Sambische Raumfahrt

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Die Sambische Raumfahrt (auch als Sambisches Raumfahrtprogramm bekannt) ist das Raumfahrtprogramms von Sambia, welches bis heute als das unbekannteste und zugleich erfolgreichste Raumfahrtprogramm des Kalten Krieges, der Menschheit und des Universums gilt.

Geschichte

Frühe Anfänge

Als man in Babylonien zwischen 700 v. Chr. und 600 v. Chr. in Folge der steigenden Langeweile mit dem Ziel, den höchsten sinnlosen Turm der Welt, den Turmbau zu Babel begann, wurde umgehend die Sambische Regierung darauf aufmerksam. Auch dort herrschte unter der Bevölkerung zunehmende Beschäftigungsarmut. Daraufhin erklärte der damalige sambische Außenminister King Kong (Auch als Minister für Internationale Konflikte bekannt) Babylonien den Turm-so-hoch-wie-möglich-in-den-Himmel-Bau-Krieg. Der Babylonische Präsident Unbekannt nahm die Kriegserklärung schnell an. Unbekannt meldete sie auch gleich als Heeresführer, indem er den bis dahin amtierenden Heeresführer Unwichtig entlassen hat. Schon wenige Tage später wurden die ersten Arbeiterdivisionen auf babylonischer wie auch auf sambischer Seite ausgerufen. Als Überwacher wurde die NATO (damals bestehend aus Israel, ein paar Japsen und dem noch nicht existirendem Vatikan).

Verlauf des Turm-so-hoch-wie-möglich-in-den-Himmel-Bau-Krieg

Der organiesirte (Ab-)Bau des babylonischen Turms - links sind die anfeuernden Fans
Die Babylonischen Arbeitersklaven fingen mit dem Abbau von Steinen am naheligenden Steinbruch an. Sie stapelten die Steine in Form eines Turms (in welcher auch sonst?) an, bis Unbekannt nach 3 Monaten auffiel, dass sie den Turm waagrecht und nicht senkrecht gebaut haben. Daraufhin wurde der Turm abgebaut und korrekt wiederaufgebaut. Der Turm erreichte nach insgesamt 5 Monaten Bauzeit bei fertigem Zustand eine Höhe von 5.295,49m. Höher konnte Unbekannt den Turm aus Steinmangel nicht bauen lassen, dennoch war man sich gegenüber Sambia siegessicher.
Reaktion King Kongs beim Versuch den Turm vor der PK zu bauen

In Sambia war man dazu gezwungen, mit dem Bau des Turmes erst 6 Monate später anzufangen. So lange hat es nämlich gedauert King Kongs Ganzkörperfrisur für die Pressekonferenz hinzufrisöseln. Und King Kong sagte, dass es ohne Pressekonferenz keinen Bau gäbe. Also wartete man mit dem Bau ab. Jedoch hat man während dieser Periode nach Techniken für einen effizienten Bau des Turms geforscht. Nach der Pressekonferenz wurde mit dem Bau angefangen. Sambia hatte durch die Forschung den Vorteil erlangt, Steine mit Hilfe von Dynamit aus den Steingräbern explodieren zu lassen. Außerdem hatte King Kong auch 3 hochgebildete Physiker engagiert, welche berechneten, wie man das Dynamit anbringen soll, damit die Steine bei der Explosion aufeinandergestapelt werden und so einen möglichst hohen Turm ergeben. Dadurch ist es Sambia gelungen einen so hohen Turm zu bauen, der bis zum Mond reichte und diesen sogar viele Kilometer von der Erde wegdrückte, sodass man durch diesen Turmbau auf die Erkenntnis kam, dass der Mond kleiner als die Sonne ist, da der Mond zuvor immer so nah an der Erde war, dass er größer als die Sonne schien.

Entscheidung des Siegers im Turm-so-hoch-wie-möglich-in-den-Himmel-Bau-Krieg

Zur Auswertung der Turmhöhen reisten je ein Vertreter aller 3 NATO-Mitglieder (also insgesamt 2) an, um die Türme in der Höhe abzumessen. Angefangen wurde mit der Messung des Babylonischen Turms, wo auch mit Hilfe technischer Messlaser die Höhe von 5,29549km festgestellt wurde. Dann hat man versucht den sambischen Turm zu messen. Allerdings war dieser so hoch, dass man die Höhe nicht messen konnte, weshalb der Japse Sambia als disqualifiziert gewertet hat mit der Begründung, man könne den Turm nicht als Sieger werten, wenn man keine konkreten Zahlen hat und somit nicht weiß, wie hoch den überhaupt der Turm ist. Daraufhin hat King Kong dem Japaner den Kopf abgebissen. Aus Angst wertete der Israelit Sambia als Sieger.

