Skull and Bones

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Achtung! Noch mehr Möpse im nachfolgenden Artikel!!!

Skull and Bones (dt. Schädel und Knochen) ist eine akademisch unterminierte Geheimgesellschaft. Wie alle Geheimgesellschaften ist sie weltbekannt. Skull and Bones ist im frühen 19. Jahrhundert zunächst als Sportvereinigung gegründet worden, dann aufgrund andauernder Misserfolge als politische Geheimsekte in die gesellschaftlichen Strukturen fast aller NATO-Staaten (mit Ausnahme des Vatikans) eingedrungen. Nach wie vor können nur männliche Mitglieder bei Skull and Bones aufgenommen werden. Diese Ausrichtung hat mit der Zielsetzung von Skull and Bones zu tun, die auf die Einführung einer weltumfassenden patriarchischen Gesellschaftsordnung ausgerichtet ist. Damit stehen sie in Konkurrenz zu zahlreichen Religionen wie z.B. Islam oder dem Brotismus (auch Entenreligion).

Der junge Haydn will den Mädels imponieren und spielt den starken Max. Leider machte er auf dem Wasser nicht so eine gute Figur. Er kenterte fast bei jeder Ruderfahrt.

Ursprung: ein bedauerlicher Irrtum

Die Gründung von Skull and Bones geht auf ein Versehen zurück und fand ihren Ursprung in der Freundschaft von Timothy Dwight und Joseph Haydn. Während Haydn als Komponist bekannt war, fand Dwight seine Erfüllung in der Bibel, der Literatur und den Windpocken, als deren Erfinder er gilt. Der US-Amerikaner Dwight und Haydn trafen sich im September 1797 erstmals in Paris bei der Großen Ruderregatta auf der Seine. Sie traten mit 12 anderen Ruderern im Einer-Wettbewerb (Single-Sculls) an und wurden Letzter und Vorletzter. Dieses Los teilten Sie auch auf folgenden Regatten und bald schon trösteten sie sich gegenseitig mit dem Prädikat: "Nicht die schnellsten aber die schönsten Skuller!" Als Skuller werden Ruderer bezeichnet, die mit zwei Rudern (eines pro Hand) das Ruderboot vorantreiben.

Haydn ruderte täglich 14 Kilometer auf dem Neusiedler See, östlich von Eisenstadt. Das ist historisch belegt durch die Gendarmerie Eisenstadt, die in ihren Protokollen zahlreiche Rettungen von Haydn aus Seenot verzeichnet. Haydn kam mit den sehr schmalen und wackligen Skiffs gar nicht zu recht und ruderte später nur noch gutmütigere Gig-Boote.

Nach jahrelangen Versuchen im Skiff wechselte Haydn in ein breiteres Gig-Boot. Dieses Boot liegt noch immer verlassen am Neusiedler See.

Haydn traf sich in New Haven, Amerika, im Jahre 1799 mit seinem Ruderfreund Dwight und gründete kurze Zeit später die Yale-University. Haydn und Dwight erteilten dort Unterricht in Flöten und Doktorspielen. Sie verfassten außerdem zwischen 1799 und 1809 Werke wie "Amerika ist das gelobte Land", "Gottes Wille ist mein Himmelreich", "Das Heilige Land ist nur 2 Minuten von der Sinfonie Nr. 99 Es-Dur entfernt" und "Wir finden Möpse gut, sagen es aber niemanden" und unterhielten sich Nächte lang ausgiebig über ihre gemeinsame Passion, das Skullen.

Timothy Dwight, der Erfinder der Windpocken (links) und sein Busenfreund, der Urskuller Joseph Haydn.

