Sommersprosse

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Sommersprossen (lat. sprossi solari) sind geschwülstartige, meist rot-orangene Punkte im Gesicht, die entstehen, wenn man sich von einem Lama ins Gesicht spucken lässt.
Meist dauert es einige Tage, bis sich die Sommersprossen vollständig gebildet haben. Ist es dann soweit, kann man die Sommersprossen ausquetschen und sich mit den aus ihnen hervortretenden Laserstrahlen an den Lamas rächen und sie abschießen (alternativ auch bei Menschen, die man nicht mag). Es ist allgemein bekannt das Menschen mit Sommersprossen keine Seele haben. (Seriöse Quelle aus "southpark")

Bunte Sommersprossen

Eine äußerst seltene Nebengattung der normalen Sommersprossen sind die bunten Sommersprossen. Sie treten vor allem bei farbenblinden Kleinkindern auf, die sich an der gemeingefährlichen Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraims Tochter Langstrumpf ein Vorbild nehmen und ihrem Schönheitsideal nacheifern wollen. Meist malen sie sich dann mit giftigen Filzstiften bunte Punkte auf Nase und Wangen.

Schwarze Sommersprossen

Sehr beliebt bei Grufties, Satanisten und Emos. Dieser neue Trend, der erst vor kurzem von Kirgisistan nach Deutschland übergeschwappt ist, soll häufig Ausdruck von Rebellion oder Gesellschaftshass sein. Frei nach dem Motto "Wir sind anders und das ist gut so!" werden diese schwarzen Sommersprossen in den 1.329.764 verschiedenen, in Deutschland vorkommenden Gruftie-, Satanisten- und Emosekten den neuen Mitgliedern mit Zahnstochern ins Gesicht gebrannt, indem die Spitzen der Zahnstocher angezündet wurden. Diese Sommersprossen lassen sich nie mehr entfernen.

Farbige mit weißen Sommersprossen

Ziemlich selten sieht man Farbige mit weißen Sommersprossen, doch auch diese Gattung gibt es. Weltweit sind nur 7 dieser Fälle bekannt. Entstehen können diese, wenn man vorher mal weiß war und sich dann einer Bräunungsdusche unterzieht. Mit der Zeit blättert die dunkle Farbe ab, und die helle Hautfarbe tritt punktartig hervor.