Samuraischnecke

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Zeitgenössisches Gemälde zeigt einen Zuchttempel der Samuraischnecken der Franzoséart
Samuraischnecke, die, ist in den niederen Regionen des K2s oder im östlichen Franzoséland anzutreffen. Sie haben einen Stab und tragen einen violett-silbern gesprängelten, quadratischen Hut. Bekannt sind sie auch unter dem Namen Escargot des Samouraïs.

Verwendungszwecke

Sie werden von Franzosés gerne verspeist, zu Festivitäten auch oft mit gelbem Schnee. Es wurde aber auch von Landsmännern berichtet, die sehr von den sexuellen Fähigkeiten der Samuraischnecken angetan seien.

Die litauischen Samuraischnecken werden zum Destillat Klosterfrau Melissengeist verwendet. Hierzu werden die Geschlechtsdrüsen der Tiere ab 100 Kg gekocht, vergoren und hochdestilliert.

Die Wombatze halten die Samuraischnecken als Sklaven zur Jagd.

Endstadium einer Samuraischnecke (allgemein, wenn nicht vorher getötet)

In einigen Propagandamagazinen kann man über den spektakulären Vorgang der Gleitgelherstellung lesen, dass dazu auch einige der Bestandteile des hochtoxischen lipidähnlichen Samuraischneckenschleimsekrets notwendig seien, was jedoch von Seiten von Uschi Glas noch nicht bestätigt wurde.

Natürliche Feinde

Das Eichmannhörnchen und das Nadelkissen sind die größten natürlichen Feinde der Samuraischnecke.

Entwicklungsstadien

Die Samuraischnecke beginnt ihr Leben als 1 cm große Schnecke. Als nächstes wächst das Haus. dann wachsen der Schnecke Tentakelähnliche Gliedmaßen. Nach dem bildet sich ein Skelett und die Schleimfläche verlagert sich auf die Tentakelspitzen. Am Ende wachsen weitere Knochen, Finger bilden sich und die Samuraischnecke sieht aus wie ein Mensch.

Spezifikationen

  • Größe: Zwischen 2cm und 150 cm. Es wurden jedoch auch Exemplare in Größe eines Lasters(!) gesichtet. Diese sind aber nicht sehr langlebig
  • Gewicht: Min. 4 Pfund, max. 4 Doppeltonnen
  • Alter: Bis sie von Franzosen gefressen werden. Gegenteilige Beispiele wurden bisher nur bei der Schnecke Reiner Calmund beobachtet.
  • Besonderheiten: Sie kriechen vor sich hin und machen "Möllömöllö" oder "Priiiipriiiprüüüü"