralf: Wer ist DER denn? Und der Typ da hinten? Wer sind die?? Wie kommen die hier rein??

Drake: Wir haben keine Ahnung...

Ralf: RAUS!

Drake: Wie denn? Wir wissen ja nicht einmal, wie wir hier rein....

Ralf: Boah ich hab keinen Bock jetzt über die Scheiße zu diskutieren. ich bin blau und will pennen. Ihr geht jetzt mit dem Shellington in dem sein Zimmer.

Shellington: Ähm...

Ralf: Raus jetzt.

(Ein paar Palastwachen geleiten Müllsack, Drake und Shellington in dessen Zimmer)

Ralf: Hmm... Dieser Boden hier ist echt bequem. Ich glaube ich bleib hier. (Schläft wieder ein.)

Day 4

(am Frühstückstisch)

Ralf: Ich habe eine Frage - wie kann man sich um diese Uhrzeit nur gebratene Blutwurst reinpfeifen?

Shellington: (kauend) Wie meinen?

Ralf: Euer Pissfraß is einfach nur eklig

Shellington: Er passt sich dem Ambiente an.

Drake: Abgesehen davon sollten sie überlegene Kulturen achten.

Ralf: Das ich nicht lache....

Drake: Darüber sollten sie nicht lachen. Das ist mein voller Ernst. Im übrigen ist jedem sein Frühstück selber überlassen.

Ralf: Verstehe (öffnet ein Bier)

Shellington: Um DIE Uhrzeit? Are you kidding me?

Drake: Eklig.

Shellington: Lassen sie das sofort sein!

Ralf: Habt ihr Orgelpfeifen nich grad noch wat gesagt von wegen "jedem selber überlassen?"

Drake: Jedem Briten!

Shellington: Right. Über YOUR Breakfast we have to discuss.

Ralf: ICH DISKUTIER DOCH NICHT DARÜBER WAT ICH ZU FRÜHSTÜCKEN HAB! DAS IST JA WOHL....

Shellington: Ja? Wollen sie was sagen? Schön. Drake, schreiben sie mit?

Ralf: Schon gut. Wo habt ihr diesen anderen Penner gelassen? Braucht der kein Frühstück??

Shellington: Leute, die so aussehen ernähren sich normalerweise aus Müllsäcken. Da der Kerl einen trägt, wird er sein Breakfast also dabei haben.

Ralf: Ahja. Und wo ist er nun?

Drake: Den habe ich unter Deck verstaut.

Ralf: Unter Deck? Also im Keller?

Drake: Ich glaube, so nennt man das an Land, ja.

Ralf: OhOh.

Shellington: Wieso "OhOh"?

Ralf: Da wohnt schon dieser Boateng. Wollt ihr euren Gast im ganzen Stück oder schön handlich? Wenn ersteres, dann würde ich den da schnell rausholen.

Drake: Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal, in wie vielen Stücken wir den haben...

Shellington: Ralf, haben sie gerade gesagt, sie halten einen Mann im Keller gefangen?

Ralf: IHR haltet AUCH einen Mann in MEINEM Keller gefangen! Macht euch doch erstmal DARÜBER Gedanken!

Shellington: Lenken sie nicht ab. Wieviele Typen sind hier, die nicht hier sein sollten? Sagen sie es schon!

Ralf: Mit EUCH BEIDEN sind es Vier.

Shellington: Skandalös! Absolut Skandalös!

Ralf: JA MEINT IHR ICH HAB BOCK DARAUF, DASS HIER FREMDE VOLLIDIOTEN RUMRENNEN??? VON MIR AUS KÖNNT IHR ALLE ABHAUEN! ABER NEIN, BEI MEINEM GLÜCK KOMMEN GLEICH NOCH MEHR SO SAFTSÄCKE AN, DIE MIR AUF DIE EIER GEHEN WOLLEN!!!!

(Es klingelt an der Tür. Ralf steht wütend auf und öffnet)

Ralf: WAS???

Calamity Jack Good Morning, my friend. Ich verkaufe Kekse. Haben sie welche, damit ich welche verkaufen kann? Ich guck mal eben selber, damit sie keinen Aufwand haben.

(Calamity Jack schlängelt sich an einem total perplexen Ralf vorbei und verschwindet in einem der zahlreichen Räume des Palast)

Ralf: (verbittert) Wat hab ich eigentlich verbrochen??

Day 4 (a little bit later)

Ralf: (läuft wütend durch den Palast) WO IST DIESER PFOSTEN??

Shellington: An every Tür sind zwei.

Ralf: Dich hat keiner gefragt. Wieso folgst du mir eigentlich so dämlich?

Shellington: Ich befürchte Fluchtgefahr. Was runnen sie auch rum like eine aufgescheuchte Huhn?

Ralf: Ich suche diesen dämlichen Calamity Jack. Der ist hier vorhin irgendwie reingelaufen. Den will ich hier nicht haben. Hab genug von denen schon hier.

Shellington: Was ist denn das für eine Kerl. Ihr Drogendealer. Oder halt: Verkauft er ihnen die Pflanzen? Ist er ihr Zuhälter?

