Spiegelwelten:Ro I.

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Kaiser Ro I. (* 26. Oktober 1913 in Homorotien; † 30. September 2006 in Newburyport) war von 1933 bis 2006 Parteichef der SSDAP und Kaiser vom Imperium Robertum (Heute Transvestitien).

Audioversion: Datei:Ro I.mp3

Jugend

Ro als Kind. Herzallerliebst

Kaiser Ro I. bürgerlicher Name Thorus Fenris, war schon in seiner Kindheit ein sehr auffälliges Kind. Er litt unter Bulimie, Wurmbefall sowie chronischen Durchfall.

Im Alter von drei Jahren fing er an, systematisch Tiere zu quälen: Er spießte massenhaft Marienkäferchen mit Sicherheitsnadeln auf, riss Spinnen die Beine aus und ertränkte Tausendfüßler in seiner Cola. Die Mutter, die sich daraufhin Sorgen machte, dass der Junge vielleicht eine Karriere als Serienkiller vor sich hatte, brachte ihn schließlich zu einem Therapeuten, welcher Ro jedoch beste psychische Gesundheit bescheinigte.

Mit 6 Jahren soll er der Legende nach seine Seele an den Teufel verkauft haben. Ruhm, Reichtum, Unsterblichkeit und eine ausgewogene Ernährung waren in diesem Deal angeblich die Bezahlung satanischerseits.

Ro erhielt die Zusicherung, so lange unsterblich zu sein, wie sein Reich bestünde. Eigentlich hätte er bei der Floskel "so lange wie" misstrauisch werden müssen, denn diese Worte relativieren bei genauer Analyse den Begriff "Unsterblichkeit".

Hätte Thorus Fenris sich die Mühe gemacht, etwas länger darüber nachzudenken, wäre ihm klar geworden, dass sein Imperium auch entmachtet und er dabei sein Leben verlieren könnte. Tat er nicht, sein Pech.

Ro I. lernte schnell und bestieg schon mit 11 Jahren das erste mal einen Panzer. Mit 14 entsagte er sich seinen Eltern und ging in die Wildnis. (Der Sandkasten hinter seinem Haus). Dort lebte er 2 Tage ohne Essen und Trinken und kam abgehärtet als Held zurück.

Er studierte fleißig und blätterte viele Pornoheftchen durch, obwohl er deren Storys schlecht fand.

Aufstieg zur Macht

Ro mit 18 als Aktivist der SSDAP

1929 trat er der SSDAP (Sozialsozialistische Demokratische Asozialenpartei) bei. Die SSDAP war bis dahin eine obskure, kleine Protestpartei gewesen, die sich damit begnügte, wirre Pamphlete in Fußgängerzonen zu verteilen und am Stammtisch tumbe Parolen einzustudieren. Das politische Programm der SSDAP war größtenteils konfus und unverständlich.
Kurz nach seinem Eintritt in die Gruppe begann Ro damit, eben dieses Parteiprogramm schärfer auszuformulieren: Er konstruierte nicht nur halbwegs lesbare Sätze, sondern fügte auch einige radikale Punkte und Forderungen ein die geeignet waren, der Partei endlich die nötige Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Die wichtigsten Punkte waren:

  • Bekämpfung der Homosexualität
  • Massive Aufrüstung des Landes
  • Landgewinn durch Eroberung.

Besonders Punkt eins schien angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit der Transvestitischen Bevölkerung homosexuell war, reichlich gewagt. Man gab der SSDAP nicht den Hauch einer Chance sich zu etablieren. Doch genau hier irrten die politischen Beobachter. Mit seinem exotischen Programm konnte Ro sicher sein, definitiv jeden schwulenfeindlichen Bürger für sich zu gewinnen. Der Rest würde sich über Korruption und Manipulation machen lassen.

Mit ihm an der Spitze wurde die Partei in Transvestitien 1933 ins Parlament gewählt. Das Parlament wurde zwei Tage danach von Ro aufgelöst. Den damaligen Kaiser Wilhelm I. stürzte er vom Balkon des Reichstagsgebäudes und ließ sich noch am selbem Abend seinerseits zum Kaiser krönen.

1940 lässt Ro in einer großangelegten Aktion sämtliche Homosexuelle des Landes verweisen.

Einige sind die heute der Ansicht, Ro I. wäre selber schwul gewesen, da er in seinem ganzen Leben keine Frau anrührte. Allerdings geht aus seiner Biografie und Berichten von Nahestehenden hervor, dass Ro I. überhaupt keine Liebe empfinden konnte. Diese Tatsache könnte psychologisch seinen Wahnsinn und seine Machtgier erklären; Anerkannte Psychologen gehen davon aus, dass Ro I. etwas brauchte, um diese Leere in seinem Empfinden zu füllen.

