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SMS

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Die SMS (Aussprache: äsämäss) ist ein meist "langer" Brief der elektronisch von Handy zu Handy per Infragrün übermittelt wird. Es gibt leider keine Vorteile, außer, dass SMS im Abzock-Abo billiger sind (jedenfalls für den Anbieter).
Dafür hat es den Nachteil, das es die gefährliche Krankheit der Sims-Idiotie auslöst, die wiederum die Anzahl der SMS erhöht. Daher wird SMS manchmal in Fachkreisen auch als Virus bezeichnet (vgl. S. Hawking, 1997: Vom Wesen der SMS-Idiotie - Virus oder Wahnsinn?, Wichtigtuer Verlag, Unterhintertupfingen).

Wortherkunft

Das Wort SMS zieht Sprachwissenschaflter schon seit Beginn der Altsteinzeit in seinen Bann. Auf Höhlenmalereien ließen sich gehäuft wirre Linien und chaotisches Gekrakel als das urzeitliche Kürzel SMS interpretieren. Betrachtung des Genus, also das Geschlecht von SMS (keine Angst, wir zeigen davon keine Fotos). Um es kurz zu fassen: der SMS klingt scheiße, die SMS klingt zu emanzipiert und das SMS bliebe demnach die letzte Wahl, also muss es richtig sein (siehe dazu Verfahren der Bundeskanzlerwahl).
Viele Menschen sind bei dem Versuch gestorben, eine grammatikalisch gültige Mehrzahl von SMS zu finden. Gehör-Massakrierungen wie beispielsweise SMSn (gesprochen: 'Ess.em.essen') und SMSes (gespr. 'Ess.em.essess' oder 'Ess.em.Essen.essen.ähm.isst.du.das.noch?') führten bereits nach kurzer Zeit zu schweren Ohrenkrebs und Zungenverletzungen. (siehe dazu Zungenbrecher)

Was ist SMS?

Studien hinterasiatischer Schlitzaugenforscher haben ergeben, dass rund 3,14159% der Weltbevölkerung SMS für eine Abkürzung halten. Wiederum -17% davon wissen, wofür das Kürzel steht. Bis zum heutigen Tage gibt es jedoch zahlreiche Spekulationen, wovon im Folgenden die sinnlosesten aufgezeigt werden:

  • Sado Maso Service
  • Sinnfreies Manipulations System
  • SaMS: SMS als komprimierte Kurzform für "das Sams" (siehe Horror, Sams, Samstag)
  • Shit Meine Sätze sind zu lang: SMS als futuristisches Kurzmitteilungssystem (Aberglaube)
  • Scheiß Mathematik Stunde
  • Sex mit Schwulen
  • Sex macht Spass
  • schluck meinen Schwanz
  • Sven macht Scheiße
  • sowieso mega sinnlos
  • scheiße macht schön
  • sexy messages service
  • sapotierter Malzbiersäufer (Im Stuberl zum gagarrten Wildschwein wurde einem dicken Gast etwas in sein Bier gemischt, worauf er nur noch sinnlose Wortfetzen von sich gab)
  • Short Message Stalking
  • Saufen mit Sinn (gegenteil von SOS)

Die Technik dahinter

SMS werden nicht nur von Infragrün übermittelt. Dies ist lediglich der Tarnmantel, den das FBI benutzt, um ihre brutalen Foltermethoden zu verbergen. Heutzutage benutzt das FBI Kriegsgefangene, um die Buchstaben von einem Handy zum anderen zu übertragen. Dabei laufen diese über die Infragrün-Strahlen zu dem Empfänger. Dies ist sehr gefährlich, so dass 9000 von 8000 benötigten Kriegsgefangenen bei dem Versuch sterben, dass rettende Ufer (Handy) zu erreichen.
Dies ist auch der Grund dafür, dass es immer Krieg geben muss. Denn sonst könnte Jamba nicht mehr seine grandiosen Angebote über den Teleshopping-sender MTV vertreiben, und das wäre ja schade.

tödliche SMS

Unter anderem ist das SMS die beste kriegerische Offensivmethode um seinen Gegner auf tiefstem Niveau anzugreifen und ihm einen Hirnschlag zu verpassen. Der Vorteil dieser taktisch brillianten und doch tödlichen Waffe ist es, dass der Gegner wie gelähmt ist und es ihm nicht möglich ist einen Gegenanschlag zu planen. Allerdings muss für dessen Anwendung das Studium für Negative Spracheigenschaften, die zu fast nichts zu gebrauchen sind (Abkürzend: SFNSDZFNZGS) absolviert werden.

