Schuluniform

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Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 15.06.2013

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Der Begriff Schuluniform beschreibt ein Kleidungsstück, welches die Überlebenchancen von Schülern vergrößert. Ein eine Schülergruppe angreifender Löwe (Lehrer) hat dadurch optisch keine Möglichkeit einen einzelnen Schüler zu fokussieren und kann somit durch geschicktes gemeinsames Ausweichen der Schüler ausmanövriert werden.

Verbreitung

Frankreich

In Frankreich sind Schuluniformen grundsätzlich blau. Männliche Schüler tragen grundsätzlich Barett, weibliche grundsätzlich Spitzenunterwäsche. Davon abgesehen gibt es keine allzu strengen Vorgaben zu Form und Schnitt, auffällig ist jedoch, dass neue Trends sich meist in der Hauptstadt entwickeln und sich nach und nach in die Provinz verbreiten, bis sie sich schließlich auch im Rest der Welt verbreiten.

Commonwealth

Im Commwealth herrschen wohl die weltweit strengsten Vorgaben für die Kleidung von Schülern - orientiert wird sich immer am englischen Original. In England unterscheidet man zwischen privaten und öffentlichen Schulen. Während an privaten Schulen alle rumlaufen wie im letzten Harry Potter Film, werden an öffentlichen Schulen noch gute britische Traditionen wie Bierbauch und Sonnenbrand hochgehalten. Auch bei Mädchen - auch im Winter. Im Commonwealth gebundenen Ausland werden diese Kleidungsvorschriften noch durch Union-Jack-Aufnäher ergänzt. Hier zeigt sich auch die wahre Treue zur Königin: Während die einen gut erzogenen kronloyalen Schüler ihre Uniform mit Stolz tragen, versuchen andere die Uniform durch rebellische Abwandlungen wie kurze Röcke oder Turnschuhe abzuwandeln.

Nordamerika

Die Schuluniform in den USA wird meistens vom notgeilen Rektor ausgewählt, der seine Sexualitäten an den unschuldigen Schülern ausleben kann. So ist es kein Zufall, dass die Schülerinnen extra kurze Höschen, während die Jungs alle, wie streberhafte Waschlappen aussehen. Aufgrund der lockeren Waffengesetze kann man sich auch noch perfekt in modischen Schusswesten kleiden, die zu jeder Sommerzeit passen.

Japan

Die männliche Schuluniform in Japan ist meistens ein dezenter Anzug, und deshalb ziemlich uninteressant. Nun zum wirklich Wichtigen. Die Schuluniform der Mädchen ist meist sehr reizvoll und grenzt teilweise sogar an Erotik (Erhöhte Nasen-Bluten-Gefahr!). Als Oberteil geht, in den meisten Fällen eine helle Bluse unter einer, der jeweiligen Schule entsprechend dunkler Jacke. Das Leben einer Bluse ist aber nicht das schönste (wie man(n) es sieht), denn ihre Reisfetigkeit wird die ganze Zeit über von überproportionierten Brüsten (Otaku-Slang: Bweebies) auf die Probe gestellt. Dadrüber trägt man ein Halstuch. Die schwarzen Schuhe stecken in Kniehohen Ringelsöckchen. Zwischen dem Saum der Socken und dem Ansatz des Minirocks ist die sogenannte Zettai Ryōiki (Otaku-Slang), welche gerade groß genug ist, um viel zu sehen, aber nicht alles. Dies führt zwangsläufig dazu, dass man(n) sich den Rest selber vorstelt.

Argumente

Pro Schuluniform

Für Schuluniform spricht natürlich einiges:

  1. Die Schüler werden nicht mehr, wegen ihrer Kleidung gemobbt, sondern wegen ihrem Übergewicht und ihrem Sprachfehler.
  2. Man bekommt bessere Noten, weil der Streber auch so aussehen. Wenn man Pech hat, wird der Streber als Arschloch eingestuft und alle bekommen schlechte Noten. Hängt vom Alter der Lehrkraft ab.

Kontra Schuluniform

  1. Die Schüler können ihre Individualität nicht mehr ausdrücken, können also leider keine Nazi-T-Shirts oder diskriminierende Slogans mehr tragen.
  2. Der designer ist der einzige, der die Schönheit der Schuluniforn zu schätzen weiß- alle anderen finden sie potthässlich.

Verschiedenes

Literatur