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Robin In Da Hood

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Nutten, Koks, Waffen? Bitch, please! Das Ungeheuer von Loch Ness mit einem Pfeil abzuknallen... so führt man ein Gangsta-Leben.

Robin In Da Hood (bürgerlich Robin von Locksley, * irgendwann im 13. Jahrhundert, irgendwo in England; † irgendwann im 13. Jahrhundert, irgendwo in England) war ein englischer Gangsta-Rapper, der bei Sherwood Records unter Vertrag stand. Er gilt als Begründer des Middle-Ages-Gangsta-Rap (heute als Gangsta-Rap bekannt). Seit Jahren wird wiederkehrend in den Medien über Robin In Da Hood und seine Auseinandersetzung mit seinem Erzrivalen MC Sheriff (stand bei Nottingham Records unter Vertrag) berichtet. Dieser "East Coast vs. West Coast"-Konflikt wurde später von den US-Amerikanern beinhart geklaut.

Biografie

Robin In Da Hoods Geburtsort. Hier wurde er gezeugt (wahrscheinlich nicht freiwillig), geboren und gedisst.

Kindheit

Robin von Locksley wuchs genau wie die meisten heutigen Gangsta-Rapper in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Kindheit verbrachte er im Sherwooder Wald neben einem Ameisenhaufen. Seinen Vater Tyrone lernte er nie kennen, da dieser ein Schwarzer war und nach seiner Geburt sofort die Flucht ergriff. Ihm hat er jedoch sein Talent im Rappen zu verdanken. Über Robins Mutter hatte man noch bis zum Jahr 2012 keinerlei Informationen, bis einige Historiker herausfanden, dass es sich womöglich um eine Frau handeln könnte.
In seiner Kindheit versuchte sich Locksley als Kleindealer über Wasser zu halten. Bis heute weiß man nicht, mit welchen Substanzen er dealte. Geschichtswissenschaftler konnten sich einigen, dass viele Menschen im Mittelalter schlechte Zähne hatten, also müsste es sich dabei um Methamphetamin handeln.

Sweet Sixteen

Schon als Teenager nahm Robin von Locksley an verschiedenen Wood-Freestyle-Battle-Raps teil, in denen er Obdachlose und Ausgegrenzte brutal disste. Sein Talent sprach sich im Wald sehr schnell herum und erreichte schon bald auch die Ohren der mächtigsten Gangsta in der Stadt.
Doch seine Freunde rieten ihm, nicht so schnell auf die schiefe Bahn zu geraten und mit der Gangsta-Karriere noch etwas zu warten. Also besuchte Locksley zuerst die Schule des Lebens in Sherwood, doch als er zum wiederholten Mal die Prüfung in Arithmetik nicht bestand, entschied er sich, sein Leben sofort zu ändern. Nach diesem Ereignis schwor er sich selbst, ein echter Gangsta zu werden und auf Mathematik endgültig zu scheißen. Er wechselte auf die Schule des Todes in Sherwood.

Erwachsenenjahre und Aufstieg

Robin (ganz rechts) rappt sich die Seele aus dem Leib. Will Scarlet (zweiter von rechts) lutscht an einem Instrument und Little John (zweiter von links) sorgt für chillige Vibes und gibt zusammen mit seinen Homies den Beat an.

Im Alter von 23 Jahren lernte von Locksley einen sehr gebildeten Priester namens Bruder Tuck im Nottinghamer Rotlichtmilieu kennen. Sie tranken ein Becherchen Wein, danach teilten sie sich eine Nutte. Schnell merkte Tuck, dass Robin von Locksley ein besonderes Talent hatte und entschied sich dem männlichen Strumpfhosenträger zu helfen. Bruder Tuck brachte ihm Rhetorik bei. Er verbesserte Robins Sprachvermögen und erhöhte das Niveau in seinen Lyrics. So wurde Scheißdreck zu Kot oder aus Drecksfotze eine ungewaschene Vagina.
Im Jahr 1240 wurde Robin von Locksley vorgeworfen, mit seinem ehemaligen Klassenkameraden Will Scarlet ein sogenanntes Drive-by Shooting durchgeführt zu haben. Während Robin von Locksley die Kutsche fuhr, schoss sein Buddy Will mehrere Pfeile auf einen ziemlich fetten Mann ab. Vor Gericht gab Robin von Locksley an, in Notwehr gehandelt zu haben, da der Mann ein Steuereintreiber sei, der ihn die ganze Zeit verfolgt hätte.
1248 kam Locksley wieder vor Gericht. Dieses Mal wurde ihm vorgeworfen, alkoholisiert Kutsche zu fahren. Auf die Frage der spätmittelalterlichen Reporter, warum er so viel Scheiße baut, antwortete er ganz gelassen: „Weil ich es kann.“ Damit bekam er den Ruf eines wirklich abgefuckten Bad Boys.
Bei einem Rap-Battle im Barnsdaler Wald, das Robin im Finale gegen Ice-T (ja, Ice-T ist schon sehr lange im Rapgeschäft) verlor, lernte er seinen zukünftigen Homie Little John (nicht zu verwechseln mit dem talentlosen Lil Jon) kennen. Little John riet Robin, einen passenden Künstlernamen zu erfinden und schlug Robin Hood vor. Jedoch war Robin damit unzufrieden, da ihm der Name erstens „nicht smooth genug“ war und zweitens „nicht einmal einen Hauch von Swag aufweisen konnte“. Nach monatelangem Überlegen wählte Robin den Künstlernamen Robin In Da Hood.

