Spiegelwelten:Cap Carnaval

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Cap Carnavals ehemalige Lage in Amerikanien

Cap Carnaval war das Weltraum Zentrum des Kennedy Reiches und Amerikaniens. Es lag an der Südspitze des Landes bis es Opfer des Meteoriteneinschlages auf Amerikanien wurde. Hier lag einerseits der Hauptsitz der nationalen Raumfahrtbehörde der KESA (Kennedy Empire Space Agency) und anderseits das Astrodrom, von wo aus Flüge in den Weltraum starten.

Geschichte

Die "Ureinwohner"

Schon vor der Errichtung der Anlage war das Gebiet bewohnt: Das Kap diente ursprünglich als Rückzugsgebiet für verjagte Clowns und Komiker aus aller Welt.

Unter ihrem Anführer hatten sie auf der einsamen Landzunge jenseits der Zivilisation, eine Kolonie gegründet.
Jeder "unverstandene" Fäkalkomiker, dumme Bumsclown, vulgäre Ulknudel, SL-Autor und sonstige humortechnische Katastrophen fanden hier ein sicheres Exil.

Wo man nun unter seinesgleichen war, war auch 24 Stunden um die Uhr Spass und Frohsinn angesagt. Daher gaben die Kolonisten ihrer neuen Heimat den namen "Cap Carnaval", da dort sozusagen ewiger Fasching herrschen sollte.

Der Alltag sah jedoch in der Regel nicht wirklich fröhlich aus: die Einwohner verbrachten die meiste Zeit damit, sich zu verprügeln, gegenseitig die Köpfe ins Klo zu stecken, mit Kakerlaken zu bewerfen oder mit Elefantenmist einzuschmieren. Entweder um witzig zu sein oder weil man im Gegenteil, den Witz des anderen Scheiße fand.

Trotzdem verließen die Einwohner von Cap Carnaval nur einmal im Jahr ihr Refugium, um nach Wien zum Vienna Würstel Clown Congress zu fahren.

Zwangsräumung

Erboste Clowns protestieren gegen die Enteignung von Cap Carnaval

Im Herbst 1798 (OZR) beschloss Kennedy, das Reich entgegen seiner Staatsphilosophie der streng bukolischen Lebensweise, zummindest partiell technologisch aufzurüsten.
Wohl auch im Hinblick auf die Erfahrungen im Ozeanienkonflikt, wo die technische Überlegenheit des Gegners Amerikanien an den Rand einer Niederlage gebracht hatte.

Standort für das künftige Kennedy Space Center sollte Cap Carnaval sein.
Die Wahl hatte gleich zwei Vorteile. Zum Einen das ideales Gelände: Fehlstarts und explodierende Raketen würden zuverlässig in das die Landzunge umgebende Meer stürzen, was aufwändige Aufräumarbeiten und Leichenbergungen überflüssig macht. Zum Anderen wäre endlich das lästige Problem dieser als Schandfleck der Nation betrachtete Clownssiedlung gelöst.

In der Tat bot die stinkende, laute Komikerkolonie seit ihrem Bestehen immer wieder Anlass für Beschwerden. Sogar weit entfernte Ortschaften beklagten sich ob der kaum tragbaren Zustände auf dem Kap.

Und so wurde die Siedlung im September 1798 mittels massivem Einsatz von Armee und Nationalgarde aufgelöst. Die Clowns leisteten Widerstand und bespritzten die Soldaten mit ihren Pissblumen, bewarfen sie mit Gummibällen und rammten den Kavalleriepferden bunte Regenschirme in den Arsch.
Trotzdem konnten sie die Plattwalzung ihrer Siedlung nicht verhindern.

Aufbau der KESA

Das Logo der KESA

Als die Komiker weg und das Gelände desinfisziert war, konnte mit den Aufbauarbeiten begonnen werden. Das Space Center samt zugehörigen Astrodrom wurde in Rekordzeit hochgezogen. Moderne Labors, Computeranlagen und Testräume standen den Wisenschaftlern zur Verfügung. Für die Angestellten gab es eine moderne Kantine und individuelle, großräumige Kutschenparkplätze und Ställe.

Die Technik der KESA

Die KESA gehörte John F. Kenney persönlich. Direktor ist der Druide und Weltraumtechniker Ronan Merlin. Das Logo der KESA zeigte das Wappentier des Kennedy Reiches, das Einhorn

Anders als die Franzosé mit ihren Ferraille- oder Ariane-Raketen, oder die Schweiz mit ihren Chlöpfers setzte man bei der KESA auf nicht auf konventionelle Raketentechnik.
Die "Fliegenden Untertassen" wurden mit einer geheimnisvollen Antigravitationstechnik betrieben.

Die Details unterlagen dem Staatsgeheimnis. Sogar den besten Spionen ist es nie gelungen, die Einzelheiten dieser für uns völlig fremden Technik zu ergründen.
Kennedy sagte dazu: "In meinem früheren Leben musste ich für mein Mondflug-Projekt die Dienste obskurer Altnazis wie diesem schmierigen Wernher VonBraun in Anspruch nehmen. Dank der mir hier zur Verfügung stehenden, Jahrtausende alten Antik-Technologie, mit der der schon die Pyramiden und Stonehenge erbaut wurden, brauche ich nicht mehr auf die teure, ressourcenfressende und umweltbemastende Technologie der Erde zurückzugreifen."

Das !Mond-Programm

Eine Flying Saucer nach einem Fehlstart

Auch in Ozeanien hatte die Entdeckung des !Mondes durch Mulahama großes Aufsehen erregt. Nicht, dass man dort zu wenig Monde hätte - aber die Besonderheit des !Mondes in beiden Dimensionen zu existieren macht ihn auch für das Kennedy Reich zu einem strategisch und kolonialpolitisch enorm wichtigen Himmelskörper.

Vor allem die Ankündigung des gestürtzten Imperators Blochers, den !Mond mittels der von ihm gestohlenen Schweizer Weltraumtechnologie zu erobern, um dort ein neues, helventisches Riesenreich zu gründen, trug wesentlich zu JFK's Entscheidung bei, trotz knappen Staatshausaltes einen eigenen !Mondflug durchzuführen.

Kollaboration mit dem Franzosé Bund

Im Hinblick auf Blochers Pläne hat Jesus Christoph, Herrscher der Franzosé, ähnliche Bedenken wie sein Freund Kennedy. Daher beschloss man auf dem letzten Treffen der Besatzungsmächte Transvestitiens in Cité de Vomir, die Anstrengungen zu koordinieren. Die Mission verlief erfolgreich und am 24. Januar 1800 stand das Shakehands auf dem !Mond statt.

Siehe auch


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