Religiöser Fanatismus

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Soll doch jeder machen, was er will. Es darf aber andere nicht stören. Genau das aber tut der "Religiöse Fanatismus".

Satanistin!

Grunddefinition

Religiöse Fanatiker versuchen entweder, andere zu ihrem Fanatismus zu bekehren oder alle, die nicht gleich fanatisch sind, auszulöschen. Das was man nicht beweisen kann (wie z.B. die Jungfrauengeburt oder ein sprechende Dornbusch) nennt man religiös.
Religiöse Fanatiker, das sind z.B. die Ultras des Klerus, die Hooligans unter den Kirchgängern, die IRA des Vatikans oder die Streetgangs Mekkas. Aber Vorsicht: Nicht immer ist religiöser Fanatismus sofort zu erkennen, denn viele scheinbar brave Zeitgenossen geben sich gefährlichem Gedankengut hin und treten nach Außen wie Lämmer im Schafspelz auf.

Ursachen

Jeder, der Religionsunterricht in der Schule hatte, weiß, dass nur Mädchen und Muttersöhnchen in Reli mit machen. Das liegt oft daran, dass die feinen Kleider der Pastoren oder die Schillerlocken der Rabbis oder gar die prächtigen Turbane der Mullahs eine eigentümliche Wirkung auf manche nicht gefestigte Charaktere ausüben.

Ursache beim männlichen Geschlecht

Jungen, die früher gemobbt wurden, werden nach der Pubertät häufig religiöse Fanatiker. Die Gründe sind einfach: Die für alles kitschig schöne empfänglichen Muttersöhnchen werden viel stärker als andere von dem kitschig schönen Ornat oder anderem Zubehör der Priester angezogen. Klar, dass die Raubauken unter den männlichen Schülern den Religionsunterricht schwänzen und genauso klar ist, dass der ein oder andere Feingeist für seine Teilnahme am Religionsunterricht (ganz zu recht) von diesen Rabauken eine ordentliche Tracht Prügel bezieht. Und genau da wurde vielfach die Wurzel für den modernen religiösen Fanatismus gelegt! Sobald das gemobbte Muttersöhnchen groß genug war, um im Internet eine Bombenbauanleitung herunterzuladen und um Aluminiumsulfat, Domestos und Nägel zu kaufen, genau dann konnte er nicht nur seinen Haß und seine Rachegedanken ausleben, sondern sich auch eine Rechtfertigung für diese Taten zurechtlügen. Und diese Rechtfertigung ist meistens irgendein Gott.

Ursachen beim weiblichen Geschlecht

Frauen ticken viel komplizierter als Männer. Und darum ist es einleuchtend, dass die simple obige Erklärung nicht die Ursachen des weiblichen religiösen Fanatismus erklären kann. Die Wahrheit ist hochkomplex, gilt aber nur für die großen Religionen; warum, das wird deutlich, wenn man sich Gott mal anschaut: Er ist männlich! Und nun wagen wir einen Blick in die weibliche Psyche: In der weiblichen Psyche müssen extreme Gegensätze vereint werden: Der weibliche Körper ist deutlich stärker extensiv belastbar als der männliche. Die Frau lebt erheblich länger als der Mann, wird zudem eher geschlechtsreif und ist früher schlau. außerdem kann sie Kinder in sich heranwachsen lassen und es macht ihr nicht mal etwas aus. Dann sieht sie auch noch besser aus als der Mann und das alles bringt sie zustande als Produkt aus einer männlichen Rippe! Famos! Klar, dass die Frau faktisch dem Mann überlegen ist und so hat sie automatisch Mitleid mit dem Mann; andererseits neidet sie dem Manne den Penis. Derart zerissen kann die Frau einen Supermann, der noch länger lebt als sie (klar, Gott ist unsterblich), nicht nur Kinder sondern auch Himmel und Erde erschaffen kann UND den Marathon in 2 Stunden und 3 Sekunden läuft, nur fanatisch begehren. Darum ist religiöser Fanatismus bei Frauen viel verbreiteter als bei Männern. Nur ist er nicht so extrem.

Abgrenzung

Diese Fanatikerin huldigt weißen Badfliesen.

Religiöser Fanatismus entdeckt sich täglich neu. Erst gestern soll eine Frauenrechtlerin zur Verehrung des Geldes konvertiert sein. Eine abschließende Aufzählung ist somit nicht möglich, die folgenden Fanatisierungen werden nachfolgend nur beispielhaft dargestellt.

