Simon the Sorcerer

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Simon in seiner Paraderolle als Zauberer.

Simon the Sorcerer, eigentlich Simon Lizzy, (* 3. Februar 1978 in Oxford, England) ist ein junger Mann, der immer in die missliche Lage gerät, eine Parallelwelt von dem bösen Zauberer Sordid retten zu müssen.

Simon

Simon wurde als normales Kind geboren und erlebte eine relativ ruhige Kindheit. Er hatte niemals Probleme, war gut in der Schule und zauberte gerne. Naja, abgesehen davon, dass er sich dann doch manchmal die Fernbedienung erkämpfen musste.
Simon hatte trotz allem, jedoch das Pech und fand am 2. Januar 1993 auf dem Dachboden seines Elternhauses ein Buch. Er wusste nicht, welche Folgen dieses Buch haben sollte und wurde Opfer seiner Neugier. Er öffnete es und wurde von ihm urplötzlich verschlungen.
Er gelangte ungewollt in eine Parallelwelt, rettete diese zwangsweise und kam wieder in seine Welt zurück und das im Laufe der Zeit nicht nur einmal.
Nach diesem ersten Schock beendete Simon erfolgreich seine Schullaufbahn und fing an, Jura zu studieren. Seine Erfahrungen in der Parallelwelt prägten ihn jedoch sehr stark, deshalb bekam er eine negative Einstellung zum System und dessen Fehlern und brach daraufhin sein Studium wieder ab. Die Punkbewegung der frühen 90er Jahre zog ihn aufgrund seiner Erfahrungen an und er entwickelte sich in eine negative Richtung. Ein Joint kam ihm in dieser Zeit öfters in die Quere und so verbrachte er schließlich einige Monate in seiner versifften Bude.
Im Chaos seiner selbst verlor er so langsam den Überblick und fand schließlich voller Entsetzen in seiner Drecks-Bude einen Schrank. Einen stinknormalen Schrank, der sich mitten in seinem Zimmer befand. Der 20. April 1998 wollte es nicht anders und er öffnete ihn und stieg hinein.
Simon war erneut in seiner "heiß" geliebten Parallelwelt und konnte, nach einem kurzen Schock, seinen Augen nicht trauen. Alles hatte sich verändert. Die erste Neuerung, die ihm auffiel war die heiße Nichte Calypsos. Nach einer kurzen Ablenkung durch die Nichte begab er sich an die schwere Arbeit die Welt erneut zu retten. Simon hatte jedoch diesmal das Pech, dass sein Auftrag zunächst nicht gelang und Sordid einiges Chaos in der richtigen Welt anrichtete. Simon gelang es jedoch schließlich doch noch die Welt zu retten.
Nach diesem erneuten Schock, der sein Leben verändern sollte, entschied er sich dazu etwas zu machen. Er nahm wieder sein Studium auf und wurde Anwalt.

Parallelwelt

Simon trifft während seiner Reisen immer wieder auf seltsame Charaktere.

Diese Parallel-Welt-Welt, eine von Hunderten (s. Ozeanien), ist eine Mischung aus Herr der Ringe, etlichen Märchen, Warhammer, Warcraft 3 usw. und dementsprechend recht chaotisch und abwechslungsreich. Der technische Stand ist etwa auf dem, in der unsere schon im Mittelalter war. Überall laufen komische Kreaturen herum, die nicht wissen was sie erzählen. So ist es z.B. keine Seltenheit, wenn man sprechende Schafe sieht, die sich mit Wölfen zanken. Aber es ist auch keine Seltenheit, wenn man auf bekannte Personen trifft, wie z.B. Gandalf.
Das Hobby der meisten Bewohner ist gute, dreckige Arbeit, Alkohol oder Rollenspiele, die in unserer Welt spielen.
Im Laufe der Zeit hat sich diese anfangs primitive Welt jedoch gewandelt und bei Simons zweitem Besuch gab es sogar schon relativ große Städte, mit einer Infrastruktur, Supermärkten und sogar eine Monarchie.

Charaktere

Diese lustige Parallelwelt ist natürlich voller irrwitziger Charaktere, wie oben schon etwas erläutert. Es folgt nun eine kurze Einleitung in die wichtigen Personen, denen Simon immer wieder begegnet.

Calypso

Calypso ist ein alter Zauberer, der im Laufe seines Lebens senil geworden ist und sich nur noch an wenige Dinge erinnern kann.
Simon jedoch weiß, was er diesem Menschen verdanken kann. Nämlich eigentlich fast gar nichts. Calypso sorgte dafür, dass Simon zwar in eine Welt geholt wurde, die von Märchen und Fantasy Elementen reichlich bestückt ist, aber in der einiges schief läuft. Er verdankt es ihm z.B., dass er immer Sumplings Suppe essen musste oder, dass er von Alix Absagen bekommt.
An sich ist Calypso aber ein ganz netter Zauberer, der sich um seine Umwelt kümmert und auch so manche Probleme lösen möchte.

Alix

Alix ist die Nichte von Calypso.
Sie ist in Simons Augen eine heiße Schnitte und er scheint auf sie zu stehen. Wenn man seinen Anmachen glaubt, dann hat sie dicke Brüste, liebt die "Aufgaben" einer Frau und scheint auf ihn zu stehen. Er würde auch gerne mal bei ihr seinen großen Zauberstab ausprobieren.
In Wirklichkeit sieht sie aber gar nicht so toll aus, wie unser selbsternannter Gemüsehändler, mit dem speziellen Interesse an Melonen, glaubt. Das Problem von Simon ist, dass er zu offensichtlich an die Sache heran geht und es erst gar nicht auf die sanfte Art versucht. Das scheitern dieser Traumbeziehung ist daher schon von Anfang an besiegelt.

Sordid

Sordid ist das böse Gegenstück von Calypso. Sordid war als kleines Kind überaus hässlich und wurde von allen gehänselt. Er zog sich deswegen immer mehr in seine eigene Welt zurück. Er durchstöberte alte Bücher und lernte. Sein Hass vermehrte sich im Laufe dieser Zeit. Als Sordids Kräfte schließlich einen ersten Höhepunkt erreichten, verließ er seine Heimat und verzauberte alle Menschen zu Stein, die ihm in die Quere kamen.

und nach dem 3.Teil taucht er seltsamer weise nicht mehr auf

Sumpfling

Sumpfling ist der Betreiber einer Fast-Food-Kette, obwohl er keine Freunde bzw. Partner hat.
In seinen Filialen werden Produkte mit Sumpfsatz verkauft, weil echter Sumpf nicht gut genug ist. Seine Produkte schmecken zum kotzen und werden von zwei Franzosé hergerichtet, aber verkaufen sich trotzdem. Sumpfling hat in seiner Filiale ein sehr unfreundliches Personal eingestellt, dass wirklich nur das macht, was nötig ist.
Sumpfling selber hockt in seinem Büro rum und kümmert sich um seine kleinen Kinder, sein Hobby Sumpfsuppe herzustellen kann er jedoch nicht mehr betrieben, weil er nicht dazu kommt sich etwas Sumpf zu besorgen. Simon ist seit dem ersten Aufeinander-treffen außerdem sein selbsternannter bester Freund, obwohl Simon nicht gerade sehr davon begeistert ist. So musste er z.B. beim ersten Zusammentreffen tonnenweise ekelige Sumpfsuppe in Sumpflings, damalig noch recht zierlichen, Domizil verzehren.