Satansbraten

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Satansbraten ist ein teuflisch gutes und höllisch scharfes Gericht. Der Namenszusatz "Satan" bezeichnet nicht wie vermutet das verwendete Fleisch, sondern ist der Name des Erfinders des Rezepts.

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Entstehung

Über die Entstehung des Rezepts kann nur gemutmaßt werden. Der Legende nach drohte Satan der Platz in der Hölle auszugehen, da der Zustrom katholischer Priester einfach nicht abreißt. Er überlegte sich eine Möglichkeit Platz zu schaffen und beschloss die für ihn am wenigsten interessanten Körper und Seelen irgendwie loszuwerden. Seine Wahl fiel auf ungetaufte Babys, da diese in ihrer kurzen Lebenszeit keine Sünden begehen konnten (außer ungetauft zu sterben) und er diese deshalb nur auf Sparflamme quälen kann.

Zutaten (für 6,66 Personen)

Zubereitung

Die Babyleiche ausnehmen. Anschließend waschen, trockentupfen, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Fein gehackte Knoblauchzehe grob darüber verteilen. Dann für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Gewürze ins Fleisch einziehen können.

Zwiebeln, Karotten, Paprika, Tomaten in halb-mundgerechte Stücke schneiden. Chillischoten kleinreiben. Alles mit Pferdeblut vermischen und evtl. würzen. Anschließend die Babyleiche damit füllen und mit Garn umwickeln, damit die Füllung nicht herausfällt.

Etwas Babyöl in einen feuerfesten Behälter geben und diesen in ca 20cm Abstand über die heiße Lava hängen. Scharf von allen Seiten anbraten. Anschließend mit Rotwein ablöschen und für 2 Stunden schmoren lassen, dabei gelegentlich wenden und mit dem Sud übergießen.

Nach ca. einer Stunde die Rosmarinkartoffeln dazugeben und im Sud mitschmoren lassen.

Nach Ende der Garzeit den Sud mit etwas Butter und Mehl vermengen bis eine sämige Soße entstanden ist.

Alternative Zubereitung

Wer den Braten knusprig will, kann nach Ende der Garzeit den Braten noch für kurze Zeit auf einem Speer (unter ständigem Drehen) über offener Lava "rösten". Es empfiehlt sich die Haut rautenförmig einzuschneiden, damit der Braten nicht durch die große Hitze platzt.

Wissenswertes

  • Der Guide Michelin beschreibt den Satansbraten als "so lecker, dass er nicht von dieser Welt sein kann"
  • Eine Portion Satansbraten, während der Fastenzeit zu sich genommen, beschert nicht nur eine Gewichtszunahme, sondern auch 200 Jahre Fegefeuer.
  • Satansbraten ist außerdem ein Ausdruck mit dem bösartige Kinder betitelt werden. Personen, die Kinder so nennen bringen damit zum Ausdruck, dass sie sich wünschen, das Balg wäre kurz nach (oder auch schon vor) der Geburt gestorben.