Schnäppchenjäger

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Optische Enttäuschung
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Der Schnäppchenjäger (lat. Schnappzu billigi), ist eine wuselnde hominide Art der billigen Sorte, die es geschafft hat, der Natur ein Schnippchen, oder Schnäpchen, an dieser Stelle villeicht ein Schnäpschen?, zu schlagen!

Wachstum

Schnäppchenjägerjunge verbringen ihre ersten Lebenswochen im oft noch feucht nach Plastik riechenden Einkaufsbeutel ihrer Mutter. Nach der harten Entwöhnung müssen die Jungtiere ihre Nahrung selbst beschaffen. Dabei sind sie recht sparsam darauf bedacht, nicht zuviel Energie auszugeben. Erste Erfahrungen und erste Schritte in das teure Leben, das teuer genug ihr Leben kosten könnte, wagen die noch nicht liquiden Lebewesen auf extra angehüften Grabbeltischen, die das warme Plastiktütengefühl der Taschen ihrer Mütter nachahmen.

Alter

Die Lebensdauer in im Durchschnitt 70 Jahren. Allerdings verkümmern viele Seelen der Tiere zusehens aufgrund anschteigender Hitzeinflationen und Preisanstiege der Hauptnahrungsmittel. Diese Faktoren schränken das arttypische Verhalten der Schnäppchenjäger stark ein. So muss durch günstige Klimatiken, dafür gesorgt werden, dass die Schnäpchenjäger stets mit Billigprodukten bei Laune gehalten werden. während man teure Produkte in den Hintergrund stellen muss, um einen wahrhaftigen Kontrast für die Tiere zu schaffen.

Feinde

In freier Wildbahn kann die Lebenserwartung allerdings auch rapide gegenüber dem Allgemeintrott abfallen. Viele der engstirnigen Tierchen und Jäger werden nämlich auf der Suche nach Nahrung von ihren erbitterten Feinden, den launischen Hausfrauen mit dicken Oberarmen, zu Tode gequetscht und gewürgt, die die gleiche natrüliche Nische besetzt halten. Das Billigpreisreservoir.

Kultur

Man konnte bei den Schnäppchenjägern eine primitive Art von Kultur feststellen, nach der die Tierchen einige Feste in stark eingeengten Zeitfenstern feiern. So z.B. den Sommer- und Winterschlussverkauf. Bei diesen Paarungstreffen kommen unzählbar viele Jäger zusammen und verbleiben in kleinen Gruppen eng an dicht über mehrere Minuten an Wühltischen ehe das ganze Volk nur wenige Meter weiterzieht und sich erneut an einer der nächsten Grabbelecken niederlässt! s, um Vollgestapelte Tische herum und greifen wahllos unnützen Krempel von den Tischen ab.

Revival

Der Schnäppchenjäger kommmt vor allen in urbanen Gegenden vor, wo er den Blicken der Kosumgesellschaft ausgesetzt, sein bescheidenes Leben genießt. Häufig sitzen viele Artverwante auf eine Haufen um die Sammelpläze, die sogenannten Discounter, wo sie sich in wärmender Atmosphäre gegenseitig liebkosen. Sein angewölfter Drang führt ihn dabei aber stets zu den Regalen, mit wachem Blick auf die Preisschilder und Ladentheke.

Trivival

  • Trotz eines hohen Vorkommens von Schnäppchenjägern in der Gegend um das Billigpreisreservoir, meiden die Tiere den Preisanstieg, einen der höchsten Berge im Nordosten Kommerziens
  • Schnäpchenjäger sind verwandt mit den Schnappschussjägern, einer Blitzlichtunterart der Hominiden
  • Schnäpchenjäger sind tagaktiv