Spaggen

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Beim Spaggen handelt es sich um eine neue Hochleistungssportart, die sich aus den beiden Disziplinen spazieren und joggen zusammensetzt. Diese, zu nächst sehr einfach erscheinende Sportart, wird vom Laien häufig unterschätzt. Nicht jeder Sportler ist auch fähig, diese Sportart auszuüben. Eine gewisse Veranlagung und konditionelle Stärken sind Grundvorraussetzung, um in dieser Sportart überhaupt Fuß fassen zu können.

So geht's

Indoktrinierung

Kennzeichnend fürs Spaggen ist die individuelle Kombination aus Joggen und Spazieren gehen. Dabei stehen diese beiden Hauptkomponente stets im Wechsel. Welche Komponente dabei überweigt hängt von der jeweiligen Leistungsfähigkeit des Sportlers ab. Spaggstrecken weichen nur geringfügig von herkömmlichen Joggingstrecken ab, sind jedoch in den meisten Fällen um einiges länger. Es empfilet sich das Spaggen mit einer längeren „Spazierphase“ (Phase A) zu beginnen, um dann in die längste "Joggphase" (Phase B) der Tour übergehen zu können. Jetzt liegt es an dem Sportler, und darin liegt auch die Schwierigkeit, die optimale Wechselfrequenz herrauszufinden. Oft wird der Übergang von Phase B in Phase A von unwissenden Beobachtern als Schwächezeichen gedeutet. Dies ist jedoch keinesfalls richtig, denn gerade die Phase A erfordert vom Sportler höchste Konzentration und Körperbeherrschung.

Kritiker

Böse Zungen behaupten, dass Spaggen eine sog. Alibisportart für konditionell schwächere Menschen sei (ähnlich Walken). Jedoch handelt es sich hierbei, laut Psychoanalytikern nur um Aussagen gescheiterter Spagger. Sie wollen sich, so die Psychologen, nicht damit abfinden, dass sie dieser Sportart nicht gewachsen sind und sehen keinen anderen Weg mehr um aus dieser Spirale der Frustation heraus zu kommen.

Zukunft

Seit Frühling 2008 wirbt der Deutsche Sportbund für das Spaggen mit Werbeplakaten und Radiowerbung. Damit sollen gezielt bereits sporttreibende Bundesbürger angesprochen und motiviert werden.

Außerdem wird spaggen derzeit vor dem weltweiten Rat für Sport und Fitness als vierte Disziplin beim lägenderen Ironman-Wettkampf diskutiert. Kritiker verurteilen diesen Gedanken als grob fahrlässig und unverantwotbar mit der Begründung, dass damit auf den Sportlern eine zu hohe, sowohl körperliche als auch psychische Belastung lasten würde. Außerdem wird spaggen bereits jetzt die Königsdisziplin der Ausdauersportarten genannt und könne nicht von jedem Sportler für einen solchen Wettkampf vorrausgesetzt werden.

Große Spagglegenden

  • Jack Bauer

Es wird behauptet, dass zu Jack Bauers täglichem Grundtraining unter anderem auch die gesteigerte Form des Spaggens (sog. Extremespaggen) gehört. Satellitenaufnahmen beweisen, dass Jack Bauer bereits drei mal um die Erde gespaggt ist, wenn man alle absolvierte Trainingseinheiten geltend machen würde. Damit überbietet er sogar Chuck Norris. Laut Bauer ist diese Sportart die effectivste um sich fit für den Kampf gegen Terroristen zu machen.

  • J. Eisenmann (engl. Ironman)

Ihr Nachname ist als art Adelstitel zu sehen, den sie auf Grund großer Taten bei dem gleichnamigen Wettkampf erhielt. Diese Deutsche Sportlerin ist laut Sportrat die erfolgreichste Spaggerin weltweit. Bewusst lehnt sie das Joggen als banal und nicht herrausfordernd genug ab. Außerdem zählt sie zu den Erfindern dieser Königsdiziplin unter den Ausdauersportarten. Ursprünglich trainierte sie auf den Ironman-Wettkampf, den sie dann auch haushoch gewann. Jedoch wurde ihr der Sieg nicht anerkannt, da ihre Zeit (4 Stunden, 12 Minuten) angeblich unrealistisch gewesen sei und somit definitiv ein Betrug vorliegen musste. Nach dieser Frustation suchte sie nach einer größeren Herrausforderung und kam schließlich auf das Spaggen.

Fazit

Mit der Erfindung des Spaggens ist eine neue Ära im Konditionssportbereich angebrochen. Es handelt sich um etwas nie dagewesenes und geniales. Schon jetzt findet diese Sportart viele Anhänger und verbreitet sich rasant im Profisportbereich. Innerhalb der nächsten Jahre ist mit einem regelrechten Boom zu rechnen.