Der gesellschaftliche Stellenwert der SMS

Die SMS hat innerhalb der jugendlicheren Bevölkerungsschicht einen extrem hohen Stellenwert, da sie allgemeinhin als wichtigstes Kontaktmittel zur Außenwelt gelten kann. Über das möglichst häufige Verschicken und auch insbesondere Erhalten von SMS kann außerdem der soziale Status innerhalb des Bekannten- oder Freundeskreises um ein Vielfaches gesteigert werden. SMS'en wird neben der Fernbedienung als meist genutztes Daumentraining verwendet.

SMS-Gesetz

Das sogenannte SMS-Gesetz besagt: Wenn man dann eine SMS sendet, kommt eine zurück, und man muss sofort antworten. Keine SMS darf mehr als 3 Wörter enthalten. So kann man dann, wenn es beliebt hunderte SMS hin- und hersenden, natürlich wäre ein Anruf billiger, aber das ist ja egal. Befolgt man das Gesetz nicht, so ist man uncool.

Murphys SMS-Gesetz

Murphys SMS-Gesetz besagt: Keine SMS wird jemals die ursprünglich angedachte Information übermitteln. Eine Zusatzklausel besagt: Die SMS wird exakt das Gegenteil von dem erreichen, was sie ursprünglich als Ziel hatte.

Dies wurde vom bekannten Soziologen Bernhard B. Piaget-Meier-Vorfelder-Bourdieu in folgenden Versuchen nachgewiesen.

Der Peergroup-Versuch

Der Peergroup-Versuch wurde am 1. Mai 1998 ausgeführt und ergab einen eindeutigen Beweis für Murphys SMS-Gesetz. Die Versuchsanordnung liest sich wie folgt:

  1. Man gruppierte einige Jugendliche, vorzugsweise 14- jährige Mädchen, um ein Mobiltelefon und sende an dieses Mobiltelefon eine SMS (natürlich unter Angabe eines Jungennamens).
  2. Die Tatsache, dass eine SMS im Mobiltelefon eingegangen ist wird etwa die nächsten fünf Minuten für allgemeinen Aufruhr sorgen, welcher durch die Entdeckung des Absenders (wie gesagt ein vermeintlicher Verehrer) noch gesteigert wird. Hierauf kann man beobachten, dass alle anwesenden Mädchen die SMS sorgfältig und prüfend studieren werden, wobei alle Leserinnen an der selben Stelle der SMS die selbe Reaktion zur Schau stellen werden (z. B. Gelächter, Hochziehen der Augenbrauen o. Ä.)
  3. Nach dem eingehenden Studium der SMS und ausführlichen Analyse des Inhalts in der Gruppendiskussion geht die Gruppe nun dazu über, selbst eine SMS zu verfassen und an den Absender zurückzusenden. Bei diesem Prozedere können mitunter Tage, mindestens aber Stunden vergehen.Bei der Wortwahl wird ausgiebig aus Zweideutigkeiten eines Wortes hingewiesen und darüber diskutiert, ob diese wohl angebracht sei oder nicht.
  4. Ist die SMS nach tagelangem Brüten schließlich an den Glücklichen zurückgesendet worden hat dieser meist das Interesse an der Addressatin verloren. Innerhalb der Gruppe lässt sich nach dem Versenden der SMS eine gewissen Spannung verzeichnen, da die Antwort-SMS bereits erwartet wird.

Der Susi-und-Paul-Versuch

Ebenfalls bekannt und ein weiterer Beweis für Murphys SMS-Gesetz ist der Susi und Paul-Versuch des selben Forschers. Dabei schicken sich die beiden Probanden SMS zu. Beim unter Laborbedingungen am 31. Februar 1999 ausgeführten Versuch wurde das Protokoll wie folgt aufgezeichnet:

  • Susi: ey alda
  • Paul: ich bin net alt du!!
  • Susi: ick wat?? Sprich mal deuthsc
  • Paul: wat soll ick sprechen
  • Susi: vergisses wat makkste so
  • Paul: klozzn
  • Susi: watn
  • Paul: mom
  • Susi: np
  • Paul: meine mudda ey!
  • Susi: selber ey!
  • Paul: meine mudda stresst rum un sacht
  • Susi: sacht wat
  • Susi: alda??
  • Paul: d nervst
  • Susi: verpss dch
  • Paul: hdl
  • Susi: idn

