Salzkartoffel

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Der Begriff Salzkartoffeln beschreibt ein meistens im kulinarischen Bereich vorkommendes homogenes Gemisch von Salz und einer komischen Pflanze, die sich nicht ans Sonnenlicht traut und daher im Boden wächst (unter Fachkreisen auch Kartoffel).

Arten

Die komische Salzkartoffel

Kartoffeln, die fälschlicherweise im toten Meer gewachsen sind und darum unheimlich salzig sind. Ihre komische Verhaltensweise schließen Experten aus dem Kot der Aale, der sich vermutlich auf dem Boden des Meeres abgesetzt hat.

Die explodierte Salzkartoffel

Fertig gesalzene Kartoffeln, die aus verschiedenen Gründen von Bomben in viele kleine Teile zerlegt wurden. Sie sind meistens nicht oder nur unter Umständen essbar.

Die normale Salzkartoffel

Etwa 99% der Salzkartoffeln sind diese ganz einfachen, von Menschen beim Kochen gesalzene Pflanzen. Sie werden meistens in Gerichten verwendet, die anschließend zum Verzehr freigegeben werden.

Geschichte

Die erste und einzige Salzkartoffel im 10.Jahrhundert ist die große Kartoffel von Grauhöfen in Saêlf'jòrmlfgh, einem Staat, der genau zwei Sekunden existierte, bevor er nach Hamburg umbenannt wurde. Ihr Aussehen ist mit dem eines doppelt gehörnten Striches zu vergleichen, ansonsten ist sie vollkommen unwichtig, da sie nur zwei Sekunden existierte.

Die nächsten geschichtlich vermerkten Salzkartoffeln sind in dem Band 7 von Geschichte in Geschichten von Schreibern der Geschichten über die Geschichte bei dem Kartoffelmord von Sedan zu finden.

Die erste Salzkartoffel kochte Horngard von Hinterflug in dem Topf des Lebens (auch Horst).