Sonett

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Das Sonett (aus dem Lateinischen sonus = „Klang, Schall“) wird auch gerne als Adjektiv benutzt.

Herkunft

Über die Bezeichnung dieses Wortes sind Linguisten und Historiker bis heute nicht volkommen einig. Wahrscheinlich lautet die korrekte Übersetzung für Sonett: "nettes Mädchen". Es setzt sich aus den Worten "so" und "nett" zusammen, und könnete somit durchaus als Fachausdruck für "nettes Mädchen" gelten. Daher haben Sonette immer etwas mit Frauen zu tun.

Die Tatsache, dass es auch als Adjektiv verwendet werden kann, bekräftigt diese Vermutung:

als Adjektiv: Karl sagt, Anna sei so nett.

als Nomen: Karl sagt, Anna sei ein Sonett.

Es existiert sogar eine alte Verbform: Karl sagt, Anna habe sonettet.

Sprachgebrauch

  • Mach den Boden sauber/ Tu den Boden wischen: Sei sonett und wische den Boden.
  • Sie ist wirklich freundlich: Sie ist sonett
  • Anderes Wort für lyrisch begabt: Sie ist sonett

Kritik

Von Sprachwissenschaftlern wird dieser Begriff nicht toleriert, da sie selber nie als sonett bezeichnet wurden und somit allen anderen Menschen es verbieten. Dies wird als Projektionseffekt bezeichnet.

Arten des Sonetts

Gedicht

Der Begriff Sonett im lyrischen Sinne wurde im 13.Jhrd das erste mal von dem italienischen Zirkus Direktor Mamamia benutzt. Mamamia, der selbst ein begnadeter Dichter war, wollte seine Angebetete Papamia mithilfe eines Gedichtes von ihrem damaligem Freund Oweiowei trennen und für sich beanspruchen. Herkömmliche Gedichtsarten scheiterten alle und Mamamia bat seinen besten Freund Francesco Petrarca um Hilfe.

Mit den Worten: "Francesco mein Freund, sei sonett und dichte mir etwas einzigartiges." wandte er sich an Petrarca und prägte somit den Begriff des Sonetts.

Weitere Dichter, die von dem sogenannten Sonett so sehr begeistert waren, dass sie nur noch Sonetts schrieben (auch bekannt als Sprachsyndrom), schrieben mehrere Jahrhunderte lang nur noch Sonetts, sodass die Ursprüngliche Form des Sonetts ins Vergessen geriet.

Das lyrische Sonett besteht aus 14 Zeilen. Die 14 Zeilen kamen dadurch zustande, dass in Mamamias Gedicht für jedes Jahr, das Papamia alt war, eine Zeile geschrieben wurde. Lediglich zum 9 Lebensjahr viel Petrarca nichts ein, sodass es eben 14 Zeilen für die 15 Jährige wurde.

Durch ein Konzentrationsproblem Petrarcas kam es dazu, dass Petrarca nach der 4 Zeile die 5 ausließ und in der 6 weiterschrieb. Dasselbe passierte in der 10.und in der 14. Zeile. Ursprünglich wären es 14 Zeilen. Aber wegen obengenanntem Problem wurden es 17 Zeilen.

das Gedicht sah so aus:


  • 1 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 2 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 3 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 4 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 5
  • 6 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 7 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 8 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 9 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 10
  • 11 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 12 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 13 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 14
  • 15 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 16 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia
  • 17 Papamia Papamia Papmia Papamia Papamia Papmia

Dies wurde aus reinem Zufall symmetrisch und Petrarca führte es auf den Inhalt zurück, dass es 17 Zeilen mit 3 Zäsuren waren, was kompleter Schwachsinn ist, da jener seine Konzentrationsschwäche geheim halten wollte.

Adjektiv

Wie oben genannt wird das Wort gerne als Adjektiv benutzt.

Maßeinheit

In Klöstern wurde das Sonett gerne als Einheit benutzt, um zu zeigen, wie freundlich man ist. Später wurde diese Einheit auch bei der Bundeswehr, sowie an Universitäten eingeführt. Eine Art Rangliste wurde in den einzelnen Klassen geführt.

1 Sonett entspricht 200 mal ein Freundlichkeitswort sagen. Ein Freundlichkeitswort ist z.B. "bitte", "machs doch selber", "bitteschön", "dankeschön", alle Wörter mit "helfen", "blas dir doch selber einen", sowie sämtliche freundliche Gesten.

10 Sonett = 1 Sehrnett 10 Sehrnett = 1 Dankeschön 10 Dankeschön = 1 Vielendank 1.000 Vielendank = 1 Zunett ( oder auch M...M...Monsternett!)

Eingeführt wurde die Einheit von dem Physiker und Philosoph Sir Isaac Newton. Als eine Frau auf seinen Kopf viel kam ihm der Einfall des Sonett. Die Frau wird aus sexuellen Gründen immer gerne als Apfel bezeichnet woraufhin die so genannte "Schwerkraftstheorie" entstanden ist.

In Wirklichkeit ist eine Frau auf Isaac Newton gefallen, die anschließend von Newton "vernascht" wurde. Der Apfel wurde natürlich vernascht.

Newton fand dies "sehrnett" oder auch 10 sonett.

Wissenswertes

  • Wolfgang Schäuble besuchte das erste Bundeswehrcamp in dem das Freundlichkeitssystem eingeführt wurde. Damals erhielt er aufgrund seines Charakters und seiner Erziehung keinen einzigen Sonett, woraufhin er seitdem nur noch nichtnett ist.
  • Wolfgang Amadeus Mozart schrieb ebenfalls Sonette, die er allerdings Serenade nannte, da seine erste große Liebe Serenade hieß und nicht sonett war.
  • Angela Merkel hat -500 Vielendank, was -500000 Sonett entspricht. Ab +/- 1000 Sonett erhält man körperliche Anzeichen in Form von Lachfalten oder herabfallende Mundwinkel, wie es bei Angela Merkel der Fall ist
  • Sonette werden in der Schule ebenfalls behandelt, da die pädagogische Erziehung sehr wichtig ist. Ein Schüler mit weniger als 1 Dankeschön kann nicht abschließen.
  • Hauptschulen schafften das Sonette aufgrund der geringen Erfolgsquote ab.
  • Die Person mit den meisten Sonetts wird immer Papst.
  • Hat jemand erst mal den Rang eines Zunetts erreicht, so wird derjenige übermächtig und kann Gott herausfordern und seinen Platz einnehemen (momentaner Gott: Gott).

Folgen

Durch das Sonett wurde die Gesellschaft viel freundlicher und Newton wurde berühmt. Eine Überdosis an Sonett bewirkt allerdings ein Dauergrinsen (vgl. Jim Carrey)