Bei diesem Versuch wurde auch der Grund für alle Wirtschaftskrisen seit 1996 entdeckt. Die Probanden verwechselten allesamt die SMS mit einem Chat. Da der Chat bei einer Flatrate gratis ist, denkt sich niemand was dabei, wenn er nur kurze Wörter oder Abkürzungen verschickt. Bei einer SMS-Folge kommen dabei aber leicht fünfstellige Eurobeträge zusammen. Die Bundeszentrale für Verbraucherschutz konnte daraufhin folgende Zugeständnisse erzielen:

  • Entweder werden die Handyhersteller zu einer Handyflatrate verdonnert
  • die SMS wird verboten
  • die Bundesländer nehmen das Fach "UCS" (Unterschied zwischen Chat und SMS) in den Lehrplan aller AHS (Ausbildung herabgesetzter Schüler) und Hauptschulen auf.

Typische SMS

Die typische SMS enthält mindestens zwanzig bis dreißig Rechtschreibfehler, ob bewusst oder unbewusst.

Typische SMS unter Jugenlichen:

  • Franz:Hy,wie gehtzzz????....?????hdlsvuldüamaaaadw
  • Fraziska:Hy,Shatzyyy, soooooo gut u dia???hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3
  • Franz:yah,ach sooooooooooo gud.bussi ildsomuch<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3
  • Franziska:u wos tuasd soooooo?bussi ildsomuch<<<<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3bussi
  • Franz:Jo,nixxxxxxx is ur fat...bussi ildsomuch<<<<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3bussii
  • Franziska:Jo mirrr yah...doppel bussi bussi ildsomuch<<<<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3bussi
  • Franz:und wie gehtzzz???? doppel bussi bussi ildsomuch<<<<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3bussi i hab di soooooooooooooooooooooooooooooooooo lieb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3333333333333333333333
  • Franziska:jo fat is hold....doppel bussi bussi ildsomuch<<<<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3bussi i hab di sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo lieb!!!!!!!!!!!!!!!!!!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3333333333333
  • Franziska:Und ir???????????...doppel bussi bussi ildsomuch<<<<<<<<3hdlsvuldüamaaaadw<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3bussi i hab di sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo lieb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<3333333333333333333333

Und in dieser Gangart geht das ewig weiter. Merkmale dabei sind, dass der Text ansich immer sinnloser wird, jedoch die "Abkürzungen" immer länger und unverständlicher. Die coole Sprache wurde im Laufe der Zeit von eifrigen jugendlichen Neandertalern entwickelt.

Einige erwähnenswerte Trends wären auch, dass oft jedes zweite Wort englisch ist, weil das noch cooler ist, und man dann auch im Wörterbuch nachschlagen muss, weil wörter wie "hello" oder "bye" für heutige Jugendliche nur sehr schwer zu verstehen sind.

SMS-Rechtschreibung

Die Rechtschreibreform von 1996 kennt auch eine Klausel für SMS. Sie ist die kürzeste aller Unterkategorien der Reform und lautet wie folgt:

  • Es wird alles grundsätzlich kleingeschrieben.
  • Es gibt keine Satzzeichen. Punkte sind ein Gerücht.
  • Alle -er werden durch -a ersetzt.
  • Wenn man den SMS Partner anspricht, sagt man grundsätzlich nur "alda" (Zu deutsch "Sei gegrüßt, ältere Person!") bzw. "Schlampe" ("Wir sollten uns mal treffen).
  • Man darf alles abkürzen wie man will und wenn es der SMS-Partner nicht verstehen kann, dann erklärt man es mit noch mehr unverständlichen Abkürzungen.
  • Es werden am häufigsten Kürzel verwendet wie "mom", "thx", "ld", "sv", "hdl", "ida", "idn", "su", "mu", "vll", "dasfmimtdgsilde!"

Die Massen-SMS

Die Massen-SMS ist eine sehr populäre SMS-Form. Sie enthält im Grunde genommen folgende Klausel (kleine Abweigungen sind möglich): "Wenn du diese SMS nicht an X Personen (X steht für eine meist 6-stellige Zahl) weitersendest, stirbst du!" Manchmal muss man auch nur das Schicksal nie die wirkliche Liebe zu finden, 10 Jahre unglücklich zu sein, an einer tödlichen, unheilbaren Krankheit zu leiden etc. zu ertragen.
Personen die den Massen-SMS weiterleiten, sind besser bekannt als dumme Personen.

Siehe auch