Solar-Mafia

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Die Solar-Mafia ist eine chinesische Wohltätigkeitsorganisation. Erster Vorsitzender ist der Herr Mao.

Eines der erfolgreichen Verkaufsprodukte der Solar-Mafia

Seitdem die Solarenergie in Cottbus das erste Mal entdeckt wurde, ist ein neuer Industriezweig in China entstanden. Diese arbeitet sehr erfolgreich mit der chinesischen Mafia zusammen, was darauf zurückzuführen ist, dass China schon immer als das Land der aufgehenden Sonne galt. Der Namenszusatz „Solar“ kommt aus der lateinischen Sprache, die in der abendländischen Kultur sehr verbreitet ist und von den meisten Menschen dort verstanden wird. Daher gibt es auch keine Sprachprobleme. Einziges Hindernis sind die chinesischen Schriftzeichen, deren Zahl auf etwa 5000 geschätzt wird. Daher hat die abendländische Behörde in Luxemburg 100 Mitarbeiter eingestellt, die sich seit dem Jahre 2000 ausschließlich mit diesen Schriftzeichen befassen. Der Standort Luxemburg wurde gewählt, weil diese Burg auch einen lateinischen Namen hat. Lux bedeutet Licht - und insofern ist da ein Zusammenhang mit der Sonne gegeben. Außerdem haben die meisten Banken der Welt in Luxemburg ihren Sitz. Es steht immer genug Geld zur Verfügung. Niemand muss arbeiten, oder sogar hungern und frieren. Luxemburg ist nicht Sibirien. In Luxemburg herrscht der Luxus - wie der Name schon sagt. Und noch einen Vorteil hat Luxemburg: Dort scheint 24 Stunden am Tag die Sonne. Das hat Luxemburg seinem Sonnenkönig zu verdanken: Er heißt Jean-Claude Juncker und ist ein überaus liebenswerter und friedfertiger Mensch. Wenn eine Gefahr droht, zieht er seine goldene Ritter-Rüstung an. Darin spiegelt sich die Sonne. Mit dem Chef der Sonnen-Mafia in China hat er sich aber noch nicht getroffen. Das liegt an der fremden Sprache.