Ralf: Halt die Fresse. Das ist so ein Hinterwäldler aus Bushland. Der rennt durch die Weltgeschichte ohne Plan von irgendwas. Quasi wie Lightening, nur ohne Ahnung von Twitter.

Shellington: Wenn es sonst nichts ist. Sie machen auch einen Aufriss, nur weil sie Gäste haben. So ein unfreundliches Volk seid ihr....

Ralf: JA SOLL ICH DENN JEDEN UNGEBETENEN HALLOPEI GETZ HIER WIE DEN KAISER VON CHINA EMPFANGEN??? SAMMA HASSE TEEBEUTEL GERAUCHT ODER....

Calamtiy Jack: Oh Sorry, können wir kurz durch? Habe leider no Cookies gefunden, aber wir leihen uns diese drei Weinflaschen und dann fragen wir die Nachbarn. Thank you!

Ralf: Jaja du mich auch.

(Die Haustür schließt sich)

Ralf: So, und nun wieder zu dir..... Halt moment.... Sagte der gerade "Wir"?

Drake: Ähm, Sir? Ich habe gerade unten nachgesehen... Unter Deck ist keiner mehr. Der Mann, den sie Müllsack nennen, ist verschwunden. Und dieser Negerjunge ebenfalls.

Ralf: Oh Scheiße.

Day 4 (still later)

Shellington: We are running durch your fucking kingdom since hours. Warum suchen wir auf diese primitive Art?

Ralf: Gegenfrage, warum rennen sie mir auch hinterher?

Shellington: Pah, das hätten sie wohl gerne, dass sie sich frei bewegen können, wie sie es wollen.

Ralf: Das ist wahr, ja... Und warum rennt DER auch hinter uns her?

Drake: Ich muss den, den sie Müllsack nennen finden. Sonst entzieht die Queen mir noch den Kaperbrief!

Ralf: WARUM beschäftigt die Königin von England eigentlich einen 500 Jahre alten Piraten damit, ausländische Rebellenführer zu entführen?

Drake: WARUM hält der König von Wanne-Eickel einen afrikanischen Massenmörder im Weinkeller gefangen?

Ralf: Weil er es kann!

Shellington: Wenn er das könnte, müssten wir jetzt nicht suchen.

Drake: Das ist nicht von der Hand zu weisen.

(Ralfs Handy klingelt)

Ralf: Ja? .... WAT??? .... Nee, oder?.... Okay, bin unterwegs.

Shellington: Was ist denn jetzt los?

Ralf: Das war der Suchhubschrauber. Boateng hat die anderen beiden überwältigt und bedroht sie mit ener Waffe. Auf dem Dach des Kraftwerks.

Herr T. aus N: VERDAMMT! Und nun?

Ralf: Mit DIR gar nichts. DU kommst in dieser ganzen Story nämlich gar nicht vor!

Herr T. aus N: Was? Aber hier rennen haufenweise Typen aus ganz anderen Storys rum....

Ralf: Ja und genau deshalb brauchen wir hier nicht noch mehr Gastauftritte von Figuren aus anderen Geschichten.

Herr T. aus N: Das ist voll unfair!

Shellington: Seien sie mal froh darüber.... Ich meine....Oh Please.... Wie klischeehaft ist denn allein diese Szene jetzt? Der schwarze Bösewicht hält die anderen mit einer Waffe auf einem Dach gefangen? Fehlt ja nur noch der Türkische Polizist und mehrere explodierte Autos....

Drake: Sorry, wenn ich mal kurz stören muss, aber ich habe eine Frage: Was bitte ist ein Suchhubschrauber??

Ralf: Ich muss da jetzt hin.

Shellington: WHY YOU? Hell, sie haben einen Hubschrauber da oben. Sollen DIE das doch machen...

Ralf: Wir sind hier in Wanne. Hier ist sowas Sache des Königs.

Shellington: Das ist so damn dämlich.

Ralf: Wenn es ihnen nicht passt, können sie ja gern hierbleiben. Das wäre mir sehr recht.

Shellington: Oh Ralf... Sie wissen, wie man mich an sich bindet. (grinst schleimig und folgt)

Day 4 (late afternoon)

(Auf dem Dach des Kraftwerks)

Shellington: (klettert hinter Ralf durch die Dachluke) Ihre Kraftwerke sind really stupid gebaut.

Ralf: Hast du eigentlich keine anderen Probleme?

Shellington: Oh Please. Wir klettern durch eine Luke auf ein Flachdach. In England hätten wir dafür einen eleganten Aufzug auf eine großzügige Dachterrasse gebaut.

Ralf: Und das glaubst du wirklich?

Shellington: Was ich glaube kann ihnen egal sein. So etwas komplexes verstehen sie eh nicht.

Ralf: Ach bitte, selbst wenn sie so etwas in ihre Kraftwerke bauen würden, dann doch nur, weil ihr euch auf Leitern in die Strumpfhosen macht.

Shellington: Das verbitte ich mir.

Ralf: Ach ja? Und wo ist der Pirat?