Der erste Feldzug

Ro investierte fast 90% der Steuereinnahmen in die Aufrüstung des Landes.
Im Jahre 1939 ließ Ro seinem endlosen, verbalen Säbelgerassel Taten folgten: Am 24. Juli starte er mit der "Operation Kaktuskacke" eine Großoffensive gegen das Ozeanische Hamunaptra. Hamunaptra kapitulierte nach nur 2 Wochen Kämpfe. Auch das in der alten Welt gelegene Atlantis, das zum Hamunaptra-Reich gehört hatte, wurde von den Robertinischen Truppen nach nur wenigen Tagen eingenommen.

Ro erklärte Atlantis zur Hauptstadt des neu geschaffenen Imperium Robertum. Sowohl in Ozeanien als auch in der alten Welt war nun schlagartig eine neue Militärische Großmacht entstanden, deren verheerenden Waffen kaum jemand etwas entgegenzusetzen hatte.

Der zweite Feldzug

Ro als Feldherr

Im Jahre 1945 befahl Ro den Angriff auf England und die Schweiz. Er gab der Operation den Namen "Zweiter Wiking Metal Krieg". Was dieser bescheuerte Namen eigentlich zu bedeuten hat, wurde nie ganz geklärt.

England konnte unter erheblichen Verlusten erobert werden. Die Schweiz allerdings erwies sich als zu gut bewaffnet. Nach mehreren gescheiterten Landungswellen an der Aargauischen Küste und einem Bomberangriff auf den Schweizer Marinestützpunkt bei Cheese Harbour gab Ro schließlich den Plan, die Schweiz zu erobern, auf. Der Schweizer Imperator Blocher der 14te jubilierte mit dem berühmt gewordenen Satz: "Ro ist hart, aber ich bin härter! A'gschisse bisch, Du Sauhund!"

Entdeckung und Massakrierung der Mayas

In der Folgezeit konzentrierte Ro seine Kräfte vor allem auf das Inland. Weite Teile des riesigen Imperiums waren noch nicht erforscht.
Am 10.11.1980 entdeckten Imperiale Truppen auf der Suche nach billigem Fusel durch Zufall im Nordwesten des Imperiums einige seltsam anmutende Menschen in Lederschürzen. Sie waren mit Unmengen von Gold bekleidet und freundlich und offen den Imperialen Truppen gegenüber. Diese jedoch meldeten ihre Entdeckung umgehend Ro, welcher noch am selben Tag mit einer Kohorte R771 anflog und die Stadt El Dorado (Heute Le d'Orade) in Schutt und Asche legte - nur des Goldes wegen.

Das Massaker löste internationale Proteste aus, die Ro jedoch lediglich mit einem süffisanten Stinkefinger und einem dreckigen Grinsen abtat.

Die restlichen Mayas versteckten sich tief in den unzugänglichen Bergen des Reiches. Auch heute leben sie stark zurückgezogen in Niedertransvestitien nahe der Stadt Le d'Orade (Was nach dem Robertumkonflikt als Erinnerung an die Maya benannt wurde), die alliierten Besatzer versuchen derzeit eine Kontaktaufnahme.

Der alternde Ro und weitere Kriegspläne

Mit zunehmendem Alter wurde Ro immer paranoider, herrischer und unausstehlicher. Seine Macht basierte auf Repression und Furcht, aber auch auf einen harten Kern von Bewunderern, den er im Volk nie verloren hatte. Schließlich hatte er das ehemalige Transvestitien, ein verlachter Tuntenstaat in eine Supermacht verwandelt, die nur noch im Schweizer Imperium ihresgleichen kannte. Dies alles wusste Ro. Aus diesem Grunde schmiedete er im Jahre 2006 neue Eroberungspläne. in der alten Welt sollten Burgen und in Ozeanien, das Imperium Verdinga, Amerikanien und Scoutopia Ziele des "Dritten Viking Metal" Krieges werden.

Diese Pläne kamen den Franzosé zu Ohren, welche nicht mehr gewillt waren, der maßlosen Expansion des Imperium Robertum tatenlos zuzusehen.

Robertumkonflikt

Das Ende Ro I. und damit auch seines Imperium Robertums wurde mit dem sogenannten Robertumkonflikt besiegelt.

Der Angriff des Franzosébundes

Am 23. September 2006 startete der Franzosébund mit dem verbündetem Kennedy Reich, eine großangelegte Offensive gegen das Imperium Robertum. Das völlig überraschte Imperium erlitt schon am ersten Tag dramatische Verluste und schien trotz seiner militärischen Überlegenheit den Angreifern kaum die Stirn bieten zu können. Auf Franzosé-Seite wurde das Heer von dem jungen, genialen Feldherren Napoleon angeführt, dessen Schneid und militärisches Geschick noch immer als epochal gelten.

