Sechstklässler

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Der Sechstklässler ist die Weiterentwicklung des Fünftklässlers. Nach dem erfolgreichen Vollenden der 5. Jahrgangsstufe digitiert der Fünftklässler und wird mit neuen Fähigkeiten und Vorlieben ausgestattet.

Veränderungen

Zunächst einmal sind Fünftklässler klein, meist knapp 1,50m. Sechstklässler sind auch klein, merken dies jedoch nicht und finden sich groß und toll. Einige Individuen haben jedoch das Glück, über die Sommerferien die Grenze der anderthalb Meter zu überschreiten. Somit erhalten sie das Privileg, im Auto ohne Kindersitz zu fahren.

Auch die Vorlieben in der Welt der modernen Medien ändern sich. So spielen Fünftklässler meist Autorennen, während ihre ein Jahr älteren Genossen auf Ego-Shooter und Weltkriegsspiele aus der BRAVO Screenfun umsteigen. Im Fernsehen wird kein Supa-er-te-ell mehr geguckt, sondern Actionserien wie Alarm für Cobra 11. Wenn nicht bereits geschehen, steigt der Schüler während dieser Zeit auf Deutschrap um, um cool zu sein, wobei er natürlich von gutem HipHop keine Ahnung hat - hautsächlich wird Hauptstadtrap mit sexistischen Einflüssen gehört, weswegen das allgemeine Ansehen des HipHop in der Öffentlichkeit immer mehr in den Arsch geht.

Sechstklässler sind leider meistens vollkommen auf sich selbst fixiert und jedem anderen gegenüber vollkommen unverschämt, weil sie ja wissen, dass man nichts machen darf, ohne der Schule verwiesen zu werden. So sind einige seltene Exemplare des Fünftklässlers zu älteren Mitschülern noch freundlich und finden diese megacool, nach den Ferien ist davon jedoch nix mehr übrig.

Warum spielen alle Sechstklässler Sammelkartenspiele?

Es ist ein gewohnter Anblick: Man kommt nach einer harten Unterrichtsstunde in einen Pausenraum, doch an Ruhe ist nicht zu denken, da mehrere Sechstklässler mit Leib und Seele in japanische Kartenspiele vertieft sind und ihre Umgebung an Erfolgen und Misserfolgen durch laute Aufschreie teilhaben lassen. Zwar wurde bereits lange diskutiert, welche Ursache dieses rätselhafte Phänomen haben könnte, doch die meisten Theorien haben sich im Lauf der Zeit als unvermarktbar herausgestellt. Wissenschaftler des Romanus-Schroder-Instituts in Bielefeld haben jetzt herausgefunden, dass dies die selben Ursachen wie Alkoholsucht hat.

Seelische Veränderungen
Suche nach Möglichkeiten, den allgemeinen Frust zu ersticken
Wenn kein Alkohol und/oder Zigaretten in der Nähe, dann Griff zur Fernbedienung (gleich mit dem altbekannten Griff zur Flasche)
Geistesabwesendes Reinziehen von Doppel-i-Fernsehsendungen


Früher oder später resultiert dies in dem unbeschreiblichen Bedürfnis, selber solche kuhlo Karten zu besitzen. Also gehen die nichtsahnenden Sechstklässler zum Onkel an der Ecke, der das Geschäft mit Sammelkarten längst für sich entdeckt hat und sich jedesmal ins Fäustchen lacht, wenn einer dieser Doppel-i-Gucker ihm etwas abgekauft hat.

Aussehen

Häufig verändert sich auch das Erscheinungsbild im Vergleich zum Fünftklässler. 95% aller Sechstklässler tragen T-Shirts und Jeans, das Bewusstsein für Individuallität ist gleich Null. Die restlichen 5% sind alle Oberstreber und sehen auch so aus.