Folgen des Konflikts

Babylonien

In Babylonien herrschte Staatstrauer. Mehrere Trauernde sprengten sich selbst in die Luft. Dies entwickelte sich zu einem Trend, der bis heute in der Region nicht an Beliebtheit verloren hat.

Präsident Unbekannt ist daraufhin aus Frust in die späteren Vereinigten Staaten von Amerika gezogen. Seine späteren Enkel wechseln sich bis heute im Präsidentenamt der USA regelmäßig ab, was an der (fast) introvertierten und defensiven Außenpolitik erkennt - immerhin mögen sie alle viel Bum Bum und so.

Sambia

In Folge des Sieges und nach der Erkenntnis das der Mond kleiner als die Sonne ist, ordnete King Kong die Gründung des Sambischen Raumfahrtprojektes an. Es wurde die „Sambische Raumfahrtbehörde für Raumfahrt und Fahrt durch Raum und Zeit“ (kurz SRFRUFDRUZ (sehr kurz ZAGB für Zuffällig aneinander gereihte Buchstaben)) gegründet. Zunächst probierte man den Turm entlang zu klettern und damit auf den Mond zu gelangen, allerdings hat dies nie funktioniert, wieso nicht ist nicht übermittelt. Aber schon 550 v. Chr. wurden erste Erfolge verzeichnet: Mit Silvesterraketen vom örtlichen Supermarkt landeten die ersten Menschen auf dem Mond und sammelten Gesteinsproben von der Mondoberfläche auf, welche mit weiteren Raketen zurück auf die Erdoberfläche geschossen und schließlich dort im Sambischen Labor für Gesteinsforschung erforscht wurden.

Die Abolungadabadunga startet (Afronaut befindet sich in der Rakete)

Die Zeit, die wenig später nach den frühen Anfängen liegt

Genau 50 Jahre nach der ersten Mondlandung wurden Ölvorkommen auf dem Mond entdeckt, welche von Sambia genutzt wurden. Dadurch und dank den Ergenbissen der Gesteinsproben konnte das SRFUFDRUZ auch erstmals eine richtige Rakete bauen, mit der man mehr als 103,9% eines Menschen interplanetar transportieren konnte. Die erste Rakete wurde „Abolungadabadunga“ genannt, was bis heute nicht übersetzt werden konnte. Diese Rakete bestand aus massivem Mondgestein. Sie wurde auf dem Mond erbaut und sollte von dort Richtung Mars starten. 473 v. Chr. startete dann die Abolungadabadunga nach einer feierlichen Zeremonie auf dem Mond und einer Namenstaufe von King Kong in Richtung Mars.

Ein eingegrabener sambischer Astronaut auf dem Mars (der Hintergrund wurde zu Werbezwecken nachträglich per Greenscreen eingefügt)
Auch auf dem Mars wurden viele erfolgreiche Forschungen durchgeführt. So wurde zum Beispiel Darmstadtium auf dem Mars entdeckt, welches nach Einnahme Unsterblichkeit garantiert. Der damals bereits etwa 375 Jahre alte und ohnehin beinahe unsterbliche King Kong war der erste, der eine Darmstadtium-Tablette einnehmen durfte.

Von 400 v. Chr. bis zum Jahr 0

Forschung auf dem Mars

Bis zum Jahr 0 v. Chr bzw 0 n. Chr. wurde auf dem Mars seitens der Sambischen Wissenschaftsinstituten und des SRFRUFDRUZ enorme wissenschaftliche Forstschritte erzielt. Es wurden viele Bohrungen durchgeführt, viele Materialien wurden entdeckt, welche von enormer Bedeutung bei der Eroberung der Venus und der Merkur waren. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden auch Tierversuche mit Affen auf dem Mars durchgeführt. So musste zum Beispiel ein Bewohner Sambias auf dem Mars ohne Sauerstoffhelm eine Banane essen. Die Erkenntis war, dass es unmöglich ist ohne Sauerstoffhelm auf dem Mars für einen längeren Zeitraum als man benötigt eine Banane zu öffnen zu überleben. Es wurden insgesamt innerhalb diesen Zeitraums ca. 2.500.000 Tierversuche auf dem Mars durchgeführt, in dessen Folge sich die Population Sambias stark dezimiert hat. Neben Tieren wurden für die Versuche auch NATO-Mitglieder eingesetzt.

