2 x 2 Silberauszeichnungen von Metallica-Fan und Animal*

Sketch Up

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Google Sketch Up (Nicht zu verwechseln mit der roten Tomatensoße namens Ketchup) ist der große Bruder von Miniweichs Paint und diesem deshalb auch sehr ähnlich. Es hat viel mehr Funktionen. So kann man damit zum Beispiel auch Dinge zeichnen, die in die Tiefe gehen. Das Programm wird vor Allem zum Entwerfen von Dingen wie Häusern, Bühnenkulissen und Landschaften verwendet, es eignet sich aber eigentlich nur zum Entwerfen von gut aussehenden Häusern. Außerdem hat es noch eine tolle Importfunktion, mit der man mitgelieferte Modelle wie Kugeln, Würfel usw. in sein Modell importieren kann. Oft landen diese Objekte dann aber an genau den Stellen, wo man sie gerade nicht haben möchte. Zum Glück kann man sie ja noch verschieben (aber immer nur in zwei Richtungen, in alle Richtungen wäre ja auch zu viel).

Im Folgenden noch ein paar der wichtigsten Funktionen:

Funktionen

Kleine Werkzeugleiste

Der Stift Stift.jpg


Mit dem Stift kann man einfache, pixlige, (nicht immer) gerade Linien malen, die, wenn man viele von ihnen verbindet zu lauter weißen Flächen werden.

Der Kreis Kreis.jpg


Mit dem Kreis kann man - Oh was für ein Wunder - Kreise malen. Auch diese Kreise werden zu weißen Flächen.

Das Viereck Viereck.jpg


Mit dem Viereck kann man viereckige Flächen malen. Diese kann man dann später mit dem Push-Pull Werkzeug In alle Richtungen vergrößern.

Der Vergrößern-Knopf Push-Pull.jpg


Mit dem sogenannten Push/Pull-Werkzeug kann man die gezeichneten weißen Flächen in jede beliebige Richtung ausbreiten, um seltsame weiße Gebilde zu bekommen.

Das Krakelwerkzeug Krakel.jpg


Mit dem Krakelwerkzeug kann man einfache Freihandzeichnungen machen, die dann mit viel Glück irgendwann so aussehen, wie man sie haben will (oder auch nicht). Außerdem eignet es sehr gut dazu, Skizzen oder Ähnliches zu beschriften. (Siehe hier)

Der Farbeimer Farbeimer.jpg


Bisher hat man nur weiße Flächen oder Gebilde produziert, was auf die Dauer dann aber doch ziemlich langweilig wird. Ein Glück, dass es dieses Werkzeug gibt. Sobald man auf den Farbeimerbutton klickt öffnet sich ein Fenster (keine Angst, man kann nicht rausfallen), in dem man sehr viele Auswahlmöglichkeiten hat. Man kann entweder selbst eine Farbe entwerfen oder eine bereits vorhandene Farbe verwenden. Bei den bereits vorhandenen Farben sollte man jedoch vorsichtig sein, da es hier auch nochmal Unterschiede gibt:

  • Die durchsichtige Farbe:

Wenn man die transparente Farbe auswählt, dann kann man alles anmalen und danach sieht man nichts mehr davon. Das ist besonders praktisch, wenn man zu faul ist, den Radiergummi zu benutzen.

  • Die farbige Farbe

Mit der farbigen Farbe kann man seine Modelle genauso anmalen, wie mit der transparenten Farbe, es gibt nur einen kleinen Unterschied: man sieht es hinterher noch. Mit der farbigen Farbe kann man auch Muster wie Mauersteine oder Tapeten an Wände malen (natürlich auch auf den Boden, eine Tapete auf dem Boden sieht allerdings irgendwie bescheuert aus). Für den Boden gibt es aber schön künstlich aussehende Materialien wie Kies, Gras und Wasser.

Die Google Earth Werkzeuge Google earth.jpg

Mit dem Google-Earth-Importwerkzeug kann man schöne Bilder aus Google Earth importieren, die vor allem durch ihren Farbenreichtum auffallen. Dank dieses Werkzeugs kann man Gebäude, die es in Google Earth sowieso schon zum Ansehen und herunterladen gibt -mehr oder weniger Maßstabsgetreu- nachbauen, was unheimlich Spaß macht. Mit dem Google-Earth-Uploadwerkzeug kann man seine selbst erstellten Modell in Google Earth hochladen und dort bewundern. Außerdem kann es passieren, dass das Modell beim Hochladen irgendwo auf der Karte landet und so nicht mehr zu finden ist, was einen zusätzlichen Spaßfaktor darstellt, da man dadurch ein sehr unterhaltsames Versteckspiel erhält.

Große Werkzeugleiste

Das Lauf-Werkzeug Gehen.jpg


Mit dem Lauf-Werkzeug kann man durch seine Modelle Laufen. Und zwar im wahrsten Sinne hindurchlaufen. Man läuft auf eine Wand zu, bleibt kurz an ihr hängen und läuft dann gerade durch sie hindurch. Laut der Anleitung sollte es dank einer speziellen Zusammenstoßerkennung aber eigentlich bei dem Hängenbleiben bleiben. Naja so kann man gute Abkürzungen nehmen, da es bei diesem Programm ja auch an einem Anständigen Verkehrssystem fehlt. Anmerkung des Autors: Seltsamerweise funktioniert die Zusammenstoßerkennung anscheinend wenn man die alt-Taste loslässt. Das ist das einzige bisher noch ungelöste Rätsel von Sketchup.

Das stalkerwerkzeug Follow Me.jpg


Das Stalkerwerkzeug (Manchmal auch Folge-mir-Werkzeug genannt) ist ein besonders gemeines Werkzeug. Es zwingt Flächen, irgendwelchen Linien, die einfach unschuldig in der Gegend herumhängen zu folgen und ihre Form anzunehmen.

Anwendungsbeispiele

  • Planung vom Bau einer Atombombe:
Eine Atombombe bis ins kleinste Detail geplant










  • Planung des eigenen Traumhauses (das wahrscheinlich nie gebaut werden kann/wird):
Das Persönliche Traumhaus









  • Nachbau von bekannten Gebäuden:
Der Eiffelturm