Shanghai

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Shanghai (chin. Schreibweise: 偉大的妓女, ausgesprochen: hö hö ha hin, zu deutsch: die große Hure), benannt nach den Riesenhaien vor dem chinesischen Meer, ist eine Mega-City, die sich rühmt, schöner zu sein als Düsseldorf. Ihre Einwohner sind nur geschätzt, ca. 10-11 Millionen Chinesen.

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Geschichte

Der 1., der die Stadt entwarf, war Albrecht Dürer, der die Stadt auf dem Kopf von Kaiser Maximilian I. entwarf. Das war ca. 1500 n.Chr., danach kamen 3 Chinesen mit dem Kontrabass zu Dürer nach Nürnberg, und kopierten per Scanner (H5N1-Drucker, Made in China) den Entwurf. Als die 3 Chinesen mit dem Kontrabass wieder auf dem Heimweg waren, hielten sie in Polen an, um mit ihnen Geschäfte zu machen. So klauten sie dann den ersten polnischen Lastkraftwagen, der Lada Polska Spezial, womit die 3 Chinesen mit dem Kontrabass nach 10-20 Tagen daheim waren, weil sie unterwegs noch in Indien Gewürze klauten, dabei kam ein Chinese mit einem Kontrabass um, weil das Chilli ihm zu scharf war. Die anderen 2 Chinesen mit dem Kontrabass hielten, so schreibt es der Chinesische Koran, auch noch in der Mongolei an, worauf Dschinghis Khan einen von beiden folterte, und da war es eben nur noch ein Chinese mit einem Kontrabass. Er fuhr dann über die A7 Köln-China. Als er dann endlich in seinem Heim stand, Shenzen, unweit von Shanghai, packte er das Sperrholz aus dem Ikea aus und errichtete die ersten Saunen in Shanghai. Nun war Shanghai geboren. Der Rest ist unbekannt, da viele Chinesen alles mit Dynamit verbrannten. Heute ist Shanghai ein Aushängeschild Chinas, wobei der Rest des Landes illegal zu Stande kam.

Shanghai heute

Heute arbeiten in Shanghai nur noch Zwangsarbeiter aus Nordkorea, die die Oberbürgermeisterin, Bai Ling, herholt, damit sie auch fleißig illegale Softpornos für China drehen können. In Shanghai stehen heute sehr sehr viele schwarz aufgebaute Wolkenkratzer(chin. Kamikaze), die unter anderem von Polen eingeflogen wurden mit einer illegal gebauten Airbus-Maschine.

Japanische Luftangriffe auf Shanghai

Die illegal gebauten Wolkenkratzer (Kamikaze) in Shanghai werden dann, zum Schutz der chinesichen Gesamtbevölkerung, durch die Japaner abgeschossen. Dabei kann es vorkommen, das die nordkoreanischen Zwangsarbeiter die Wolkenkratzer innerhalb von 60 Minuten wieder aufbauen. Zum schlimmsten und Weltrekordverdächtigsten Ereignisses in Shanghai zählt der 01.01.2000. An dem Tag vernichteten die Japaner sogar Shanghais Lieblingsschiff, die "Kim Jong-il 2", extra eingeschifft aus Nordkorea. Damit wurde das Verhältnis zwischen China, Japan und Nordkorea geteilt, endlich durften nordkoreanische Zwangsarbeiter in China arbeiten, was früher sonst nur Bauern des FC Bayern München erlaubt war. Die Zwangsarbeiter aus Nordkorea bauten die halbe Stadt in Sage und schreibe 4 Stunden und 2 Minuten wieder auf.

Anssässige Unternehmen

Heute sind in Shanghai viele Firmen angesiedelt, die alle unter Seelsorge leiden, weil die chinesischen Bürger ca. jeden Tag 3-4 Stunden weinen, weil der Reis alle ist. Die wichtigsten Firmen in Shanghai sind Sony, Bosch(ziehte sich zurück, firmierte unter dem Namen "Böhhch Kina"), Aldi(auch in Shanghai gibt es AldiVZ, aber auf ungeschütztem Reis), Microsoft(wurde 2004 in China übernommen, weil Bill Gates das Geld in Yuan ausging, das Unternehmen firmiert heute weiter als "Willig, Billig= kurz: WB") und noch viele andere.

Nahrungsmittel

Beliebtestes Essen in China ist Reis, gefolgt von gebratenem und geschmortem Hund in der Pfanne. Die Shanghaier essen aber auch gerne gerösteten Hai sowie das Juguslawische Sushi(Sushi del Jappsi). In vielen Variationen ist auch vorhanden eingelegtes und roh gegessenes Schlangenfleisch, weil das die Sinne so berührt als würde es keinen Morgen mehr geben. Des Weiteren wird in Shanghai das beliebte Bier "AloC" gebraut, was schmeckt wie Kölsch, nur im Nachhinein süßlich ist. Viele Chinesen missbrauchen aber auch den "AloC", getrunken werden darf schon ab 4 Jahren, weil chinesische Kinder schon fast Erwachsen sind in dem Alter.

