Schlunz-Prinzip

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Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Fritz-Ottmar Schlunz.

Das Schlunz-Prinzip basiert auf dem Verhalten dunkler Materie und dunkler Energie. Es wurde erstmals von Fritz-Ottmar Schlunz formuliert, ebenso wie die zwei von ihm aufgestellten, „Schlunz'schen Vermutungen“. Schlunz hatte erkannt, dass dunkle Materie und dunkle Energie besondere Eigenschaften aufweisen, die man sich bei der Realisierung technischer Geräte und Anlagen zu Nutze machen kann. Eine starke Bestätigung seiner Hypothesen gelang Schlunz mit der Entwicklung des ersten künstlichen Kernfusions-Reaktors mit positiver Energiebilanz. Dieser basiert auf dem Schlunz-Prinzip und wird daher Schlunz-Reaktor genannt. Schlunz stellte in seinen Arbeiten auch die Schlunz'sche Forderung auf, nach der dunkle Anti-Energie existieren müsse.

Die zwei „Schlunz'schen Vermutungen“

  1. Dunkle Materie und dunkle Energie liegen im Universum genau in der Menge vor, in der sie benötigt werden, damit menschliche Theorien über das Wesen der Natur korrekt sind.
  2. Dunkle Materie und dunkle Energie befinden sich immer genau an jenen Stellen und in jener Menge im Universum, dass sie in der Lage sind, die menschlichen Theorien über das Wesen der Natur zu bestätigen.

Anmerkung: In seinen Vermutungen spricht Schlunz zwar von dunkler Energie, verwendet für seinen Schlunz-Reaktor jedoch ausschließlich dunkle Anti-Energie.

Die „Schlunz'sche Forderung“

Dunkle Antienergie existiert. Dies ist eine Folge aus der Tatsache, dass der Schlunz-Reaktor funktioniert.

Praktische Anwendung des Schlunz-Prinzips

Schlunz hatte festgestellt, dass sich dunkle Materie an genau den Stellen im Universum anhäuft, an denen sie dringend erforderlich ist, um das Verhalten von Sternen und Galaxien so zu beeinflussen, dass sich diese und ihre Bahnen so verhalten und entwickeln, wie wir es unserer Physik nach erwarten. Der geniale Einfall des Erfinders bestand darin, das Schlunz-Prinzip nicht nur im Universum und im Rahmen der Physik zu erkennen, sondern es auf seinen eigenen Arbeitsbereich zu übertragen.

So verwendet Schlunz im Schlunz-Reaktor die Anwesenheit ganz erheblicher Mengen dunkler Antienergie, um das Plasma zu komprimieren und den Fusionsprozess zu starten. Da er dafür somit weder extrem starke Magnetfelder noch entsprechende Kühlvorrichtungen für die Felderzeuger benötigt, kann der Schlunz-Reaktor mit einfachsten Mitteln gebaut werden. Brennt das solare Feuer, kommt im Schlunz-Reaktor dunkle Materie zum Einsatz, um das rotierende Plasma einzuschließen.

Schlunz macht sich dabei zunutze, dass dunkle Materie und Antienergie weder erzeugt, noch bereitgestellt werden müssen. Sie sind einfach immer dort, wo sie benötigt werden. Da sie sich weder abnutzen, noch verbraucht werden, ist der Schlunz-Reaktor überdies sehr wartungsarm.