Der Schwur von New Haven

Dwight war auch erster Rektor der Yale-University, welche seit jeher als Keimzelle von Skull and Bones gilt.
Eine bekannte These geht von der Verbindung von Joseph Haydn mit Skull and Bones einerseits und den Illuminaten andererseits aus.
Haydn war in der Tat Mitglied der Freimaurer und traf bei seinem ersten Sankt-Martins-Umzug bei den Eisenstädter Freimaurern im Jahre 1790 auf den Vorsitzenden der Illuminaten, Freiherr Adolf Knigge. Verständlich, denn die Illuminaten (Illumination = Beleuchtung) ließen sich keinen Laternenumzug entgehen. Auf diesem Wege muss später das Illuminatentum nach New Haven gekommen sein.
Verbrieft ist, dass zwischen Dwight und Haydn eine tiefe Männerfreundschaft bestand und dass Dwight gegenüber Hadyn eine Verpflichtung zu erfüllen hatte. Einige Textzeilen Haydns Symphonie Nr. 55 in Es-Dur „Der Schulmeister“ lassen den Schluss zu, dass Dwights Heirat von Haydn eingefädelt wurde und Dwight sich aus Dankbarkeit verpflichtet hatte, einen Unterorden (Chapter) der Illuminaten zu bilden und sicherzustellen, dass dieser über Generationen hinweg auch weiter geführt wird. Der Unterorden wurde, in Anlehnung an die Ruderpassion der beiden, Skull and Bones genannt und ist seit her mit der Yale-University eng verbunden.

Wirken von Skulls and Bones, vom Sport zur Politik

Nach anfänglichem Engagement von Skull and Bones als Studenten-Ruder-Vereinigung, zog sich Yale-University im Jahre 1870 vollständig vom Rudersport zurück. Zu groß war die Übermacht der Universitäten Oxford und Cambridge im Mutterland des Ruderns, England. Skulls and Bones versuchten sich zunächst im Cricket, im Federball, beim Halma und später beim Briefmarken sammeln, es zeigte sich jedoch stets, dass die Talente der Mitglieder der Vereinigung (somit gleichbedeutend die Studenten der Yale-Univesity) äußerst zurückhaltend ausgeprägt waren. Einfach gesagt, es fand sich kein Wettkampfsport, in dem Sulls and Bones glänzen konnten. Auch bei der Tour de France errang die Vereinigung nur durch einen Dopingversuch mit Hamsterblut zweifelhafte Aufmerksamkeit.

Ein Student der Geheimloge Skull and Bones (vorn) versucht sich bei der Tour de France. Oder: Armstrong betrügt bereits in jungen Jahren und fährt mit Edelhelfer

Einen Achtungserfolg erzielte erst 1940 der junge Russ Meyer, der im Büstenhalterweitflitschen den 12 Platz von 20 Teilnehmern bei der New Haven Stadtmeisterschaft erzielte. Meyer wurde belohnt mit dem Titel "Geheimzeremonienmeister der Skulls and Bones" und wurde von der Gesellschaft zum Lohne im amerikanischen Filmbusiness platziert. Meyer sorgte mit seinen Werken für einigen Zulauf bei Skulls and Bones.
Unvergessen sind:

  • Die Satansweiber von Tittfield
  • Motorpsycho...Wie wilde Hengste
  • Wieviel Liebe braucht ein normales Paar
  • Supervixens – Eruption
Russ Meyer, der Geheimzeremonienmeister der Skull and Bones in vollem Ornat.

Neben bis dato andauernden vergeblichen Versuchen, im Sportbusiness Fuß zu fassen sowie dem Studium von Schmuddel-Filmen, verdingen sich die Mitglieder von Skulls and Bones in der Politik. Auch dort können sie wegen meist unterdurchschnittlichen Fähigkeiten nicht glänzen, was in bestimmten Konstellationen aber nicht schädlich ist. Das derzeit prominenteste Mitglied von Skulls and Bones ist der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, George Dabbelu Bush.


