Selbstbedienung

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Die Selbstbedienung ist ein Verfahren das im Einzelhandel angewendet wird, um Personal und damit Kosten zu sparen und in Folge den Gewinn zu erhöhen.

Anwendung

Statt dem Kunden die gewünschte Ware über eine Theke zu reichen, muss er sie selber im Lager zusammen suchen. Im Restaurant darf der Kunde sein Essen selbst holen und seine dreckiges Geschirr auch wieder zurückbringen. Angewand zum Beispiel bei Mc Donald's, wo auch sonst. Ein Kellner oder eine Bedienung ist nicht nötig, Extrawünsche gibt es nicht, jeder klatscht sein Zeug selbst auf den Teller. Gleichzeitig ist dem Restaurant die Optik des Essens egal, wenn es schlecht aussieht ist der Kunde schuld- der hat es sich ja auf den Teller gepackt. Beliebtestes Hilfsmittel zur Umsetzung der Selbstbedienung ist ein sogenanntes Tablett. Dort kann man seinen Teller drauf plazieren und sich anschließend bedienen.

Geschichte

Eingeführt wurde die Selbstbedienung 1964. Begründet war sie durch den Kostendruck, der durch die Überschusserwartung vom Vorjahr entstanden war.

Selbstbedienung Heute

Als erfolgreiches Modell hat sie sich auch in anderen Branchen durch gesetzt. Zu nennen wären: Tankstellen, die gleich das komplette Modell Supermarkt übernommen haben, Politik, Parteien, Öffentlich-rechtlicher-Rundfunk, Geheimdienste, etc.

Selbstbedienung Morgen

Im Laufe der Entwicklung und damit einhergehenden Expansion, hat man nicht das ursprüngliche Lager vergrößert, sondern es aufgehübscht und ein neues Vorlager angelegt. Der nächste Schritt wird also sein diesen Bereich auch für den Kunden zu erschließen. Ist ein Regal mal leer, wird der Kunde mit einem kleinen Rabatt ermuntert. mal eben eine Palette aus dem Vorlager zu holen. Im Endstadium werden beide Lager zusammen geführt, was auch dazu führt, dass der Kunde die Ware schon mal direkt von Lieferwagen abladen muss.

Beworben und eingeführt wird das neue System mit dem Slogan: "So billig & frisch bekommen Sie's nur im X→U-Markt"