Farbenfanatismus

"Pink, meine Lieblingsfarbe ist Pink!" Eltern von 7 bis 9 jährigen Mädchen werden diese Aussage so oder so ähnlich gewiss gehört haben. Aber was wie eine kindliche Liebelei abgetan wird, kann sich in späten Jahren, vornehmlich mir 13 oder 14, in einen handfesten religiösen Fanatismus verwandeln. Das einst so süße Mädchen wendet sich von ihren Stofftierchen und Püppchen ab, vernachlässigt sogar den ersten Freund, ja ignoriert gar sein flehendes Kratzen an der Haustüre und widmet sich lieber der Religion, betet vielleicht Ocker, Magenta oder Zyan an. Der Fanatismus dieser bedauernswerten Geschöpfe geht so weit, dass andere Farben gnadenlos übertüncht werden. Vielen jungen Frauen steht das Ergebnis ins Gesicht geschrieben. Die Farbenpreferation bei weiblichen Fanatikern schwenkt spätestens ab dem 29. Lebensjahr häufig unvermittelt zu weiß. Zum Leidwesen des männlichen Partnerteils rücken aber als Kleidungsstücke dann weniger Corsagen und Strumpfgürtel, sondern Brautkleider in den Vordergrund. Während bei weiblichen Fanatikern die Farbvorliebe also wechselt, bevorzugen männliche Fanatiker seit jeher braun, vor allem als Streifen in Unterhosen.

Diese jüdischen Mauren klagen an der Mauer.

Bauwerkefanatismus

Hier verschreiben sich die Fanatiker einem wirklich gemeinem Herrn: Dem vom Menschen geschaffenen Materialismus. Diese Form manifestiert vornehmlich in der Verehrung von Bauwerken. Wen wundert's, dass kleine Jungen bereits fanatisiert werden, indem sie zum Lego-Spiel verleitet werden. In ihrem Erfindungsdrang verfallen die kleinen Baumeister schnell dem Lego, doch werden ihnen durch die normierten Bausteine Grenzen gesetzt, und genau das ist gewollt. Man kann eigentlich nur Quader bauen. Diese Quader kann man höchstens vergrößern und erweitern. Kommt der Junge in die Pubertät und versucht sich, hormongetrieben, aus einer Legorippe eine Gefährtin zu bauen, lässt er schon bald aufgrund der eckigen und kantigen Ergebnisse von diesem Vorhaben ab. Und genau das ist gewollt! Denn der Bauwerkefanatismus geht mit einem Zölibat einher, nur so können die jungen Männer Pyramiden, Klagemauern oder Fußballstadien bauen.

Gurkenfanatismus

Eine Fanatikerin betet Obst- und Gemüsegötter an.

Diese Art des religiösen Fanatismus bezieht sich auf die Vergötterung von Obst- und Gemüse aller Art, wird aber als Gurkenfanatismus bezeichnet, weil die Wurzeln dieses Irrglaubens in den 70er Jahren in Wittenberg gelegt wurden. Von dieser Urbanität im Herzen der DDR breitete sich nicht nur die evangelische Kirche, sondern auch die Verehrung von Gurken aus, die von den Ossis so lange bebetet wurden, bis sie wie Bananen aussahen. In Ermangelung von Gurken wurden bald auch Blumenkohlköpfe verehrt oder Erbsen.

Kaputzenfanatismus

Nein, das ist nicht der Papst!

Diesem Fanatismus geben sich die Hässlichen hin. Schon der junge Fanatiker trägt Hoodie. Bei dieser Kapuzentracht belibt das Gesichtsfeld frei, damit der hässliche Novize ständig mitleidigenden oder gar verachtenden Blicken ausgesetzt ist (nein, nicht um seinen Geist zu stärken sondern damit seinen Willen, in die Hierarchie der Kaputziner aufzusteigen, angestachelt wird). Bei dieser Fanatismusausrichtung wird die Tracht als Gegenstand auch zum Götzenbild. Das ist allerdings aus vielen Religionen bekannt (im Katholizismus wird beispielsweise ein Buch geküsst).

Bekämpfung

In Deutschland hatte man früher gute Erfolge bei der Bekämpfung des religiösen Fanatismus erzielt. Durch die Religionsfreiheit, die sogar bis hin zur Religionserfindung geht(siehe Martin Luther), konnten sich so viele religiöse Richtungen entfalten, dass diese sich gegenseitig neutralisierten. Die Fanatiker waren bislang eher zurückhaltend aufgetreten und hatten beispielsweise ihren Wachturm angepriesen. In den letzten Jahren sind jedoch beunruhigende Tendenzen erkennbar. Weil mittlerweile auch Islamisten das Internet nutzen, verweisen Christliche Fanatiker gern auf die vorgeblich so entstehenden Gefahren um z.B. Wirtschaftsspionage zu betreiben.