Schiss

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 29.07.2012

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Notation des Tones Schiss in einem Notensystem

Als Schiss bezeichnet man den Halbton über Schi. Er kommt in den beiden Tongeschlechten Schiss-Dur und schiss-Moll vor.

Geschichte

Der Ton Schiss ist erst seit der Erfindung des unwohl temperierten Klaviers spielbar. Er gilt als dreizehnter Ton der Zwölftonskala und wird deshalb oft in Verbindung mit dem Teufel, dem Oettinger und George W. Bush gebracht.

Musikalische Einordnung

Der Ton Schiss liegt irgendwo zwischen den Tönen gis und as. Außerdem liegt er, wie bereits erwähnt, einen Halbton über dem Ton Schi. Interessant dabei ist, dass der Ton Schi gar nicht existiert, da bei der mathematischen Berechnung dieses Tons eine Singularität, das heißt eine Division durch Null, auftritt. Die Singularität und der Halbton darüber wurden ursprünglich von ihrem Entdecker, dem Rockstar Jesus Christoph, aufgrund gesundheitlicher Probleme Hat und Schi genannt, da aber nach Meinung verschiedener Musikwissenschaftler die Bezeichnung Hat nicht zu einem Ton passt, wurden die Töne auf Schi und Schiss umbenannt.

Interpretation

Schiss ist sogar bei den berühmt-berüchtigten Zwölftonmusikern verpönt, weil es ja der dreizehnte Ton ist. Allgemein wird er in der Öffentlichkeit kaum verwendet außer von Unikaten wie etwa Dieter Bohlen oder Tokio Hotel.

In den Jazz-Musik wird Schiss manchmal als Blue-Note verwendet, also um einen Viertelton verschoben. Diese Abwandlung wird von Musikern als Dünn-Schiss bezeichnet.

Bei einer ersten Probe werden Stücke von unerfahrenen Ensembles oft in Schiss-Moll gespielt statt der in den Noten festgelegten Tonart. Im Laufe der Probenarbeit wird jedoch Schiss-Moll meist durch die ursprünglich vorgesehene Tonart ersetzt.

Schiss gilt als Hauptursache für Ohrenkrebs.

Schiss-Tonarten werden bevorzugt von Musikern mit Verdauungsstörungen angewendet.