R 'n' B

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R 'n' B bezeichnet eine Art von Musik, die so grausam klingt, dass sie innerliche Körperverletzung erzeugt, und somit unter die Genfer Konvention fällt. Die Initialen "R", "'n'" und "B" (gesprochen: Aarenbii)bedeuten: R- Rückenschmerzen/ Rückenlähmung n- als Verkürzung der Wortes "and", was soviel wie "und" bedeutet, und B- Blutkreislaufstörungen.

Geschichtliches

Dieses Genre der Musik wurde als erstes im Jahre 1994 in einem Altersheim in Dallas, Texas, USA, Nordamerika uraufgeführt, und zwar von einer Jugendlichen "Rockband" der katholischen Klosterschule Saint Vomit. Die Knaben im Alter von 14 bis 15 Jahren machten jedoch gerade ihren Stimmbruch durch. Das Konzept der Band war eine Verknüpfung der Elemente "Gospel-Lieder", "Elektro-Gitarren" und Verstärkern. Das Debüt war jedoch nicht erfolgreich. Der Grund: Die alten Leutchen hatten gerade ihre Mittagsmahlzeit, pürierte Bohnen, püriertes Rindfleisch und pürierte Kartoffeln, zu sich genommen. Alles drückte ziemlich auf die Plauze. Doch folgend gab die Band ihre erste Interpretation von "You're my heart- You're my soul". Die Intonation des Werkes war schon unter aller Sau, aber die heftigen Risse in die Gitarren und die Verstärker, die den kleinen Raum mit 200 DB erhellten, taten ihr übriges.
Die Alten sind völlig durchgedreht, haben sich übergeben, ihnen ist Berichten zufolge sehr schwindelig geworden und stießen mit ihren Rollatoren und Krückstöcken die Alpenveilchen und Tulpensträußchen um. Nach Aussage der aufsehenden Betreuerin hatte sie zuvor einige Schläge mit den Stocken abbekommen, konnte jedoch noch sehen, wie sich die Kotze im Raum langsam anstaute und die Tische durch die entstandene Strömung umgerissen worden waren. 10 sehr empfindlichen Senis verwackelte der schroffe Beat sogar die Wirbelsäule, sodass der Rumpf nach unten abklappte, und sie mit dem Kopf im Erbrochenen hingen.
Glücklicherweise drang die Kotze nun schon bis an die Steckdosen vor, sodass ein Kurzschluss erzeugt wurde und somit alle elektrischen Geräte, inklusive der Verstärker, ausfielen und die Buben gezwungen waren, ihr Konzert zu beenden. Der entstandene Schaden belief sich um 30.000 US$, 20 Menschen kamen ums Leben, 10 durch Ertrinken, 3 durch Prellungen, 6 durch Stromschlag, und einer lachte sich schon beim Anblick der Jungen tot.

Heute

Obwohl vielen der Schock immer noch tief in den Knochen sitzt, erfreuen sich auch viele junge Menschen auf R 'n' B- Konzerten an den nicht vermeidbaren Nebenwirkungen. Nach Umfrage und Statistik ist es für die junge Gesellschaft der ultimative Kick, keine Kontrolle über seinen Körper ausüben zu können. Bei allen Konzerten stehen heutzutage schon immer 80 Krankenwagen, 120 Sanitäter und 30 Bestatter zur Sicherheit zur Verfügung.

weitere Folgen

Durch die unrhythmischen Klänge dieser Musik können unter Umständen auch folgende Folgen der akustischen Wahrnehmung dieser Musik auftreten:

  • Ohrenkrebs
  • Kopfschmerzen
  • Hirnkrämpfe
  • Zahnausfall
  • allergische Reaktionen (chronisch und akut)
  • unkontrollierte und unkoordinierte Bewegungen
  • Bulimie
  • dramatischer Anstieg/Abfall von Blutzucker auf 400g pro Liter
  • Leber- und Nierenversagen
  • unkontrolliertes Stuhlen
  • Anstieg der Herzleistung auf 1000 bis 20000 Schläge
  • Ohrenkrebs
  • Lepra
  • blau anlaufende Glieder

und im schlimmsten Fall:

Verbrecher