Mit den Anfängen zu Bauten von Weltraumbahnhöfen (siehe unten) auf der Erde wurden auch Pläne zum Bau eigener Weltraumbahnhöfe auf dem Mars entworfen, welche auch Zustimmung erhielten. Dies wurde aus Rücksicht zum später geschriebenen Wikipedia Stupidedia-Artikel aber auf die Zeit nach Christi verschoben.

Bau der ersten Weltraumbahnhöfe der Erde

253 v. Chr. wurde der erste Weltraumbahnhof der Erde in der sambischen Steppe erbaut. War dieser zunächst nur für Forschungszwecke vorgesehen, einigte man sich schnell unter den Offiziellen die Stationen in naher Zukunft auch für Zivilpersonen freizugeben. Geplant waren Siedlungen auf dem Mars, wie auch auf den später zur Eroberungen vorgesehenen Planeten Merkur und Venus (siehe nächsten Absatz) mit eigenen Weltraumbahnhöfen auszustatten. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wurde in jede Großstadt des auf der Erde befindlichen Sambias ein Weltraumbahnhof erbaut, wodurch man auf ungefähr 12 Stationen kam.

Ausbau der Interplanetaren Forschungen

Um 80 v. Chr. sind in der Zentrale des SRFRUFDRUZ Pläne aufgekommen, Stationen auch auf dem Mars und dem Merkur zu errichten, um auch dort mit Forschungen zu beginnen. Noch vor der Geburt Christi ist man mit speziellen Raumsonden, welche von außen mit Alufolie umschlossen waren, um die Wärme zu reflektieren, und bei denen unter der Alufolie eine Schicht Marsgummi war. Marsgummi wurde auf den Forschungen auf dem Mars in 40 km Tiefe entdeckt. Dadurch, dass Marsgummi keine Entropie leitet und dadurch Wärme blockt, kann keine Wärme in den Innenruam der Sonde gelang. Außerdem schmilzt Marsgummi auch nicht. Dadurch kam es innerhalb der Sonde bei Landungen auf den beiden Himmelskörpern teilweise zu Temperaturen um -20°C. Auch die Anzüge der Afronauten (wie die Sambischen Raumfaherer genannt werden) waren mit einer Alu- und Marsgummischicht ausgestattet.

Venus
Auf der Venus ist es für die Afronauten fast zu heiß...
Auf der Venus fand 21 v. Chr. die erste Landung Sambischer Raumfahrer statt. Dort wurde die Erkentniss aufgestellt, dass es dort heiß ist. Sehr heiß. Sehr, sehr heiß. Auch dort wurde geplant Forschungen durchzuführen und Forschungsstationen aufzubauen. Auch wurde zunächst geplant auf der Venus Haftanstalten ohne Wärmeschutz für Verbrecher zu errichten. Allerdings gab es Probleme beim Materialtransport: Bei der Einlagerung der Materialbehälter gab es eine Verwechslung, wodurch man versehentlich Second-Hand Gummi zur Venus brachte, welches ursprünglich zum Bau des neuen Hauses der Schlömpels gedacht war. Dadurch musste der Bau der Haftanstalten um mehrere Jahre verschieben, da Arbeiter die geschmolzene Second-Hand-Gummigrütze von der Venusoberfläche abkratzen durften.
Merkur

4 v. Chr. wurde ein erster Landeversuch auf dem Merkur versucht. Zwar lief alles nach Plan, allerdings ist die Sonde nach der Landung nochmal an der Oberfläche abgeprallt und ist unkontrolliert in Richtung eines Vulkans geflogen, in welchem sich die Sonde dann selbst arbeitsunfähig gemacht hat. Dennoch wurde seitens des SRFRUFDRUZ sofort das Unternehmen einer zweiten Landung auf dem Merkur in Angriff genommen. Dieses Mal wollte man aber planen wo man auf dem Merkur landet und nicht auf gut Glück im innersten Planeten des Sonnensystems Trampolin spielen.