Schulen und Universitäten

Gelernt wird ausschließlich in den Grundschulen in Shanghai, zu nennen sind die "Haj-Hon-Hu-Grundschule", die "Wa-De-Ha-De-Du-De-Da-Grundschule" und das "Ping-Ping-Pong-Pang-Shu-Ha-Gymnasium". Die berühmte "Ya-Da-Ha-Ma-Ma-Im-Mer-No-Ch-Ke-In-Bi-Er-Universität" steht am Gelben Fluss und wird 5-10 Mal täglich geflutet, weil noch viele verstreute Wasserbomben im Gelben Fluss liegen. Insgesamt hat Shanghai 50 Grundschulen, 30 Hauptschulen, 20 Realschulen und 40 Gymnasien. Des Weiteren verfügt Shanghai über 5 Universitäten, die alle mal zu und offen sind, weil viele Studenten gerne mal betrunken sind.

Verkehr

In Shanghai herrscht Alarmstufe Rot wegen dem Klimawandel. Besonders hart trifft es die Autofahrer, die 10 Yuan pro Tag bezahlen müssen für ihre Karosse, weil sie zu viel Smog ausstoßen. Es gibt eine riesen U-Bahn, mit 6000 Wagen, 2-3 Tausend Autobahnen und sonderlich sehr viele Buslinien. Der Flughafen Pudong International wird hauptsächlich dafür genutzt, frewillige Bürger aus Shanghai zu verbannen, um genug Schwarzgeld einzufahren. Der Transrapid, den Bayern nicht baute, wird hier täglich genutzt und ist ein Indiz dafür, das die Bahn gerne überheblich ist in Deutschland.

Sport

Ausgetragen wird jedes Jahr die Formel 1,3 , die sich ziemlich weit weg von Shanghai befindet. Die Shanghaier sind sehr faul und deshalb spielen sie nur 5 Stunden in der Woche Fußball.

Freizeit

Viel vorhanden sind die typischen Chinesichen "Hot-Dogs", sprich die traditionellen Bordelle. Das "Stripes & Stars" ist vergleichbar mit dem Pascha in Deutschland und Österreich. Eintritte kosten meist über 100 Yuan und sind für deutsche und ausländische Touristen freizugänglich. Gern gesehen ist das Nacktbaden an der "Ping Pong-Playa" in Pudong. Viele Polizisten zahlen extra Eintritt um die Touristen und die einheimische Bevölkerung zu begutachten. Das bekannte "Nacked-Festival" ist berühmt für die Nacktbadenshows. Auch Bai Ling, die Oberbürgermeisterin macht jedes Jahr gerne mit.

Sonstiges

Shanghai ist so überfüllt, das sich manche Chinesen das Leben gerne schwer machen, um den alltäglichen Stau in der Rush Hour auszuweichen. Als bestes Beispiel gilt da der Chinese Peng-Don Dong, der sich selbst mit einer Bratpfanne erschlug und kurzzeitig so kaputt war, das der Krankenwagen ihn heimfuhr. Allerdings durfte Herr Dong dann aber auch für die gesammte Gesellschaft des Hospitals kochen, weil die Kantine überfüllt war. In Shanghai leben mehr Chinesen als Berlin, München und Hamburg zusammen.

Ein-Kind-Politk

Diese Politk wurde gestrichen für Shanghai, stattdessen bekommen Frauen 10-11 Kinder in ihrem Leben und im Vergleich dazu sieht Frau von der Leyen alt aus. Allerdings werden die chinesischen Kinder auch nicht älter als 56, weil sie dann in Vorruhestand gehen. Im Bundesweitem Vergleich liegt Shanghai trotzdem noch in der Spitze, vor Beijing und Shenzen. Aufgrund der Zwangsarbeiter wurde diese Liste aber aus dem Verkehr gezogen, weil die Scheichs aus Dubai die nordkoreanischen Zwangsarbeiter nun für sich nutzen.

Persönlichkeiten

In kaum so einer Stadt wie Shanghai gibt es mehr Pornodasteller als in Leipzig. Bekannt sind u.a. Tai-Da-Long, Ho-Mi-Na(weibliche Edelprostituierte), Bai Chi Gun, Love-Strip(amerikanisches Supermodel mit Prioritäten für eine Zukunft in Fernost) und viele weitere.