Rote Karte

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Rote Karte. Für eine Erklärung der gelben Karte siehe Gelbe Karte.
Die Rote Karte – man beachte ihre traurigen Augen

Die Rote Karte (*1966 in London, England) ist ein grell eingefärbtes, möglicherweise Psychisch gestörtes Stück eines auf tragische Weise zu Tode gekommen und anschließend zu einem Stück Pappe verarbeiteten Baumes. Sie zählt unfreiwillig und völlig ohne eigenes Zutun, weil ausschließlich auf Grund schweren Missbrauchs durch einen gestörten Triebtäter, den sogenannten „Schiedsrichter“, als eines der unbeliebtesten und meist unverstandenen Individuen der Erde.

Lebenslauf

Im schönen London hätte alles so schön werden können...

Die Rote Karte wurde 1966 im schönen London geboren und verlebte eine glückliche Kindheit, weil sie auf Grund ihrer grellen Farbe im nebeligen Britannien den dortigen Bewohnern stets den richtigen Weg durch die trübe Suppe zeigen konnte. In dieser frühen Kindheit war es ihr größter Traum, später Rudolf, das Rentier, als Gehilfen des Weihnachtsmannes zu ersetzen und jährlich alle Kinder der Welt (wenn auch nur passiv) reich zu beschenken.

Doch die schönen Träume endeten jäh im Sommer 1970, als ihr Erfinder und Ziehvater sie skrupellos an eine Verbrecherorganisation namens FIFA verkaufte und sie bei der anschließenden WM in Mexiko zu qualvoller Kinderarbeit zwang. Sie wurde einem Bund gemeingefährlicher Irrer, den sogenannten Schiedsrichtern zugeteilt, welche die arme Karte in ihrem gottlosem Spiel der mutwilligen Herausstellung argloser Fußballspieler vom Spielgeschehen zu einem Machtobjekt domestizierten.

..Stattdessen endeten sie und ihre gelbe Schwester bei diesem Mistkerl!

In den folgenden Jahren wurde sie vielfach (und völlig gegen ihren Willen) geklont, weswegen der halbe Regenwald in Brasilien sterben musste – NUR damit jeder Schiedsrichter der Welt grundsätzlich über eine ausreichende Zahl von Roten Karten verfügt.

Die originale Rote Karte ist noch heute an jedem Wochenende bei Spielen der zweiten mexikanischen Liga dabei. Inzwischen ist sie in therapeutischer Behandlung, nachdem ihr Alkoholkonsum in den frühen 90er Jahren zu mehreren Selbstmordversuchen geführt hat. Ein Antrag bei der FIFA auf eine Fristgerechte Rente zum 47.Geburtstag (also ab 2013), so wie sie auch den Schiedsrichtern zusteht wird ihr nicht gegönnt.


Ihr Job

Die FIFA schreibt in ihrem Regelwerk:

„Die sogenannte rote Karte ist die Antwort auf eine Tat die zwar für das Auge des treuen Fans absolut in Ordnung scheint, dem Schiedsrichter jedoch nicht. Der Schiedsrichter entscheidet letztendlich ob die rote Karte gegen den Idioten verhängt wird. Die rote Karte bedeutet den unwiderruflichen Ausschluss bei einem Spiel.“ Mit dieser Jobausschreibung hat sie sicherlich den beschissensten Job der Welt und zieht täglich den Hass von Millionen Menschen auf sich – Und das obwohl sie schon der FIFA-Version nach nicht die Schuld an all dem Elend trägt, welches sie auslöst und selbst am meisten ertragen muss.

Wie gerne würde die Rote Karte doch etwas anderes machen... Beispielsweise gemütlich an einem See hocken und angeln... Nein, wie schön es doch wäre.

Besonders extrem wird sie während Feindschaftsspielen missbraucht.

Das Seelenleben der Roten Karte

Tief im inneren der Karte rumort es kräftig

Schon oft hat die Karte darüber nachgedacht, ihre Farbe zu wechseln. Allein schon, weil sie ihre Bedeutung im Zusammenhang mit ihrer Farbe selber nicht versteht. Als sie noch die Freiheit genoss und völlig ungestört durch die Straßen Londons Lustwandeln konnte, da lernte wie auch die Bedeutung ihrer angebliche, mechanischen Schwester, der Ampel kennen:

Bei dieser hieß ROT= Du bliebst hier und GRÜN= Du sollst gehen. Warum also sollte Sie als ROTE Karte denn dann aussagen, dass der jeweilige Spieler GEHEN statt BLEIBEN soll... Warum durfte diese miese Schlampe von Grüner Karte denn nicht diesen beschissenen Beruf machen müssen? Das Denken der Roten Karte über ihre Eigene Existenz ist eine Geschichte voller Unverständnisse.

Der Hass auf ihre kleine, unbegabte Schwester, der grünen Karte, ist dementsprechend ziemlich mies. Laut Meinung der Roten Karte lege sie den ganzen Tag nur „faul herum, und käme nur im Falle einer Belohnung auf der Stupidedia zum Einsatz - Obwohl ja der Ampellogik nach SIE die Arschkarte sein müsste.“ Seit Jahren reden die beiden kein Wort mehr miteinander und kommunizieren nur über ihre mittlere Schwester, der Gelben Karte, miteinander, welche selbst als Assistent der Roten Karte arbeitet und oft ein wenig Last von ihr nimmt

Rote Karte in der Stupidedia

In der Stupidedia sind andauernd irgendwelche kleinen Fische am vandalieren. Die Diktatoren der Stupidedia verwarnen diese. Die Vandalen denken, dass das nur leere Versprechungen sind und machen weiter. Ein Diktator der Stupidedia verwarnt den Vandalen erneut, und wenn der Vandale beim nächsten mal vandaliert, sieht er rot und bekommt eine rote Karte, was dazu führt, dass er gesperrt wird. Also auch hier ist und hat die Rote die Arschkarte

Symbol: Rote Karte

Die Rote Karte symbolisiert missachtetes "Fair Play". Das haben wir ja schon gelernt. Sie ist böse, sie ist furchtbar und frisst kleine Kinder. Sie ist schlimmer als Hitler!

Die Arme.

Nicht zu verwechseln mit "grüner Karte"


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