Flucht und Gefangenschaft

Kaiser Ro I. floh Tags darauf aus dem Land mit einem U-Boot. Am frühen Morgen des 25. September 2006 wurde er in Gambia durch die Behörden gefangen genommen und in den Katzkerker von Banjul gesperrt, der damalige Herrscher Sherman TrebbbYg I dementierte dies jedoch zunächst.

Die Amtsgeschäfte des Imperium Robertums wurden während dieser Zeit, kurzfristig, von Eddy aus dem Osten übernommen.

Unterdessen forderten Jesus Christoph und sein "bösartiger Schäferhund", wie Ro I General Napoléon, il Mätrè dû Gènéralité d'Armée de Frz genannt hatte, von Gambia, die Auslieferung des Kaisers an Frankreich, was zunächst von gambischer Seite abgelehnt wurde.

Am Abend des 25.09 stimmte Gambias Herrscher einer Auslieferung, gegen Zuwendungen der Franzosé, schließlich zu.

Ro's zweite Flucht und Verrat durch den Agenten xyz

Die Concorde, die den gefangenen Kaiser nach Paris verbringen sollte stürzte in den Morgenstunden des 26.09. in den mongolischen Bergen ab. Ob Ro I. das Unglück überlebte oder nicht, war zunächst unklar.

In Paris traf am frühen Abend des 26.09. per TGV ein Überläufer des untergehenden Imperium Robertum ein, der in seinem Aktenkoffer mehrere Staatsgeheimnisse mitführte. Darunter auch der Name des schmierigen Agenten XYZ, der zur Zeit im Geheimen in Gambia agierte.

XYZ wurde noch in der selben Nacht in einer zweifelhaften gambischen Spelunke verhaftet. Man identifizierte ihn unzweideutig als Drahtzieher des Flugzeugunglücks in der Mongolei und er wurde daraufhin die ganze Nacht eingehenden Verhören unterzogen. Unter der gefürchteten Wattebäuschchenfolter der Franzosé gab XYZ schließlich den entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort des flüchtigen Kaiser Ro I. in den mongolischen Bergen.

Erneute Gefangennahme

Am Nachmittag des 27.09. stellte eine Gebirgsjägerdivision der Franzosé Kaiser Ro I. in den mongolischen Bergen. Der Monarch, der weithin sichtbar auf einer Anhöhe beim unbefangenen Koten überrascht worden war, wurde noch in der gleichen Nacht nach Paris verbracht.

Als Staatsfeind Nr. 1 wurde der inhaftierte Kaiser Ro I. am Vormittag des 28.09. in Paris auf dem Etoile ausgestellt und der Wut und dem Gespött des Volkes ausgesetzt.

Am frühen Abend des 28.09. wurde der beschmutzte Kaiser im Rahmen eines Testflugs des modernen Luftbusses A-380 nach Ozeanien verfrachtet, wo bereits die Vorbereitungen für seine Hinrichtungen liefen.

Das Ende

Kaiser Ro I. berühmtes Ende auf dem Schaffot am 30.09.2006 in Newburyport

Der Krieg nahm während dieser ganzen Ereignisse seine entscheidende Wendung. Überall brachen die imperialen Fronten zusammen. Am 29. September, nach dem Abwurf eines Bob Ross über Atlantis akzeptierte Eddy aus dem Osten, die bedingungslose Kapitulation. Sie wurde auf dem Franzosé Flugzeugträger "Jacques Chirac" unterzeichnet. Das Imperium wurde daraufhin in fünf Besatzungszonen aufgeteilt.

Ro I. wurde um exakt 9 Uhr in Newburyport, Amerikanien, Ozeanien mit der Guillotine enthauptet.

Dies war eine Zusammenfassung der Ereignisse. Die ausführliche Chronik rund um den Untergang des Imperiums und Kaiser Ro I. ist im Hauptartikel: Robertumkonflikt nachzulesen.

Literatur

eigene Werke

Zitate

  • "Gottverdammte Scheiße, hol mich aus dem Bett und mach meine Scheiße weg."
  • "Ey, bei mir musst Du doch glücklich sein!"
  • "Boah du dumme Sau, ab nach Sibirien mit dir" - Sein Haussklave war nicht in der Lage eine Fliege zu fangen.
  • "Bürger Deutschlands, ab heute bin ich euer Kaiser und wer mir nicht in den Arsch kriecht, wird gehängt." - angeblich 1340 an der Eiche der Vergeltung gesagt.
  • "Mit mir wird die Welt aufgehen, ich werde das Klopapier, den Met und die Frauen in der Welt verbreiten"