Sommelier

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Der Begriff Sommelier stammt aus dem burgenländischen Raum und wurde ca. 450 vor DSDS erstmals schriftlich erwähnt.

Herkunft

Es handelt sich um ein Substantiv zusammengesetzt aus "Summen" und "Lallen" und wurde in polizeilichen Protokollen als Synonym für sturzbetrunkene Personen verwendet. Die Tatsache, dass stark alkoholisierte Menschen nicht mehr von sich geben als die angeführten Begriffe, veranlasste die Ordnungshüter dazu einen allgemein gültigen Term für Alkoholleichen zu integrieren. Dies vereinfachte die Schreibarbeit und klang zudem vornehm französisch, was spätere Beschwerden wegen Rufmordes im Vorfeld auslöschte. Das Burgenland besteht seit jeher nur aus Weinanbaugebieten und so wurde bald der Sommelier über die Grenzen hinaus als Polyvino Konsument bekannt. 400 vor DSDS eroberte diese Bezeichnung große Teile Europas und trieb zeitgleich den Weinhandel in astronomische Höhen. Die Erklärung hierfür ist einfach, wer zu viel Wein trank erhielt den Titel Sommelier, wer dagegen Bier oder Schnaps trank war ein Trunkenbold, also ein gesellschaftliches Phänomen unter eitlen Alkoholikern.
Ein damaliger Sommelier zeichnete sich nicht durch Weinkenntnisse, sondern durch Trinkfestigkeit aus. Bevorzugt wurden kostengünstige Traubenerzeugnisse wie:

  • Südtiroler Schädelsprenger
  • Chateau Saustallmauer
  • Modriges Kellertröpferl
  • Essigpfützerl Naturtrüb

Geschichte

Gegen 200 vor DSDS galt ein Sommelier trotz des klingenden Namens schlicht als Säufer, was sich jedoch schlagartig ändern sollte. Bei einem Staatsbesuch des Kenianischen Stammeshäuptlings BulaBula in Südfrankreich, rutschte einem französischen Adligen das beleidigende "Sommelier" heraus als sich die Söhne des Häuptlings gnadenlos mit tatsächlich hochwertigen Weinen volllaufen ließen. Um einen Eklat zu vermeiden wurde der Häuptlingsfamilie glaubhaft versichert, es handle sich bei dem Begriff um eine Berufsbezeichnung, sinngemäß "der Weinkenner". Vollkommen angetan von der Vorstellung weiterhin edle Tropfen zu genießen, blieben die Söhne in Frankreich und erlernten den Beruf des Sommeliers von einem Winzer, der sich sämtliche Ausbildungsinhalte aus den Fingern saugte. Sofort wurde per Erlass verboten den Begriff Sommelier in irgendeiner beleidigenden Weise zu verwenden. In Frankreich besonders wirksam, da dort die "Kopflosigkeit" eine recht häufige Todesursache war. Diese wunderbare Zusammenarbeit der Kenianer und der Franzosen führte zur allgemein bekannten Bedeutung des heutigen Sommeliers und nebenbei zur Kolonialisierung in Afrika, und man bemerke: Nur weil sich 450 vor DSDS ein Burgenländer mit Fusel vollgekippt hat.