Roland Berger

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Roland Berger (* 22. November 1937 am Berliner Fernsehturm) ist Unternehmensberater, Kopf, Namensgeber und Anführer einer losen Zusammenrottung maoistischer Hochschulabbrecher, die sich zum Ziel gesetzt haben, BWL als Waffe zur Zerschlagung des deutschen Mittelstandes zu benutzen. Darüber hinaus ist er auch Vorsitzender der Schlauberger, Drückeberger und Bilderberger.

Das ehemalige RAF Mitglied und Duzfreund von Horst Mahlers Kumpel in Law, Gerhard S. ist einer der wenigen deutschsprachigen Globalisierungsgewinner. Seine Kloppertruppe verbreitet Angst und Schrecken in Traditionsbetrieben und demotiviert altgediente Prokuristen bis zur feindlichen Übergabe. Unternehmerpersönlichkeiten welche ihr Leben dem Betrieb widmeten, bekommen vom rasenden Roland vorgerechnet wie überflüssig sie sind. Der Firmengründer übergibt am Schluss der Beratung tief verunsichert den Laden an die frohlockenden Erben. Danach wird genüsslich filetiert.

Vorgehen

Für jede Betriebsform haben die Powerpoint Acrobaten ein Template parat. Ihr Standardrezept:

"Erfahrene Mitarbeiter feuern, Kunden verarschen, Zulieferer auspressen"'

lassen sie sich pro Beraternase mit 4-stelligen Tagessätzen honorieren. Staatliche Stellen sind besonders ausdauernde Melkkühe; nachdem in Bremen die Vampire von McKinsey durchgenuckelt waren, ließ die erfolgsverwöhnte Senatorenschaft zur Abwechslung mal die Berger Boys für 13 Millionen pro Jahr Fotokopien verteilen. Firmen der freien Wirtschaft stehen nach solcher Beratung oft schon vor dem Konkursverwalter.

Templates

Ein paar typische Ratschläge der P&G Treurata:

  • Kölner Zoo: Krokodile ausstopfen, die fressen zu viel!
  • Zirkus Plumpsklo: Direktor reitet auf Dompteurin, spart Pferde! Hochperformant!
  • Kindergarten: Computer + Fernseher aufstellen, wird von Kindern gut angenommen und spart Aufsichtskräfte!