Shellington: My god - Drake is a Seemann. Die klettern doch nicht auf Gebäude. Wir sind halt alle etwas spezialisierter in England. Oh please why is there a huge Kante at the end of the Leiter?

Ralf: Jaja, ihr seid mir schon echte Spezies. (Widerwillig zieht Ralf Lord Shellington über den Einstieg aufs Dach)

Shellington: Das hätte ich auch allein geschafft. Ich habe ja auch die 35 Stockwerke hier hoch geschafft.

Ralf: Bestimmt.

Boateng: (richtet eine Waffe auf die beiden) Alta, was macht ihr hier, ey? Ey haut ab, ja? Das is mein Ghetto hier!

Ralf: Dat issen Dach, du Eierfeile.

Boateng: Ey Alta willst du misch reizen, ey? Ey isch bin so Ghetto, überall wo isch bin is das Ghetto, klar?

Ralf: Ganz sicher. Okay, Schnuckiputz - Hättest du vielleicht die Güte, zu erklären, was du hiermit bezwecken willst?

Boateng: Isch will Freiheit, weißt du? Isch will nisch zurück in deinen scheiß Weinkelller. Isch bin kein Verbrecher. Und das beweis isch dir. Und wenn isch dafür alle töten muss!

Shellington: Ähm.... Well....

Ralf: ...spar dir den Kommentar...

Shellington: No. Hören sie diese Unlogik? Der Mann ist definitiv zu lange schon in diesem dümmlichen Kingdom. Sie sollten ihn wirklich gehen lassen.

Ralf: Ja klar. Du kannst ihn auf deiner Heimreise gern mit zu dir nehmen.

Shellington: These Halbaffe? Oh no, das beschmutzt die Ehre Englands.

Boateng:Ey Alta beleidigst du misch? Ey Alta was bist du eigentlich für eine schwule Schwulette. Voll Schwul Alta.

Ralf: Und jetzt beschwer dich noch einmal über MEINE Ausdrucksweise....

Shellington: Wie kann man mit so wenig Bildung überhaupt sprechen?

Boateng: (richtet die Waffe auf Shellingtons Kopf) Alta, DU bis der erste.

Ralf: Hmm.. Der Tag könnte doch etwas gutes haben.

Boateng: Isch meine das Ernst, ja?

Shellington: Sir... äh.... Wir können doch in Ruhe darüber reden....

(Shellington weicht immer weiter zurück, bis er schließlich am Dachrand angelangt ist. Boateng folgt ihm langsam, bis er die Waffe schließlich direkt an Shellingtons Kopf hält)

Boateng: Alta, isch scheiß auf Ruhe. Ruhe kannst du auch so haben.

Shellington: (wimmernd) Sir..... Please..... Please....

Ralf: (in Boatengs Rücken) EY PRINCE! GUCK MAL! WIE WÄRE ES MIT EINER BEFÖRDERUNG??

(Ralf reißt sich seine Krone vom Kopf und wirft sie Boateng in den Nacken. Boateng verliert den Halt und stürzt 35 Stockwerke in die Tiefe)

Ralf: ...Jetzt kann er vom Prince zum Höllenfürst werden.... (zu Calamity Jack und Müllsack) Und ihr - Ihr verzieht euch. Wohin ist mir egal. RAUS aus MEINEM Königreich!

(Calamity Jack und Müllsack verlassen das Dach eilig durch die Dachluke)

Shellington: (verängstigt) Sie... Sie haben mir das Leben gerettet...

Ralf: Das überrascht mich noch mehr als dich, glaub mir. Alles in Ordnung?

Shellington: I think yes.... Ralf... ähm.... Ich gebe zu, mein einziges Ziel war es, sie aus dem Amt zu treiben....

Ralf: Das ist mir aufgefallen, ja...

Shellington: Nun.... In diesem Moment, wo wir zwei nun ganz allein auf diesem Dach stehen... ist mir klar geworden, dass wir unsere Differenzen auf andere Art lösen können. Diese Intrigenspiel ist eines Staatsmannes offensichtlich nicht würdig.

Ralf: Da gebe ich dir recht. Ich glaube, wenn wir uns bemühen, bekommen wir im Endeffekt doch alle, was wir wollen, oder?

Shellington: Vollkommen korrekt. Kommen sie her zu mir. Geben wir uns die Hand und bringen das ganze zu einem versöhnlichen Abschluss.

Ralf: Das ist wohl das Beste, ja.


(Ralf macht ein paar Schritte auf Shellington zu. Sie reichen sich versöhnlich die Hand. Nur einen Wimpernschlag später dreht Shellington seinen Körper ruckartig zur Seite und drückt den überraschten Ralf über die Brüstung. Er rutscht aus und fällt hinab. Mit zufriedenem Gesichtsausdruck schaut Shellington ihm nach)


Shellington: Merken sie sich eines - die Krone England bekommt IMMER genau das, was sie will!

(Shellington lacht kalt auf, richtet sich seinen Mantel und steigt dann vergnügt durch die Dachluke nach unten. Er wird noch in der selben Stunde das VKWE verlassen und nach England zurückkehren)

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