Schattenmann

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Kevin Schattenmann streift durch die Nacht.

Dem, (geboren: 1615 in Münster). Der Suppenheld lebt in Aaseestadt, nahe dem Hafen und geht in seiner Freizeit am liebsten in den Streichelzoo.

Kindheit

Der Schattenmann (bürgerlich: Kevin Schattenmann) verbrachte einen Großteil seiner Kindheit in der heutigen Großstadt Münster. Er besuchte seinen Kindergarten nur bis zur Vollendung seines neunten Lebensjahres und übersprang anschließend Grund- und Hauptschule. Vom Kindergarten wechselte er direkt an die dortige Waldorfuniversität und schloss sein Studium in „Schattenspiele mit Fingern und Taschenlampe“ mit nur 42 Jahren ab.

Kevin als Held

Plötzlich ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten.

Anfang

Mit etwa 19 ½ Jahren wurde Kevin klar, weshalb sich niemand für ihn interessierte und ihn jeder wie Luft behandelte. Er war einfach viel zu schwer zu entdecken. Ihm fiel auf, dass er bei Licht ganz schwach bis gar nicht und bei Dunkelheit ebenfalls kaum zu sehen war. Als er seinen Eltern davon berichtete, verrieten sie ihm das Geheimnis des Namens, den die Familie schon seit hunderten von Jahren trug. Er war und ist bis heute Programm. Bereits sein Ur-Ur-Ur-Großvater litt unter der extrem seltenen Lampenfieber (lat. lampuss nixxuss), bei denen Patienten kaum zu sehen sind.

Mitte

Es dauerte nicht lange, bis Kevin begann, sich seine Krankheit zu Nutze zu machen. Er schlich sich des Nachts aus seinem Elternhaus und wanderte stundenlang unbemerkt durch die Stadt, verschwand heimlich aus dem Hörsaal oder versteckte sich in einer dunklen Ecke der Mädchentoiletten. Außerdem verdiente er schnell sein erstes Geld mit seiner „Gabe“, wie er die Krankheit mittlerweile nannte. Kevin klaute anderen Studentinnen und Studenten Wertsachen wie Uhren, Schuhe, I-Pods und Rollstühle und verkaufte alles bei Ebay. Eines Tages folgte er – wie an jedem Dienstag und Donnerstag – seiner großen Liebe, der schönen Sieglinde, die bis dato noch keine Kenntnis von Kevin Schattenmann genommen hatte. Einmal folgte er ihr an einem Mittwoch und es sollte nicht umsonst gewesen sein. Es war Hochsommer (30° im Schatten), als seine Sieglinde auf einem Stück Schneemann ausrutschte und sich das Genick brach. Fortan wollte Kevin sein Dasein nicht mehr im Schatten der Gesellschaft verbringen, sondern die Welt – und besonders die hübschen Frauen – vor Unglücken dieser Art beschützen.

Ende

Seit der großen Wende seines Lebens, über der ein großer Schatten liegt, zieht er durch die Lande und verteidigt Recht und Ordnung. Um seine Taten von Erfolgen krönen zu können, musste er sich Superkräfte und andere besondere Fähigkeiten aneignen. Dazu musste er über seinen Schatten springen und sich wie in der Vergangenheit die Dinge ermogeln, die ihm sonst verwehrt blieben. So stahl er beispielsweise die Röntgen- und Laseraugen von Superman, indem er sie einfach aus dem Glas auf dem Nachttisch des Superhelden nahm oder brach dem Spiderschwein die Klebe-Gummi-Füße, nur so aus Lust und Laune und weil er sie nicht besitzen konnte. Mit Hilfe der neu „erworbenen“ Kräfte und Fähigkeiten, wacht er nun jede Nacht über die Menschheit und bekämpft alle Sorten von Verbrechen. Manchmal jedoch, wenn nicht viel zu tun ist, sitzt ihm der Schalk im Nacken und er stellt schwangeren Frauen und Kindern hier und da mal ein Bein oder klaut den gemeinen Rentnern die Gehilfen und zieht ihnen die Stühle unterm Hintern weg.

Superkräfte und Fähigkeiten

Favorites

  • Lieblingsblume – Schattengewächs
  • Lieblingssport – Die olympischen Schattenspiele
  • Lieblingsmotorrad – Honda Shadow
  • Lieblingslied – Shadow on the wall
  • Lieblingszitat – „Du hast 'nen Schatten“
  • Lieblingsfilm – Peter Pan

Siehe auch

Tag, Nacht, Held, Schatten, Kevin, Vampir (schattenloses Wesen ohne Spiegel), Krankheit.