Spiegelwelten:!Moontower

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Luxusburg.
Die Lage des !Moontowers.

Der !Moontower ist ein 276 Meter (mit dem !Mondbrocken 338 Meter; mit Fundament und !Mondbrocken 1258 Meter und damit höchstes Gebäude der Spiegelwelt) hohes Gebäude, das auf einer künstlichen Insel in der Südsee steht. Auf ihm ruht das letzte Überbleibsel des !Mondes, der durch den Dimensionscrash komplett zerstört wurde. Der Turm sowie die Insel gehören dem luxusburgischen Staat.

Technische Daten

!Moontower, schematisch. Zum Vergrößern anklicken.

Der !Moontower befindet sich in der Meeresenge zwischen Molldurien, dem Aztekenreich und Bushland, und liegt damit in der Südsee. Seine Fundamente bestehen aus einem 800 Meter dicken Fundament, das auf 20 2 Meter dicken und 50 Meter langen Betonpfeilern, die im Meeresgrund versenkt wurden, ruht. Das Fundament ist genau so dick, wie das Wasser tief, und so würden die Füße - stände man auf dem Fundament - nur bei hohen Wellen nass. Auf dem Fundament wurde eine Insel aus Dreck, der aus dem Wasser gefischt wurde, aufgeschüttet, und auf dieser wiederum steht der eigentliche !Moontower.
Der !Moontower ist - wie vom Architektenbüro Daine & Söhne geplant - einer riesigen Kreditkarte nachempfunden. Sein Bau dauerte vom 13 Oktober 2010 bis zum 23. November 2010. Aus Kostengründen konnte die riesige Kreditkarte nicht wie geplant aus Platin gebaut werden. Dafür wurde sie später golden Angestrichen.
Auf dem !Mondbrocken gibt es ein Geldmuseum und ein Einkaufszentrum mit Luxushotel. Außerdem wurde die Ding-Aussichtsplattform, jene Aussichtsform, auf der Dr. Bokassa und Dum II. den Dimensionscrash von Ding aus verfolgten, dort aufgerichtet. Auch gibt es dort ein Fußballstadion, einen Golfplatz, eine Perlen-vor-die-Säue-werfen-Halle und eine Kaserne.
Am Fuße des Turms gibt es auf der Insel einen öffentlichen Hafen- und Flughafenkomplex, sowie auch einen luxusburgischen Luftwaffen- und Marinestützpunkt. Hier ist auch die SDR Fischteich mit 5500 Mann Besatzung sationiert.

Geschichte

Eine Karte des !Mondbrockens.

Die Fernostfriesen starteten am 1. Oktober 2010 mit einem riesigen Spaceshuttle zum !Mond, um dem bevorstehenden Dimensionscrash zu entfliehen. Dort verwickelten sie sich jedoch in Gefechte mit den Schweizern. Am 12. Oktober schießt Luxusburg deswegen Langstreckenraketen auf ein schweizerisches Lager auf dem !Mond. Die Raketen verfehlen jedoch ihr Ziel und schießen ein Stück vom !Mond ab, das nun auf Ozeanien hinab fällt. Mit einer weiteren Rakete konnten Fallrichtung und Geschwindigkeit des !Mondbrockens insoweit geändert werden, dass der !Mondbrocken frühestens Anfang nächsten Jahres auf die Meeresenge zwischen Aztekenland, Molldurien und Bushland fallen sollte.
Am 13. Oktober begann bereits der Bau des !Moontowers, auf dem der !Mondbrocken später landen sollte. Während dem Bau gab es einen kleinen Zwischenfall, bei dem ein Riesentiefseebagger von Kugelfischen attackiert wurde. Einen Tag später konnte der Bagger jedoch geborgen werden, niemand wurde verletzt. Der !Mondbrocken landete am 21. November 2010 früher als erwartet auf dem !Moontower und wurde verankert. Kurz darauf begannen die Arbeiten an den Gebäuden auf dem !Mondbrocken und auf der künstlichen Insel, welche zwischenfalllos ablaufen.
Am 7. März 2011 dann rückt der !Moontower das erste Mal seit seinem Bau wieder in den Mittelpunkt des Geschehens, als er von Terroristen besetzt wird. Verschiedenen Angaben zufolge nahmen 10 bis 30 schwer bewaffnete Personen, die sich selbst als Mitglieder der Unbekannten Mächte zu erkennen gaben, den !Mondbrocken unter ihre Kontrolle und 148 Geiseln (darunter Piet Fischteich, oberster Militär Luxusburgs). Am !Moontower selbst waren an sensiblen Stellen Sprengkörper mit Sekundenkleber angebracht worden, weshalb der !Mondbrocken nicht gestürmt werden konnte. Die ATG-Truppe, die wegen militärischen Aktionen in Molldurien in der Nähe war, wurde gerufen. Am 9. März ging dann eine erste Forderung ein, in der als Vorraussetzung für eine Freilassung der Geisel drei Billionen Electronia-Dollar und die Abholung der Terroristen durch Ooten und seine Crew genannt wurden. Richemont ließ keinen Zweifel daran, dass das nicht geschehen werde (Zitat: "Das Geld gerne, für den Rest: f**** euch."). Am 14. März löste die ATG-Truppe die Sprengsätze vom Turm, indem sie den Sekundenkleber mit Wasser auflöste. Noch am gleichen Tag stürmte sie den !Moontower von Helikoptern aus und lieferte sich heftige Gefechte mit den sich wehrenden Terroristen. Insgesamt starben 13 Menschen, darunter 3 Zivilisten und 10 Terroristen. Die andern 13 Terroristen wurden ins Gefangenenlager auf Grollendug gebracht.