Satzzeichen

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Satzzeichen sind völlig überflüssige Striche, Punkte und Bögen, die sich meist in Sätzen verstecken. Selbst in diesem Satz, sind mindestens zwei zu finden (und mit den Klammern sogar vier). Die Satzzeichen tauchen beliebig in Sätzen auf. Auch einheitliche Regeln, wann die Satzzeichen, wo sein dürfen, was von einem so genannten Duden festgelegt wurde, werden nicht eingehalten und so sind die Satzzeichen an beliebigen Stellen in einem Satz zu finden, ob es dort Sinn macht, oder )“nicht,.

Die häufigsten Satzzeichen

  • der Punkt .
  • das Komma ,
  • die Klammern ()
  • die Gänsefüßchen „“
  • der Doppelpunkt :

Punkt

Meist am Ende eines Satzes setzt sich der Punkt fest. Er markiert, wann der Satz zu Ende geht und ein neuer beginnt. Der Punkt ist auch in vielen Sprichwörtern und Redensarten zu finden:

  • „punktgenau“
  • „auf den Punkt gebracht“
  • „Sieg auf Punkte“
  • „Punk(t)-Rock“
  • „Wer den Punkt nicht ehrt, ist des Kommas nicht wert“
  • „Morgenstund hat goldnen Punkt“
  • „Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben.

Der Punkt entstand zu der Zeit, als man mit Gänsefedern schrieb. Ein Bauer (Bauern haben das Schreiben erfunden, siehe Gänsefüßchen) schrieb einen Satz und überlegte dann, was er als nächstes Schreiben wollte. Da das bei einem IQ unter 35 sehr lange dauert, ist die Tinte von der Gänsefeder getropft und hat einen Punkt auf dem Papier hinterlassen. So wurde es mit der Zeit normal, hinter jeden Satz einen Punkt zu machen. Bei Windoofs erhält man den Punkt durch drücken der Punkttaste, Alt+1234567890 oder durch Microsoft Words Rechtschreibüberprüfung.

Komma

Das Komma versteckt sich immer in einem Satz oder setzt sich zwischen zwei Satzteile. Es ist ein ziemlicher Fiesling, da es die schöne Flüssigkeit der Sätze unterbricht und den Satz gewaltvoll in zwei, oder mehrere, Teile unterteilt. Daher werden sie beim Schreiben auch gerne vergessen aber manchmal kommen sie wie aus dem Nichts und haben sich mitten in den Satz gesetzt (was bei diesem Satz vor dem „aber“ vermieden werden konnte).

Klammern

Die Klammern sind besonders fiese Satzzeichen. Sie pirschen sich von links und rechts an ein Wort, mehrere Wörter oder ganze Satzteile sowie Sätze an und klemmen sie zwischen sich ein. Es gibt zwei Arten Klammern:

  • die offene und
  • die geschlossene Klammer

Die offene Klammer kommt meist von links angeschlichen und setzt sich links eines Wortes fest. Die geschlossene Kammer schleicht sich von rechts an und packt das Wort oder die Wörter rechts an. Die Wörter zwischen die Klammern sind dann eingeklemmt und kommen nicht mehr aus der Klammer heraus.

Gänsefüßchen

Ihren Ursprung haben die Gänsefüßchen im Mittelalter. Zu der Zeit, als man mit dem Schreiben begann, sind auch die ersten Satzzeichen entstanden. Oft aber nur aus Zufall, wie bei den Gänsefüßchen. Wie vor kurzem herausgefunden wurde, haben die Bauern mit dem Schreiben angefangen. Bauern im Mittelalter wurden die Leute mit einem IQ zwischen -10 und +35, also 90 % der Bevölkerung. Da die Bauern intelligenzbedingt einfach nur dumm waren, haben sie viel vergessen und suchten deswegen nach einer Möglichkeit, sich Dinge besser merken zu können. Eines Tages sah ein Bauer eine Gans über ein weißes am Boden liegendes Taschentuch laufen. Die Gans mit dreckigen Füßen hinterließ Gansfußabdrücke auf dem weißen Taschentuch und die Schrift war geboren. Und daher haben die Gänsefüßchen auch ihren Namen. Sie sind meist vor und nach einem Satz zu finden, welcher eigentlich ausgesprochen wird.
Macht zwar nicht wirklich Sinn, einen Satz aufzuschreiben, den man aussprechen will, aber die Bauern hatten nun mal nur einen IQ unter 35.

Doppelpunkt

Der Doppelpunkt ist der Angeber unter den Satzzeichen. Er gibt sich mit einem Zeichen nicht zufrieden und hat daher gleich zwei Punkte, die übereinander angeordnet sind. Er tritt dort auf, wo etwas präsentiert oder aufgezählt werden soll. Er macht sich somit wichtig, wenn er sich vor einer Aufzählung oder Erläuterung stellen kann.

Satzzeichen haben auch Gefühle

Die Satzzeichen zeigen ihre Gefühle durch Synthese. Indem sie sich in verschiedenen Konstellationen zusammenschließen, zeigen sie ihren aktuellen Gemütszustand an.

So zeigen sie zum Beispiel, wenn

  • sie sich durchlöchert und gedrückt fühlen:  :)
  • sie sich schwer wie ein Anker fühlen:  :-)
  • sie zwei Kratzer über dem Mund haben: =)
  • sie einen Kratzer am Auge haben:  ;)
  • sich zwei Punkte auf einer Brücke treffen:  :(
  • ein Doppelpunkt in zwei übereinanderliegende Schalen gefallen ist:  :))

Konflikte zwischen Satzzeichen

Gelegentlich kommt es auch bei den als friedlich geltenden Satzzeichen zum Streit. Man kennt das ja von Geschwistern und Politikern. Doch am 20. Februar 1998 artete eine simple Meinungsverschiedenheit zwischen Punkten und Doppelpunkten völlig aus - woraufhin der schreckliche 1. Satzzeichenkrieg ausgebrochen ist, der für den Tod vieler Satzzeichen verantwortlich ist und noch heute als eines der dunkelsten Kapitel der Satzzeichen-Geschichte gilt.

Rudelbildung von Satzzeichen

Satzzeichen können in Ausnahmefällen auch in einem sogenannten Rudel auftreten. Diese Rudel bestehen zumeist aus aneinandergereihten Fragezeichen oder Ausrufezeichen. Doch sind Rudelbildungen von Satzzeichen in unserer heutigen Gesellschaft noch nicht akzeptiert. Dies kommt wahrscheinlich daher, dass Leute mit einem recht niedrigen IQ der Auslöser dieser Satzzeichengruppierungen sind:

  • Komschst duh heut mit mia inz ckino?????!!!!!
  • Isch liep disch foll!!!!!!!
  • Liepschst du misch au???????

Übrigens

In diesen Beitrag haben sich

  • 39 Punkte
  • 40 Kommata
  • 18 Klammern
  • 19 Gänsefüßchen und
  • 14 Doppelpunkte

eingeschlichen.