Schallplatte

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Schallplatten wurden gepresst!

Zu einer Zeit, in der die Schlümpfe und prähistorische Dinosaurier die Erde beherrschten, waren Schallplatten moderne Tonträger, mit denen Töne und Nachrichten konserviert und wiedergegeben werden konnten. Die Schallplatten wurden anfangs aus Steinplatten angefertigt, später wegen Transportproblemen aus geschmolzenen Legosteinen und Rußpartikeln hergestellt.

Erfindung

Die Schallplatte wurde als Prototyp des ersten Rades von der Firma Steinreich GmbH entwickelt. Um auf Straßen sicherer zu fahren, haben die Ingenieure Rillen in beiden Seiten eingemeißelt. Als die Steinplatte beim ersten Versuch nicht nur rollte, sondern auch dabei Rockmusik zu hören war, war das nicht nur die Geburtsstunde des Hard Rocks, sondern auch die der Schallplatte. So bekam sie auch als erster rollender Stein den Spitznamen „The Rolling Stone“.

Entwicklungen im Mittelalter

Im Mittelalter, als Könige aufgrund von Depressionen schwangere Mätressen wegen Hexerei verbrannten und Hofnarren eine kurzlebige Berufslaufbahn hatten, entwickelte damals ein Knappe namens Klöten-Klaus, der damals im Königreich des Königs Afterfluss lebte, den ersten Plattenspieler.
Nun mussten die Platten nicht mehr mühsam auf einen Berg geschleppt und runtergerollt werden, sondern konnten durch einen rotierenden Teller, der von 43 Sklaven angetrieben wurde, abgespielt werden. Aus späteren Forschungen von Klöten-Klaus resultierte auch der Doppelplattenspieler, welcher zwei Schallplatten gleichzeitig rotieren ließ und nur fast 89 Sklaven für den Betrieb in Anspruch nahm. Durch diese bahnbrechende Erfindung war es möglich, zwei Lieder gleichzeitig zu spielen und sie dabei zu vermischen und zu verändern.

Als Klöten-Klaus wieder mal an seinen Dingern fummelte, hörte ihn der König Afterfluss aus dem Turmklo. Ohne sein Geschäft fertig verrichtet zu haben, sprang er auf und suchte die Quelle dieser unbekannten Musik. In der Schlossküche fand er den spielenden Klöten-Klaus. Die Musik machte den König so glücklich, dass er die Beherrschung verlor, seinen Hintern gegen Klöten-Klaus richtete und ihn freudig mit dem königlichen Dünnstuhl begoss. So wurde Klöten-Klaus zum ersten DJ. Zu den entferntesten Königreichen ließ ihn König Afterfluss senden, um mit seinem Doppelplattenspieler für Könige in der ganzen Welt zu spielen.

Verwendung in der ersten Universität

In der vom damaligen DJ Klöten-Klaus eröffneten Universität für DJs, die erste ihrer Art, wurde die Schallplatte zu einem der wichtigsten Verbrauchsmaterialien der Studenten. Aus allen Ecken der Erde kamen immer mehr Studenten, für die mehr und mehr Schallplatten hergestellt werden mussten. Die Vorräte an Rußpartikeln wurden auf der Erde immer knapper.

Das Ende

Zu der Zeit, als Klöten-Klaus und seine Universität auf der ganzen Welt berühmt waren, war der Kontinent Amerika noch nicht entdeckt worden. Deshalb wurden präamerikanische Könige sehr sauer, weil es ihren Studenten nicht möglich war, die Universität von Klöten-Klaus zu besuchen und das Spielen auf dem Doppelplattenspieler zu lernen. Damals herrschte über die größte Fläche des Kontinents der König Onkel Joe. Durch seinen Hass auf Schallplatten zwang er seine Ingenieure, Tag und Nacht nach einem Abwehrsystem gegen Schallplatten und Plattenspieler zu forschen.

Nach 280 Jahren Forschung und 23.700 an Übermüdung gestorbenen Ingenieuren war der erste Kampfjet das Resultat. Dessen Konstruktion bestand aus einem mittelgroßen Adler mit einer Rakete (Jetdüse) im Arsch. Von Onkel Joes Königreich aus gesteuert, war es mit dem Kampfjet möglich, die Schallgrenze zu durchbrechen und somit alle Schallplatten und Plattenspieler untauglich zu machen. Die Opferzahlen waren verheerend. Tausende Schallplatten und Plattenspieler wurden nutzlos.

Das Comeback

Nachdem eine UN-Resolution angenommen wurde, die den Kampfjets das Durchbrechen der Schallgrenze verbietet, wurden wieder mehr Schallplatten hergestellt. Nicht nur, dass wieder der Schall ungebrochen zu hören war, auch Vorräte an Rußpartikeln wurden dank der Erfindung des Dieselfahrzeugs immer neu aufgefrischt. Jedoch waren keine richtigen DJs mehr am Leben. Die meisten hatten sich wegen Arbeitslosigkeit umgebracht. Neuere Generationen glauben, dass der Sinn des DJs sei, zu messen, wer die größten Klöten hat. Manche jedoch spielen zum Gedenken an Klöten-Klaus immer noch nach traditioneller Art und fummeln an ihren Dingern, die traditionell von Urenkeln damaliger Sklaven angetrieben werden.

Siehe Auch