0 bis ins Mittelalter

Einfluss Roms auf die Sambische Raumfahrt

Rom hatte keinen Einfluss auf die Sambische Raumfahrt. Nein, echt nicht.

Einfluss des Vatikans auf die Sambische Raumfahrt

Der Vatikan ist mit seiner Gründung sofortiges Mitglied der NATO geworden, weil der Papst gesagt hat, dass es so gottgewollt ist. Noch im selben Atemzug versuchte er zu verkünden, dass das Sambische Raumfahrprojekt eingestellt werde, da es gegen sämtliche päpstlich-akzeptierte Weltvostellungen verstößt, nach Leben , Planeten, Himmelskörpern, Atomen, Materie, Religionen oder Erden außerhalb der Erde zu suchen. Außerdem wollte er verkünden, dass sämtliche bisherige Erkentnisse verbrannt oder sonstig vernichtet werden. Wie es aber gewisse höhere Mächte so wollten, hat der Papst aufgrund seines Alters diesen Atemzug nicht mehr vollständig überlebt und konnte seine Anordnungen nicht mehr aussprechen. Seine Nachfolger trauten sich bis auf den heutigen Tag nicht, diese Anordnungen anzuordnen, da sie fürchteten, dem selben Schicksal zu erliegen.

Bau von Einrichtungen außerhalb der Erde

Auf dem Mars wurden - wie schon dem Jahr 0 geplant - mehrere Weltraumbahnhöfe gebaut. Gleichzeitig entstanden auch mehrere Siedlungen, welche von der normalen Zivilbevölkerung Sambias bewohnt wurden. Dazu wurden moderne Hightech Städte mit Riesenkuppeln und so erbaut, was den Bewohnern ein sicheres Leben auf dem Mars mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit garantierte. Die Unterschicht konnte sich den Umzug aber nie leisten, was den schlechten Wirtschaftsstand Sambias heute erklärt. Die Planeten wurden zu Provinzen Sambias und werden heute noch als solche akzeptiert, außer von Europa, Russland und natürlich den USA, aber das wundert ja niemanden. Bis heute wird diese Tatsache in den 3 eben genannten Regionen durch gezielte Propaganda verschwiegen. Außerdem zählen auch der Mond, die Merkur und die Venus als Provinzen Sambias. Wie bereits früher geplant, ist es auf dem Merkur gelungen, Haftanstalten zu erbauen, auf dem Merkur und dem Mond wurden sogar wie auf dem Mars Siedlungen mit Weltraumbahnhöfen erbaut, Weltraumbahnhöfe gab es aber auch auf der Venus. Diese wurden der universalen Öffentlichkeit stets verschwiegen, sie waren nämlich streng geheim.

Kontaktaufnahme mit Außerirdischen

Flagge der Hoppala
Um das Jahr 1000 herum konnte die Sambische Raumfahrtbehörde erstmals Kontakt mit Außerirdischen herstellen. Die Außerirdischen befanden sich in einem Raumschiff außerhalb unseres Sonnensystems. Bei dieser Kontaktaufnahme kam es auch schnell zu der Erkenntnis, dass die Außerirdischen die selbe Sprache wie die Sambier sprechen. Dies liegt daran, dass diese Außerirdischen die GDULIDWF-Stationen(Geheime-Daten-und-Laute-in-den-Weltraum-funk-Stationen), welche an den Weltraumbahnhöfen liegen, abgehört haben und die sambische Sprache viel cooler als ihr sinnloses "piep-piep-piiiiieeeeep" fanden, und deswegen alle sambisch gelernt haben. Es entwickelte sich schnell eine Kooperation zwischen der SRFRUFDRUZ und dem Heimatplaneten der Außerirdischen (welche von nun an einfach freundlich "Aliens" genannt wurden). Dies war der erste von anderen Rassen bewohnte Planet außerhalb der Erde. Er wurde vom SRFRUFDRUZ auf den Namen „Hoppala“ getauft. Die Idee mit diesem Ding das man Name nennt, fanden die Aliens voll coll, und waren schnell dankbar. In Folge dessen gibt es bis heute in große Mengen einen Austausch an Informationen zur Beherrschung des Universums.

