Schlammspringer

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Die Familie der gigantischen Schlammspringer (lat. Schleimus Schlampus Titani) sind eine Ordnung der unordentlichen Tiere mit knapp 80 Arten. Sie besiedeln die Küstenregionen der Erde (außer Amerika). Während der Ebbe sind sie nahrungsaktiv und robben sich an den Strand, um dort totale Unordnung zu verursachen. Schlammspringer gehören zu den größten und gemeinsten Tieren auf unserem Planeten. Nach Meinung vieler Experten sind sie, neben den Nacktmullen und den Gremlins, die schönsten Tiere, die es gibt.

Schlammspringer

Systematik
Überklasse: Essbare Tiere(Essetrapoda)
Klasse: Säugetiere (Mammamia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Titanenartige Kaltblüter
Unterordnung: Commonistis, Capitalistis
Wissenschaftlicher Name
Schleimus Schlampus Titani


Schlammspringer besitzen einen riesigen Mund, zwei Glubschaugen, eine schleimige und glitschige Haut und zwei gigantische Paddel, die sowohl zum Schwimmen als auch für die Fortbewegung am Land dienen. Die Männchen besitzen einen bunten Fächer, mit dem sie ihre Weibchen bestechen. Die Weibchen sind sehr unscheinbar und riechen auch anders. Die Männchen erreichen mit 46320 Zigarettenschachtellängen die 1 ½ fache Länge der Weibchen. Das durchschnittliche Gewicht liegt bei 3 Amerikanern mit Kind. Ihr durchschnittliches Alter ist im Zoo höher als in Gefangenschaft.

Verbreitung und Lebensraum

Früher waren Schlammspringer auf allen sieben Weltmeeren beheimatet, die Zwergschlammspringer sogar im roten Meer der Amazonen. Ein schlauer japanischer Fischer namens Ottfried Fischer erkannte jedoch, dass sie wie geschaffen für Flülingslollen und Sushi waren und so begann man, sie zu jagen und zu verspeisen. Schlammspringer lieben Sonnenbäder, da sie nicht in der Lage sind, die immensen Heizkosten für eine Schlammspringer gerechte Wohnung zu bezahlen. Viele Experten geben den Schlammspringern deshalb die Schuld an der Klimaerwärmung. Diese hätten einfach alle Bäume an den Küsten platt gemacht, um so länger faul im klimaerwärmten Wasser zu gammeln.

Lebensweise

Die meisten Schlammspringer sind äußerst verspielte, friedfertige und gesellige Tiere. Am liebsten springen sie im Schlamm. Sie leben in Gruppen von bis zu sechs Tieren, wobei die Hierarchie durch Schlammcatch-Duelle entschieden wird, in seltenen Fällen auch durch ein Wrestling-Duell. Die Gruppen werden im Hip-Hop-Slang auch „Schule“ genannt. Zur Kommunikation benutzen sie Platsch- und Blubbergeräusche, die sie mit ihren Vorderläufen und ihrem Enddarm erzeugen.

Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Bäumen. Bei der Verdauung entstehen sehr viele Gase, teilweise lösen ihre Verdauungsgeräusche unterirdische Erdbeben aus, die gigantische Wellen zur Folge haben. Experten vermuten, die Schlammspringer nutzen diese Technik absichtlich, um so schneller an nahrhafte Touristen zu kommen. Jedenfalls erklärt diese Behauptung ihre außerordentliche Körpergröße. Eine andere These im Bezug auf ihre enorme Körpergröße ist die Tschernobyl-Party, die aber ausgeschlossen werden kann, da sie sowieso immer an allem Schuld ist.

Fortpflanzung

Die Fortpflanzung der Schlammspringer wurde nur sehr selten beobachtet, da Schlammspringer sich überwiegend auf FKK-Stränden vergnügen.

Evolution Schöpfung und Gattungen

Der älteste und direkte Vorläufer der Schlammspringer ist der gemeine Labor-Pavian. Klingt komisch, ist aber so!

Man unterscheidet heute zwischen zwei Gruppen:

  • den commonistis
  • den capitalistis

Der Unterschied besteht eigentlich nur im Verhalten, die Capitalistis sind allerdings in der Regel fauler und reicher.

Gefährdung

Die größte Gefährdung für den gemeinen Schlammspringer ist der gemeine Mensch, der immer öfters giftige synthetisch hergestellte Strandkleidung trägt und so den Schlammspringer vergiftet. Das Schicksal vieler Schlammspringer endet dann auf asiatischen Tellern, wo sie als Delikatesse gelten. Sie werden dann als Beilage neben Kugelfisch serviert. In den nördlichen Ländern hat man aufgehört, Schlammspringer zu jagen, warum weiß auch keine Sau... Die Eskimos dagegen jagen Schlammspringer dagegen weiterhin, wohl auch, weil man aus den ausgehöhlten Hoden der Männchen prima Iglus bauen kann.