Schwäbisches Meer

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Das Schwäbische Meer ist eigentlich kein richtiges Meer. Doch die Deutschen, die ja nur an flache, schmutzige und träge Namen tragende Meere wie die Nordsee und die Ostsee grenzen, haben die Pfütze nach sich benannt.

Geographie

Weil das Schwäbische Meer leider nicht nur den Deutschen gehört (obwohl sie es gerne hätten), sondern auch noch die Schweiz und Österreich an den Tümpel grenzen, ist das Verhältnis zwischen Deutschland und den anderen Ländern nicht sehr friedlich. Nur Deutschland nennt die Pfütze "Schwäbische Meer", die Schweiz und Österreich nennen ihn anders, doch kaum jemand versteht ihre Namen.

Das Meer wird von einem Fluss durchflossen, dem Rhein. Der Fluss hat die Donau rausgedisst, die nun irgendwo in Rumänien in eine andere Kloake fliesst. Das Meer erreicht eine Länge von 50km, eine Breite von 15km und ist 254m tief, was aber keiner so genau weiss, denn jeder, der runtertauchte, ist nicht wieder hochgekommen.

Geschichte

Das Schwäbische Meer gibt es mindestens seit 1870. Da merkte das neugegründete Deutschland, dass an ihrer Südküste noch ein drittes Meer vor sich hin schwamm. Im zweiten Weltkrieg bauten sich die Deutschen einen Flugzeugträger, doch sie merkten nicht, dass der Rhein gerne reinfällt (Reinfall), und dass der Träger das Meer somit nicht verlassen kann. Schliesslich rottete er vor sich hin und wurde irgendwann von den Bibern gegessen. Heute ist das Meer Ort zahlreicher Yachtschlachten zwischen Deutschland und der Schweiz. Zu erwähnen ist noch, dass sich Liechtenstein im Rheindelta eine Insel gebaut hat, die sie "Platz an der Sonne" nennen, sich aber in der Richtung geirrt haben.

Hydrologie

Ins Schwäbische Meer passen sage und schreibe 5'392'492'201 Maß Bier. Tatsächlich stellten Chemiker gestern fest, dass das Wasser des Meeres zu 14.7% aus Bier besteht und damit das einzige süsse Meer der Welt ist. Den Grund konnten sich die Chemiker noch nicht erklären, man vermutet jedoch, dass es vom Bier des Oktoberfests stammt, das ins Grundwasser gesickert ist und ins Meer geflossen ist. Nichtsdestotrotz gibt es im Meer so viele Fische wie kaum irgendwo und sie lassen sich extrem leicht einfangen, weil sie eh schon völlig blau sind.

Tourismus

Das Schwäbische Meer ist für den (Sauf-)Tourismus insofern interessant, weil das Wasser warm und bierhaltig ist und das Oktoberfest auch nicht allzu weit entfernt ist. Dann organisieren sich die Leute ein Saufgelage, welches nur durch das Auftauchen von Alkoholleichenschwärmen gestört werden kann. Es finden regelrechte Pilgerungen ans Schwäbische Meer statt. Jeder Schwabe geht mindestens einmal ans Schwäbische Meer um sich zu besaufen. Der größte Feind des schwäbischen Meeres ist die Brauerei Oettinger, sie pumpt das bierhaltige Wasser ab und verkauft es nach ganz Deutschland. Daneben gibt es auch noch langweiligere Sportarten wie Segeln, Schwimmen und so weiter.

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