Medienpräsenz

Zum Ende dieser Zeitperiode hin, stieg mit der Erfindung damals moderner Medien auch das SRFRUFDRUZ mit einer Presseabteilung in das Geschäft ein. Allerdings wurde die Abteilung und damit auch die allgemeine Pressearbeit der Sambischen Raumfahrtverantwortlichen schnell eingestellt. Als Grund wurde angegeben, dass es ohnehin weltweit kaum Menschen gibt, die lesen und schreiben konnten oder überhaupt das Geld hatten sich irgendwie zu informieren, und dass es dadurch keinen Sinn ergibt so viel Geld in Medienarbeit zu investieren. Diese Haltung ist bis heute geblieben, weshalb das Raumfahrtprojekt bis heute auch so wenig Aufmerksamkeit bekommt und so unbekannt ist.

Die Renaissance bis zur Industriellen Revolution

Die Renaissance

Die Renaissance war für die Sambische Raumfahrt eine wichtige Periode gewesen. Es wurden viele Fortschritte in der Raumfahrttechnologie und der Universumswissenschaft allgemein erzielt.

Unischtbarkeit und Waffen
Unsichtbarkeit
Ein unsichtbares Raumschiff auf dem Weg zum Mond
Die SRFRUFDRUZ entdeckte in der Renaissance nun auch die Möglichkeit, Schiffe und Stationen mit Unsichtbarkeitsspray zuzusprühen, wodurch die Weltraumbahnhöfe auf der Erde, wie auch aber sonstige interplanetare Einrichtungen unsichtbar gemacht wurden, wodurch sie für Menschen ohne „Unsichtbarkeit-Sichtbar-mach-Kontaktlinsen“ nicht sichtbar waren. Sämtliche Einrichtungen in der gesamten Galaxie wurden damit eingesprüht, sodass nur eingeweihte Sambier von dem Projekt wissen konnten. Auch wurden viele interplanetare Städte, aber auch Weltraumstationen auf anderen Himmelskörpern oder auf der Erde unterirdisch gebaut, wodurch die komplett unsichtbar geworden sind und für andere Nationen nicht mehr zu finden sind. Dieser Baustil wurde bis heute beibehalten.
Waffen

Zu dieser Zeit wurden vom SRFRUFDRUZ auch Raumschiffe mit Waffen gebaut. Welche Waffen es genau sind wird geheimgehalten (oder es wird einfach nie nachgefragt). Es wird aber vermutet, dass die ersten in der Praxis verwendeten Waffen weiter entwickelt waren als noch die primitiven Bananenwerfer aus Zeiten von *Inhalt aus Geheimhaltungsgründen vom SRFRUFDRUZ gelöscht*.

Intergalaktische Forschung

Auch wurde im Laufe der Renaissance Raumschiffe entworfen, welche mit dem neu entwickeltem Hyperspace ausgerüstet waren. Der Hyperspace beschleunigt ein Raumschiff auf die (beinahe) unendlichfache Geschwindigkeit des Lichtes, wodurch man nun nicht nur die Möglichkeit hatte, die gesamte Galaxie zu erforschen und erobern, sondern auch das gesamte Universum. Diese Möglichkeit wurde auch genutzt: Das sambische Volk breitete sich in Rekordtempo in ihren unsichtbaren Raumschiffen aus. Damit ist Sambia das mächtigste Land bzw. die mächtigste Macht und die fortgeschrittenste Rasse im gesamten Universum geworden. Die Anzahl der von sambischen Einwohnern bewohnten Planeten von damals ist unbekannt, genauso wie die Einwohnerdichte. Allerdings wird geschätzt, dass ungefähr jeder Dritte von sambischen Einwohnern bewohnte Planet mit der Einwohnerdichte von Manhatten bewohnt war... mit Sambiern versteht sich. Wie sie sich von der Anzahl der Menschen her so schnell vermehrfacht haben, ist bis heute unbekannt. Sämtliche Stationen, Raumschiffe und sonstiges, sambisches, intergalaktisches Zeug wurde unsichtbar gemacht.

Ausrottung einer auf einem marsähnlichem Planeten beheimateten Alienrasse
Entdeckung weiterer Aliens bzw. außererdlicher Völker

Auch wurden viele weitere von Aliens bewohnte Planeten entdeckt. Die Aliens wurden stets in Kriegen und Auseinandersetzungen bekämpft, versklavt, von den Heimatplaneten entführt und auf die Haftanstalten auf der Venus gebracht. Die bereinigten Planeten wurden dann stets von Sambiern besiedelt.

