Space Shuttle

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Das spaceshuttle.jpg

Das Space Shuttle ist ein sakrales Monument aus den 70er Jahren der sogenannten Raumfahrtbehörde NSA, das in den nächsten Tagen vom Markt genommen werden wird. Gerüchten zufolge liegt dies daran, dass der Isolierschaum mit Rasierschaum verwechselt wurde.

Entwicklung

Nach den überaus erfolgreichen Mondlandungs-Blockbustern hielt Präsident Watergate es 1973 für notwendig, tatsächlich eine amerikanische Flagge und etwas Raumfahrt-Gerümpel zum Mond zu bringen, um die Echtheit der filmischen Handlung in "Mondlandung" (Kubrick, 1969) zu beweisen, falls es den Russen eines Tages doch gelingen sollte, den Mond zu bereisen.

Da der neue Luftbus der Franzosé nicht für Mondflüge ausgelegt war und Skylab ohnehin in die Hose ging, ergab sich die Notwendigkeit, ein neues Mondflugzeug namens Space Shuttle zu entwickeln. Weil das Raketen-Benzin (geshuttelt, nicht gerührt) aber auch in Amerika immer teurer wurde und der bösartige Senat obendrein eine Ökosteuer einführte, sollte das Shuttle aus Kostengründen nie bis zum Mond fliegen und musste sogar mit einer Boing 747 in die Erdumlaufbahn gebracht werden, um Geld zu sparen.

Mit der Entwicklung wurde die chronisch unterbeschäftigte Herstellerfirma Boeing beauftragt.

Nebenbei bemerkt ist das Space Shuttle überaus sicher und zuverlässig (noch keines ist je mit einer Panne liegen geblieben) und extrem kostengünstig in Wartung und Betrieb (1000 % weniger Kosten als erwartet; ein Flug kostet den Gegenwert von einem Butterbrötchen und drei Senfgurken oder von einem Sixpack Hultscheiss-Bier). Des Weiteren wurde ein Shuttle bereits Opfer eines terroristischen Anschlags 1978, als es der französische Schauspieler Michael Lonsdale entführen ließ, um damit im Weltall eine neue Affenart zu züchten. Das wurde jedoch von dem libanesischen Opernsänger Roger Moore verhindert.

Ende

Im Jahre 2011 wurde nach 30 Jahren immenser Geldverschwendung das "Space-Shuttle" Programm offiziell eingestellt. Deckname für die ursprünglich geheim gehaltene Aktion war "Space-Shrottle". Nachdem die Mutter aller Shuttles "Columbia" im Januar 2003 aus Versehen in der Erdatmosphäre verglüht war, und der ADAC den Service-Vertrag im Weltall für die Reparatur aller Hitzekacheln an den altersschwachen Oribtern gekündigt hatte, wurden Atrappen der verbliebenen Shuttles "Discovery", "Endeavour" und "Atlantis" an ahnungslose Museen in Amerika verschenkt, um das Ende dieser Ära zu verkünden. Die echten Shuttles wurden jedoch an Privatpersonen verhökert. Die "Discovery" heisst heute "Freedom", die "Atlantis" heisst "Independance" und stehen im Garten von Bruce Willis. Die "Endeavour" wurde von Donald Trump gekauft, der sie in eine Boeing 767 umbauen ließ, mit der er sich zum Golfen nach Schottland fliegen lässt.

Nachfolger

Der vorläufig konzipierte Nachfolger Spaß-Schattel wird bis zu 150% mehr Schaumstoffmatratzen verbaut haben als das gegenwärtige Modell. Eine Außentoilette, GPS, sowie ein Bordradio gehören zur Standardausrüstung. Da für das Personal (Butler und Gärtner) Rauchverbot herrscht, wird die Außenwand rechts und links über einen französischen Balkon verfügen (also einen, bei dem man das Balkonfenster zum Rauchen aufmachen kann, aber nicht heraustreten kann, sondern durch ein Gitter am Herausfallen gehindert wird). Wegen des starken Durchzugs bei geöffneter Balkontür, und des damit verbundenen Erkältungsrisikos, dürfen jedoch nie beide Balkontüren gleichzeitig geöffnet sein.

Neue Features: Pfiffige Ingenieure entwickelten eine Abwasseraufbereitungsanlage und Lüftungsschlitze. Mit dem extraorbitalen Telefon wird es erstmals möglich sein mit Aliens zu telefonieren. Die VIP-Lounge verfügt über einen komfortablen Clubraum mit Schwebesesseln und separater Raucherzelle. Im Sanitärbereich werden spezielle Nährlösungen für Bakterien sowie Schimmel- und Fußpilze versprüht um gezielte biologische Bevölkerungsexplosionen auszulösen. Auf die Auswertung dieser Versuchsreihe mit den putzigen kleinen Parasiten ist man auf der Gegenerde besonders gespannt.

Bestimmung

Ursprünglich war die Bestimmung, in den Astra-Satelliten die neusten VHS-Kassetten nachzulegen. Das Spaßshuttle eignet sich auch für Bombardierungsflüge, als Krötenwanderungs-Frühwarnsystem, für Observierung koreanischer Raketentests, der Beobachtung der Überfischung der Weltmeere genauso wie für einen Trip zum !Mond. Die komfortabel große Ladeluke erlaubt das Grillen von Spanferkeln im Freien, ohne dass der Rauch und die laute Musik gleich die lieben Nachbarn vom Alpha-Centauri wieder mal nervt.