Sizilien

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Sizilianisches Gold
Ex-Mafioso Isla
Fischkopf

Wie bitte?

Wahlspruch: "Wir hätten gern die Pistolen zurück"

Amtssprache Italienisch, amerikanisch
Schrift Colololaramena Latein
Hauptstadt Palermo
Staatsoberhaupt Inselführer Bernd Puccio
Staatsform Region
Fläche 90 jm² (Juxometer)
Einwohnerzahl 700.000
Bevölkerungsdichte 5 geheime Pistolen pro Haus
Währung Euro, ehemals Schmiergeld
Zeitzone +90 Euro
Nationalhymne Maul auf, Kugel rein
Nationalgericht Spaghetti Mafiosi
Kfz-Kennzeichen SI
Internet-TLD .peng
Vorwahl unmöglich

Sizilien ist eine italienische "Insel" nur wenig nördlich des Südpols. In Sizilien herrschte früher die Mafia. Durch sowjetische Bombentests wurden diese jedoch verjagt und Sizilien war doch nicht mehr als ein Schandfleck Italiens. Noch heute bestrebt die Insel kriminelle Beziehungen mit der USA. Der große Berlusconi untersagt jedoch dies massiv, ledlich Bordellhandel ist erlaubt.
Nicht zu verwechseln mit Klein-Sizilien

Geographie

Sizilien liegt unter Italien und wird unterdrückt. Darunter befindet sich nur noch etwas Schmutz, weiter unten beginnen schon wieder die Glückslandschaften. Wie in Süditalien ist Sizilien von der Toskana geprägt. Etwas Steppe, Touristen, Feld und Vulkane - und schon könnte es Sizilien sein. Letzteres ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. Denn seit alle Mafiosis abgeknallt wurden, ist dies der Ersatz dafür. Auf die veräscherten Dörfer wird nur noch gescheißt. Ach ja, außer ein paar Vulkane und Kieselsteinhaufen gibt es keine Berge.

Fauna und Flora

In Sizilien sind die Tiere los. Es gibt Chamäleons, Klapperschlangen, Aasgeier, Bären und sogar Hunde! Jedenfalls im einzigen Zoo in Palermo. In der Toskana fühlen sich nur Heuschrecken und Gelbrandkäfer wohl. Trostpflaster: Im Meer drumrum gibt es wenigstens ein paar köstliche Fische.

Pflanzen finden sich öfters in Duftgärten und Casionos (die gibts noch). Die Zimmer- oder Tulpenpflanzen werden vorrübergehend selten gezüchtet, damit das Inselgewächs "Tomate" keine Konkurrenz findet.

Geschichte

Vorgeschichte

Interessanterweise wurde Sizilien erst nach Amerika von Italienern entdeckt. Damals diente sie eher als geheimer Schutz für Flüchtlinge und Terroristen. Im Mittelalter besiegelte Italien trotz aller Gegenschaft die Einnahme Siziliens. Versuche, die vertrocknete, vulkanreiche Insel wiederzubeleben, scheiterten. Lediglich ein paar mutige Urlauber trauten sich auf die Insel. Ein paar Ratten gründeten kleinere Dörfer, das war aber auch schon alles an Kultur. Ab 1700 entstanden trotzdem automatisch wunderbare Kulturgüter, die Italien wirtschaftlich aufrüttelten.

1890 bis 1930

1890 wurde ein Vertrag über den engen wirtschaftlichen Kontakt mit den USA ausgehandelt - ganz geheim. Völlig unbemerkt tarnten sich kriminelle Riesenfrachter als Fischereikutter und schmuggelten Gewürze, Hach oder sogar Waffen. Da keiner in Sizilien politisch aktiv war, gab es auch keinen Präsidenten oder Inselführer, der die Insel kontrollierte. So kam es mit der Zeit zu Niederlassungen amerikanischer Sklaven und Kriminellen, die meist ihre Indendität geheim hielten und intensiven Handel betrieben. Bald hatte sich auch eine kriminelle Organisation in Palermo gebildet, die sich Cosa America hieß. Der Name war aber beleidigend, darum wurde er umgeändert. Es bildeten sich auch andere "Mafia"-Organisationen. Die Barkeeper wunderten sich über die vielen Hütchenträger, doch lieber schwiegen sie, denn die Hütchenträger sahen gefährlich aus. Doch als Zigarren- und Waffenschmuggel öffentlich einsehbar wurde, wurde die italienische Kriminalkraft alamiert.