Zeit der Industriellen Revolution

Die Zeit der Industriellen Revolution war die Zeit, in der Sambia nun die Macht über das Universum ergriff. Es gab keine weiteren Ziele, vieles wurde der Forschung gewidmet. Allerdings fand ein einschneidendes Ereignis für das SRFRUFDRUZ statt: Der längst vergessene, unsterbliche King Kong ist gestorben.

Tot von King Kong

Irgendwann während der Zeit der Industiellen Revolution starb der unsterbliche, längst vergessene, uralte, nichts mehr bedeutende, seit Jahrtausenden als Minister fungierende Affe King Kong. Er wurde von einem Zug überfahren. Beim Versuch aufzustehen, wurde er wiederum von einer Silvesterrakete getroffen. Blöderweise hat niemand gewusst, dass King Kong damals seit paar Tagen eine chronische sich schnell ausbreitende Silvesterraketenallergie hatte. Scheinbar hat das Darmstadtium nachgelassen. Was die Sivesterrakete in der Nähe von King Kong zu suchen hatte, ist bis heute unbekannt. Bis heute gibt es keinen Nachfolger für ihn.

Erkenntnis gegenüber Europa, der USA und weiteren angeblich fortschrittlichen Nationen

Da schauste, wa?
Gegenüber anderen angeblich fortentwickelten Staaten (wie z.B. den USA, Europa, Russland oder den Vereinigten Arabischen Emiraten (falls es die damals überhaupt gab (was der Autor hier bezweifelt (noch 'ne Klammer kann man ja immer setzen (gut, jetzt reicht's)))) hatte Sambia enorme wissenschaftliche Vorteile. Man hat schon das gesamte Universum in epischen Schlachten erobert und die fortschrittlichste Technologie überhaupt entwickelt. Dies haben die anderen Länder allerdings nie verstanden oder erkannt und hielten stets sich selbst für das fortschrittlichste Land der Welt, was aber nie stimmte. Diese Länder forschten noch mit Öl, nutzten Züge (gut, Sambia auch) hatten noch Krieg auf der Erde und träumten noch vom Weltraum. Alles Phasen, die Sambia seit dem Turm-so-hoch-wie-möglich-in-den-Himmel-Bau-Krieg hinter sich gelassen hat (außer das mit den Zügen - King Kong mag Züge).

Damals bis heute

Seit der vollkommenen Eroberung des Universums und der Ausrottung sämtlicher anderer intergalaktischer Rassen (auch Hoppala wurde ausgerottet) betreibt das SRFRUFDRUZ in erster Linie Forschung in sämtlichen Bereichen. Bis heute hat sich seit damals nicht mehr viel verändert. Immer noch ist die Erde der Hauptplanet, welcher auch während dem 2. Weltkrieg nicht zerstört werden konnte. Weitere Projekte der SRFRUFDRUZ sind derzeit aber in Planung, um auch weitere Ziele der SRFRUFDRUZ zu erfüllen, so sind zum Beispiel noch keine Reisen durch die Zeit möglich, obwohl in dem Langnamen von SRFRUFDRUZ auch irgendwas mit Reise durch Raum und Zeit steht.

Medienscherz zu Zeiten des Kalten Krieges

Während des Kalten Krieges, als sich die USA und die UDSSR (die haben ja alle so lustige Namen *lol*) um den ersten Menschen im Weltraumstritten, wollte die SRFRUFDRUZ einen Scherz mache, indem man selbst als angeblich primitives Land einen Menschen ins Weltraum schießen wollte. Es wurden sogar extra schlechte Raketen in Form von Mülleimern verwendet und auch satirisch gemeinte Trainingscamps inszeniert. Den Witz dahinter haben die anderen Staaten aber nie verstanden, weshalb dies bis heute das falsche Bild von der sambischen Raumfahrt ist, welches die Länder außerhalb Sambias haben.

Fotoserie in Zusammenhang mit dem Medienscherz zu Zeiten des Kalten Krieges

Irgendeine unbedeutende Frau hatte mal eine Fotoalbum zu dem Scherz veröffentlicht. Dies ist der Beweis zur Dummheit der anderen Nationen. Und überhaupt interessiert das keinen: Dieser Punkt steht hier nur, damit im Inhaltsverzeichnis Geschichte nicht der einzige relevante Punkt ist.