Einwirkung auf die deutsche Politik

Skull and Bones war auf der politischen Ebene maßgeblich an der Ausgestaltung des Vertrages von Versailles und später auch am geheimen Marshall-Plan-Vertrag beteiligt. Beide Edikte zielen auf die wirtschaftliche, kulturelle und sexuelle Unterwerfung der Deutschen gegenüber den USA ab. Skull and Bones streben derzeit an, die Deutsche Verfassung dahingehend zu ändern, dass ein fünftel des BIP (Büstenhalter-Inhalt-Projektion oder so ähnlich) direkt an die USA abgeführt werden, ohne den bisherigen Umweg über den Import von überteuerten und bescheuerten Amerikanischen Spielfilmen und Serien. (Anmerkung: Die Vereinigung Deutscher Kinobetreiber sowie der öffentlich-rechtliche und der private Fernseh- und Rundfunkbetrieb werden derzeit durch das Versailler Edikt gezwungen, 80% der ausgestrahlten Beiträge aus den USA zu beziehen. Zielsetzung ist neben rein wirtschaftlichen Interessen die ideologische Manipulation der Deutschen in Bezug auf ihr Konsumverhalten.)

Wesentliche Einschränkungen Deutschlands aufgrund völkerrechtlicher Verträge

Jürgen Drews, der Reichsmarschall von Skull and Bones

Folgende Verträge sind auf Betreiben von Skull and Bones entstanden und binden den Deutschen Staat:

  • Vertrag von Versailles: Unterhaltungsinformationen müssen zu 80% aus den USA bezogen werden. Anglizismen müssen im Jahre 2000 - 7% des Deutschen Sprachschatzes ausmachen, 2010 - 9%, 2020 - 25%
  • Geheimer Marshall-Plan-Vertrag: In Deutschland muss bis zum Jahre 2010 15% der Ernährung auf Fast-Food umgestellt werden. In der Nationenwertung bei den Olympischen Spielen muss Deutschland bis 2012 um mindestens 5 Plätze hinter den USA und 2 Plätze hinter Großbritannien liegen. 2016: 9 Plätze schlechter als USA, 6 Plätze schlechter als Großbritannien, ein Platz schlechter als Fidschi-Inseln.
  • Noch geheimerer Darmparasiten-Vertrag: Deutschland bezieht seine Energie bis 2016 ausschließlich aus Schweine-Scheiße. Alle Rohstoffe wie Kohle, Erdöl und –gas sowie der Strom aus erneuerbaren und Öko-Energien (mit Ausnahme von Schweine-Scheiße) werden kostenlos den USA geliefert.

Organisationsform

Guido Westerwelle mit für ihn ungewohnter Tittenmütze

Skulls and Bones ist ausschließlich Männern vorbehalten (Bewerberinnen werden strikt abgewiesen!) und pyramidenförmig organisiert. An der Spitze steht der Reichsmarschall, der aber anders genannt wird, weil es sich ja um eine Geheimgesellschaft handelt. Derzeitiger Reichsmarschall ist Jürgen Drews, der König von Mallorca.
Die hierarchische Struktur von Skull and Bones wird nachfolgend wiedergegeben der Klammerzusatz zeigt jeweils den wahren aber geheimen Rang an.

Dazu werden je nach Bedarf Stäbe oder sogenannte Repräsentotorien berufen. Typische Repräsentotorienränge sind „Geheimzeremonienmeister“ (unbesetzt) und „Puppenspieler-von-Mexico“ (derzeit Roberto Blanco).

Abgewiesene Bewerberin mit Titten und Mütze

Wie erkennt man ein Mitglied in der Öffentlichkeit

Roberto Blanco, der Puppenspieler-von-Mexico

Leider gar nicht. Dazu ist die Geheimgesellschaft ja geheim. Die Offenlegung des Wirkens und der Organisationsform von Skull and Bones ist Stupidedia auch erst nach jahrelangen verdeckten Ermittlungen gelungen. Den Durchbruch erzielte die Stupidedin Ruby Rubacuori aufgrund ihres selbstlosen Einsatzes bei den Bunga-Bunga-Partys von Silvio Berlusconi. Einer der wenigen Hinweise auf eine Mitgliedschaft bei Skulls and Bones ist die seit Russ Meyer traditionelle Tittenmütze.