Nur fünf Jahre später kam der ultimative Durchbruch. Mit einem Auftritt in dem Digital-Underground-Titel „Burned Horse Carriage“ machte er landesweit auf sich aufmerksam und erhielt seinen ersten Soloplattenvertrag bei der Firma Sherwood Records, deren Gründer Richard Löwenherz Robin In Da Hoods Potenzial entdeckte. Zwei Stunden danach veröffentlichte Robin In Da Hood sein erstes Album Tights In Da Hood. Ein Jahr später folgte sein politischstes Album F.U.C.K. Taxes.
Da Robin In Da Hood nun populär war, lagen ihm die Bitches zu Füßen. Doch sein Herz schlug nur für eine Bitch, nämlich für Lady Marion, eine Jungfrau, die er später auch heiratete. Eine Zeit lang ging es Robin In Da Hood sehr Good, doch der kommerzielle Erfolg brachte auch so einige Probleme mit sich. Der mächtigste Gangsta sowie Playa namens MC Sheriff sah in Robin potenzielle Gefahr. Es entpuppte sich ein Konflikt zwischen den beiden.

East Coast vs. West Coast

Offensichtlicher Auslöser des Streits.

East Coast (Sherwood Records) vs. West Coast (Nottingham Records) war bis dato der bekannteste Beef – eine Fehde im Hip-Hop. Bei der in der Mitte des 13. Jahrhunderts stattfindenden Auseinandersetzung handelte es sich um eine Rivalität zwischen den Plattenfirmen Sherwood Records aus Sherwood und Nottingham Records aus Nottingham sowie den dazugehörigen Gangstas und Produzenten.
Der Streit zwischen Da Hood und MC Sheriff eskalierte endgültig am 12. November 1264, als Robin bei einer Pressekonferenz den Sheriff mit einer faulen Tomate bewarf. Er warf sie ihm mitten in die Fresse. Für MC Sheriff und sein Plattenlabel Nottingham Records bedeutete dieser gemeine Wurf den totalen Krieg. MC Sheriff, der Connections zu den hochrangigsten Staatsmännern hatte, beschäftigte viele Steuereintreiber und war von Kopf bis Fuß in Geldwäsche verwickelt. Zusammen mit dem Chef des Plattenlabels Nottingham Records Prince John, plante er die Entführung des Sherwood Records Gründers Richard Löwenherz, die schließlich auch stattfand. Sie verlangten ein Lösegeld in Höhe von 50 Milliarden Pennys, was damals verdammt viel Geld war. Mathematik war wie bereits erwähnt, ein Schwachpunkt in Robin In Da Hoods Leben, somit wusste er nicht, welch eine Summe er da bezahlen musste und fiel in eine schwere Depression. Seine Stimmung wurde düsterer und seine Lieder aggressiver. Ein Beispiel: „Shoot 'Em Up“, welches die Zeile „This ain’t no wood-freestyle-battle, y’all niggas getting killed.“ (dt.: „Dies ist kein Wald-Freestyle-Wettkampf, all’ ihr Niggas werdet getötet.“) enthielt. Es kam zu unzähligen Weges,- Wald- und Wiesenschlachten, bei denen viele Gangstas erbarmungslos niedergemetzelt wurden.

Verschwörungstheorien

Einige behaupten, Robin In Da Hood wäre immer noch am Leben und würde auf Crack zusammen mit seinen Homies Tupac Shakur, Elvis Presley, Michael Jackson und Gary Coleman durch die New Yorker Stadtteile cruisen.
Andere wiederum sind der Meinung, dass Robin In Da Hood zentraler Held des Spätmittelalters war, der die Reichen und Schönen ausraubte, um später die ganze Kohle den Armen zu geben. Aber warum hätte er das tun sollen? Er war ein armer Pseudo-Nigga und brauchte die Moneten selbst.

Stil

Die Texte von Da Hoods Titeln, drehen sich um Wald-Erfahrungen (heutiges Ghetto; z. B. in „My Trees“) sowie Armut und Steuern. Dabei bedient er sich einer animalischen, teils gewaltverherrlichenden Sprache. Das Lied Pimpin my horse inspirierte mehrere jugendliche Steuereintreibermörder zu ihrer Gewalttat. Politisch konkret wird Robin in Da Hood etwa in dem Lied „F.U.C.K Taxes“, das den British Dream verwirft und sich antierbmonarchistische Rhetorik im Stil des Geoffrey Chaucer bedient. Und doch produzierte der Rapper auch gefühlvolle Texte, etwa „I love my forest“ oder „My raped mother“. Ersteres Lied richtet sich im Prinzip gegen Waldrodung, das zweite ist eine ausgiebige Danksagung und Robin In Da Hoods Mutter gewidmet.

Diskografie

  • Tights In Da Hood.
  • F.U.C.K. Taxes.

Sonstiges

  • Robin In Da Hood hat das Ungeheuer von Loch Ness mit einem Pfeil abgeknallt, wie im Bild oben bereits zu sehen war.
  • Robin In Da Hood erfand den modernen Fußball.
  • Robin In Da Hood fuhr als Erster eine getunte Kutsche.

Siehe auch