Schiefe Ebene

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Die schiefe Ebene ist eine Ebene, welche von einer bestimmten Position aus betrachtet, als Schiff erscheint.

Geschichte

Die schiefe Ebene wurde 1444 von Leonardo da Vinci erfunden. Einen wirklichen Nutzen hat seine Erfindung nicht. Das Monopol für die Errichtung und Verbreitung einer schiefen Ebene erlangte 1836 der Atheist Gottlieb Gottfried Gotthelf Gottlob Gotthold Fürchtegott Traugott Murmel, Erfinder der allseits bekannten Murmelbahn. Das Monopol wurde vererbt, daher ist der heutige Besitzer Kevin-Björn Murmel.

Konstante ^

Britische Forscher fanden heraus, dass der Durchschnittswinkel einer schiefen Ebene gerundet 34,29436793° beträgt. Hierbei wurden alle existierenden schiefen Ebenen gesammelt, vermessen und archiviert. Daraus ergab sich dann die Konstante ^ = 9,526213314. Dies ist jedoch eine unkonstante Konstante, da der Wert häufig abgeändert wird, aufgrund immer wieder neu entdeckten schiefen Ebenen.

Ziegen-Desaster

Das Ziegen-Desaster im Jahre 1956, wurde zu einem ernsthaften Problem, was die Erfindung der schiefen Ebene anging. Meck Meggmähih, vorsitzender der Internationalen Ziegen Union (IZU) formulierte es am 01.04.1956 so: "Wir Ziegen ziehen immer den Kürzeren. Zu keiner Zeit zeigt sich eine zufriedene Zusammenkunft zwischen Mensch und Zieg. Immer zögern und verzagen wir. Doch jetzt zücken wir unseren zierlichen Stolz und zeigen keine Zurückhaltung! Wir zahlen keinen Zoll mehr!". Gemeint waren die hohen Kosten seit der Monopolregelung für schiefe Ebenen, die die Ziegen an Murmel AG zahlen mussten. Daraufhin reagierte der damalige vorsitzende Friedirch Günther Murmel mit einem Vertrag, den die IZU zwingend unterschreiben musste. In diesem stand unter anderem, dass jeglicher Zugang auf schiefe Ebenen für Ziegen, die nicht bezahlen, gesperrt wird. Die Ziegen hatten also keine andere Wahl, als gerade oder senkrechte Weiden zur Nahrungssuche zu betreten. Im Jahre 1958 weckte ein Massaker, bei dem 42 Ziegen von einer vertikalen Wand 2399 Meter tief stürzten, aufmerksamkeit. Die 17 Überlebenden kontaktierten Amnestvieh International, die sich in den folgenden Jahren für die Rechte der Ziegen im Bezug auf schiefe Ebenen einsetzte. Nach zwei Jahren gefüllt mit hitziegen Debatten kam es dann am 03.07.1960 zu einer Einigung. Im neuen Vertrag zwischen IZU und Murmel AG hieß es dann, dass Ziegen Ebenen besteigen dürfen, die maximal 10% von einem 90° Winkel zum Horizont abweichen. Da es aber kaum solche Ebenen gab, forderte Amnestvieh International die Errichtung von Wänden für Ziegen, die diesen Angaben entsprechen. Das Südostanatolienprojekt war geboren.