Schinkenspeckschwerkraft

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Die Schinkenspeckschwerkraft (lat. baconus gravitus) wird irrtümlicherweise oft für eine Formel aus der Physik gehalten, die keinen interessiert (wenn sie überhaupt für etwas gehalten wird). Tatsächlich wurde die Schinkenspeckschwerkraft allerdings lediglich nach ihrem Erfinder Hans-Otto-Maria Schinkenspeckschwerkraft benannt.


Zur Demonstrierung: Dieses Bild hat genauso viel mit der Erfindung zu tun, wie ihr Name

Der Erfinder

Hans-Otto-Maria Schinkenspeckschwerkraft wurde während einer Hippie-Gruppensex-Orgie Ende der 60er Jahre gezeugt. Teilnehmer damals waren Stefanie Schinkens, Simon Pecksch, Marvin Werk und Alexander Raft. Schinkens wurde anschließend schwanger, jedoch wusste niemand, wer der Vater war und da die Hippies ihreGeldscheine ja alle wegkifften, hatten sie keine Kohle, um den Vaterschaftstest zu finanzieren. So einigten sie sich auf den Nachnamen, der sich aus ihren eigenen zusammengesetzt (jeder ist gleich viel wert blablabla das Hippie-Zeugs eben). Am Vornamen merkt man außerdem, wie viel damals gekifft wurde.
Schon von kleinauf war der kleine H.O.M. von seiner Umwelt fasziniert, beispielsweise zählte er stundenlang Wolken, die wie die Frisur von Tony Marschall aussahen. Im Alter von 13 Jahren widerlegte er die Relativitätstheorie von Albert Einstein mit den überzeugten Worten "Des glaub ich net." Nach dem Studium widmete sich H.O.M. der Kreuzung von togonesischen Zwergzebras mit Kaffeeservietten, was letztendlich daran scheiterte, dass er keine Kaffeeservietten besaß.
2004 schließlich schaffte Schinkenspeckschwerkraft den Durchbruch durch die Erfindung der Schinkenspeckschwerkraft. Die Idee zu dieser revolutionären Entdeckung hatte er, während er den Feuchtigkeitsgehalt in seiner Pantene-ProV for men-Tube ausrechnete. Bis er Zeit hatte, diesen Einfall umzusetzen, vergingen jedoch einige Wochen, da er sich zunächst im Rechtsstreit mit Pantene befand, da diese seinen Berechnungen nach den Feuchtigkeitsgehalt auf ihren Tuben um erschütternde 1,52% zu hoch angegeben hatten. Seit der Erfindung der Schinkenspeckschwerkraft ist H.O.M. überzeugter Bausparer und lebt mit 12 adoptierten Kindern in einem luxuriös ausgestatteten, 2 km² großen Dixie-Klo in der Nähe von Aschaffenburg. Als sein geistiges Vorbild bezeichnet er selbst Daniel Düsentrieb.

Und was verdammt nochmal ist das jetzt?

Die Schinkenspeckschwerkraft bezeichnet eine Kochplatte, die, bedeckt mit Nasenspray, einen Dampf außendet, der, wenn man ihn einatmet zu schweren Suizidgedanken führt. Somit eignet sich die Schinkenspeckschwerkraft extrem gut für verschiedene Zielgruppen, wie z.B.

  • Schulschwänzer mit mangelnder Kreativität, wenn es um Entschuldigungen geht
  • Teilnehmer am Hartz-IV-Decathlon
  • Möchtegern-Emos, die sich noch nie richtig depressiv gefühlt haben, sich aber trotzdem als Emo bezeichnen

Bislang wurden starke 3 Exemplare der Schinkenspeckschwerkraft verkauft, was hauptsächlich daran liegt, dass erst 3 Schinkenspeckschwerkraften produziert wurden und keiner so ne Scheiße braucht. Ein weiterer Grund könnte der Preis von etwa 33.223 € sein, der jedoch aufgrund mehrerer Todesfällen während der Produktion vollkommen angemessen ist. Beispielsweise wurde ein Seniorenheim ohne Vorwarnung eingerissen, da unter dem Haus eine wertvolle Nasensprayquelle floss. Vielleicht hätte man die Senioren vorher evakuieren sollen...
2006 wurde die Schinkenspeckschwerkraft knapp vor dem Euro zur sinnlosesten Erfindung aller Zeiten gewählt. Dieser Erfolg brachte dem Erfinder 2 mitteltrockene Händedrücke ein. Um diese Ehre niemals zu vergessen, wäscht sich H.O.M. Schinkenspeckschwerkraft seitdem nicht mehr die Hände, was für ihn zur Folge hatte, dass er die meisten Luxusgegenstände in seiner Behausung nicht nutzen kann.

Fakten zur Schinkenspeckschwerkraft

  • Eine handels(?)übliche Schinkenspeckschwerkraft wiegt ca. 200 Gramm, mit Nasenspray jedoch 8kg
  • Hans-Otto-Maria Schinkenspeckschwerkraft ließ sich bei seiner Erfindung von der Anti-Emo-Pille beeinflussen
  • H.O.M. arbeitet derzeit an einer weiteren Erfindung, die zum Ziel haben soll, dass er endlich Kaffeeservietten besitzt, um seine Kreuzung endlich durchzuführen.
  • Mit viel Fantasie kann man die Schinkenspeckschwerkraft für ein Ruderboot halten, das langsam vor hin sich brennt, weil es mit altem Öl angezündet wurde. Wie gesagt, mit viel Fantasie. Und Drogen.
  • Hans-Otto-Schinkenspeckschwerkraft hat sich in den Vorstand des Fußballklubs FV Kuhbach eingekauft. Seine Forderung, das Wort "Schinkenspeckschwerkraft" sollte groß auf jedem Trikot prangen, wurde jedoch abgelehnt. Begründung des Vorsitzenden:"Unsere Spieler haben keine 2 Meter Bauchumfang."

Auszeichnungen

  • Sinnloseste Erfindung aller Zeiten 2006
  • Beste Erfindung von Niederbayern im Oktober 2004
  • Schlechtester Patentname Deutschlands 2004
  • Schlechteste höchstens 2 mal verkaufte Erfindung aller Zeiten 2005
  • Böswilligste Verwendung von Nasenspray ausgestellt vom DNSB (Deutscher Nasenspray-Bund) 2006