1930 bis 1982

Ein großer Mann: Salvatore Riina

Nun waren 80 Prozent der Einwohner Siziliens kriminell, denn wer konnte schon Geld widerstehen? Es wurden überall kleinere Kabinen zur Geldwäsche und zur Erpressung angerichtet, doch 1931 kam es zu einem Eklat. Der Diktator Missolini schickte siebentausend Truppen nach Sizilien, um sie ins Gefängnis zu schicken. Die Gefängnisse waren jedoch allesamt voll, sodass kein Mafioso sich von der Trauminsel wagte. Die Bewohner Siziliens wollten schon die Unabhängigkeit an sich reißen, jedoch war Missolini schon etwas mehr machthabend, denn er schickte bereits vorher Geheimtruppen nach Sizilien. Nach der Revolution betrieben die Mafia und die USA weiterhin starken Handel, Sizilien hatte nun den Spitznamen "Italo-Amerika". In den 1950ern wurde jedoch ein Gesetz beschlossen, dass so gut wie alle Kriminellen ärgerte. Wahrlich wurden in USA spezielle Gefängnisse errichtet, die die Mafiosi besiegeln sollten. Einige entkamen, einige nicht. 1971 wurde der Mafioso Salvatore Riina Chef da Bella von Sizilien, selbst bei Kindern wurden Mafiosi Helden.

Seit 1982

Und plötzlich waren alle weg. Alle Mafiosis wurden von Italien und der USA verhaftet. Betrüger!

Bevölkerung

Sizilien besteht größtenteils aus Einwanderern aus Kontinentalitalien, die gerne Ruhe und Kraft brauchen sowie aus altgeliebten Fischern, die früher der Mafia dienten, wenn nicht sogar Fischburger servierten. Dabei sind alle von ihnen römisch-katholisch, ein paar schlossen sich Sekten an, die die Ex-Mafia, die Fischerei oder irgendwas anderes anbeten.

Rund 90 Prozent der Bewohner müssen mit knapp 2 Euro pro Monat leben, Nebenjobs nicht mit eingerechnet. Seit dem Ende der Cosa Nostra gibt es kein erpresstes Geld mehr in der Kasse von Sizilien.

Kulinarik

Sizilien bietet akzeptable Kulinarik zu geringen Preisen. Insgesamt werden in den Restaurants jedoch nur Fischgerichte serviert. Früher blühte noch das Geschäft, denn da war Siziliens Nationalspeise "Spaghetti Mafiosi", ein super Gericht. Doch die Fischer sind viel zu stolz für eine Änderung auf der Speisekarte. Getrunken wird meist Wasser (obwohl es viel Wein gibt), auch im Getränkegeschäft war es besser, als noch viel Martini getrunken wurde.

Politik

Sizilien wird von einem Inselführer regiert, der jedoch die Rechte einer Kakerklake hat und ledlich für Sizilien wirbt. Das kassiert merkwürdigerweise sehr viele Stimmen ein. Gibt ja auch nur einen Politiker.

Sport

Sizilien lebt vom Fußball. Es gibt unzählige Vereine, ja, so viel, dass da zwei Jumbojets kleiner sind. Doch leider wird die Spielweise der Sizilianer oft missverstanden, was zu keinerlei Erfolgen führt. Versuche, eine sizilianische Fußballnationalmannschaften scheiterten an der Wahrheit. Trotzdem werden sizilianische Vereine selbstredend als "Gottgleiche Gruppierungen" bezeichnet.

Es wird aber auch gerne Kiffball gespielt. Ein aus Zigaretten zusammengesetzter Ball muss in den Fluss gespielt werden. Wer als Erster 200 Mal reingeworfen hat, hat gewonnen. Dies führte zu sumpfigen, veräscherten Flüssen, dank dem wachsendem Zigarettenkonsum wird sich das nie verbessern.